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MARSBERG. Schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen hat eine 20 Jahre alte Autofahrerin am Samstagmittag bei einem Verkehrsunfall zwischen Marsberg und Heddinghausen erlitten. Feuerwehrleute befreiten die eingeklemmte Minifahrerin, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 flog sie in eine Kasseler Klinik.

Die Ursache für den schweren Alleinunfall kennen die Beamten der Polizeiwache Marsberg noch nicht. Fest steht bislang, dass die junge Frau gegen 13 Uhr mit ihrem roten Mini von Obermarsberg kommend auf der Kreisstraße 65 in Richtung Heddinghausen unterwegs war. Unmittelbar hinter einer Kuppe in einer leichten Rechtskurve verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen, der nach links von der Straße abkam und auf ein Getreidefeld geriet. Dort überschlug sich das Auto mehrfach und kam nach etwa 60 Metern auf dem Fahrzeugdach zum Liegen.

Weil zunächst nicht ganz klar war, ob nur die Fahrerin oder eventuell noch eine weitere Person im Wagen war, rückten neben dem Marsberger Notarzt die Besatzungen zweier Rettungswagen aus. Außerdem eilten zwei Polizeistreifen und etwa 35 Feuerwehrleute des Löschzugs Marsberg sowie der Löschgruppen Obermarsberg und Heddinghausen zur Unfallstelle. Die Luftretter des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 nahmen ebenfalls Kurs auf Marsberg. Der Pilot der Bundespolizei landete die Maschine auf der voll gesperrten Kreisstraße.

Vorgehen in enger Absprache zwischen Feuerwehr und Rettungskräften
In enger Absprache mit den Notärzten stimmten die Feuerwehrleute unter der Einsatzleitung von Wehrleiter Alfons Kleffner das Vorgehen zur Befreiung der eingeklemmten Frau ab. Dabei begab sich einer der Feuerwehrleute in den Wagen, um der Verletzten aus unmittelbarer Nähe zuzusprechen und mit den Kameraden außen zu kommunizieren. Schließlich wurde der Mini um 90 Grad auf die Beifahrerseite gedreht und mit speziellen Stützen gegen Umstürzen gesichert, bevor die Brandschützer hydraulisches Gerät einsetzten und im Zuge einer patientengerechten Rettung unter anderem das Dach abtrennten.

Nachdem die 20-Jährige befreit worden war, versorgten die Rettungskräfte sie zunächst im RTW, bevor die Schwerverletzte in den Hubschrauber umgelagert wurde. Etwas mehr als eine Stunde nach dem Unfall hob die orangefarbene Maschine vom Typ EC 135 ab und flog zum Klinikum nach Kassel.

Am Fahrzeug der 20-Jährigen war bei dem Unfall Totalschaden von rund 3000 Euro entstanden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Polizei bittet mögliche Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 02961/90200 zu melden.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Retter

BAUNATAL. Ein Kleintransporter ist am Abend im Baunataler Ortsteil Kirchbauna frontal in die Seite eines Sattelzuges geprallt. Feuerwehrleute brauchten etwa eine Stunde, um den Schwerverletzten aus seinem zerstörten Fahrzeug zu befreien.

Wie die polizeilichen Ermittlungen vor Ort ergaben, hatte ein 37-jähriger Rumäne mit seinem Kleintransporter gegen 20 Uhr die Salzgitterstraße in Richtung Wolfsburger Straße befahren. Die Salzgitterstraße macht in ihrem Verlauf einen Knick nach rechts. An dieser Stelle wollte ein 52-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug ordnungsgemäß nach links abbiegen. Aus nicht geklärter Ursache fuhr ihm der 37-jähriger Kleintransporterfahrer frontal in die Seite.

Hierbei wurde der Mann eingeklemmt. Es gestaltete sich für die Rettungskräfte schwierig, ihn zu befreien. Es dauerte eine gute Stunde, bis der schwerverletzte 37-Jährige frei war. "Zum Zustand kann derzeit nichts gesagt werden", erklärte am Abend ein Polizeisprecher. Der Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 100.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am frühen Mittwochabend auf der A 44 in Höhe von Schauenburg gekommen. Dabei wurde ein 54 Jahre alter Mann in seinem Kleinlaster eingeklemmt und schwer verletzt.

Ein 31 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Kaufungen war am frühen Abend auf der A 44 unterwegs. Gegen 17.50 Uhr musste er seine Sattelzugsmaschine aufgrund eines Verkehrsstaus, der sich an einer Dauerbaustelle gebildet hatte, verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkten offensichtlich zwei nachfolgende Kleintransporterfahrer zu spät - wegen zu geringen Sicherheitsabstandes und nicht angepasster Geschwindigkeit. Der erster Kleintransporterfahrer, ein 54-jähriger Litauer mit Wohnsitz in Hörstel bei Steinfurt, fuhr frontal von hinten auf den Sattelzug auf. Hierbei wurde er eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte befreit werden. Der Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht jedoch keine Lebensgefahr.

Auch ein nachfolgender Kleintransporterfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das verunfallte Fahrzeug es 54-Jährigen auf. Der 35-jährige polnische Fahrer blieb jedoch glücklicherweise unverletzt.

Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro. Die beiden Kleintransporter mussten abgeschleppt werden. Der Sattelzug konnte seine Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen. Es bildete sich zeitweise ein Rückstau von etwa fünf Kilometern hinter der Unfallstelle. Die Autobahnpolizei führte den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

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Publiziert in KS Polizei

KAUFUNGEN. Drei Schwer- und zwei Leichtverletzte haben Rettungskräfte nach einem Verkehrsunfall am Mittwochmittag versorgen müssen. Feuerwehrleute befreiten eine Beifahrerin mit hydraulischem Gerät aus dem Auto. Neben den Besatzungen dreier Rettungswagen war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 12.15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr eine 55 Jahre alte Autofahrerin aus Kaufungen mit ihrem VW Up die K 10 von Lohfelden kommend in Richtung B 7. Beim Abbiegen auf die Bundesstraße in Richtung Eschwege übersah sie offenbar den entgegenkommenden Citroën C 1, der von der B 7 her kommend die K 10 in Richtung Lohfelden befuhr. Dabei krachten die beiden Kleinwagen im Kreuzungsbereich zusammen.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich beide Insassen des vorfahrtberechtigten Citroëns schwer. Die 58 Jahre alte Beifahrerin aus Kaufungen musste sogar von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden, bevor sie, gemeinsam mit der 53 Jahre alten Fahrerin in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls schwerer verletzt wurde die Fahrerin des VWs. Auch sie brachte ein Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Kassel. Die beiden Mitfahrer aus ihrem Wagen, ihr 55-jähriger Ehemann und eine aus Kaufungen stammende 58-Jährige, kamen leicht verletzt davon. Bei ihnen genügte eine ambulante medizinische Behandlung am Unfallort. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 transportierte zwar niemanden in eine Klinik, hatte zuvor jedoch einen Notarzt zur Unfallstelle geflogen.

Beide Autos waren erheblich beschädigt worden und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Lebensgefährlich verletzt worden ist ein 21-Jähriger bei einem Alleinunfall auf der K 1. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Straße ab und fuhr gegen insgesamt drei Bäume.

Der junge Audifahrer fuhr am Dienstag gegen 18 Uhr von der B 64 kommend auf der Kreisstraße 1 in Richtung Dahl. Ausgangs einer Linkskurve kam der Wagen aus unbekannter Ursache nach links von der Straße ab. Das Auto kollidierte mit drei Straßenbäumen und blieb völlig zerstört auf der Bankette liegen.

Eingeklemmter Fahrer von Feuerwehr befreit
Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten und schwerst verletzten Fahrer aus dem Autowrack. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an. Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Über den entstandenen Sachschaden machte die Polizei bislang keine Angaben.

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Schwer verletzt in ihrem Auto eingeklemmt worden ist am frühen Sonntagmorgen eine Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der A 44. Die Frau aus Bünde prallte aus ungeklärter Ursache erst gegen die Mittelleitplanke und dann gegen die Schutzplanke neben dem Standstreifen. Feuerwehrleute befreiten sie aus dem zerstörten Auto.

Die 55-Jährige war gegen 4 Uhr mit ihrem Renault Kangoo von Kassel kommend in Fahrtrichtung Dortmund. Bei Bad Wünnenberg kam sie aus bisher noch ungeklärter Ursache zunächst nach links von Fahrbahn ab, prallte gegen die Mittelschutzplanke, schleuderte von dieser nach rechts über die Fahrspuren der A 44, um nach einem Zusammenstoß mit der Seitenschutzplanke dort zum Stillstand zu kommen. Bei dem Unfall wurde die Frau in ihrem Auto eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit hydraulischen Geräten befreit werden.

Nach medizinischer Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung am Unfallort wurde die Frau in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht, wo sie mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Ein nachfolgendes Auto fuhr über auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteile, der Wagen wurde dabei beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

Die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für etwa 30 Minuten gesperrt werden. Es kam jedoch nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der A 44.

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Publiziert in PB Polizei

BROMSKIRCHEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der Bundesstraße 236 bei Bromskirchen mit drei Verletzten haben Feuerwehrleute am Samstagmorgen einen Mann mit der Rettungsschere befreien müssen.

Der Verkehrsunfall am Samstagmorgen ist vermutlich auf winterglatte Straßenverhältnisse zurückzuführen, hieß es am Abend von der Frankenberger Polizei. Mutmaßlicher Unfallverursacher ist der 65 Jahre alte Fahrer eines VW Touareg aus Westerrade im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein). Der Mann war am Morgen gegen 8.30 Uhr von Bromskirchen kommend in Fahrtrichtung Allendorf unterwegs, als er in einem Gefällstück in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur geriet.

Sein schweres Fahrzeug stieß frontal mit dem entgegenkommenden Hyundai i30 einer 35 Jahre alten Frau aus Marburg zusammen. Während die beiden Personen am Steuer den Aufprall mit leichten Verletzungen überstanden, erlitt der 38 Jahre alte Beifahrer im Hyundai schwere Verletzungen. Außerdem wurde der Mann aus Marburg im Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr Bromskirchen rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Freiwilligen zur Unfallstelle in der Nähe der Firma Hoppe aus. Die Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrführer Axel Klingauf trennten das Fahrzeugdach und die Türen der Beifahrerseite ab, um den Verletzten befreien zu können.

Zur medizinischen Versorgung der drei Verletzten waren zwei RTW-Besatzungen und das Notarzteinsatzfahrzeug aus Frankenberg sowie ein Rettungswagen und ein NEF aus dem Hochsauerlandkreis im Einsatz. Die Leichtverletzten kamen in umliegende Krankenhäuser, der schwer verletzte 38-Jährige wurde laut Polizei in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht.

Die Bundesstraße blieb bis 10.10 Uhr voll gesperrt. Die Schadenshöhe summiert sich auf 21.000 Euro.

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Publiziert in Retter

EDERBRINGHAUSEN. Von der Bundesstraße 252 abgekommen und mit seinem VW Transporter umgekippt ist am Freitagnachmittag ein 53 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Vöhl. Der Bullifahrer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest.

Bei der Alarmierung um 16.10 Uhr sei von einem Lkw-Unfall mit eingeklemmtem und bewusstlosem Fahrer die Rede gewesen, erklärte Einsatzleiter Marco Amert an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Neben dem Frankenberger Notarzt und vorsorglich zwei RTW-Besatzungen wurden die Feuerwehren aus Schmittlotheim, Herzhausen und Ederbringhausen alarmiert.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der 53-Jährige die Bundesstraße aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Frankenberg. Auf einer langen Geraden zwischen Schmittlotheim und dem Abzweig nach Ederbringhausen kam der Vöhler aus unbekannten Gründen mit seinem älteren VW Bulli nach links von seiner Fahrspur ab, überfuhr die Gegenfahrbahn, geriet auf den Randstreifen und kippte an der Boschung schließlich um. Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer und verständigten die Rettungskräfte.

Noch vor Eintreffen von Notarzt und Rettungswagen versorgten die Feuerwehrleute den Verletzten, der ohne Einsatz hydraulischer Geräte aus dem inzwischen aufgerichteten Transporter befreit werden konnte. Nach notärztlicher Versorgung im RTW lieferten die DRK-Einsatzkräfte den Mann zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus ein.

Die Bundesstraße blieb gut 45 Minuten voll gesperrt, nach Abfahrt der Rettungsfahrzeuge ließ die Polizei den Verkehr wieder in beiden Richtungen fließen. Den Schaden am älteren VW gab ein Polizeibeamter mit 2000 Euro an.

Von den drei alarmierten Feuerwehren waren letztlich nur die Kameraden aus Schmittlotheim mit zwölf Freiwilligen im Einsatz. "Die Kameraden aus Ederbringhausen und Herzhausen konnten die Alarmfahrt abbrechen, als klar war, dass der Unfall weit weniger schlimm war als zunächst angenommen", sagte Einsatzleiter Amert.

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Publiziert in Retter

ADORF. Ein wahres Multitalent hat die Adorfer Feuerwehr in Dienst gestellt: GW-L2 TH ist die Kurzbezeichnung für ein Fahrzeug, das so viel kann wie zwei. Der am Samstag offiziell übergebene Gerätewagen Logistik bündelt alle Funktionen, die die bisherigen Einsatzfahrzeuge Schlauchwagen und Rüstwagen einst inne hatten. Bei der feierlichen Übergabe im Adorfer Feuerwehrhaus wurde deutlich: Der 230.000 Euro teure "Florian Diemelsee 1/51" dient nicht der Wehr, sondern den Bürgern der Großgemeinde.

"Es ist uns gut gelungen, aus zwei Fahrzeugen eines zu machen", bekräftigte der Adorfer Wehrführer Michael Steinhardt vor zahlreichen Kameraden und Gästen, darunter Ortsvorsteher Bernd Becker, Bürgermeister Volker Becker, Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick, Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf, Hans Hiemer als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes und Landtagsabgeordneter Armin Schwarz.

Die Eigenschaften des Schlauchwagens, Baujahr 1963, und die des 1987 gebauten Rüstwagens seien nun im neuen Gerätewagen Logistik vereint. Er sei stolz, dass nun innerhalb von 24 Monaten bereits das zweite neue Fahrzeug an die Adorfer Wehr übergeben worden sei, sagte Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Ebenso wie das zuletzt übergebene Staffellöschfahrzeug sei auch der Gerätewagen Logistik zum Schutze der Menschen und Güter in der Gemeinde vorgesehen. Römer dankte Bürgermeister Becker und den gemeindlichen Gremien dafür, dass die Feuerwehren in Diemelsee stets gut ausgestattet seien.

Römers Stellvertreter Torsten Behle stellte den "Neuzugang" in technischer Hinsicht vor: Herzstück des GW-L2 TH ist das MAN-Fahrgestell der Baureihe TGM mit einem 250 PS starken Motor. In der Doppelkabine findet eine sechs Personen umfassende Staffel Platz. Ausgestattet ist das Fahrzeug unter anderem mit Seilwinde und hydraulischem Rüstsatz zur technischen Hilfeleistung, vor allem nach Verkehrsunfällen, und B-Schläuchen in einer Gesamtlänge von 2000 Metern - diese sind nötig zum Beispiel bei Bränden von Außengehöften oder im Wald. Der Laderaum fasst bis zu acht Rollwagen, die je nach Einsatzlage unterschiedlich bestückt werden. Eine Ladebordwand, die bis zu 1500 Kilogramm Gewicht zu heben in der Lage ist, sorgt für schnelles und kräfteschonendes Be- und Entladen. Blaulichter, Umfeld- und Innenraumbeleuchtung, die Heckwarneinrichtung und ein pneumatischer Lichtmast sind mit heller LED-Technik ausgestattet.

Preis wie ein Haus
Das 230.000 Euro teure Fahrzeug ("dafür kaufen sich andere ein Einfamilienhaus") habe sich schon bei sechs Einsätzen bewährt, sagte Bürgermeister Becker über den kurz vor Weihnachten von der Wehr beim Aufbau-Hersteller abgeholten Gerätewagen. Es sei wichtig, den Feuerwehren eine Struktur und einwandfreie Technik zu bieten, sagte der Verwaltungschef, "das machen wir gern". Becker erklärte, dass einige Wehrleute mit der Übergabe auch eine Träne im Auge hätten, weil die beiden alten Fahrzeuge außer Dienst gestellt würden. Froh zeigte sich der Bürgermeister in diesem Zusammenhang darüber, dass die Alters- und Ehrenabteilung der Wehr den 53 Jahre alten Schlauchwagen übernehmen wird. Der Rüstwagen wird dagegen verkauft.

Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf bezeichnete die Übergabe als einen guten Tag für die Feuerwehr, aber auch für die Bürger. Wenn es um die Sicherheit der Menschen gehe, dürfe man nicht am falschen Ende sparen, rechtfertigte der Vertreter des Landkreises die hohen Ausgaben. Die Einsatzbedingungen für die ehrenamtlichen Kräfte hätten sich mit der Anschaffung dieses neuen Fahrzeugs erheblich verbessert, sagte Deutschendorf. "Ich bin beeindruckt", sagte Landtagsabgeordneter Armin Schwarz (CDU) - die Fahrzeugübergabe gleiche einem Volksfest. Schwarz zollte den Freiwilligen seinen Respekt und verdeutlichte: "Ohne das Ehrenamt ist ein fläschendeckender Brandschutz in Hessen überhaupt nicht möglich".

Gute Dienste und wenig Einsätze
Ortsvorsteher Bernd Becker wünschte der Feuerwehr, dass das neue Fahrzeug gute Dienste leiste. Von den möglichst wenigen Einsätzen möge man stets unversehrt zurückkehren, sagte Becker. Hans Hiemer als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes bescheinigte den Adorfern, dass sie bestens ausgebildet seien. Thorsten Frank von der Wetzlarer Firma Schach, die den Aufbau des Wagens erstellte, sagte mit Blick auf die vielen Sonderwünsche der Adorfer Wehr: "Wir haben gemeinsam ein Fahrzeug gebaut, das sich sehen lassen kann". Der Gerätewagen verfüge über zahlreiche technische Raffinessen. Der Firmenvertreter überreichte eine Spende für die Arbeit der Jugendfeuerwehr.

Die Fahrzeugübergabe, die mit einer (Blau-)Lichtshow zu einem besonderen Erlebnis wurde, zeigte die große Verbundenheit der Adorfer Kameraden mit anderen Wehren: So waren nicht nur Einsatzkräfte aus allen Diemelseer Ortsteilen vertreten, sondern auch aus Korbach und Bad Arolsen. Vertreter der Johanniter Unfall-Hilfe, die in Adorf eine Rettungswache unterhält, gehörten ebenso zu den Gästen des Abends, den Männergesangverein sowie Spielmanns- und Musikzug mit ihren Darbietungen musikalisch umrahmten.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 21 Februar 2016 07:53

Betrunken gegen Betonmauer gerast

KASSEL/GREBENSTEIN. Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Morgen gegen 5 Uhr in Grebenstein. Ein 19-Jähriger befuhr mit seinem VW Golf die Kreisstraße 51 von Udenhausen kommend in Richtung Grebenstein. Kurz nach Erreichen der Ortslage Grebenstein kam der 19-Jährige aus Fuldatal von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Golf frontal gegen die Betonwand der Bahnunterführung.

Hierbei wurde sein 20-jähriger Beifahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels Rettungsschere freigeschnitten werden. Die beiden jungen Männer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht jedoch keine Lebensgefahr. Der 19-jährige Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 8000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
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