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BELLNHAUSEN. Ein glückliches Ende genommen hat eine Vermisstensuche bei Bellnhausen: Nach gut elf Stunden fanden Helfer eine 55-Jährige, dieunterkühlt und mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht wurde.

Die Suche nach der Frau war am Mittwochabend um 21.30 Uhr aufgenommen worden. An der Suche beteiligt waren ein Polizeihubschrauber, das THW, Rettungshundestaffeln des ASB, der Johanniter und aus dem Lahn-Dill-Kreis sowie eine Vielzahl von Polizeibeamten. Angaben über die Hintergründe machte die Polizei nicht.

Die Vermisste, die nicht in Fronhausen-Bellnhausen lebt, war dortigen Bewohnern am Mittwoch aufgefallen. Die 55-Jährige hatte ihren Wagen geparkt und war Richtung Wald gelaufen. Als der Wagen nach mehreren Stunden noch immer dort stand, machten sich die Anwohner Sorgen und benachrichtigten die Polizei. Die Ermittler starteten nach weiteren Ermittlungen die Suchaktion, die am Donnerstagmorgen um 8.20 Uhr glücklich endete.

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Publiziert in MR Polizei

TREYSA. Der 67-jährige Karl-Heinrich S. wird seit Sonntagnachmittag aus einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Treysa vermisst. Er lebt in einer Wohngruppe der Hephata-Diakonie auf dem Stammgelände der Einrichtung. Dieses Gelände hat er laut Polizei bisher nie selbständig verlassen.

Nachdem die eigene Suche der Hephata-Mitarbeiter ergebnislos verlief, wurde am Sonntagabend die Polizei verständigt. Die Beamten leiteten eine umfangreiche Suche im Umfeld und in der umgebenden Feldgemarkung ein. Daran waren etwa 70 Einsatzkräfte beteiligt. Neben der Polizei suchten auch die Feuerwehren aus Treysa, Florshain, Frankenhain, Wiera und Ziegenhain sowie eine Rettungshundestaffel aus Kassel mit drei Hunden nach dem Vermissten. Die Feuerwehr setzte Wärmebildkameras und ein Flutlichtfahrzeug ein. Allerdings musste die Suche um 2.30 Uhr am frühen Montagmorgen ohne Erfolg abgebrochen werden.

Die Suche wird am Montag fortgeführt. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei bittet zudem die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Vermissten seit Sonntagnachmittag gesehen hat oder sonst Hinweise auf seinen Verbleib gegen kann, möge sich mit der Polizei in Schwalmstadt in Verbindung setzen. Die Rufnummer lautet Tel. 06691/9430.

Karl-Heinrich S. ist 1,60 Meter groß, er hat einen auffällig starken Bauchumfang, ansonsten jedoch eine normale Statur, dunkelblonde Haare, eine fliehende Stirn und braune Augen. Er trug zuletzt einen schwarzen Pullover mit dunkelroten Streifen, Bluejeans, Hosenträger unter dem Pullover, hellgraue, hellbau abgesetzte Halbschuhe. Der Vermisste spricht nicht und ist vermutlich nicht in der Lage, sich außerhalb des Hephata-Geländes zu orientieren.

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Publiziert in HR Polizei

BRAUNAU. Von der seit Samstag vermissten Petra O. aus Frielendorf fehlt weiter jede Spur: Die 42-Jährige war am Samstag nach einem Streit aus dem Auto ihrer Mutter ausgestiegen und zwischen Wildungen und Braunau in den Wald gelaufen.

Nachdem die Familie der 42-Jährigen, die auf ärztliche Hilfe angewiesen ist, die Polizei verständigt hatte, suchten am Samstag und am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungshunde und auch die Bestzung eines Polizeihubschraubers nach der Frau. Am Sonntagabend bei Einbruch der Dunkelheit wurde die großangelegte Suchaktion zunächst abgebrochen.

Die Vermisste ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, hat lange braune glatte Haare, trägt Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Polizei und Feuerwehr suchen nach einer vermissten 42 Jahre alten Frau, die dringend ärztliche Hilfe benötigt. An der Suche sind auch ein Polizeihubschrauber und eine Hundestaffel beteiligt.

Die gesuchte 42-Jährige stammt aus Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis. Die Dame benötigt ärztliche Hilfe. Sie war am Samstagabend mit ihrer Mutter im Auto unterwegs, verließ aber zwischen Bad Wildungen und Braunau das Fahrzeug und lief in den angrenzenden Wald.

Mit Unterstützung freiwilliger Feuerwehren wurde umgehend eine Suche eingeleitet, die aber in der Nacht zunächst unterbrochen werden mussten. Am Sonntag wurde die Suche am frühen Vormittag wieder aufgenommen. Aktuell sind eine Rettungshundestaffel sowie zahlreiche Angehörige mehrerer Feuerwehren im Einsatz. Außerdem befindet forderte die Wildunger Polizei einen Polizeihubschrauber zur Suche aus der Luft an.

Bei der Gesuchten handelt es sich um die 42-jährige Petra O. aus Frielendorf, die etwa 1,65 Meter groß und schlank ist, lange braune glatte Haare hat, Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe trägt. Hinweise erbittet die Polizei Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Rettungshundestaffel im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Korbach-Bad Arolsen, sucht neue Mitglieder und stellt ihre Arbeit bei einem Informationsabend vor. Interessierte sind willkommen.

Es sei eine sehr zeit- und arbeitsintensive Aufgabe, sagt Rettungshundeführerin Beatrix Gündling, doch man werde mit vielen schönen und außergewöhnlichen Erlebnissen für dieser Einsatz belohnt. Hundebesitzer, die mit ihrem Tier eine neue, gemeinsame Herausforderung suchen würden, könnten diese in der Staffelarbeit finden. Gleiches gelte für Hundeliebhaber, die zwar (noch) keinen eigenen Vierbeiner hätten, gern aber mit Hunden arbeiten würden.

Zu einem Informationsabend über die Arbeit in der DRK-Rettungshundestaffel lädt die Gruppe unter Leitung von Stephan Gündling alle Interessierten am Freitag, 28. März, um 19.30 Uhr ein. Die Veranstaltung findet statt in den Räumen des DRK-Kreisverbandes Korbach in der Arolser Landstraße 23.

Aus organisatorischen Gründen findet die Veranstaltung ohne Hunde statt. Für weitere Informationen und eine Anmeldung zum Infoabend stehen die Mitglieder unter der Telefonnummer 05631/9592436 oder per Mail an rettungshundestaffel(at)rhs-korbach.de gerne zur Verfügung.


Link:
Rettungshundestaffel Korbach

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Publiziert in Retter

SCHEID. Wie sich Rettungshunde auf einem Boot verhalten, haben neun Hundeführer der DRK-Rettungshundestaffel mit insgesamt zehn Vierbeinern geübt. Die Fahrt mit der Edersee-Fähre führte von der Halbinsel Scheid zur Liebesinsel und nach einem Aufenthalt zurück zum Festland. Weder von dem für sie ungewöhnlichen Transportmittel noch von den besonderen Eindrücken auf dem Wasser ließen sich die Tiere beirren.

"Es waren alle sehr souverän", sagt Stephan Gündling, der mit seiner Ehefrau Beatrix die Staffel leitet, über das erstmals durchgeführte Training. Dass es dabei am Mittwochabend weniger um einen Ausflug im Spätsommer als vielmehr um einen wichtigen Teil in der Ausbildung von Hunden und Hundeführern ging, machte Gündling im Gespräch mit 112-magazin.de deutlich: "Es kann immer passieren, dass wir zu einer Personensuche auf eine Insel gebracht werden müssen". Die Staffel war in der Vergangenheit bereits häufiger am Edersee im Einsatz.

Von Scheid zur Liebesinsel und zurück
Nach einem Fußmarsch auf der Halbinsel Scheid sammelten sich die Staffelmitglieder an der Edersee-Fähre und gingen mit den Hunden an Bord. Das Schiff, das üblicherweise Touristen nach Rehbach und zurück schippert, nahm an diesem Abend Kurs auf die Liebesinsel zwischen Scheid und Bringhausen, wo ein Zwischenstopp anstand. Nachdem dort verschiedene Gehörsamsübungen durchweg gut klappten, stach Kapitän Karl Suck mit seinen menschlichen und tierischen Gästen erneut in See.

Nicht die Pfote in die Wunde legen
Zurück auf Scheid demonstrierte Hundeführerin Beatrix Gündling mit Rettungshund Merlin vor den Augen einiger Zuschauer, wie sich die Suche nach einem am Boden liegenden "Opfer" darstellt. "Der Hund sucht die Person und verbellt sie", erklärt Stephan Gündling. Das Verbellen zeige dem Hundeführer die Position an. Dabei müsse der Hund stets bei der aufgefundenen Person bleiben, auch wenn diese - beispielsweise im Schockzustand - umherirre. "Berühren darf der Hund die Person aber auf keinen Fall", erklärt der Staffelleiter weiter. "Stellen Sie sich vor, da liegt jemand mit einem offenen Bruch, und plötzlich steht der Hund mit einer Pfote in der Wunde", schildert Gündling einen Extremfall.

Diese und viele weitere Verhaltensweisen müssten den Hunden in zahlreichen Trainingseinheiten immer wieder beigebracht werden. Alle 18 Monate würden Hunde und Hundeführer zudem auf ihre Einsatztauglichkeit überprüft. Nur die geprüften Hunde dürften eine entsprechende Marke tragen, wie auf dem Archivbild links zu sehen.

Die Arbeit in der Rettungshundestaffel im DRK-Kreisverband Korbach-Bad Arolsen ist ehrenamtlich. Das war auch der Grund für Fährmann Karl Suck, die Staffel unentgeltlich über den See zu fahren und so das besondere Training zu unterstützen. "Die Mitglieder arbeiten uneigennützig für eine gute Sache, da ist es für uns selbstverständlich, dass ich die Gruppe kostenlos gefahren habe", sagt Suck.

Hubschraubereinsatz im Visier
Nach dem Übungsabend am Edersee hat Staffelleiter Stephan Gündling schon die nächste Idee für ein Training, das ebenfalls als sehr realistisch einzustufen ist: "Wir wollen gern mit den Hunden im Helikopter fliegen und in einem Einsatzgebiet abgesetzt werden". Weniger spektakulär, aber durchaus interessant für Besucher dürfte der nächste öffentliche Termin im Jahresplan der Staffel sein: Hundeführer und Tiere zeigen beim Tag der offenen Tür beim DRK in Korbach am Sonntag, 8. September, zwischen 11 und 17 Uhr ihr Können. Gäste sind zu der Veranstaltung, bei der sich das heimische DRK umfassend präsentiert, herzlich willkommen.


Links:
Rettungshundestaffel
DRK Korbach-Bad Arolsen
Edersee-Fähre bei Facebook

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Publiziert in Retter

KORBACH/MARBURG. Die beiden Rettungshunde Janosch und Merlin von der heimischen DRK-Staffel haben die alle 18 Monate fällige Wiederholungsprüfung bestanden. Damit dürfen die tierischen Partner von Beatrix und Stephan Gündling auch in den nächsten anderthalb Jahren nach Menschen in Gefahr suchen.

Andrea Skibak, Leiterin der Rettungshundestaffel im DRK-Kreisverband Korbach-Bad Arolsen, ist froh über den Erfolg ihrer Mitstreiter: "Ich bin sehr stolz auf die Teams". Weil es bei der Arbeit mit Rettungshunden mitunter um Leben und Tod vermisster Menschen geht, ist nach positivem Eignungstest, intensiver Ausbildung und Erreichen der Zulassung alle anderthalb Jahre eine Wiederholung der Prüfung vorgeschrieben. Damit solle sichergestellt werden, dass Hunde und Hundeführer den hohen Anforderungen auch weiterhin genügten, erklärte Skibak.

Die aktuelle Prüfung fand Ende April bei den Kollegen der Marburger Rettungshundestaffel statt. Hier traten Beatrix Gündling mit dem vier Jahre alten Golden Retriever Merlin und ihr Ehemann Stephan Gündling mit Janosch, einem sieben Jahre alten Chesapeake Bay Retriever, zur Prüfung an. Beide Teams bestanden mit Bravour. Die Hunde haben die neue, 18 Monate gültige Plakette "Geprüfter Rettungshund" erhalten.


Die ehrenamtlich arbeitende Rettungshundestaffel ist auf Sponsoren angewiesen. Nähere Informationen sind hier zu finden:
Rettungshundestaffel im DRK Korbach-Bad Arolsen - Unsere Sponsoren

Über einen Besorgnis erregenden Vorfall berichtete 112-magazin.de im Februar:
Rattengift? Rettungshund Cooper vergiftet (23.02.2013)
Rattengift: Rettungshund Cooper lebt (24.02.2013)
Rettungshund Cooper: Mit Kartoffelbrei zurück ins Leben (25.02.2013)

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Publiziert in Retter

BAUNATAL/KORBACH. Ein seit dem Vormittag im Raum Baunatal vermisster 20-Jähriger aus Witten ist am späten Nachmittag am ICE-Bahnhof in Wilhelmshöhe angetroffen worden. Nach dem Vermissten hatten unter anderem auch Andrea Skibak mit Hund Rico und Stephan Gündling mit Janosch von der DRK-Rettungshundestaffel Korbach-Bad Arolsen gesucht.

Am späten Nachmittag sollten allerdings Bundespolizisten die bessere Spürnase besitzen, wie sich gegen 17.40 Uhr im ICE-Bahnhof Kassel-Bad Wilhelmshöhe herausstellte. Dort hatten die Beamten den Vermissten aufgrund der Fahndungsmeldung der Kasseler Polizei und der dazu herausgegebenen Personenbeschreibung erkannt. Da inzwischen auch Fotos von dem jungen Mann vorlagen, konnte er eindeutig identifiziert werden. Der 20-Jährige ist nach Polizeiangaben wohlauf.

Entwischt: Bahnticket nach Leipzig schon gekauft
Er war am Vormittag bereits gegen 10 Uhr an einer Tankstelle im Baunataler Stadtteil Rengershausen seinen Betreuern entwischt, die eigentlich mit mehreren jungen Leuten zur Buchmesse nach Leipzig unterwegs waren. Als die Betreuer aufgrund der winterlichen Witterung mit Schneefall den Ausflug nach Leipzig abbrechen wollten, hatte er sich offenbar entschlossen, auf eigene Faust zur Buchmesse zu kommen.

Am Bahnhof in Bad Wilhelmshöhe hatte er sich dazu bereits ein Ticket für die Zugfahrt nach Leipzig gelöst. Die Suchaktion, die den ganzen Tag über unter Leitung des Polizeireviers Süd-West lief, konnte damit am späten Nachmittag erfolgreich beendet werden. Am frühen Abend wurde der Heranwachsende dann wohlbehalten in die Obhut seiner Pflegeeltern übergeben.

Polizei dankt Bevölkerung für Hinweise
Im Laufe des Nachmittags waren aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung auch zahlreiche Hinweise von Bürgern eingegangen, die von der Polizei überprüft wurden. "Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich auf diesem Weg für die Unterstützung", sagte der Sprecher am Abend.

Nach dem Vermissten hatten den ganzen Tag über zahlreiche Polizeistreifen, die Baunataler Feuerwehr, ein Polizeihubschrauber und mehrere Rettungshundestaffeln gesucht. Darunter war auch die DRK-Staffel des Kreisverbands Korbach-Bad Arolsen, die mit sechs Freiwilligen und den beiden Hunden Janosch und Rico in Baunatal vertreten war.

Kürzlich vergifteter Rettungshund nicht an Suche beteiligt
Die heimische Rettungshundestaffel hatte erst kürzlich für Schlagzeilen gesorgt: Rettungshund Cooper von Staffelleiterin Andrea Skibak und Ehemann Christian hatte Ende Februar Rattengift aufgenommen und schwebte einige Tage in Lebensgefahr. Mittlerweile ist Cooper wieder zu Kräften gekommen und frisst wieder reguläre Nahrung. An Sucheinsätzen nimmt der zweijährige Labrador aber derzeit noch nicht teil. "Dazu muss er erst wieder vollständig fit sein", sagte Andrea Skibak.


112-magazin.de berichtete über die Vergiftung:
Rattengift? Rettungshund Cooper vergiftet (23.02.2013)
Rattengift: Rettungshund Cooper lebt (24.02.2013)
Rettungshund Cooper: Mit Kartoffelbrei zurück ins Leben (25.02.2013)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 14 März 2013 18:47

Vermisster gefunden: 20-Jähriger wohlauf

KASSEL/BAUNATAL. Ein seit dem Vormittag im Raum Baunatal vermisster 20-Jähriger aus Witten ist am späten Nachmittag am ICE-Bahnhof in Wilhelmshöhe angetroffen worden. Nach dem Vermissten hatten zahlreiche Polizeistreifen, die Baunataler Feuerwehr, ein Polizeihubschrauber und mehrere Rettungshundestaffeln gesucht.

Bundespolizisten entdeckten den 20-Jährigen gegen 17.40 Uhr am ICE-Bahnhof Kassel-Bad Wilhelmshöhe. Die Beamten hatten ihn aufgrund der Fahndungsmeldung der Kasseler Polizei und der dazu herausgegebenen Personenbeschreibung erkannt. Da inzwischen auch Fotos von dem Vermissten vorlagen, konnte er eindeutig identifiziert werden. Der 20-Jährige ist nach Polizeiangaben wohlauf.

Entwischt: Bahnticket nach Leipzig schon gekauft
Er war am Vormittag bereits gegen 10 Uhr an einer Tankstelle im Baunataler Stadtteil Rengershausen seinen Betreuern entwischt, die eigentlich mit mehreren jungen Leuten zur Buchmesse nach Leipzig unterwegs waren. Als die Betreuer aufgrund der winterlichen Witterung mit Schneefall den Ausflug nach Leipzig abbrechen wollten, hatte er sich offenbar entschlossen, auf eigene Faust zur Buchmesse zu kommen.

Am Bahnhof in Bad Wilhelmshöhe hatte er sich dazu bereits ein Ticket für die Zugfahrt nach Leipzig gelöst. Die Suchaktion, die den ganzen Tag über unter Leitung des Polizeireviers Süd-West lief, konnte damit am späten Nachmittag erfolgreich beendet werden. An der Suchaktion waren unter anderem ein Hubschrauber der hessischen Polizei, mehrere Rettungshundestaffeln, die freiwillige Feuerwehr aus Baunatal und die Polizei beteiligt. Am frühen Abend wurde der Heranwachsende dann wohlbehalten in die Obhut seiner Pflegeeltern übergeben.

Polizei dankt Bevölkerung für Hinweise
Im Laufe des Nachmittags waren aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung auch zahlreiche Hinweise von Bürgern eingegangen, die von der Polizei überprüft wurden. "Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich auf diesem Weg für die Unterstützung", sagte der Sprecher am Abend.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 10 Januar 2013 06:51

Verletzter Behinderter nach Stunden gefunden

TWISTE. Ein glückliches Ende hat in der Nacht eine großangelegte Suchaktion nach einem 22-jährigen Mann mit geistigen Behinderungen genommen. Feuerwehrleute entdeckten den jungen Mann, der nach einem Sturz mit seinem Fahrrad hilflos in der Feldgemarkung lag. Er war verletzt und unterkühlt.

Der Mann, der auf dem Hofgut Rocklinghausen wohnt und arbeitet, hatte laut Polizei am Mittwoch um 15 Uhr Feierabend und war danach mit seinem Fahrrad in Richtung Twiste gefahren - offenbar, um jemanden zu besuchen. "Als er um 19 Uhr zum Abendessen nicht zurückgekehrt war, fiel das in der Einrichtung auf", sagte am Morgen ein Beamter der Korbacher Polizeistation. Als die eigene intensive Suche der Hofgut-Mitarbeiter nach dem 22-Jährigen nicht zum Erfolg führten, sei gegen 21.30 Uhr die Polizei verständigt worden.

Nach Ermittlungen der Polizei im Umfeld des Vermissten und der erfolglosen Suche mit mehreren Streifenwagen ließen die Beamten gegen 0.45 Uhr über die Leitstelle die Feuerwehren aus Twiste, Berndorf, Elleringhausen und Ober-Waroldern alarmieren.

Feuerwehrmann aus Twiste gibt entscheidenden Tipp
Bei der Lagebesprechung von Polizei und Feuerwehr kam den Einsatzkräften ein glücklicher Umstand zur Hilfe: Ein alarmierter Feuerwehrmann aus Twiste berichtete bei der Einweisung in die Suche davon, dass er gegen 20 Uhr einen Lichtschein in der Feldgemarkung bei Twiste wahrgenommen hatte, den er jedoch zunächst nicht hatte zuordnen können.

"Glücklich, ihn lebend gefunden zu haben"
Die von dem 25-Jährigen genannte Gemarkung parallel zur Bundesstraße in Richtung Mühlhäuser Hammer wurde sofort von den Einsatzkräften abgesucht. Dabei fanden die Feuerwehrleute den vermissten 22-Jährigen in hilfloser Lage auf. Er war von seinem Fahrrad gestürzt und hatte sich hierbei am Knie verletzt. Außerdem war er völlig durchnässt. Der 22-Jährige gab der Polizei gegenüber an, in einen Bach gefallen zu sein. "Wir sind sehr glücklich, ihn lebend gefunden zu haben", sagte der Polizist am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Bei seinem Auffinden war der junge Mann unterkühlt. Er wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt und dann in ein Krankenhaus eingeliefert. "Dank des doch noch zeitnahen Auffindens besteht keine Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Franz Skubski. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der vier Feuerwehren im Einsatz. Darüber hinaus war auch die hiesige DRK-Rettungshundestaffel alarmiert worden, diese brauchte aber nicht mehr eingesetzt zu werden.

"Völlig verfranzt"
Das Licht, das der Feuerwehrmann abends gesehen hatte, war zum Zeitpunkt des Auffindens gegen 1.30 Uhr übrigens erloschen. "Die Batterie der Fahrradlampe war längst leer", sagte der Polizist. Ohne den Hinweis des Feuermannes wäre es vermutlich nicht so rasch gelungen, den Vermissten zu finden. "Er hatte sich auf dem Rückweg zum Hofgut im Feld völlig verfranzt".

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Publiziert in Retter
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