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BREUNA/ZIERENBERG. Nach einem Unfall, an dem auf der A 44 ein Auto und ein Lieferwagen beteiligt sein sollen, liegt der Transporter auf der Seite. Im Auto ist offenbar eine Person eingeklemmt. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei rückten auf die Autobahn aus, auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.

Ersten Informationen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zufolge ereignete sich der Unfall auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg. Angaben zu Unfallursache und -hergang sowie zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

Umleitungsempfehlung
Die A 44 ist momentan in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Es gilt folgende Umleitungsempfehlung: U 75 - Anschlussstelle Breuna über die L 3312 - Niederelsungen - Nothfelden - L 3214 - Wolfhagen - B 450 - Istha - B 251 bis zur Anschlussstelle Zierenberg.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in KS Polizei

WESTHEIM. Schwere Verletzungen hat am späten Samstagabend eine 42 Jahre alte Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 erlitten. Feuerwehrleute trennten das Dach ihres Wagens mit der Rettungsschere ab, um die Frau möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien.

Die Opelfahrerin aus Marsberg war gegen 22 Uhr von Marsberg kommend auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Westheim kam die Frau aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der geraden Strecke. Der Kleinwagen fuhr etwa 100 Meter durch den Grünstreifen, kollidierte dabei seitlich mit zwei Bäumen, drehte sich um 180 Grad und kam unterhalb der Gleise an der direkt neben der B 7 verlaufenden Bahnstrecke zum Stillstand. Bei dem Alleinunfall zog sich die 42-Jährige unter anderem schwere Rückenverletzungen zu, sagte ein Beamter der Marsberger Polizei an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer sah den verunglückten Wagen und schlug Alarm. Wenig später trafen als erste alarmierte Helfer die Westheimer First Responder an der Unfallstelle ein und übernahmen die Erstversorgung der Schwerverletzten. Eine RTW-Besatzung aus Bad Wünnenberg-Fürstenberg sowie der Warburger Notarzt eilten ebenfalls zur Unfallstelle - die Einsätze der Marsberger Rettungswache und der dortige Notarzt waren anderswo gebunden. Außerdem alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Marsberg und Westheim, die mit hydraulischem Gerät anrückten.

Die Brandschützer nahmen außer dem Dach auch die Heckklappe des Opels ab, um die verletzte Fahrerin mit einem Spineboard rückenschonend aus dem Unfallwagen zu heben. Nach weiterer medizinischer Versorgung im Rettungswagen auf der voll gesperrten B 7 brachten die Einsatzkräfte die 42-Jährige nach Marsberg ins Krankenhaus. Eventuell sollte die Verletzte noch in der Nacht in eine andere Klinik nach Kassel verlegt werden, sagte der Polizeibeamte.

Weil der letzte Zug des Tages auf der Bahnstrecke zwischen Warburg und Marsberg wenige Minuten vor dem Unfall durchgefahren war, brauchte die Bahnlinie nicht gesperrt zu werden. Der Notfallmanager der Bahn kam zur Unfallstelle und überzeugte sich davon, dass der Gleiskörper oder Schilder an den Schienen nicht beschädigt worden waren.

Der total beschädigte Opel wurde geborgen und abgeschleppt. Die Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, Alkohol spielt aber wohl keine Rolle.

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Publiziert in HSK Retter

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Fünf Menschen sind am Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung zwischen Heddinghausen und Vasbeck verletzt worden, mindestens zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr musste einen 31-jährigen Mitfahrer aus einem Fahrzeug befreien, er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Wie ein Beamter der Polizeiwache Marsberg an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, war gegen 13 Uhr ein mit vier Männern besetzter Toyota IQ unterwegs von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die vier Marsberger im Alter von 31, 36, 37 und 40 Jahren waren auf dem Weg zur Arbeit in Korbach. An der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549 hielt der 36 Jahre alte Toyotafahrer am Stoppschild an, vergewisserte sich eigenen Angaben zufolge, ob die Fahrbahn frei ist, und fuhr dann wieder an.

Als der Kleinstwagen bereits etwa auf Mitte der Kreuzung war, prallte ein von rechts aus Richtung Leitmar kommender Audi A4 Avant gegen den IQ an der hinteren rechten Fahrzeugecke. Der Toyota schleuderte dadurch herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Fahrbahnrand stehen. Der Audi selbst kam auf der Kreuzung zum Stillstand. Die 24 Jahre alte Audifahrerin aus Brilon wurde ebenso wie der hinten rechts im Toyota sitzende 31-Jährige schwer verletzt. Die drei weiteren Männer im IQ kamen offenbar leicht verletzt davon.

Wenige Augenblicke nach dem Zusammenstoß kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr Diemelstadt-Helmighausen, die auf dem Rückweg von den Kreisleistungsübungen in Korbach waren, zur Unfallstelle hinzu. Unter ihnen befand sich auch eine Feuerwehrfrau, die beruflich als Rettungsassistentin tätig ist. Sie übernahm mit den Kameraden die Erstversorgung der Verletzten, andere Einsatzkräfte - unter ihnen auch Stadtbrandinspektor Ulrich Volke - verständigten die Rettungsleitstelle über den schweren Verkehrsunfall. Daraufhin wurden der Korbacher Notarzt, je zwei Rettungswagen aus Marsberg und Adorf, ein weiterer aus Bad Arolsen sowie die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle trennten unter anderem das Fahrzeugdach des Toyotas ab, um den am Rücken verletzten und im Fahrzeug eingeklemmten 31-Jährigen möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.

Noch während die Rettungskräfte die Patienten versorgten und die Feuerwehr den hinten rechts im IQ sitzenden Marsberger mit einem Spineboard aus dem Wagen retteten, landete die Pilotin des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 etwa 100 Meter von der Unfallstelle entfernt auf der gesperrten L 549. Feuerwehrleute hatten sämtliche Zufahrten zu der Kreuzung - aus den Richtung Vasbeck, Canstein, Heddinghausen und Leitmar - abgesperrt. Mit den zufällig hinzugekommenen Diemelstädter Kameraden waren laut Behle insgesamt 44 Feuerwehrleute im Einsatz.

Der am schwersten verletzte 31-Jährige wurde von den Luftrettern ins Klinikum nach Kassel geflogen, die übrigen Verletzten wurden von den RTW-Besatzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Einige Brandschützer unterstützten die Marsberger Polizei bei der Unfallaufnahme. Einer der Beamten nahm Übersichtsbilder vom Dach eines der Diemelseer Einsatzfahrzeuge aus auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 30.000 Euro an. Die Kreuzung, an der es in der Vergangheit trotz eindeutiger Verkehrsregelung schon mehrere schwere und gar tödliche Verkehrsunfälle gegeben hatte, blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt.


Über schwere Unfälle auf dieser Kreuzung berichtete 112-magazin.de in der Vergangenheit:
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Tödliche Verletzungen hat ein 22 Jahre alter Autofahrer aus dem Waldecker Stadtgebiet bei einem schweren Verkehrsunfall in einer Feldgemarkung unweit der Ortslage von Nieder-Werbe erlitten. Der Golffahrer war am späten Nachmittag mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum geprallt.

Nach bisherigen Erkenntnissen war er mit seinem Golf auf einem asphaltierten, abschüssigen Wirtschaftsweg in Richtung Nieder-Werbe unterwegs, verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle und überfuhr zunächst den Grünstreifen rechts neben dem Weg. Wenige Meter weiter prallte er mit seinem schwarzen Kleinwagen frontal gegen einen Baum und wurde im völlig zerstörten Golf eingeklemmt.

Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen wurden alarmiert, um den Mann zu befreien. Bereits während die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg mit der Rettungsschere unter anderem das Dach des Wagens abtrennten, kümmerten sich die Besatzungen des Sachsenhäuser promedica-Rettungswagens, die Notärztin aus Bad Wildungen und die Crew des angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel um den jungen Mann. Seine Verletzungen waren jedoch so schwer, dass er noch während der weiteren Behandlung im Rettungswagen starb.

Der 22-Jährige war vermutlich nicht angeschnallt. Beamte der Korbacher Polizei nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Zeugen des Unfalls gibt es nicht. Ein Landwirt hatte den verunfallten Wagen gegen 17 Uhr entdeckt und Alarm geschlagen. Die Leitstelle forderte eine Notfallseelsorgerin zur Betreuung der Angehörigen an.

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Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG. Bei einem Frontalzusammenstoß sind am Montag eine Frau und ein Mann in ihren Autos eingeklemmt und schwer verletzt worden. Nachdem Feuerwehrleute beide Personen befreit und Rettungskräfte sie versorgt worden hatten, flogen die Besatzungen zweier Rettungshubschrauber sie in Spezialkliniken.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagvormittag gegen 11 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Winterberg und Züschen in Höhe der Daubermühle. Eine 24-jährige Frau aus Herne befuhr mit ihrem Suzuki-Kleinwagen die Bundesstraße in Richtung Winterberg. Auf einer längeren Geraden wollte sie einen Lkw überholen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Ford eines 57-jährigen Winterbergers. Trotz Vollbremsung kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei auch der überholte Lkw beschädigt wurde.

24-Jährige in Lebensgefahr
Die 24-Jährige und auch der 57-Jährige wurden in ihren Autos eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleute mit hydraulischen Geräten aus den Wracks herausgeschnitten werden. An der Unfallstelle landeten die beiden Rettungshubschrauber Christoph Dortmund und Christoph 7 (Kassel), deren Crews die beiden schwerverletzen Personen in Spezialkliniken nach Dortmund und Kassel flogen. Bei der Frau besteht nach Auskunft von Polizeisprecher Holger Glaremin Lebensgefahr.

Wegen der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten war die Bundesstraße zwischen Züschen und Winterberg bis etwa 13.30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die beiden Autos wurden abgeschleppt und sichergestellt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

NEU-EICHENBERG. Schwerste Verletzungen hat ein 49 Jahre alter Lkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall auf der B 27 im Werra-Meißner-Kreis erlitten. Die Verletzungen seien aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, wie ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel am Vormittag mitteilte.

Der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Hamburg war gegen 5.50 Uhr mit seinem neuwertigen Sattelzug auf der B 27 zwischen Marzhausen und Hebenshausen unterwegs. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der 49-Jährige an einer Steigung mit seinem Lkw zunächst auf die Gegenfahrbahn und anschließend nach links von der Bundesstraße ab. Vermutlich ungebremst fuhr er dann in eine Baumgruppe. Bei dem Zusammenstoß wurde das Führerhaus so stark deformiert, dass die Feuerwehr den Fahrer mit hydraulischem Gerät befreien musste.

"Der 49-Jährige wird aktuell im Uniklinikum Göttingen ärztlich versorgt. Nach ersten Erkenntnissen sind seine Verletzungen zum Glück nicht lebensbedrohlich", sagte ein Polizeisprecher am Vormittag.

Der mit mehreren Paletten Büchern beladene Sattelzug wurde völlig zerstört. Den Schaden allein am Fahrzeug gab die Polizei mit 260.000 Euro an.

Die Bundesstraße 27 war bis gegen 10 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

MADFELD/DIEMELSEE. Bei einem schweren Verkehrsunfall nach einem Graupelschauer ist am Samstagabend im Hochsauerlandkreis ein Autofahrer (51) aus der Großgemeinde Diemelsee ums Leben gekommen. Feuerwehrleute mussten den Toten aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug befreien. Die Landstraße 956 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der 51-jährige Mann aus Diemelsee befuhr am Samstagabend gegen 21 Uhr mit seinem Mercedes die L 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung Brilon-Madfeld. Nach einem kurzen Hagel- und Graupelschauer kam er auf gerader Strecke und glatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab. Der 51-Jährige prallte mit seinem Daimler gegen einen Baum, das Auto schleuderte anschließend herum und blieb schräg auf der gegenüberliegenden Fahrbahn stehen. Notarzt und RTW-Besatzung eilten ebenso zur Unfallstelle wie die First Responder aus Madfeld - für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Nach dem folgenschweren Unfall rückten auch rund 20 Einsatzkräfte des Löschzugs Brilon sowie der Löschgruppen Madfeld, Thülen und Bad Wünnenberg-Bleiwäsche aus. Zunächst habe es geheißen, das Fahrzeug würde brennen, erklärte Zugführer Markus Decker (Madfeld), der den Einsatz leitete. Dies habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Die Einsatzkräfte hätten den Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet, den Verstorbenen mit hydraulischen Geräten befreit, die Fahrzeugbergung unterstützt sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden und aufgenommen, sagte Decker.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg stellte die Polizei den Leichnam und das Auto sicher. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Zwei Männer sind bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend in der Nähe des Krankenhauses Maria Hilf schwer verletzt worden. Feuerwehrleute befreiten den Fahrer mit der Rettungsschere. Für ihn besteht laut Polizei Lebensgefahr.

Der 38 Jahre alte Fahrer aus Brilon und sein gleichaltriger Beifahrer befuhren am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr mit einem Seat Ibiza die Hoppecker Straße in Richtung Golfplatz. Kurz hinter dem Abzweig zum Krankenhaus Maria Hilf kam der Seat aus noch nicht geklärter Ursache ausgangs einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Auto kippte nach dem Abstoß um und kam auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand.

Die alarmierte Briloner Feuerwehr rückte aus und befreite den Fahrer mit der Rettungsschere. Dazu sicherten die Brandschützer den Wagen gegen ein Umstürzen und trennten mit der hydraulischen Rettungsschere das Fahrzeugdach ab. Entgegen einer ersten Polizeimeldung, wonach beide Männer im Auto eingeklemmt waren, befand sich der Beifahrer nach Angaben der Feuerwehr bei deren Eintreffen bereits außerhalb des Wagens.

Beide Männer wurden laut Polizei schwer verletzt, für den 38-jährigen Fahrer besteht den Polizeiangaben zufolge sogar Lebensgefahr. Der Fahrer wurde mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen, der Beifahrer ins örtliche Krankenhaus eingeliefert.

Im Fahrzeug fanden Polizisten Betäubungsmittel und stellten sie sicher. Um welche Drogen es sich handelte und in welcher Menge, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auf Antrag der Polizei ordnete das Amtsgericht Brilon eine Blutprobe bei dem Fahrer an. Die Hoppecker Straße blieb bis in die Abendstunden gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Am Seat entstand Totalschaden.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter

KASSEL/GILSERBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Mann aus Gilserberg bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Kassel erlitten. Ein anderer Wagen hatte das Auto des 57-Jährigen offenbar mit hohem Tempo gerammt.

Der Mann aus Gilserberg im Schwalm-Eder-Kreis wollte gegen 19.30 Uhr mit seinem Auto, aus der Silberbornstraße kommend, die Frankfurter Straße überqueren und seine Fahrt in Richtung Innenstadt fortsetzen. Da ihm ein anderer Autofahrer den Vorrang ließ, überfuhr er den rechten Fahrstreifen. Als er auch den linken Fahrstreifen überqueren wollte, näherte sich auf dieser Spur ein Auto mit hoher Geschwindigkeit. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Das Fahrzeug des Gilserbergers wurde dabei auf den mittig verlaufenden Gleiskörper der Straßenbahn geschleudert. Der Fahrer wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Er erlag seinen schweren Verletzungen später im Krankenhaus. Der 20-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde schwer verletzt und in einem Kasseler Krankenhaus stationär aufgenommen. Der ebenfalls aus Kassel stammende 21-jährige Beifahrer wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen.

Die Frankfurter Straße war zeitweise voll gesperrt und wurde gegen 21 Uhr wieder komplett für den Verkehr freigegeben. Der Gesamtschaden wird mit 30.000 Euro beziffert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter zu den Unfallermittlungen hinzugezogen. Die beiden Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0561/910-0 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/WESTHEIM. Tödliche Verletzungen hat am Dienstagmorgen eine 60 Jahre alte Frau aus Warburg beim Zusammenstoß ihres Wagens mit einem Holzlaster auf der B 7 erlitten. Der Lkw-Fahrer (53) kam leicht verletzt davon. Nach dem Verkehrsunfall war die Bundesstraße zwischen Marsberg und Westheim sechs Stunden voll gesperrt. Die Unfallursache ist noch unbekannt.

Fest steht bislang nach Angaben der Polizei, dass der mit Stammware beladene Holzlaster gegen 6.20 Uhr von Westheim kommend in Richtung Marsberg unterwegs war. Ihm entgegen kam ein Auto, das zwischen dem Abzweig zum Quinckeweg und einer Kläranlage von der Fahrspur abkam und nach links in den Gegenverkehr geriet. Trotz eines Ausweichmanövers des Lkw-Fahrers kam es zum Zusammenstoß zwischen Auto und Lastwagen. Dabei zog sich die Frau am Steuer des Wagens tödliche Verletzungen zu.

Von der Kollision mit dem Lastwagen abgewiesen, schleuderte das Auto rückwärts eine Böschung hinunter. Am Lkw riss durch den Zusammenstoß das linke Vorderrad heraus, der Maschinenwagen geriet dadurch nach links und kam teilweise von der Straße ab. Der Fahrer wurde leicht verletzt und von der Besatzung eines Rettungswagens ins Krankenhaus gebracht. Beide Personen saßen allein in ihren Fahrzeugen. Die Bundesstraße war zur Unfallzeit frei von Schnee und Eis, wie Zeugen der Polizei gegenüber angaben.

An der Unfallstelle im Einsatz waren neben dem Marsberger Notarzt und den Besatzungen zweier Rettungswagen auch die Einsatzkräfte des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppe Westheim. Deren stellvertretender Leiter Bernfried Kuhle leitete den Einsatz der etwa 25 Brandschützer. Diese sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Polizisten bei der Unfallaufnahme, zogen den völlig zerstörten Ford der 60-Jährigen wieder auf die Straße und bargen mit hydraulischen Geräten den Leichnam. Später unterstützten die Feuerwehrleute auch die Bergungsunternehmen beim Abtransport der Fahrzeuge.

Staatsanwaltschaft ordnet Gutachten an
Beamte der Marsberger Polizei, des Verkehrskommissariates Brilon und des Verkehrsdienstes der Polizei im Hochsauerlandkreis waren an der Unfallstelle unter anderem damit beschäftigt, Unfallspuren zu sichern, die zunächst unbekannte Identität der Autofahrerin zu ermitteln und einen Sachverständigen anzufordern. Dieser sollte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg den Grund für den folgenschweren Zusammenstoß herausfinden. Für die Unfallaufnahme und die Arbeit des Gutachters blieb die Bundesstraße 7 bis zum Mittag voll gesperrt. Zur Bergung des Lastwagens wurde das Holz vom Maschinenwagen auf einen anderen Lkw umgeladen, sagte Feuerwehrsprecher Frank Steker auf Anfrage von 112-magazin.de. Der Anhänger wurde umgehangen und abtransportiert. Die Schadenshöhe konnte die Polizei zunächst nicht beziffern.

Der Verkehr aus Richtung Marsberg wurde während der Vollsperrung zeitweise über den Quinckeweg und durch die Feldgemarkung abgeleitet. Aus Richtung Westheim kommend staute sich der Verkehr am Morgen zeitweise bis zur dortigen Brauerei. Während Autos schließlich wendeten und sich einen anderen Weg suchten, mussten sich Lkw- und Busfahrer in Geduld üben. Mitarbeiter von Straßen.NRW richteten im Laufe des Morgens aber eine weiträumige Umleitung ein.


Der Löschzug Marsberg war erst am Samstag nach einem schweren Unfall im Einsatz:
Marsberg: 20-Jährige schwer verletzt in Mini eingeklemmt (23.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

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