Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pkw Brand

FRANKENBERG. Ein Fahrschulauto ist am Donnerstagabend in der Frankenberger Altstadt offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Anwohner und Passanten hatten den Brand im Motorraum bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt.

Die zehn gegen 20 Uhr alarmierten und wenig später angerückten Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeugs und des Tanklöschfahrzeugs nahmen einen Schnellangriffsschlauch unter Atemschutz vor und löschten den BMW vollständig ab. Die Straße Auf der Heide blieb in Höhe der Straße Scharwinkel während des Feuerwehreinsatzes halbseitig gesperrt.

Um das Fahrzeug auf Glutnester zu überprüfen, öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube und kontrollierten den Motorraum mit der Wärmebildkamera. Das berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage.

Fahrschule bereits im August Opfer einer Brandstiftung
An dem fast neuen BMW 218 d (Baujahr 2016) entstand Polizeiangaben zufolge ein Schaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei geht beim derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, "dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, zumal Fahrzeuge der Fahrschule in der Vergangenheit schon öfters beschädigt wurden", sagte am Freitagmittag Polizeisprecher Volker König. Bereits im August vergangenen Jahres gab es eine Brandstiftung am Firmensitz der Fahrschule in Schreufa, damals brannte ein Auto vollständig aus, der Schaden belief sich auf mehr als 20.000 Euro. Der Versuch, auch das Gebäude in Brand zu setzen, scheiterte allerdings.

Der BMW wurde sichergestellt, um ihn nach möglichen Spuren zu untersuchen. Die Polizei ist zudem auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld des Wagens aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (r/pfa) 


Über den genannten Brand im August berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Feuer zerstört Auto - Auch Wohnhaus sollte brennen (26.08.2016)

Link:

Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

DODENAU. Ein Auto ist am frühen Abend des Neujahrstages im Battenberger Stadtteil Dodenau in Brand geraten. Der Wagen stand direkt neben einem Wohnhaus unter einem Balkon, das Feuer griff aber nicht auf das Gebäude über.

Anwohner der Hardtstraße am südlichen Ortsrand hörten gegen 18 Uhr am Sonntagabend einen dumpfen Schlag. Beim Nachschauen entdeckten sie, dass die Front eines abgestellten Opel Astra Caravans brannte. Die alarmierte Feuerwehr Dodenau traf wenige Minuten nach der Alarmierung mit drei Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften in der Hardtstraße ein. Dort löschte ein Trupp unter Atemschutz den Motorbrand, der die Front des Wagens bereits stark in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Die Brandschützer, die das Auto auch gegen Wegrollen gesichert hatten, verhinderten mit ihrem raschen Einsatz offenbar, dass der Brand auf das Wohnhaus übergriff - der Astra war nämlich direkt neben der Eingangstür abgestellt. Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Feuerwehrleute Haus und Gebäude mit der Wärmebildkamera. Außerdem streuten die Freiwilligen das auf dem Boden gefrorene Löschwasser mit Streusalz ab, um Unfälle durch Ausrutschen zu verhindern. Einsatzleiter war der stellvertretende Stadtbrandinspektor von Battenberg, Christian Benner-Hensel.

Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 6000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Möglicherweise branch das Feuer durch einen technischen Defekt aus. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 13 Dezember 2016 17:26

Warburg: Porsche 911 gerät in Garage in Brand

WARBURG. Ein Porsche 911 ist am Dienstagmorgen in einer Garage in Warburg in Brand geraten. Die Feuerwehr ging zum Löschangriff in die Garage vor, dann wurde der "Elfer" mit der Seilwinde nach draußen gezogen.

Angaben über die Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Anwohner hatten am Dienstagmorgen gegen 7.40 Uhr eine Rauchentwicklung aus der mittleren von drei Garagen bemerkt und den Notruf gewählt. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Garage" wurden die Feuerwehren aus Warburg, Calenberg und Wormeln alarmiert. Die Brandschützer rückten mit insgesamt 22 Freiwilligen in die Josef-Kohlschein-Straße aus.

Mit einem als Halligan-Tool bezeichneten Spezialwerkzeug öffneten die Einsatzkräfte das verschlossene Tor der betroffenen Garage. Dahinter entdeckten die mit Atemschutz ausgerüsteten Feuerwehrleute einen Porsche, dessen Heck brannte - dort sitzt bei diesem Fahrzeug der Motor. Mit einem Hohlstrahlrohr löschten der Angriffstrupp das Feuer.

Mit der Seilwinde des Rüstwagens zog die Feuerwehr den schwarzen Sportwagen anschließend nach draußen auf den gepflasterten Platz vor den Garagen. Dort erfolgte eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera - damit überprüften die Einsatzkräfte auch die Garagen. Nicht zuletzt streuten die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Homepage berichtet.

Zur Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag keine Angaben. Ein Polizeisprecher berichtete, Motorraum und Motor seien durch den Brand schwer beschädigt worden. Die betroffene Garage wurde den Angaben zufolge durch den Qualm ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die angrenzenden Garagen sind weiterhin nutzbar. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

MÜHLHAUSEN. Offenbar ein technischer Defekt in einem VW Beetle hat am Freitagnachmittag für einen beginnenden Fahrzeugbrand gesorgt. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr erstickten Anwohner die Flammen mit Feuerlöschern.

Eine 36 Jahre alte Frau aus Marsberg war gegen 17 Uhr mit ihrem Wagen in der Ortsdurchfahrt von Mühlhausen unterwegs, als sie zunächst einen beißenden Geruch wahrnahm. Wenig später bildeten sich Rauch und eine offene Flammen, möglicherweise von einem Defekt am Scheibenwischermotor ausgehend. Die Frau stoppte ihren Beetle auf der Berndorfer Straße und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte mit dem Stichwort "Fahrzeugbrand" die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Twiste, die wenig später in Richtung Einsatzstelle eilten. Nach der Rückmeldung, dass der Brand bereits mit Feuerlöschern erstickt worden war, brachen die Einsatzkräfte aus Twiste und Berndorf die Alarmfahrt ab.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei war an dem VW nur ein relativ geringer Schaden entstanden. Die Fahrerin war bei dem Brand unverletzt geblieben. (pfa) 


Die Wehren aus Berndorf und Twiste waren erst am Vortag im Einsatz:
B 252: Fahranfänger kracht bei Twiste in Sattelzug (08.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

OBER-WAROLDERN. Unter einem Carport ist am Montagvormittag ein Auto in Brand geraten, offenbar durch einen technischen Defekt. Die Flammen griffen auf die Holzwand eines angrenzenden Maschinenschuppens über. Ein Nachbar und ein Landwirt zogen den brennenden Wagen mit einem Schlepper nach draußen.

Die Besitzer des Wagens, der nach Auskunft der Feuerwehr am Morgen benutzt worden war und wegen eines technischen Problems wieder abgestellt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte gegen 11.15 Uhr den Brand, wenig später kam auch ein Landwirt mit seinem Traktor hinzu. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus dem Motorrraum des Kombis. Der Landwirt fuhr mit seinem Schlepper rückwärts an das brennende Auto heran, der Nachbar befestigte eine Kette an der Anhängerkupplung, dann zog der Treckerfahrer den Peugeot Kombi ins Freie. Mit mehreren Feuerlöschern brachten die Nachbarn den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Ersthelfer verhindern größeren Brand
Die Feuerwehren aus Ober- und Nieder-Waroldern, Höringhausen, Elleringhausen und Twiste führten am Fahrzeug lediglich Nachlöscharbeiten durch. In dem Fahrzeugunterstand gaben sie vorsorglich Wasser auf die angebrannte Holzwand und kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Wie stark die Hitzeentwicklung zuvor gewesen war, ließ sich an den zerschmolzenen Plexiglasscheiben in mehreren Metern Höhe erkennen. Die beiden Ersthelfer hätten durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln einen größeren Gebäudebrand verhindert, lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner. Nach Einschätzung des Einsatzleiters hätte der Brand sich durchaus auf den Maschinenschuppen ausbreiten können. Unter dem Carport stand zudem ein Wohnwagen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten streuten die Brandschützer noch Betriebsstoffe ab, die aus dem ausgebrannten Motorraum des Wagens tropften. An dem älteren Peugeot 307 sw war durch das Feuer Totalschaden entstanden. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Ein brennendes Auto auf der A 44 hat die Feuerwehr gefordert - mehr noch war es eine Herausforderung, die Einsatzstelle zu finden. Denn für Verwirrung sorgten zahlreiche Notrufe, in denen die Anrufer unterschiedliche Ortsangaben machten. So verstrich wertvolle Zeit.

Die Alarmierung für die Feuerwehr Rhoden erfolgte am Samstag um 15.38 Uhr, laut Angaben aus dem Notruf fuhren die Brandschützer in Richtung Warburg auf die A 44 auf. Die Kameraden aus Rhoden fuhren bis Breuna, fanden aber keinen brennenden Wagen. Inzwischen waren weitere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen, woraufhin die Wehren aus Wrexenund Meerhof alarmiert wurden und ebenfalls zu den genannten Stellen auf der Autobahn ausrückten. Es stellte sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel jedoch heraus, dass es tatsächlich nur ein brennendes Auto gab - zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Die Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten unter Atemschutz und mit Schaummittel den brennenden Wagen, der auf dem Standstreifen auf einer Talbrücke stand. Das Auto war inzwischen vollständig ausgebrannt - was vor allem an der Verzügerung durch die ungenauen Angaben in den verschiedenen Notrufen liegt. Die Autobahn blieb für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Kameraden aus Meerhof rückten nach Absprache mit den beiden Wehren aus Diemelstadt wieder ab.

"Es wäre hilfreich, beim Absetzten eines Notrufes genaue Angaben darüber zu machen, wo sie sich gerade befinden", sagte die Feuerwehrsprecherin. Man wisse doch eigentlich bei der Fahrt auf der Autobahn, in welcher Fahrtrichtung man gerade unterwegs ist. Schilder mit der Kilometerangabe seien rechts am Fahrbahnrand angebracht.

Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Brandursache und zur Schadenshöhe sowie zur Herkunft des betroffenen Autofahrers lagen nicht vor. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeugwrack wurde abgeschleppt. (pfa)


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

SCHREUFA. Vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist nach Einschätzung der Polizei ein Auto, das vor einem Haus im Ahornweg im Stadtteil Schreufa stand. Der Skoda brannte vollständig aus. Der Versuch, auch das Wohnhaus anzuzünden, scheiterte. Die Polizei ruft mögliche Zeugen auf, sich bei der Kripo zu melden.

Der schwarze Skoda Yeti stand am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr in Flammen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Die Ermittler entdeckten zudem Spuren, die darauf hinweisen, dass auch das Wohnhaus in Brand gesetzt werden sollte. Am Gebäude entstand aber kein Schaden.

Der Schaden am Auto, das völlig ausbrannte, wird auf 21.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung am Fahrzeug und versuchter schwerer Brandstiftung am Gebäude. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa) 


In diesem Monat kam es bereits zu mehreren Pkw-Bränden im Kreis, allerdings stets durch technischen Defekt:
Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt (18.08.2016)
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt
(17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 August 2016 11:20

Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt

GEMÜNDEN. Nach mehreren ähnlichen Fällen ist im Landkreis erneut ein Auto ausgebrannt. Dabei blieben am Mittwochabend der 20 Jahre alte Fahrer und seine 19-jährige Beifahrerin unverletzt. Der Mercedes brannte jedoch völlig aus.

Nach Auskunft von Harald Stehl, Pressesprecher der Feuerwehr Gemünden, war der Fahrer mit seinem Mercedes in Gemünden unterwegs, als ihn ein Passant auf Qualm aufmerksam machte, der aus seinem Fahrzeug aufstieg. Daraufhin habe der
Mann auf dem Parkplatz eines Textildiscounters an der Lindenstraße gehalten, wie Stehl der HNA sagte. Nachdem der Versuch scheiterte, den Mercedes mit einem Feuerlöscher aus dem Nachbargebäude selbst zu löschen, rief er laut Stehl kurz vor 21 Uhr die Feuerwehr an. Die rückte mit 20 Brandschützern an und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Am Auto entstand dennoch Totalschaden. Laut Polizei wurde das Fahrzeug mit einer Winde noch auf die Seite gelegt, damit die Feuerwehrleute auch den Unterboden des Autos ausreichend ablöschen konnten. Die Feuerwehr errichtete zudem eine Ölsperrre, um zu verhindern, dass Öl oder Benzin ins Grundwasser gelangen.

Die Frankenberger Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt den Brand der acht Jahre alten C-Klasse ausgelöst haben könnte. Kurz vor Ausbruch des Feuers habe der 20-jährige Fahrer aus Gemünden noch in Haina getankt. Zu dieser Zeit sei noch alles in Ordnung gewesen. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 10.500 Euro, wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete.


In diesem Monat kam es bereits zu drei Pkw-Bränden im Kreis, zuletzt am Mittwochmittag:
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt (17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. An diesen Geburtstag wird sich eine 33-jährige Lichtenfelserin wohl noch lange erinnern: Während der Fahrt durch Sachsenberg ist der Wagen der jungen Frau an ihrem Ehrentag in Brand geraten. Die Mercedesfahrerin brachte sich und ihr Kleinkind in Sicherheit, das Auto brannte vollständig aus.

Passanten waren es, die die 33-Jährige während der Fahrt durch den Lichtenfelser Stadtteil auf den Brand aufmerksam machten. Offenbar hatte die C-Klasse bereits in Höhe des Bürgerhauses Feuer gefangen, in der Frankenberger Straße kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Schreufa hielt die Benzfahrerin an, stieg aus und holte ihr anderthalbjähriges Kind noch rechtzeitig aus dem Wagen, der wenig später in Vollbrand stand. Ihre persönlichen Gegenstände oder den Kinderwagen musste sie im Fahrzeug zurücklassen.

Anwohner eilten mit zwei Feuerlöschern zu Hilfe, konnten dem Brand damit aber nichts entgegensetzen. Auch die Feuerwehren aus Sachsenberg und Rhadern, die mit insgesamt 15 Einsatzkräften ausrückten, konnten nur noch die Überreste des Fahrzeugs ablöschen. "Von dem brennenden Wagen stieg eine große schwarze Rauchsäule auf", schilderte Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Klaus Debus. Die starke Hitzeentwicklung habe den Asphalt der Fahrbahn beschädigt. Vertreter von Hessen Mobil hätten sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Schadens gemacht. "Vermutlich muss die Frankenberger Straße an dieser Stelle erneuert werden", sagte Debus. Die Fahrbahn sei erst vor wenigen Jahren neu asphaltiert worden.

Die Feuerwehr ließ vorsorglich die Zuleitungen zur nahegelegenen Kläranlage abschiebern. "Wir konnten nicht ausschließen, dass Betriebsstoffe ins Löschwasser gelangt waren", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor im Gespräch mit 112-magazin.de. Außerdem brachten die Kameraden Ölbindemittel aus. Der Totalschaden am Fahrzeug bezifferte die Frankenberger Polizei mit 10.000 Euro. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


In diesem Monat kam es bereits zu zwei Pkw-Bränden im Kreis:
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am Dienstag ein Auto in Brand geraten. Der 22-jährige Fahrer blieb unverletzt, am Auto entstand jedoch Totalschaden.

Der junge Bad Wildunger hatte sich am Morgen gegen 7.45 Uhr in seinen acht Jahre alten Citroen C4 gesetzt und war vom Kaiserlindenplatz aus losgefahren. Nach etwa 400 Metern bemerkte der Fahrer, dass Rauch aus dem Motorraum drang. Der 22-Jährige stellte den Wagen in der Bahnhofstraße ab und verständigte die Feuerwehr.

Noch vor dem Eintreffen der Brandschützer mit dem Vorauslöschfahrzeug brach ein offenes Feuer aus und der Citroen stand wenig später in Vollbrand. Die Wildunger Feuerwehr löschte zwar unter Atemschutz mit einem C-Rohr den Brand, am Auto war aber längst Totalschaden von 5000 Euro entstanden. An einem neben dem brennenden Wagen stehenden Mercedes aus dem Schwalm-Eder-Kreis entstand durch die Hitzeentwicklung ein Lackschaden. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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