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Dienstag, 09 August 2016 23:30

Essentho: Auto und Wohnmobil in Flammen

ESSENTHO. Zwei Schrottfahrzeuge sind am frühen Dienstagmorgen im Marsberger Stadtteil Essentho ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Die Fahrzeuge, es handelt sich um ein Auto und ein Wohnmobil, standen auf dem Parkplatz an der Waldstraße auf dem ehemaligen Kasernengelände südwestlich von Essentho. Neben den beiden brennenden Fahrzeug stand ein noch angemeldetes Fahrzeug, das noch rechtzeitig weggefahren werden konnte und nur leicht durch die Flammen beschädigt wurde.

Warum die Schrottfahrzeuge in Brand gerieten, ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden hält sich in Grenzen, weil die ausgebrannten Fahrzeuge ohnehin reif für den Schrott waren. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe kam es im Juni zu einer Unfallflucht:
Kind (7) bei Kollision mit Auto verletzt: Fahrer flüchtet (09.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Sonntagmorgen ein älteres Audi Cabrio. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Flammen. Da die Brandursache unklar ist, stellte die Polizei das Fahrzeug für entsprechende Ermittlungen sicher.

Der 46 Jahre alte Autobesitzer aus einem Korbacher Stadtteil hatte sein silberfarbenes Audi 80 Cabrio am Samstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen Stadtpark und Schule abgestellt. Als kurz vor 3 Uhr früh eine Polizeistreife an dem Parkplatz vorbei in die Altstadt fuhr, fiel den Beamten auf dem Parkplatz nichts Ungewöhnliches auf. Wenige Minuten später ging ein Notruf ein, dass dort ein Auto in Flammen stehe. Beim Eintreffen den Beamten gegen 3.10 Uhr brannte der Wagen tatsächlich lichterloh.

Bis zur Ankunft der alarmierten Korbacher Feuerwehr hatten die Flammen das gesamte Fahrzeug vom Motorraum bis zum Heck erfasst und schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Alle Reifen waren durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt und brannten. Das Verdeck des Cabrios war verbrannt, das Feuer drohte auf angrenzende Bäume überzugreifen. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand schließlich ab. Weil verschmutztes und teils mit Betriebsstoffen wie Öl versetztes Löschwasser in die Kanalisation zu gelangen drohte, forderte Einsatzleiter Axel Vögler die Umweltschutzgruppe nach. Die Feuerwehrleute sicherten einen Gully unter anderem mit Ölbindemittel und standen bis zum Ende der Fahrzeugbergung vorsorglich bereit.

Während der Löscharbeiten brachen die Brandschützer Motorhaube und Kofferraum auf, um auch darunter die Flammen bekämpfen zu können. Dabei fiel ihnen die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum auf, die sie über einen längeren Zeitraum mit Löschwasser kühlten. Ob ein eventueller technischer Defekt an dieser Anlage oder an anderen Teilen des Wagens zu dem Brand geführt hatte oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt, ließ sich an der Einsatzstelle nicht klären. Die Polizei stellte das ausgebrannte Auto daher sicher. Entweder ein Brandermittler der Kripo oder ein Sachverständiger der Versicherung werde nun versuchen, den Grund des nächtlichen Feuers herauszufinden, hieß es.

Den Restwert des Wagens, den sein Besitzer vor zwei Jahren gebraucht und bereits mit der nachgerüsteten Gasanlage versehen gekauft hatte, gab ein Polizist in der Nacht mit 3000 Euro an. (pfa)


Die Korbacher Wehr war erst am Freitagabend im Einsatz:
Falsch in die Umgehung eingebogen: Zusammenstoß (06.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Zwei Auffahrunfälle mit fünf beteiligten Autos und einem Gesamtschaden von 17.000 Euro haben am Dienstag die Wildunger Polizei beschäftigt. In einem Fall rückte auch die Feuerwehr aus, verletzt wurde aber niemand.

Wie die Beamten der Wildunger Wache am Mittwoch berichteten, war es am Vortag gegen 7 Uhr zu dem ersten der beiden Unfälle gekommen. Den Angaben zufolge wollte eine Autofahrerin von der Landesstraße 3218 (Wega-Wellen) nach links in einen gegenüberliegenden Feldweg abbiegen. Sie ordnete sich zur Fahrbahnmitte ein und musste anhalten, weil sich Gegenverkehr näherte. Hinter ihr hielten drei weitere Autos ebenfalls an. Die dann nachfolgende Autofahrerin, eine 36 Jahre alte Frau aus Naumburg, erkannte die Situation offenbar zu spät und stieß mit ihrem BMW ins Fahrzeugheck einer 18 Jahre alten Frau aus Edermünde. Ihr VW Lupo wurde durch die Wucht des Aufpralls wiederum gegen den vor ihr stehenden Wagen, den Skoda einer 34 Jahre alten Frau aus Kassel. Der Gesamtschaden hier beträgt 10.000 Euro.

Auf der K 40 / Frankenberger Straße bei Reinhardshausen passierte dann am Nachmittag gegen 16.40 Uhr der nächste Auffahrunfall: Eine Autofahrerin blieb dort wegen einer Panne liegen. Die Frau steuerte an den rechten Fahrbahnrand und sicherte ihren Wagen entsprechend ab. Zwei nachfolgende Autos, die wegen Gegenverkehrs nicht an dem Pannenfahrzeug vorbeifahren konnten und warten mussten, hielten an. Eine nachfolgende Golffahrerin (20) aus der Großgemeinde Haina erkannte auch hier die Situation zu spät und fuhr dem Vordermann auf - dabei handelt es sich um einen Kleinbus des Typs Opel Vivaro, den ein 27-jähriger Wildunger steuerte. Der Schaden an beiden Fahrzeugen summiert sich auf 7000 Euro.

Nach diesem Unfall rückte auch die Wildunger Feuerwehr auf die Frankenberger Straße aus, weil eines der beteiligten Fahrzeuge brennen sollte. Es stellte sich aber laut Polizei und Feuerwehr heraus, dass lediglich das Zünden des Airbags zu einer leichten Rauchentwicklung im Fahrzeug geführt hatte. Die Brandschützer brauchten nicht tätig zu werden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Ein Auffahrunfall passierte am Dienstagnachmittag auch bei Twiste:
Unachtsam: Autofahrer schiebt drei andere Autos zusammen (14.06.2016)

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Publiziert in Polizei

GODDELSHEIM. Während der Fahrt ist am Mittwoch ein Auto in Brand geraten. Die Insassen verließen den Wagen unverletzt, am Auto entstand Totalschaden.

Zu dem Pkw-Brand kam es am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr am Ortsausgang von Goddelsheim in Richtung Rhadern. Während der Fahrt ging der Motor des Peugeots aus, wenig später drang Rauch unter der Motorhaube hervor. Als die Fahrerin dann die Haube öffnete, entstand ein offenes Feuer.

Feuerwehrleute löschten zwar den Brand, konnten einen Totalschaden des fast zehn Jahre alten Wagens nicht mehr verhindern. Angaben über die genaue Schadenshöhe lagen nicht vor. Als Brandursache dürfte ein technischer Defekt in Frage kommen.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Erneut ist in Kassel ein Auto vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Eine Streifenwagenbesatzung nahm einen polizeibekannten 22-Jährigen fest. Die Ermittlungen, ob der junge Mann auch hinter den Pkw-Bränden der vergangenen Wochen steckt, dauern an.

Im aktuellen Fall brannte in der Nacht zu Montag ein Skoda Fabia im Kasseler Stadtteil Fasanenhof. Ein Zeuge verständigte gegen 1 Uhr die Kasseler Polizei und meldete das brennende Auto in einem Hinterhof zwischen Gellertstraße und Ihringshäuser Straße. Als die Feuerwehr nur wenige Minuten später am Brandort eintraf, stand das komplette linke Heck in Flammen. Ein Totalschaden am rund 6000 Euro teuren Wagen war nicht mehr zu verhindern. Die Brandspuren am Fahrzeug lassen darauf schließen, dass der Skoda im Bereich des Reifens mit Brandbeschleuniger angesteckt wurde.

Nachdem der Brand gemeldet worden war, setzte die Leitstelle der Kasseler Polizei mehrere Funkstreifen in Tatortnähe zur Fahndung ein. Polizisten des Reviers Nord nahmen nur wenige Minuten nach der Brandmeldung einen 22-Jährigen an der Ihringshäuser Straße, Einmündung Eisenschmiede, fest. Der Tatverdächtige war zu Fuß vom Brandort in Richtung Weserspitze unterwegs. Bei der körperlichen Durchsuchung fanden die Beamten ein Feuerzeug, Hinweise auf den Besitz von Brandbeschleunigern ergaben sich aber nicht. Bislang bestreitet er die Tat.

Laut Polizei war der junge Mann bereits vor etwa einem Jahr mit einem Branddelikt aufgefallen, Details zu dem zurückliegenden Fall nannten die Ermittler am Montag aber nicht. Für den neuen Brand suchen die Beamten noch Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

BATTENBERG. Ein Auto ist in einer Garage in der Erfurter Straße in Battenberg in Brand geraten. Nachdem die alarmierte Feuerwehr das verschlossene Garagentor gewaltsam geöffnet hatte, stand das Fahrzeug dahinter im Motorraum in Vollbrand.

Zunächst wurde gegen 22 Uhr lediglich die Feuerwehr der Kernstadt zu einer unklaren Rauchentwicklung aus einer Garage an der Ecke Dresdener Straße / Erfurter Straße alarmiert. Als sich herausstellte, dass das Auto in Vollbrand stand, wurde zur Unterstützung und wegen der schwierigen Löschwasserversorgung die Feuerwehr aus Laisa nachalarmiert.

Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung vor. Andere Feuerwehrleute evakuierten mehrere Personen aus dem oberhalb der Garage gelegenen Wohnhaus. Anschließend wurde das Haus belüftet und damit wieder rauchfrei gemacht. Insgesamt waren etwa 25 Einsatzkräfte an der Brandstelle tätig.

Angaben über die Brandursache und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Am Auto, einem Fiat Panda, entstand Totalschaden.


Die Wehren aus Battenberg und Laisa waren bereits am Freitagnachmittag gemeinsam im Einsatz:
Auf Mauer gefahren: Auto kippt um, Fahrer (81) verletzt (27.05.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Während der Fahrt durch Kassel ist das ältere Golf Cabrio einer 31 Jahre in Brand geraten. Die Frau aus Kassel rettete sich aus dem Wagen, der wenig später in hellen Flammen stand und vollständig ausbrannte. Durch das Feuer wurden noch vier weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Die 31-Jährige war am Mittwoch in der Ysenburgstraße zwischen Weserstraße und Scharnhorststraße unterwegs. Nach einem lauten Knall im Motorraum stiegt dichter Qualm auf, daraufhin stoppte die Fahrerin ihren Wagen in Höhe der Emil-Junghenn-Sporthalle und sprang aus dem Fahrzeug. Dabei rollte der Cabriolet sogar noch auf einen vor ihr haltenden Wagen, der ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war und dessen Fahrer wegen der Qualmwolken am VW Golf angehalten hatte.

Als schließlich Flammen aus dem Fahrzeug loderten, verständigten hinzugeeilte Verkehrsteilnehmer die Kasseler Feuerwehr. Der Vollbrand des Fahrzeugs war jedoch nicht mehr zu verhindern. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung wurden zudem noch drei weitere Autos beschädigt, die auf dem Seitenstreifen parkten. Die Brandschützer bekämpften das Feuer mit Schwerschaum.

Verletzt wurde niemand. Der Brand sorgte rund um die Ysenburgstraße, die wegen der Lösch- und Bergungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden musste, für Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Polizei

HABICHTSWALD/WALDECK-FRANKENBERG. Ein relativ neuer 5er BMW eines Halters aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg hat am Freitagvormittag gegen 11.30 Uhr auf dem Parkplatz Firnsbachtal an der A 44 Feuer gefangen. Verletzt wurde dabei niemand.

Die Feuerwehr aus Habichtswald rückte mit 18 Einsatzkräften aus, um das Feuer zu löschen. Dabei kamen auch Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Gegen 12.30 Uhr wurde der Parkplatz von der Polizei wieder freigegeben. Das berichtet die HNA.

Während der Löscharbeiten kam es durch die Rauchentwicklung kurzzeitig zu leichten Beeinträchtigungen im Straßenverkehr auf der Autobahn, der Verkehr stockte in Höhe des Parkplatzes. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, ebenso die Schadenshöhe.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KORBACH. Ein erst wenige Wochen altes Auto ist am frühen Morgen in der Kreisstadt aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Der Wagen brannte völlig aus, die Feuerwehr verhinderte aber ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus, eine Garage und einen Carport. Ausgelöst worden war der Einsatz durch das im Neuwagen verbaute ConnectedDrive-System, das automatisch einen Notruf absetzte.

Kurz vor 4 Uhr lief dieser Notruf in einer Zentrale des Autoherstellers auf. Von dort wurde die Korbacher Polizei darüber informiert, dass aus einem in der Feldstraße stehenden Auto ein Alarm eingegangen sei. Was genau für den Notruf gesorgt hatte, war der Zentrale aber zunächst nicht bekannt. Eine Polizeistreife machte sich umgehend auf den Weg, beim Eintreffen an der genannten Adresse sahen die Polizisten einen brennenden BMW in der Einfahrt eines Wohnhauses stehen. Über die Leitstelle forderten die Ordnungshüter sofort die Feuerwehr an, ein Beamter griff zum Feuerlöscher, der zweite klingelte den Autobesitzer aus dem Bett. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten weder Anwohner noch Passanten etwas von dem Pkw-Brand mitbekommen.

Die wenige Minuten später eintreffende Feuerwehr löschte unter Atemschutz das am Heck ausgebrochene Feuer - ob ein technischer Defekt oder ein anderer Grund den Brand ausgelöst hatte, war am Morgen noch unbekannt. Auch eine vorsätzliche Brandstiftung ist möglich.

Vom Heck her hatten die Flammen bereits auf den gesamten Innenraum übergegriffen, lediglich der Motorraum blieb vom Feuer verschont. Dennoch entstand an dem erst im August gebauten Wagen ein Totalschaden von rund 40.000 Euro. Der Besitzer hatte das Auto nach eigenen Angaben am Abend gegen 19.30 Uhr in der Einfahrt abgestellt.

Die Brandschützer unter der Leitung von Stefan Casper verhinderten mit ihrem Einsatz, dass der Brand auf das Haus oder die Garage des Autobesitzers übergreift. Wäre der Brand später entdeckt worden, so wäre vermutlich auch der Carport auf dem direkt angrenzenden Nachbargrundstück in Brand geraten. Durch die Wärmestrahlung war bereits ein in der Garage stehendes Motorrad in Mitleidenschaft gezogen worden - am Heck der Maschine hatten sich durch die Hitze Teile der Beleuchtung verzogen.

Einbrecher in der Garage
Um durch das Tor in die Garage zu gelangen und den Innenraum mit der Wärmebildkamera zu überprüfen, schoben die Einsatzkräfte das gelöschte Auto einige Meter nach vorn. In der Garage stellten der Hauseigentümer und die Polizei fest, dass sich unbekannte Diebe über das Garagenfenster gewaltsam Zugang zur Garage verschafft hatten. Vom Motorrad der Marke Honda fehlte das eingebaute Navigationssystem. Ob der Einbruch und der Brand im Zusammenhang stehen, ist zu vermuten, wird von der Polizei aber noch ermittelt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise auf verdächtige Personen erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. 

Während des Feuers platzten die Fahrzeugscheiben, außerdem gab es mehrere Detonationen im Bereich des Dieseltanks. Einige Anwohner bekamen aber spätestens gegen halb fünf etwas mit von dem Feuer: Nachdem die Ummantelungen vieler Kabel verschmort waren, gab es einen Kurzschluss - dieser löste wie von Geisterhand die Hupe aus. Mehrere Minuten dauerte es, bis die Feuerwehrleute die Batterie abgeklemmt und somit die Stromversorgung zur Hupe unterbrochen hatten.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 17 September 2015 20:04

Gebrauchtwagen gerät zwei Stunden nach Kauf in Brand

BERNDORF. Das ist mehr als ärgerlich: Nur zwei Stunden nach dem Kauf eines Gebrauchtwagens ist das Fahrzeug am Donnerstagabend in der Ortsdurchfahrt in Brand geraten. Der Fahrer versuchte noch, mit einer Flasche Wasser den beginnenden Brand zu löschen - vergeblich.

Wie der Mann aus Kassel vor Ort berichtete, hatte er den gebrauchten Citroen C5 erst gegen 17 Uhr in Korbach erworben. Das Auto stattete er mit einem Kurzzeitkennzeichen aus. Als er am Abend gegen 19 Uhr durch Berndorf fuhr, brach während der Fahrt im unteren Teil des Mororraumes ein Feuer aus. Der Citroenfahrer steuerte in eine Bushaltestelle in der Korbacher Straße und versuchte, seinen Wagen noch zu retten.

"Ich habe die Motorhaube aufgemacht und versucht, mit einer Wasserflasche das Feuer zu löschen, aber das hat nicht mehr geklappt", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Die alarmierte Berndorfer Feuerwehr schließlich löschte die Flammen unter Atemschutz mit der Schnellangriffseinrichtung, klemmte die Batterie ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die Ortsdurchfahrt blieb in Höhe der Firma Wilke Wurst für etwa 45 Minuten voll gesperrt. Im Einsatz unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Volker Bangert und Wehrführer Marc Wäscher waren gut 20 freiwillige Einsatzkräfte.

An dem Wagen entstand durch den Brand vermutlich Totalschaden - der Motorraum war ausgebrannt, durch die Hitze war zudem die Frontscheibe geplatzt, außerdem war der Fahrgastraum teilweise verrußt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.


In den zurückliegenden Tagen gab es auch in Ehringen und Korbach Pkw-Brände:
Ehringen: Älterer Mazda brennt vollständig aus (16.09.2015)
20 Jahre alter Audi A8 fängt während der Fahrt Feuer (11.09.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr
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