Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Motorradkontrollen

Dienstag, 08 Mai 2018 12:34

Groß angelegte Motorradkontrollen am Edersee

WALDECK-FRANKENBERG. Die Erlebnisregion Edersee zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Hessen und lockt in der Motorradsaison auch zahlreiche Motorradfahrer in die schöne Landschaft mit ihren kurvenreichen Straßen. Reiseführer für Motorradfahrer weisen die Straßen rund um den Edersee als besonders reizvoll aus. Ist das Motorradfahren für die Einen Ausdruck von Lebensgefühl und Freiheit, stellt es für die Anderen eine unangemessene Lärmbelästigung dar. Beschwerden von Anwohnern und Gewerbetreibenden sind die Folge.

Im Landkreis Waldeck Frankenberg ereigneten sich im Jahr 2017 insgesamt 137 polizeilich bekannte Verkehrsunfälle, an denen Motorräder beteiligt waren. Dabei wurden drei Menschen getötet, 59 schwer- und 48 leichtverletzt. Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei Waldeck-Frankenberg hat deshalb ein Verkehrskonzept erarbeitet, das mit dem Beginn der Zweiradsaison konsequent umgesetzt wird. Polizeiliche Präsenz und Zweiradkontrollen sind Teil dieses Konzepts.

Am Sonntag, den 06. Mai, fand deshalb eine groß angelegte Kontrolle gemeinsam mit der Landeskradstaffel am Edersee statt. Rund um den Edersee wurden drei Kontrollstellen eingerichtet, bei denen zielgerichtet Geschwindigkeitsmessungen bei Motorrädern aber auch technische Überprüfungen durchgeführt wurden.

Die Liste der festgestellten Mängel ist lang. Zwei Motorradfahrern wurde die Weiterfahrt untersagt, weil sie nicht genehmigte Auspuffanlagen angebaut bzw. Schalldämpfer ausgebaut hatten. Abgefahrene Reifen, nicht funktionsfähige Beleuchtungseinrichtungen oder das Tragen von nicht geeigneten Schutzhelmen waren die häufigsten festgestellten Mängel. Lediglich sieben Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden gemessen, die sich allesamt im Verwarnungsgeldbereich bewegen. Ralf Werner, Leiter Regionaler Verkehrsdienst: "Diese geringe Zahl ist aber nicht verwunderlich, denn die große Polizeipräsenz mit insgesamt 17 Motorrädern und vier Streifenwagen sowie die hohe Verkehrsdichte ließen keine schnelleren Geschwindigkeiten zu. Außerdem warnten sich die Verkehrsteilnehmer gegenseitig".

Insgesamt wurden am Sonntag fast 200 Motorräder kontrolliert. 31 Motorradfahrer wurden gebührenpflichtig verwarnt, 19 Motorradfahrer erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und zwei Motorräder wurden sichergestellt, weil die Betriebserlaubnis erloschen war. Zur Wiedererteilung der Betriebserlaubnis müssen die Halter nun ein kostenpflichtiges Einzelgutachten bei der Zulassungsstelle vorlegen.

Die Mehrzahl der kontrollierten Motorradfahrer zeigte sich sehr gelassen und begrüßte die Maßnahmen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Mit Beginn des Herbstes endet auch im Sauerland langsam die Motorradsaison. Erfahrungsgemäß dauert die Saison für die Motorradfahrer bis Ende Oktober. Die Kreispolizeibehörde zieht eine erste Zwischenbilanz - und weist noch einmal eindringlich auf die Gefahren des Motorradfahrens hin.

Gerade an sonnigen Wochenenden und Feiertagen sind unzählige Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Ein großer Teil der Besucher kommt aus den umliegenden Städten und Kreisen. Auch Motorräder mit ausländischen Kennzeichen sind keine Seltenheit. Der größte Teil der Fahrer genießt die schöne Landschaft, fährt vorrausschauend und angepasst. Leider gibt es aber noch immer viele unbelehrbare Fahrer. Mit Actioncam und Stoppuhr versuchen sie sich an den kurvenreichen Bergstrecken. Leider überschätzen sie hierbei häufig ihr fahrerisches Können und unterschätzen gleichzeitig die Gefahren der Straßen.

Bis zum 31. August verunglückten im Hochsauerlandkreis 97 Motorradfahrer. Ein 19-jähriger Mann aus Worms sowie ein 46-jähriger Mann aus Paderborn starben an den Unfallfolgen. Im Vorjahr starben im selben Zeitraum fünf Menschen. 40 Personen wurden im laufenden Jahr schwer, 55 Motorradfahrer leicht verletzt.

Die Polizei wird auch weiterhin mit starken Kontrollen gegen die Raserei vorgehen. Mit einer Vielzahl von weiteren Motorrad- und Geschwindigkeitskontrollen ist die Motorradsaison auch für die Polizei noch nicht beendet. Auch wenn viele Motorradfahrer in diesem Jahr schon etliche Kilometer zurückgelegt haben und nun über eine gewisse Routine und Sicherheit beim Fahren verfügen, sollten sie sich die Gefahren des Motorradfahrens immer wieder vor Augen führen.

Daher gilt auch bei einem bisherigen unfallfreien Saisonverlauf:

  • Steigen Sie nur körperlich und mental fit auf das Motorrad
  • Fahren Sie vorausschauend und defensiv
  • Kalkulieren Sie Fehler anderer Verkehrsteilnehmer mit ein
  • Planen Sie keine zu langen Touren. Machen Sie genügend Pausen und erholen sich von der Fahrt
  • Bei Gruppenfahrten bestimmt der "Langsamste" die Geschwindigkeit
  • Lassen Sie sich nicht durch den Erstfahrenden mitziehen und erkennen Sie Ihre eigenen Grenzen
  • Achten Sie bei der Tour auf die richtige Ernährung und denken Sie an genügend Flüssigkeitszufuhr. Alkohol und Motorradfahren ist selbstverständlich tabu
  • Sparen Sie nicht am Helm und an der Schutzkleidung. Ein optimal sitzender Helm und die passende Schutzkleidung können Ihr Leben retten

"Die Polizei wünscht allen Motorradfahrern noch einen unfallfreien Saisonverlauf", sagte am Freitag Polizeisprecher Holger Glaremin. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Gezielte Motorradkontrollen auf den beliebten Tourenstrecken im Sauerland hat die Kreispolizeibehörde am Feiertag durchgeführt. Schwerpunkt waren die Strecken rund um Schmallenberg sowie die Straßen im Raum Brilon und Marsberg. 64 Maschinen waren zu schnell - darunter ein Mofa, das mit Tempo 80 unterwegs war.

Bei den Kontrollen ging es auch darum, mit den Bikern ins Gespräch zu kommen und sie auf die Gefahren und Besonderheiten der heimischen Strecken aufmerksam zu machen. Der Großteil der Fahrerinnen und Fahrer nutzt die Straßen im Sauerland vorschriftsmäßig und hat Verständnis für die Kontrollen. Trotzdem verunglückten 2016 mehr als 120 Motorradfahrer im Hochsauerlandkreis. Acht Menschen kamen bei den Unfällen ums Leben.

Bei fast 80 Prozent dieser Unfälle waren die Kradfahrer selbst die Verursacher. Hierbei spielt die Geschwindigkeit fast immer eine entscheidende Rolle. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis zieht rücksichtslose Fahrer konsequent aus dem Verkehr. "Für Rücksichtslosigkeit und Leichtsinn ist auf den Straßen des Sauerlandes kein Platz, weder auf zwei, noch auf vier Rädern", sagte am Freitag ein Polizeisprecher.

Bei den Kontrollen am Donnerstag wurden 64 Motorradfahrer gemessen, die zu schnell unterwegs waren. Hiervon müssen drei Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen. 23 weitere Fahrer erhalten neben einen Bußgeld noch Punkte in Flensburg. Ein Motorradfahrer in Gellinghausen wurde mit 129 km/h gemessen. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h bedeutet das eine Überschreitung von 59 km/h. Ein 17-jähriger Mofafahrer fuhr mit etwa 80 km/h vor dem Zivilkrad der Polizei her. Gegen den jungen Mann wird nun ein Strafverfahren, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Vier weitere Kradfahrer mussten aufgrund sonstiger Verstöße ein Verwarngeld entrichten oder sie erwartet in den nächsten Tagen eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Die Polizei wird auch weiterhin gezielte Motorradkontrollen durchführen. Die Beamten appellierten an die Biker, vorsichtig und vorrausschauend zu fahren, die Geschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anzupassen sowie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. "Genießen Sie die Schönheit des Sauerlandes bei ausgiebigen Pausen", riet der Polizeisprecher. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut hat die Polizei im Kreisgebiet umfangreiche Motorradkontrollen durchgeführt. Dabei wurden am Sonntag mehrere Raser erwischt, vier von ihnen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Den Vogel schoss ein Biker ab, der bei Niedersfeld mit Tempo 153 bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

In den Mittagsstunden waren viele Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Neben touristischen Tourenfahrern waren auch einige Raser unterwegs, die öffentliche Straßen als Rennstrecke missbrauchen wollten. Durch Überprüfungen und Platzverweise gelang es der Polizei, illegale Motorradrennen am Hirschberger Weg in Meschede (L 856) zu verhindern. Hier wurden insgesamt 20 Verwarnungen bei technischen Kontrollen und 14 Platzverweise erteilt.

Ein Kradfahrer aus Dortmund entzog sich der Kontrolle, indem er gefährlich auf die Beamten zufuhr, die Anhaltezeichen missachtete, einen weiteren Verkehrsteilnehmer risikoreich rechts überholte und davonfuhr. Die Ermittlungen in Dortmund dauern an. Im Raum stehen nun Vorwürfe wegen Straßenverkehrsgefährdung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen mit Schwerpunkten in Winterberg, Schmallenberg und Marsberg wurden mehrere Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert. Der schnellste Kradfahrer war auf der B 480 bei Niedersfeld mit 153 km/h unterwegs - an der Messstelle sind "nur" 100 Stundenkilometer erlaubt. Insgesamt vier Kradfahrer erhalten ein Fahrverbot. Darüber hinaus erhalten zwei Motorradfahrer Anzeigen, weil sie bei Gegenverkehr oder im Überholverbot überholten. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Mit 113 "Sachen" ist ein Motorradfahrer in eine Kontrollstelle gerast - bei erlaubten 50 km/h. Der Raser "darf" demnächst drei Monate zu Fuß gehen, außerdem muss er 480 Euro Bußgeld zahlen und erhält zwei Punkte in Flensburg.

Die Polizei führte am vergangenen Wochenende erneut Motorradkontrollen im gesamten Kreisgebiet durch. Aufgrund des wechselhaften Wetters fanden zwar nicht allzu viele Motorradfahrer den Weg ins Sauerland; trotzdem wurden mehr als 140 Motorräder von den Beamten kontrolliert.

An neun Maschinen entdeckten die Polizisten eine nicht zulässige technische Veränderung. 23 Motorradfahrer waren zu schnell unterwegs. Trauriger Spitzenreiter war ein 55-jähriger Kradfahrer aus dem Kreis Olpe, der in Schmallenberg-Ebbinghof in den Laserstrahl des polizeilichen Tempomessgerätes geriet. Die Laserpistole zeigte ein gemessenes Tempo von 113 km/h an - erlaubt war an der Messstelle eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Die Polizei kündigte an, auch weiterhin verstärkt die Motorradfahrer auf den Straßen im Hochsauerlandkreis zu überprüfen - vor allem, um folgenschwere Unfälle zu vermeiden, aber auch eine unnötige Lärmbelästigung zu vermeide. Bei Motorradunfällen im HSK sind in diesem Jahr bereits zahlreiche Biker teils schwer verletzt worden, einige von ihnen gar tödlich.

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Publiziert in HSK Polizei

GLADENBACH/HERBORN. Drei Motorräder hat die Polizei bei einer Kontrollaktion auf der B 255 in Höhe der Zollbuche aus dem Verkehr gezogen - wegen technischer Veränderungen. Andere Biker waren zu schnell unterwegs oder hatten ihre Papiere nicht dabei. Die Beamten stoppten und überprüften insgesamt 27 Motorräder. 

Die gemeinsame Kontrollaktion der Regionalen Verkehrsdienste Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill fand bereits am vergangenen Samstag statt, wie die Marburger Polizei an diesem Freitag berichtete. Anlass für die Aktion war der Umstand, dass es auf der Bundesstraße 255 nahe des Aartalsees immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, insbesondere mit Motorrädern, kommt. Geschwindigkeitsmessungen und die Überprüfung der Fahrzeugtechnik standen im Vordergrund.

Zwischen 11 und 15 Uhr überprüften die Beamten 38 Fahrzeuge, davon 27 Motorräder. Zwei Biker waren zu schnell. Sie bezahlten ihr Verwarnungsgeld an Ort und Stelle und durften weiterfahren. Bei vier Motorrädern mussten die Beamten etwas genauer hinsehen. Hier hatten die Fahrer beispielsweise den Schalldämpfer aus der Auspuffanlage entfernt. In solchen Fällen erlischt die Betriebserlaubnis und der Fahrer darf damit nicht mehr weiterfahren. Die Beamten stellten drei Kennzeichen und drei Fahrzeugscheine sicher; zudem kommt eine Anzeige auf jeden Fahrer zu. Sie können mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Ein Biker durfte, nachdem er die technische Veränderung vor Ort behoben hatte, seine Fahrt fortsetzen. An einem Fahrzeug war der Termin zur Hauptuntersuchung (TÜV) überschritten.

Aber nicht nur die Motorräder hatten die Beamten im Visier, sondern auch den übrigen Fahrzeugverkehr, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl berichtete. So fielen den Beamten an einem landwirtschaftlichen Gefährt die nicht ausreichend gesicherten Heuballen auf dem Ladewagen auf. Darüber hinaus gab es viele kleinere Verstöße, zum Beispiel hatten Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeugpapiere nicht dabei oder benutzten die Hupe ohne Grund.

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Publiziert in MR Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut hat die Polizei im Hochsauerlandkreis einen Blick auf die Motorradfahrer im Kreisgebiet geworfen und mehrere Kontrollen durchgeführt. Drei Biker müssen mit einem Fahrverbot rechnen.

Dabei stand am Sonntag die Überwachung der Geschwindigkeit und die technische Ausstattung der Motorräder im Fokus der Polizei. Die Schwerpunkte der Kontrollen lagen in den Stadtgebieten von Meschede, Arnsberg, Sundern, Eslohe und Schmallenberg. Im Einsatz waren hier rund 16 Polizisten und ein Mitarbeiter der entsprechenden Fachdienststelle beim Kreis.

Technische Verstöße in 20 Fällen
Insgesamt stoppten und kontrollierten die Beamten 168 Motorräder. Bei rund 20 Maschinen wurden technische Verstöße festgestellt, die entsprechend geahndet wurden und bei denen Mängelkarten ausgestellt wurden. Die Besitzer der Motorräder müssen nun innerhalb einer bestimmten Frist die beanstandeten Mängel beheben und das Motorrad dann erneut bei der Polizei vorführen.

Mehr als 40 Motorräder, die zu schnell unterwegs waren, stoppte die Polizei während der Kontrollen. Drei Fahrer waren so schnell, dass sie neben der Geldbuße auch noch ein Fahrverbot bekommen.

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Publiziert in HSK Polizei

EDERSEE. Allen Warnungen zum Trotz: Ein Motorradfahrer ist auf der Ederseerandstraße mit 111 "Sachen" erwischt worden - erlaubt ist an der Kontrollstelle eine maximale Geschwindigkeit von 50 km/h.

Wie vor Ostern angekündigt, führte der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizei am Ostermontag Verkehrskontrollen auf der Ederseerandstraße durch. Mit mobilen Radargeräten wurden in der Zeit von 11 Uhr bis 15.40 Uhr vor allem Geschwindigkeitsverstöße geahndet. Aufgrund der regnerischen Witterungsverhältnisse war das Verkehrsaufkommen auf der Randstraße nicht sehr hoch. Dennoch stellten die Beamten bei ihren Messungen insgesamt 23 Geschwindigkeitsverstöße fest. 19 davon waren geringfügig und wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet.

440 Euro Bußgeld, zwei Monate Fahrverbot
Vier Fahrer müssen allerdings mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkten in der Flensburger Fahreignungsregister rechnen. "Spitzenreiter war ein Motorradfahrer aus der Großgemeinde Vöhl, der mit sage und schreibe 111 km/h gemessen wurde", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König, "bei erlaubten 50 km/h macht das eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 61 km/h, wobei die Toleranzen schon abgezogen sind". Auf den Raser kommen nun ein Bußgeld von 440 Euro und zwei Monate Fahrverbot zu. Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes: "Die mobilen Geschwindigkeitsmessungen, auch an Feiertagen, sind Teil unseres Überwachungskonzeptes. Gerade Motorradfahrer müssen jederzeit mit Kontrollen rechnen".


In der noch jungen Motorradsaison waren bereits schwere Unfälle zu beklagen:
Beim Überholen berührt: Zwei Biker stürzen schwer (18.03.2016, mit Fotos)
Berndorf: Ein Toter bei schwerem Motorradunfall (28.03.2016, mit Video/Fotos)
Drogenverdacht, Unfall verursacht: Biker in Klinik geflogen (28.03.2016)

Auch zu Ostern 2015 kontrollierte der Verkehrsdienst - ebenfalls mit ernüchternder Bilanz:
Im Golf mit Tempo 183 über die Umgehung gerast (07.04.2015)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nach zahlreichen Beschwerden über rasende und Lärm verursachende Motorradfahrer am Edersee im vergangenen Jahr geht die Polizei das Problem in der neuen Motorradsaison offensiv an: Bei ersten Kontrollen überprüften der Verkehrsdienst bereits mehr als 50 Maschinen. Dabei gab es wenig zu bemängeln.

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg hat sich nach Angaben ihres Sprechers Volker König gut vorbereitet auf die neue Biker-Saison und eigens ein Konzept erarbeitet. In Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern der Anliegergemeinden werden zu den relevanten Zeiten offene und auch verdeckte Einsätze durchgeführt, um nicht ordnungsgemäße Zweiräder aus dem Verkehr zu ziehen. Durch starke, offene Präsenz und Gespräche sollen die Zweiradfahrer zu einem rechtskonformen Verhalten bewegt werden.

Vor und am vergangenen Wochenende hat der Regionale Verkehrsdienst der Polizei täglich mehrere Stunden an der Ederseerandstraße kontrolliert und mit den Motorradfahrern Gespräche geführt - und sie zur gegenseitigen Rücksichtnahme aufgefordert. Bei den Geschwindigkeitskontrollen gingen dann auch nur sehr wenige Motorradfahrer ins Netz.

Aufgrund der schlechten Motorradwitterung waren am Wochenende relativ wenige Motorradfahrer am Edersee unterwegs. Dennoch kontrollierten die Beamten mehr als 50 Zweiräder. Bei wenigen Motorrädern wurde die Bereifung oder fehlende Spiegel bemängelt. Auspuffanlagen wurden keine bemängelt. Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes zeigte sich mit den Einsatzmaßnahmen sehr zufrieden und ergänzt: "Wir werden die gesamte Motorradsaison über am Edersee sehr präsent sein und hoffen, das Problem so in den Griff zu bekommen".


In der neuen Motorradsaison ist bereits ein schwerer Unfall zu beklagen:
Beim Überholen berührt: Zwei Biker stürzen schwer (18.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Mit einem sogenannten Schallpegelmessgerät hat die Polizei auf der Ederseerandstraße die Auspuffanlagen von Motorrädern überprüft. Vorausgegangen waren wiederholte Beschwerden von Anwohnern über den von einigen motorisierten Zweirädern ausgehenden Lärm.

Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizei führte die Kontrolle am Dienstagnachmittag durch. "Immer wieder beschweren sich Anwohner über zu laute Auspuffanlagen", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Daher hätten die Beamten unter anderem auch ein spezielles Messgerät eingesetzt, das den Dezibelwert misst und anzeigt.

Bei der Kontrolle ging den Ordnungshütern ein Motorradfahrer aus dem Raum Eschwege ins Netz. An seiner Maschine war ein zu lauter, nicht zugelassener Auspuff montiert. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. Der Biker musste für den Abtransport seiner Maschine einen Anhänger organisieren. Auf ihn kommen nun eine Bußgeldanzeige - 90 Euro und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister - und die Kosten für die Wiedererteilung der Betriebserlaubnis zu.

Fahrerin ohne Führerschein erwischt
Bei der Kontrollaktion ahndeten die Polizisten weitere geringfügige Ordnungswidrigkeiten. Schließlich erwischten sie noch eine Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, die mit einem Motorroller unterwegs war, für den sie keine Fahrerlaubnis hatte. Auf sie durfte nicht mehr weiterfahren. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Arnfried Schlömer vom Verkehrsdienst: "Die Anwohner beschweren sich zu Recht über rücksichtslose Motorradfahrer. Deshalb kontrollieren wir auch vermehrt in der Sommerzeit, auch an den Wochenenden, um die Lärmbelästigung zu minimieren".


Erst Ende Juli gab es Kontrollen am See - mit Folgen:
Rasante Flucht vor Polizeikontrolle in den Nationalpark (03.08.2015)

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