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Dienstag, 12 November 2019 15:13

Abgasrohr verstopft - Wehren und Polizei rücken an

GEMÜNDEN. Zu einem Brand wurden die Wehren Gemünden und Sehlen am Dienstagmittag um 11.45 Uhr unter dem Alarmstichwort "F2 - Kellerbrand" in die Straße "In den Sandwiesen" gerufen.

Wie Einsatzleiter Andre Boucsein auf Nachfrage mitteilte, hatte sich an einer Pelletheizung im Keller das Abgasrohr zugesetzt, sodass dichter Rauch aus dem Anschlussrohr zum Kamin ausgetreten war. Die Hauseigentümerin selbst hatte den Brand bemerkt, ihr Kind aus der Gefahrenzone geführt und den Nachbarn informiert.

Über die Notrufnummer 112 wurde die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg benachrichtigt, die umgehend die Wehren alarmierte. Bei Eintreffen der 17 Einsatzkräfte drang ein Trupp unter Atemschutz in das verrauchte Gebäude vor, lüftete die Räume und sicherte die Einsatzstelle ab.

Zwei RTW-Besatzungen übernahmen vorsorglich die beiden Hausbewohner zu weiteren Untersuchung - es stellte sich aber heraus, dass Mutter und Kind unverletzt geblieben waren. Der hinzugerufene Schornsteinfegermeister reinigte den Kamin und das Abgasrohr, um 13.10 Uhr rückten die Wehren in ihre Standorte ein. Sachschaden ist nach Angaben der Polizei nicht entstanden.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD-WIESENFELD. Unter dem Einsatzkürzel "F2, Rauchentwicklung im Keller" rückten am Montagabend 30 Einsatzkräfte nach Wiesenfeld aus - der Behälter einer Pelletheizung hatte sich entzündet.

Die Alarmierung der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen erfolgte um 18.09 Uhr, über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.  Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel übernahm die Einsatzleitung, umgehend wurde ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet um die Lage in dem Einfamilienhaus in der Hugenottenstraße zu erkunden.

Rasch war klar, dass es sich bei dem Brand um schwelende Pellets handelte. Ein Einsatz von Löschwasser im Keller konnte nach Lage der Dinge ausgeschlossen werden, auch deshalb, um unnötige Wasserschäden zu vermeiden. Der qualmende Pelletbehälter wurde fachmännisch entfernt und zum Ablöschen ins Freie gebracht.

Im Nachgang wurde der Keller gelüftet, die eingesetzte RTW-Besatzung, die zur Brandabsicherung vor Ort eingetroffen war konnte in den Standort zurückkehren.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine Funktionsstörung an der Pelletanlage in einem Nebengebäude des Korbacher Amtsgerichts hat am Dienstagmorgen einen Einsatz der Korbacher Feuerwehr ausgelöst. Vorsorglich rückte auch die Besatzung eines Rettungswagens an.

Als der Alarm aus dem Nebengebäude, in dem die Bewährungshilfe angesiedelt ist, gegen 10 Uhr bei der Leitstelle auflief, war nicht klar, ob es sich um einen möglichen Kellerbrand handelt. Daher rückte die Korbacher Wehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus, rüstete mehrere Trupps mit Atemschutz aus und baute eine Wasserversorgung zur mutmaßlichen Brandstelle auf. Die Erkundung ergab aber rasch, dass eine Störung im Abzug der Pelletheizung Rauch hatte in den Keller dringen lassen. "Dadurch hat sofort die Brandmeldeanlage ausgelöst", erklärte Einsatzleiter Carsten Vahland.

Nach Angaben des stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektors hätten die Feuerwehrleute nicht eingreifen müssen. "Wir haben aber den Keller überprüft", erklärte Vahland das Vorgehen. Dabei sei auch ein Schornsteinfeger, der Mitglied der Feuerwehr ist, mit im Gebäude gewesen. Die Funktionsstörung, die vor etwa zwei Monaten bereits zu einem gleichgelagerten Einsatz geführt hatte, müsse behoben werden, sagte der Einsatzleiter. Dies sei aber nicht Aufgabe der Feuerwehr.

Nach gut einer halben Stunde rückte die Feuerwehr wieder ab. Ein Hochdrucklüfter, den die Freiwilligen vorsorglich in Stellung gebracht hatten, brauchte nicht eingesetzt zu werden. Schaden war keiner entstanden.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Schaden in fünfstelliger Höhe ist am frühen Donnerstagmorgen auf einem Bauernhof an der Herbser Straße entstanden: Vermutlich durch einen technischen Defekt brach ein Brand im Pelletlager der Heizung aus, die Flammen erfassten auch den darüber liegenden Dachstuhl des Gebäudes.

Nachbarn hatten laut Polizei das Feuer entdeckt und gegen 4.40 Uhr Alarm geschlagen. Weil bereits Flammen aus dem Dachstuhl des landwirtschaftlichen Gebäudes schlugen, alarmierte die Leitstelle nicht nur die Wehren aus der Kernstadt und sämtlichen Volkmarser Ortsteilen, sondern auch die Kameraden aus Bad Arolsen - die rückten mit der Drehleiter in die Kugelsburgstadt aus. Vorsorglich stand auch eine Rettungswagenbesatzung an der Brandstelle bereit, brauchte aber nicht einzugreifen.

Rund 100 Einsatzkräfte
Im Außenangriff von zwei Seiten sowie im Innenangriff unter Atemschutz seien die Einsatzkräfte gegen den Brand vorgegangen, berichtete Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Kai Wiebusch an der Brandstelle. Man habe das Feuer glücklicherweise rasch in den Griff bekommen. Die Zusammenarbeit der Volkmarser Kräfte untereinander, aber auch mit den Arolser Kameraden sei hervorragend gewesen, lobte Wiebusch. Insgesamt waren seinen Angaben zufolge etwa 100 Einsatzkräfte vor Ort - die Freiwilligen seien noch nicht bei der Arbeit gewesen, so dass "alles gepasst hat", sagte der Stadtbrandinspektor. Außerdem habe der Brand zum Glück ein weitaus geringeres Ausmaß gehabt als zunächst befürchtet.

Nach einer ersten Einschätzung der Bad Arolser Polizei könnte ein technischer Defekt in der Transportschnecke, die Pellets aus dem Lager zur Heizungsanlage fördert, der Grund für den Brand gewesen sein. Das Feuer griff von dem Lager auf das darüber liegende Dach über. Auf dem Dachboden seien keine Vorräte gelagert gewesen. In wieweit auch die Heizung vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde, stand zunächst nicht fest. Die Korbacher Kripo übernahm routinemäßig noch am Morgen die Ermittlungen an der Brandstelle - das ist immer dann der Fall, wenn bei Bränden ein Schaden an einem Gebäude entsteht. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden in Volkmarsen bei rund 30.000 Euro.

Weitere Informationen folgen!


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 15 Februar 2014 11:48

Heiße Schnecke: Schwelbrand in Pelletlager

OLSBERG. Offenbar durch eine überhitzte Förderschnecke für Holzpellets ist im Kinderheim in Olsberg ein Schwelbrand in der Wand des Pelletbunkers. Die Feuerwehr löschte die Glutnester ab. Dazu musste laut Polizei die Holzkonstruktion des Bunkers teilweise aufgeschnitten werden.

Den Mitarbeitern der Jugendhilfe war eine Rauchentwicklung an der Pelletheizung aufgefallen. Auf die am Freitag gegen 12 Uhr alarmierten Feuerwehrleute wartete nun eine interessante Aufgabe. Der Bunker war am Morgen erst mit knapp zehn Tonnen Pellets befüllt worden. "Es mussten nun also etwa 15 Tonnen Pellets aus dem Lager befördert werden", sagte der stellvertretende Löschzugführer Marc Stappert.

Nachdem erst versucht worden war, mit Schaufeln den Bunker zu entleeren, übernahm eine Fachfirma diese Aufgabe. Nach dem Entleeren des Lagers wurde der Schwelbrand weiter abgelöscht und der komplette Bereich nochmals mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Zusammen mit Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren insgesamt 32 Personen im Einsatz bis 17 Uhr. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Informationen vor.


Link:
Löschzug Bigge-Olsberg

Im Sommer 2013 war es in Vöhl zu einem Brand in einem Pellet-Lkw gekommen:
Brand in Pelletlaser: Haushohe Stichflamme (23.7.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FRANKENBERG. Erneuter Feuerwehreinsatz in der Frankenberger Altstadt: Im Keller des Wohnhauses Steingasse 14 hat am Samstagmorgen eine Pelettheizanlage gebrannt.

Gegen 6.15 Uhr bemerkten die Bewohner, ein Ehepaar, die starke Rauchentwicklung aus dem Keller und verständigten die Feuerwehr. Das Ehepaar rettete noch die Meerschweinchen und Kaninchen und verließ das komplett verqualmte Haus. Die Wehren Frankenberg und Röddenau waren mit 35 Kräften im Einsatz. Sie löschten den Brand und belüfteten dann den Keller, schilderte Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Ob bei den Besitzern, den Wehrleuten oder der Polizei: Bei dem Einsatz kamen sofort Erinnerungen an den Großbrand in der angrenzenden Ritterstraße am 7. September auf, als die Dachstühle zweier Fachwerkhäuser in Flammen standen.

Der Großbrand im September war durch Brandstiftung verursacht worden. Der Täter hatte oberhalb des Hauses Ritterstraße 7 eine Tonne mit Papiermüll angezündet. Das Feuer hatte aufs Dach übergegriffen. Der Täter ist noch nicht ermittelt. Bei dem Brand am Samstagmorgen geht die Polizei aber eindeutig von einem technischen Defekt aus.

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Publiziert in Retter
Freitag, 23 November 2012 09:00

Brand an Pelletheizung: 50.000 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Beim Brand in einem Baustoffmarkt im Oderweg in Bad Wildungen ist am Donnerstagabend nach Polizeiangaben ein Schaden von rund 50.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.

Die Leitstelle alarmierte die Bad Wildunger Feuerwehr am Donnerstag um 20.40 Uhr, die unter anderem mit der Drehleiter und insgesamt 23 Brandschützern unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer ausrückte. Beim Eintreffen der Wehr brannte eine Pelletheizung im Keller des Gebäudes. "Die Heizungsanlage war noch gar nicht im Betrieb", berichtete ein Sprecher der Polizei.

Mobiler Rauchverschluss im Einsatz
Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr vor. An der Rauchgrenze kam ein mobiler Rauchverschluss zum Einsatz, um eine weitere Rauchausbreitung zu vermeiden, erklärte Feuerwehrsprecher Udo Paul.

Als Ursache für das Feuer vermuten die Beamten einen technischen Defekt in der Schnecke für die Zuführung der Pellets. "Die Feuerwehr hatte das Feuer aber schnell unter Kontrolle und von den Hausbewohnern im Obergeschoss war niemand in Gefahr", erklärte der Polizeisprecher. Der Markt und das Dachgeschoss seien komplett verraucht gewesen. "Wir haben zwei Stunden lang belüftet", berichtete Ralf Blümer. Dazu kamen elektrobetriebene Drucklüfter und ein Be- und Entlüftungsgerät zum Einsatz.


Erst vor gut zwei Wochen war die Wildunger Wehr zu einem Brand ausgerückt:
Wohnhausbrand: "Da ist man fix und fertig" (12.11.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

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