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TWISTETAL. In Gruppenstärke rückte die Freiwillige Feuerwehr Ober-Waroldern am späten Donnerstagabend aus - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083.

Erneut waren die Kameraden aus der Gemeinde Twistetal im Einsatz, um Umweltschäden zu vermeiden und der Polizei hilfreich zur Seite zu stehen. Gegen 21.30 Uhr ging bei der Polizei die Nachricht über einen Verkehrsunfall zwischen Korbach und Ober-Warloder ein. Umgehend setzte sich eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei in Bewegung, erreichte die Unfallstelle und forderte die Feuerwehr an.

Nach Informationen am Einsatzort war ein 20-Jähriger mit seinem roten Opel von Korbach kommend in Richtung Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Astra auf leicht abschüssiger Strecke vermutlich zu weit nach links. Es kam zum Zusammenstoß mit einem Case-Schlepper, wobei der Astra vorne links stark beschädigt wurde. Auch der Schlepper des 30-jährigen Fahrers aus Strothe wurde beschädigt, das linke Rad hatte dem Druck nicht standhalten können und lag abgerissen auf der Fahrbahn.

Auslaufendes Hydrauliköl musste von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut werden. Daneben ließ Einsatzleiter Stefan Rösner die Einsatzstelle ausleuchten, die Straße sperren und sorgte nebenbei für einen Radlader, um die Fahrbahn wieder freizumachen. Mit dem Gerät konnte das Rad und der beschädigte Case in einen Wirtschaftsweg gezogen werden. Der Schaden am Schlepper wird auf 4000 Euro geschätzt, auf etwa 5000 Euro schätzt die Polizei den Schaden am Astra. Der Mann aus Wolfhagen hatte sich leichte Verletzungen zugezogen.

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Donnerstag, 15 September 2022 09:08

Auffahrunfall in Frankenberg: Eine Person verletzt

FRANKENBERG. Zu einem Auffahrunfall wurden Polizei und Retter am 14. September 2022 alarmiert - eine Person wurde leicht verletzt.

Ein 24-Jähriger aus der Gemeinde Vöhl und ein 61-Jähriger aus Frankenberg fuhren am Mittwochabend (18.24 Uh) hintereinander auf der Ederstraße in Richtung Bundesstraße 252. An der Einmündung zum Landgut Walkemühle musste der vorausfahrende 24-Jährige mit seinem orangefarbenen Ford Torneo verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte der folgende Frankenberger aus bislang ungeklärter Ursache zu spät, sodass er mit seinem roten Renault Kangoo frontal in das Heck des Ford prallte. 

Der 61-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und von den alarmierten Rettungskräften nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer aus der Gemeinde Vöhl blieb unverletzt. Am Kangoo entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro, der Schaden am Torneo wird mit rund 6000 Euro beziffert.

Wegen der Frontschäden war der Renault nicht mehr fahrbereit, das Abschleppunternehmen AVAS kümmerte sich um den Abtransport.

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Drei schwerverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 20.000 Euro und der Einsatz eines Rettungshubschraubers sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Gegen 18.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem in Düsseldorf (D) zugelassenen grauen Skoda die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder). Ausgangs einer Rechtskurve kam der in Gießen wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Sein Octavia schleuderte in den Gegenverkehr, drehte sich und stieß dort mit einem schwarzen 5er-BMW zusammen. Dabei wurde der Octavia mit der Fahrerseite in die Leitplanke gedrückt.

Über das Notrufsytem des BMWs wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Polizeikräfte aus Frankenberg, zwei RTW und ein NEF aus Frankenberg sowie ein NEF und ein RTW aus dem Hochsauerlandkreis rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Verkehrsteilnehmer, die an der Unfallstelle eintrafen, konkretisierten den Lagebericht, sodass die Feuerwehren Bromskirchen, Allendorf, Somplar und Rennertehausen mit 45 Einsatzkräften ihren Auftrag wahrnahmen. Einsatzleiter Christian Henkel Strieder teilte die Kräfte ein. Wie bereits tausendmal geübt, wurden die Batterien bei den Fahrzeugen abgeklemmt, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach Absprache mit dem Notarzt musste der 26-jährige Unfallverursacher mit hydraulischem Gerät aus dem Skoda geschnitten werden. Danach konnte der Fahrer in einen RTW getragen und nach Allendorf zum Flugplatz gefahren werden. Dort übernahm der Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" den Schwerverletzten. Mittels Luftrettung ging der Flug nach Gießen ins Klinikum. 

Ebenfalls schwer verletzt wurde der Fahrer (40) des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen BMWs. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt für den Briloner ins Krankenhaus seiner Heimatstadt. Sein schwerverletzter Beifahrer (49) folgte wenige Minuten später mit Martinshorn und Blaulicht in einem weiteren RTW. Beide Unfallwagen mussten mit den Abschleppwagen der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert werden. Auch hier unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr tatkräftig.

Im Nachgang wurde die Strecke von Fahrzeugteilen befreit. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 gesperrt werden. Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Frankenberg. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022 auf der B 236.

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EDERTAL. Schwere Verletzungen hat sich eine Frau (79) aus dem Edertal beim Überqueren einer Dickstrichkette in der Ortslage von Giflitz zugezogen - als Grund gibt die Polizei eine Kollision mit einem Pkw an.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war eine 94-jährige Frau aus Giflitz am Dienstag mit ihrem Peugeot 206 von Mehlen in Richtung Bad Wildungen unterwegs gewesen. Gegen 17.10 Uhr durchfuhr die Edertalerin die Ortschaft Giflitz, übersah dabei eine Frau, die den Zebrastreifen zur Überquerung der Wildunger Straße nutzte. Mit der Front erfasste der Pkw die 79-Jährige, danach prallte der Wagen gegen einen Mast der Telekom.

Polizei, Rettungswagen und auch der Notarzt waren schnell vor Ort. Aufgrund der schweren Verletzungen forderte der Notarzt einen Hubschrauber der Luftrettung aus Göttingen an. Nach einer medizinischen Stabilisierungsphase konnte die Frau aus Giflitz ins Krankenhaus nach Kassel geflogen werden. Am Peugeot entstand Totalschaden. Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße 485 voll gesperrt werden. Hessen Mobil war auch vor Ort und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.

Link: Unfallstandort am 26. Juli in Giflitz.

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HÖXTER. Auf der Weser ist ein Kanu in Höhe der Weserbrücke bei Höxter gekentert, in dem vier Schülerinnen saßen. Eine Zwölfjährige wurde dabei leicht verletzt und vorsorglich im Krankenhaus untersucht, die weiteren Mitfahrerinnen im Alter von zwölf und 13 Jahren blieben unverletzt. Sie waren von zufällig anwesenden Bundeswehrsoldaten aus dem Fluss gezogen worden.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, 22. Juni, gegen 14 Uhr. Eine Schülergruppe war mit insgesamt vier Kanus auf der Weser bei Höxter in Fahrtrichtung Corvey unterwegs. In Höhe der Weserbrücke befindet sich am in Fließrichtung Holzminden rechten Uferrand wegen der Brückensanierung eine Schwimm-Plattform mit Baugerüst. Dadurch ist der Durchfahrtsbereich auf der Weser an dieser Stelle verengt, außerdem geht von dem Schwimmkörper durch die Wasserströmung eine starke Sogwirkung aus.

Als die Schülergruppe mit den Kanus die Weserbrücke passieren wollte, kam ihnen ein größeres Fahrgastschiff entgegen. Drei der Kanus steuerten nach links in den sicheren Randbereich. Dem vierten Kanu gelang dieses Manöver aber nicht mehr rechtzeitig, sodass es in den Bereich zwischen Schiff und Schwimm-Ponton geriet. Von dem Sog wurde es schließlich unter die Plattform gezogen. Die vier Schülerinnen konnten noch rechtzeitig vom Kanu abspringen und von Pionieren der Bundeswehr, die zufällig vor Ort mit Schlauchbooten trainierten, aus dem Wasser gezogen werden. Im Corveyer Hafen ging die weitere Schülergruppe dann an Land. Eine Zwölfjährige klagte über Schmerzen und wurde ärztlich versorgt.

Die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall hat die zuständige Wasserschutzpolizei Nienburg übernommen.

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BAD WILDUNGEN. Zu dicht auf einen Radfahrer aufgefahren ist ein Bad Wildunger Bürger mit seinem 3er-BMW am Mittwochabend im Lindentorkreisel.

Nach Angaben der Polizei befuhren ein Radfahrer (68) und der Fahrer (72) des BMW aus Richtung Fetter Hagen kommend, gegen 17 Uhr den Kreisverkehr. Dabei touchierte der BMW mit der Frontpartie das Hinterrad des E-Bikes, sodass der 68-Jährige zu Fall kam. Unglücklich stürzte der Bad Wildunger auf ein Verkehrsschild und prallte danach auf den Asphalt.

Mit schweren Verletzungen musste der Radfahrer in die Asklepios Stadtklinik transportiert werden. Am BMW entstand Sachschaden von 1000 Euro. Rund 100 Euro entfallen auf die Reparatur des Rades.

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BAD WILDUNGEN. Eine große Anzahl Feuerwehrfahrzeuge, 36 Feuerwehrleute, zwei Streifenwagenbesatzungen sowie Rettungsdienste waren am Dienstagmorgen auf der Kreisstraße 38 zwischen Albertshausen und Frebershausen im Einsatz. Laut Meldung an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 7 Uhr sollten zwei Personen bei einem Verkehrsunfall eingeklemmt worden sein.

Die Feuerwehr

Daraufhin rückte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Ritte mit seinem Tross zur Unfallstelle aus. Darunter die Gemeinschaftsfeuerwehr Frebershausen-Hüddingen und die Feuerwehr Frankenau. Bei Eintreffen der Ehrenamtlichen stellte sich heraus, dass niemand eingeklemmt war. Allerdings befand sich ein 86-jähriger Mann in seinem verunfallten silbergrauen Golf, etwa 20 Meter hangabwärts. Aus eigener Kraft hätte der Senior den Hang nicht erklimmen können. Daher kam die Schleifkorbtrage zum Einsatz, sodass der Unfallverursacher dem leitenden Notarzt nach der Rettung übergeben werden konnte. Über die Schwere der Verletzungen liegen keine Angaben vor. Schwerste Verletzungen können bei dem Bad Wildunger aber ausgeschlossen werden. 

Überrascht wurde die Unfallgegnerin, eine Frau (19) aus Hattersheim, in ihrem roten Hyundai, durch das plötzliche Auftreten des Volkswagens auf ihrer Spur. Nach dem Zusammenstoß stand sie kurzfristig unter Schock. Ihr Hyundai rollte unkontrolliert rückwärts und landete im Straßengraben. Die Frau wurde leicht verletzt.

Die Polizei

Die Polizei rückte mit zwei Streifenwagen an, sperrte die Straße und koppelte mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, dem Notarzt und dem Einsatzleiter der Feuerwehr. Anhand der Spurenlage muss der Unfallverursacher gegen 7 Uhr die Kreisstraße 38 von Frebershausen in Richtung Schifftalkreuzung unterwegs gewesen sein. In einer Rechtskurve kam der 89-Jährige zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Hyundai. Von diesem wurde er abgewiesen, der Golf brach nach links aus und landete etwa 20 Meter tiefer in einem Böschungshang. Mittels Bergungsunternehmen wurden die Fahrzeuge abgeschleppt. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf 11.000 Euro.

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FRANKENAU. Vermutlich führte ein medizinischer Notfall zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Löhlbach.

Gegen 17.50 Uhr am Samstag meldete ein Ersthelfer einen Unfall zwischen Dainrode und Löhlbach, direkt an der Bundesstraße 253. Polizeikräfte aus Frankenberg, ein Notarzt und Rettungssanitäter rückten aus, um den 74-jährigen Fahrer eines silbergrauen Mercedes-Benz aus seiner Situation zu befreien. Bei Eintreffen der Retter wurde der in Rheinbach (NRW) wohnende Fahrer bereits von Ersthelfern versorgt. Nach der medizinischen Erstversorgung ging es mit dem RTW ins Krankenhaus nach Bad Wildungen - dort wurde der Mann stationär aufgenommen.

Zeugen hatten berichtet, dass der 74-Jährige auf der Fahrt von Löhlbach in Richtung Dainrode in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sei und den Benz auf einem Baumstumpf aufgebockt habe. Am E 350 entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

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KORBACH. Die Fahrt mit einem Krankenfahrstuhl endete am Donnerstag für eine 93-jährigen Rentner im Krankenhaus.

Anhand von Zeugenaussagen befuhr der Senior gegen 14.05 Uhr die Arolser Landstraße zum ZOB. Ein etwa 25 Zentimeter hoher Bordstein versperrte dem 93-Jährigen die Auffahrt zum Gehweg. Trotzdem gab der Senior "Gas", wobei der Rollstuhl nach hinten kippte und der Mann mit dem Hinterkopf auf den Asphalt schlug. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Retter um den Rollstuhlfahrer. Zunächst musste die stark blutende Wunde versorgt werden, anschließend ging die Fahrt mit Blaulicht ins Korbacher Krankenhaus, wo der Verletzte stationär aufgenommen werden musste.

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FRANKENBERG/LICHTENFELS. Stundenlang musste die Landesstraße zwischen dem Frankenberger Ortsteil Schreufa und dem Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg aufgrund eines Verkehrsunfalls am Dienstag gesperrt werden.

Polizeikräfte aus Korbach, die Feuerwehren aus Frankenberg, Sachsenberg, Rhadern und Goddelsheim wurden alarmiert. Notärzte, RTW und der Rettungshubschrauber aus Gießen wurden zum Einsatz auf der Landesstraße 3076 beordert.

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei war der 24-jährige Fahrer (Frankenberg) mit seinem schwarzen Seat ausgangs einer Rechtskurve dabei, gegen 17.15 Uhr eine Autofahrerin aus Medebach zu überholen. Dabei geriet der Seat mit hoher Geschwindigkeit auf die linke Bankette, der Pkw kam ins Schleudern und streifte einen entgegenkommenden silbergrauen Ford, der von einem 22-jährigen Mann aus Lichtenfels gesteuert wurde.

Doch damit nicht genug. Auch der Fahrer des Opel Insignia, der sich hinter dem Ford befand und in Richtung Schreufa unterwegs war, konnte dem entgegenkommenden Seat nicht mehr ausweichen. Beide Fahrzeuge prallten frontal ineinander. Dabei wurde ein Motor aus einem der Fahrzeuge gerissen, Räder flogen umher, Airbags öffneten sich und Trümmerteile verstreuten sich auf der Straße und im angrenzenden Feld. Der Fahrer (55) des Insignia, der ebenfalls aus Lichtenfels stammt, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem völlig demolierten Fahrzeug gerettet werden. Dazu waren etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren angerückt. Die Wehren aus Frankenberg und Goddelsheim konnten zurück in ihre Standorte fahren. Wie Einsatzleiter Klaus Debus mitteilte, bestanden weitere Aufgaben darin, die Unfallstelle auszuleuchten, den Rettungshubschrauber einzuweisen, die Straße von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen zu säubern und die Polizei und den Abschleppdienst zu unterstützen.

Christoph Gießen im Einsatz

Sämtliche Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf 25.000 Euro. Während der Fahrer des Ford leichte Verletzungen erlitt und ins Frankenberger Krankenhaus transportiert wurde, kam der Unfallverursacher mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Für den 55-jährigen Fahrer des Insignia musste ein Rettungshubschrauber aus Gießen landen -  schwerverletzt kam der Mann ins Gießener Klinikum.

Link: Unfallstandort am 15. Februar 2022 auf der L3076.

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