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WOLFHAGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 58-jähriger Quadfahrer aus dem Wolfhager Stadtteil Philippinenburg erlitten. Der Mann war am frühen Sonntagnachmittag von einem Waldweg abgekommen. Als man ihn später fand, war er bereits tot.

Der 58-Jährige war gegen 14 Uhr zu Hause gestartet und wollte eigentlich bald wieder zu Hause sein. Offenbar hatte er sich spontan entschlossen, einen Waldweg am Isthaberg östlich von Wolfhagen zu befahren. Nach ersten Ermittlungen der Polizei Wolfhagen könnte sein Quad auf dem Waldweg über einen Stein gefahren und dadurch vom Weg abgekommen sein. Das Fahrzeug stürzte eine Böschung hinab, der Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Als der Mann nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte man die die Polizei, außerdem machten sich Bekannte und Freunde auf die Suche. Als der Verunglückte von ihnen aufgefunden wurde, konnte der verständigte Notarzt nur noch den Tod des Wolfhagers feststellen.

Vergangenen Sommer war ebenfalls ein Quadfahrer im Wald am Isthaberg tödlich verunglückt. Auch er war damals als vermisst gemeldet worden, Mitglieder einer Rettungshundestaffel fanden ihn einen Tag später unter seiner Maschine liegend - der 42-Jährige war bereits tot.


112-magazin.de berichtete über den damaligen Unfall:
Quad überschlägt sich: 42-jähriger Fahrer stirbt (31.08.2015)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Die DRK-Rettungshundestaffel in Korbach ist ab sofort auch offiziell einsatzfähig: Fünf Teams haben eine entsprechende Überprüfung bestanden und dürfen nun zur Suche vermisster Personen eingesetzt werden.

Wie Bereitschaftsleiter Stefan Gündling von der Rettungshundestaffel in dieser Woche berichtete, hatten fünf Teams der Korbacher DRK-Staffel Ende April an der Sichtung bei der Hessischen Polizei, Abteilung Diensthundewesen, in Mühlheim teilgenommen. Aufgrund der positiven Beurteilung steht die Rettungshundestaffel Korbach nun als anerkannter Kooperationspartner des Hessischen Innenministeriums der Polizei in Hessen zur Verfügung, um vermisste Personen zu suchen. "Diese Überprüfung gibt es deutschlandweit nur in Hessen. Ohne diese Überprüfung ist eine Rettungshundestaffel nicht einsatzfähig", erklärte Gündling. Seine Ehefrau Beatrix ist ebenfalls als Bereitschaftsleiterin in der Staffel tätig.

Zurzeit verfügt die Rettungshundestaffel Korbach über sieben geprüfte und einsatzfähige Teams (Mensch/Hund) in der Flächensuche. Vier weitere Teams befinden sich noch in der Ausbildung.

Bei einer Anforderung durch das jeweils zuständige Polizeipräsidium erfolgt die Alarmierung über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg - und das an 365 Tagen rund um die Uhr.


Weitere Informationen:
RHS-Korbach.de

Immer wieder berichtet 112-magazin.de über die Arbeit und das Training mit Rettungs- oder Suchhunden:
DRK-Staffel: Suchhunde bewähren sich als "Seehunde" (30.08.2013, mit Fotos)
Mantrailer üben: Leberwurst als Leckerli für Lebensretter (11.02.2015, mit Fotos)
DRK-Rettungshundestaffel informiert über ihre Arbeit (09.04.2015)

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Publiziert in Retter

NIEDERWEIMAR. Ein ausgebüxter 13-Jähriger ist nach stundenlanger Suche, an der mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber und eine Rettungshundestaffel beteiligt waren, wieder aufgetaucht. Der Teenager ist unverletzt. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei in Marburg keine Angaben.

Die aufmerksame Besatzung eines Rettungswagens und ein Lastwagenfahrer brachten die Suche am späten Dienstagabend in Gang. Die RTW-Besatzung sah gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren einen offensichtlich jungen Radfahrer, hielt an und setzte zurück. Der Radler war inzwischen verschwunden, sein Fahrrad lehnte am Geländer der Brücke über die Bundesstraße in Höhe des Kieswerks Niederweimar.

Zeitgleich hielt ein Lastwagen an: Der Fahrer stieg aus und rief etwas hinter einem davonlaufenden Menschen her, bevor er seine Fahrt fortsetzte. Vermutlich hatte der Brummifahrer gestoppt, weil der 13-Jährige knapp vor dem Lastwagen über die Fahrbahn lief. Einen Zusammenstoß konnte der Trucker aber noch verhindern.

Die von anderen Verkehrsteilnehmern wegen des stehenden Lastwagens auf der B 3 inzwischen benachrichtigte Polizei fand dann beim Fahrrad eine Jacke mit Geldbörse und darin einen Namen. Erst der Anruf daheim führte zur Feststellung, dass der im Bett gewähnte 13-jährige Junge verschwunden ist. Das setzte eine umfangreiche und ausgedehnte Suche in Gang, die letztlich gegen 5 Uhr endete. Um diese Zeit meldete sich der Junge bei den Suchkräften.

An der Suche waren Streifen der Kripo und Polizei Marburg, Biedenkopf und Gießen, ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel des THW Marburg beteiligt. Die Polizei veranlasste unter anderem Rundfunkwarnmeldungen und sperrte die B 3 während der Suche zeitweilig voll. Woher der Junge stammt und vor allem was ihn zum Ausbüxen veranlasst hatte, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch offen.


Die Polizei ist bei der Suche nach Vermissten immer wieder auf die Hilfe aufmerksamer Menschen angewiesen, wie ein Fall aus Gladenbach vor zwei Jahren zeigte:
hr-Reporter findet vermisste Mädchen: Kinder wohlauf (27.05.2014)

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Publiziert in MR Polizei

ROSENTHAL/RODA. Der bei Rosenthal vermisste Pilzsammler ist tot: Der Leichnam des aus dem Odenwaldkreis stammenden 70-Jährigen ist im Wald zwischen Rosenthal und Roda gefunden worden. Der Mann war seit Samstagmorgen vermisst, sein Auto war auf einem Wald-Parkplatz gefunden worden, von dem Mann fehlte aber jede Spur.

Der 70-Jährige wohnte im Odenwaldkreis, hatte aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Nach Aussage von Einheimischen kam er ein bis zwei Mal im Jahr zum Pilzesammeln in den Burgwald. Er parkte dann in der Regel mit seinem Auto auf dem Waldparkplatz und fuhr mit seinem Fahrrad weiter in den Wald.

Am Freitag angereist
Wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtet hatte, wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen, um unter anderem Pilze im Wald bei Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, wurde die Polizei informiert.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehren Rosenthal und Roda alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Etwa 40 Helfer waren bei der Suche im Einsatz.

Samstagmittag gefunden
"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", hatte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstagmittag mitgeteilt. Kurz darauf wurde der Mann tot im Bereich der sogenannten Herrenbänke in der Nähe des Hans-Glas-Steins gefunden. Wie ein Feuerwehrmann, der an der Suche beteiligt war, der HNA berichtete, habe der 70-Jährige wohl schon seit Freitag dort gelegen. Die Polizei wollte sich am Sonntag nicht zu dem Fall äußern.

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Publiziert in Feuerwehr

ROSENTHAL. Polizei, Feuerwehr und eine Rettungshundestaffel sind seit Samstagmorgen auf der Suche nach einem vermissten Pilzsammler. Das Auto des 70-Jährigen wurde entdeckt, von dem Mann selbst fehlt jede Spur. Auch ein Hubschrauber ist im Suchgebiet zwischen Rosenthal und Roda im Einsatz.

Der Vermisste wohnt im Odenwaldkreis, hat aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Laut Polizei wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen nach Norden, um unter anderem Pilze im Wald im Raum Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, kam die Polizei ins Spiel.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und dem Ortsteil Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehr alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Die Suchmaßnahmen dauerten am Mittag noch ab.

"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", sagte am Mittag der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Wache, auf Anfrage von 112-magazin.de. Spaziergänger oder andere Pilzsammler werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten. Wer den Vermissten entdeckt, solle umgehend über den Notruf 110 die Polizei informieren.

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Publiziert in Feuerwehr

WOLFHAGEN. Ein vermisster Quadfahrer, nach dem die Polizei und eine Rettungshundestaffel seit Samstagnachmittag gesucht hatten, ist tot unter seiner überschlagenen Maschine liegend aufgefunden worden.

Mitglieder der eingesetzten Rettungshundestaffel fanden den vermissten 42-jährigen Mann aus Wolfhagen-Wenigenhasungen am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr in einem Waldgebiet in der Gemarkung Isthaberg.

Nach ersten Ermittlungen der Wolfhager Polizei an der Unfallstelle hatte der 42-Jährige mit seinem Quad unwegsames Gelände mit tiefen Fahrspuren befahren. An einer Steigung kam er mit seinem Quad ins Rutschen und das Fahrzeug überschlug sich mit dem Fahrer. Der 42-Jährige geriet dabei unter die Maschine und zog sich hierbei tödliche Verletzungen zu.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH/EHRINGEN. Die DRK-Rettungshundestaffel informiert an zwei Abenden in der kommenden Woche über ihre Arbeit und möchte damit Interessierte für die segensreiche Tätigkeit begeistern.

Die Rettungshundestaffel Korbach besteht seit Herbst 2008. Aktuell besteht die Staffel aus zehn Teams - jeweils ein Hund und sein Hundeführer - sowie zwei Helfern ohne Hund. Vier der Teams haben die Rettungshundeprüfung (Fläche) bestanden und sind damit auch einsatzfähig.

Die Staffel unter der Leitung von Stephan Gündling bildet Flächensuchhunde aus, die bei Bedarf über die Polizei angefordert werden, um Menschen zu suchen - zum Beispiel weil sie orientierungslos oder verletzt sind. Die Teams sind an 365 Tagen rund um die Uhr ehrenamtlich einsatzbereit, um schnelle Hilfe zu leisten und im Zweifelsfall auch Menschenleben zu retten.

Infoabende: Donnerstag in Ehringen, Freitag in Korbach
Die Rettungshundestaffel Korbach veranstaltet am kommenden Donnerstag, 16. April, um 19 Uhr einen Informationsabend im DRK Ehringen, Im Pollengrün 4, in Volkmarsen-Ehringen. Einen Tag später, am Freitag, 17. April, findet ab 20 Uhr ein weiterer Infoabend im DRK-Kreisverband in der Arolser Landstraße 23 in Korbach statt.

An diesen Abenden wollen die Mitglieder interessierten Besuchern die Arbeit und Ausbildung näher vorstellen. Die ehrenamtliche Tätigkeit in der Staffel eignet sich besonders für Hundehalter, die mit ihren Tieren eine anspruchsvolle und zugleich wichtige Aufgabe übernehmen wollen. Die Mitglieder stehen an den Abenden Rede und Antwort zu allen Aspekten der Arbeit.

Trainingszeiten
Die Staffel trifft sich mittwochs ab 17.30 Uhr und freitags ab 17 Uhr auf dem Trainingsgelände im ehemaligen Bundeswehrdepot auf der Helmscheider Höhe bei Flechtdorf sowie sonntags ab 10 Uhr in wechselnden Waldgebieten.


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage Rettungshundestaffel

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Hochspezialisierte Nasen waren am Sonntag in Frankenberg unterwegs: Mitten in der Stadt, mitten in der Fußgängerzone, mitten auf Pflastersteinen und Asphalt haben DRK-Rettungshunde das Riechen und Finden von Vermissten geübt. Mit Erfolg: Nach getaner Arbeit gab es für die vierbeinigen Lebensretter tolle Leckerlis als Belohnung - diesmal in Form von leckerer Leberwurst aus der Tube. "Die Rettungshunde sind für uns ganz wichtige Partner beim Aufspüren von vermissten Personen", sagt Dr. Christine Elsner.

Zusammen mit ihrem Team bildet Dr. Christine Elsner in ganz Hessen so genannte Mantrailer aus. Mantrailing ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden. "Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde ausgenutzt, das Mantrailing ist eine besondere Art der Suche nach vermissten Menschen vor allem in der Stadt", erklärt Dr. Elsner.

Fünf Hunde an stundenlanger Übung beteiligt
In Frankenberg haben fünf Mantrailer aus ganz Hessen geübt, zu jedem Hund gehörte auch ein ausgebildeter Hundeführer. Zudem standen auch zwei Suchgruppenhelfer zur Verfügung. Hund und Mensch sind immer als Team unterwegs, in Frankenberg liefen die Trainingseinheiten zu Beginn des neuen Jahres bereits auf Hochtouren. "Der Individualgeruch eines Menschen ist ganz wichtig", sagt die Ausbilderin: "Die Hunde suchen immer nur nach dem Geruch dieser Person." Und: "Nur bestens ausgebildete Hunde werden für die Einsätze verwendet" - beispielsweise bei der Suche nach dementen Personen: "Alle Hunde können suchen, aber nicht alle Hunde können trailen."

Für die Mantrailer und ihre Führer war die Übungseinheit in Frankenberg hart, aber schön: Morgens um 10 Uhr ging es bereits los, nach Einbruch der Dunkelheit waren die Hund und ihre Herrchen immer noch in der Stadt und vor allem in der Fußgängerzone unterwegs. So mancher Kilometer wurde dabei zurückgelegt. Auch das Wetter spielte mit: Es war kalt, aber trocken. "Das Training und die Übungen sind für Mensch und Tier sehr anspruchsvoll", sagt Dr. Elsner: "Es macht aber auch sehr viel Spaß." Trotz der Dunkelheit am Abend waren die Hunde und ihre Führer immer gut zu erkennen: Durch die reflektierenden Schutzjacken waren die Teams schon von weitem gut sichtbar.

Prüfung vor der Polizei
In Hessen müssen die Mantrailer sogar eine Prüfung vor der Polizei ablegen. Erst dann dürfen sie in den Einsatz. "Die Ausbildung zum Maintrailer dauert rund zwei bis drei Jahre", sagt Dr. Elsner - "zwei bis drei Jahre harte Arbeit." Das Rote Kreuz hat in Hessen derzeit insgesamt 18 Rettungshundestaffeln, aber nicht jede bildet Mantrailer aus. Die nächste Rettungshundestaffel mit Mantrailing gibt es in Marburg.

Die Rettungshundestaffeln in Hessen sind immer auf "Empfang": an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr - und innerhalb einer Stunde einsatzbereit. Und das auch noch ehrenamtlich.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 04 Februar 2015 08:14

Rettungshundestaffel übt Suche nach Vermissten

FRANKENBERG. Eine Mantrailing-Übung im Frankenberger Stadtgebiet führt die Rettungshundestaffel des DRK Hessen am kommenden Sonntag, 8. Februar, durch. Dabei geht es um die Suche nach vermissten Menschen.

Die Rettungshundeübung findet etwa in der Zeit von 10 bis 15 Uhr statt. Darauf weist das Ordnungsamt der Stadt Frankenberg hin. Nach Auskunft des DRK handelt es sich dabei um ein sogenanntes Mantrailing-Training. Dabei sollen die Rettungshunde lernen, eine Duftspur eines vermissten Menschen zu verfolgen. Die Übung deckt vor allem die Suche nach Vermissten in bebautem Gebiet. Die Hundeführer seien mit Warnwesten kenntlich gemacht. Das Training wurde auch mit der Polizeistation Frankenberg abgestimmt - nicht zuletzt ist die Polizei bei Vermisstensuchen immer wieder auf die Arbeit der Rettungshundestaffeln angewiesen.

Interessierte Bürger sind nach Angaben der Stadt zu diesem Training eingeladen. Das DRK wird die Trainingsmethoden dann auch vor Ort praktisch vorstellen. Wer vorher mit der Gruppe in Kontakt treten möchte, meldet sich bei Ansprechpartnerin Dr. Christine Elsner unter der Mailadresse Christine.Elsner(at)drk-hessen-rettungshunde.de.

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Publiziert in Retter

FRANKENAU. Eine vermisste 49-Jährige aus Frankenau, die seit Freitag verschwunden war, ist am Sonntag lebend aufgefunden worden.

Die 49-Jährige war am Freitag gegen 11 Uhr zuletzt gesehen worden, als sie zu Fuß von ihrer Wohnanschrift in Frankenau in Richtung Feriendorf ging. Nachdem Angehörige am Samstag Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet hatten, organisierten die Ermittler der Frankenberger Station eine Suchaktion. Daran waren unter anderem mehrere Hunde der Korbacher DRK-Rettungshundestaffel sowie ein Diensthund der Polizei beteiligt. Die Suche, an der auch Bewohner des Ortes beteiligt waren, wurde am Abend nach Einbruch der Dunkelheit erfolglos abgebrochen.

Die Polizei befürchtete nach einer Mitteilung von Sonntagvormittag, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befinden könnte. Damit lag die Polizei richtig: Denn nachdem zwei Pilzsammlerinnen die 49-Jährige im Wald in der Nähe von Mengershof bewusstlos auf dem Waldboden liegend aufgefunden hatten, behandelte sie der per Notruf angeforderte Notarzt. Anschließend wurde die Frau zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Um die Frau aus unwegsamem Gelände zum Rettungswagen zu bringen, waren auch die Feuerwehren aus Altenlotheim und Frankenau sowie die Bergwachten aus Willingen und Bad Wildungen im Einsatz. Dass die beiden Pilzsammlerinnen die Vermisste entdeckt hätten, bezeichnete der stellvertretende Stadtbrandinspektor von Frankenau, Andreas Ernst, im Gespräch mit 112-magazin.de als "riesengroßen Zufall". Die 49-Jährige habe etwa zweieinhalb Kilometer von dem Weg entfernt, der von Mengershof zur Burg Hessenstein führt, im Wald gelegen.

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Publiziert in Polizei
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