Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lkw umgekippt

WALDECK-FRANKENBERG/KASSEL. Mit seinem Container-Lkw ist ein Kraftfahrer (52) aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in Kassel umgekippt. Bei dem Unfall verteilten sich die geladenen Bauschuttabfälle auf der Fahrbahn. Der Fahrer blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Es kam zu stundenlangen Behinderungen.

Der Unfall passierte gegen 11.45 Uhr auf der Scharnhorststraße: Der Lastzug war vom Platz der Deutschen Einheit kommend in Richtung Scharnhorststraße unterwegs gewesen und an der dortigen Kreuzung nach links in Richtung der Hafenbrücke eingebogen. Beim Einbiegen kippte schließlich der Lastwagen mit einem geladenen Container nach rechts auf die Seite. Der Anhänger des Gespanns, der ebenfalls mit einem Container beladen war, blieb stehen und kippte nicht auf die Seite. Er konnte im Anschluss an den Unfall recht zügig von der Fahrbahn gebracht werden.

Die Bergung des Container-Lasters zog sich über Stunden hin, wodurch die Scharnhorststraße zwischen Dresdner Straße und Hafenbrücke lange Zeit gesperrt blieb. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten werden voraussichtlich bis in den Abend hinein andauern, hieß es von der Polizei in Kassel. Was genau die Bergung derart verzögerte, blieb zunächst unklar.

Angaben über Unfallursache und Schadenshöhe lagen nicht vor. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 März 2017 21:19

Lkw kippt auf Baustelle um: Fahrer unverletzt

BATTENBERG. Ein Lastwagen ist an der Marburger Straße am Ortsausgang von Battenberg auf der Baustelle eines neuen Einkaufsmarktes umgekippt. Der Fahrer blieb bei dem Vorfall am Donnerstagmorgen unverletzt.

Der Lkw mit Anhänger einer auswärtigen Firma hatte Sand für die Baustelle geladen; beim Rangieren zum Abladen, so berichteten Augenzeugen, kippte das Fahrzeug komplett auf die Beifahrerseite. Der Fahrer kletterte über eine Leiter aus dem Führerhaus.

Der Sand wurde mit einem Bagger aus den Lkw-Containern geschaufelt. Im Laufe des Tages sollten Lastwagen und Anhänger von einer Firma aus Marburg-Biedenkopf mit einem Kran wieder aufgestellt werden.

Auf dem Gelände an der Marburger Straße baut die Firma Berge-Bau aus Erndtebrück einen Edeka-Markt mit rund 1500 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie Parkplätzen. Bislang befindet sich ein deutlich kleinerer Markt des Lebensmittelkonzerns in der Battenberger Innenstadt. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in Polizei

TWISTETAL. Ein mit Sägemehl beladener Sattelzug ist am Montagmittag auf der B 252 zwischen Berndorf und Twiste umgekippt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bundesstraße über Stunden bis in den Abend hinein voll gesperrt. Besonders ärgerlich: Der Lkw ist laut Polizei erst fünf Tage alt.

Möglicherweise entstand durch den Unfall Totalschaden an der Scania-Zugmaschine, die Versicherung der betroffenen Spedition aus Geseke schickte eine Gutachterin zur Unfallstelle. Der Schaden könnte somit in sechsstelliger Höhe liegen.

Zu dem Verkehrsunfall war es gegen 12.10 Uhr gekommen, als der 28 Jahre Lkw-Fahrer aus Warstein die Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen befuhr. Kurz vor dem Abzweig nach Mühlhausen geriet der Sattelzug aus noch unbekannten Gründen mit den rechten Rädern auf die weiche Bankette. Der Mann am Steuer lenkte gegen, übersteuerte dabei jedoch und verlor die Gewalt über das Gespann.

Der Lastwagen kam nach links von der Fahrspur ab und kippte um - fast die gesamte Ladung stürzte dabei auf die Fahrbahn. Der Maschinenwagen kam auf einem Acker zum Liegen, der Auflieger blockierte den neuen Radweg und die gesamte Fahrspur in Richtung Korbach. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Weil er aber ersten Meldungen zufolge verletzt und im Führerhaus eingeklemmt gewesen sein sollte, rückten Rettungsdienst und Notärztin sowie die Feuerwehren aus Berndorf, Mühlhausen und Twiste zur Unfallstelle aus. Beim Eintreffen hatte sich der Fahrer aber bereits aus dem Truck befreit.

Der Verkehr wurde über Mühlhausen umgeleitet. Bevor die Bergung mit zwei Autokränen beginnen konnte, wurde die Ladung mit einem Radlader in große Container umgefüllt. Nachdem das Gespann wieder auf die Rädern gehievt worden war, mussten die Bergungsspezialisten das Gefährt noch rückwärts aus dem Acker ziehen, um es vollends wieder auf die Straße zu bringen. Später wurde der gesamte Sattelzug mit einem Schleppwagen abtransportiert. 

Weil bei dem Unfall auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, machten sich zwei Vertreter der Unteren Wasserbehörde vor Ort ein Bild vom Ausmaß. Sie ordneten schließlich an, dass das Erdreich an den betroffenen Stellen ausgekoffert werden musste. Mitarbeiter von Hessen Mobil reinigten die Fahrbahn unter anderem mit einer Kehrmaschine. Feuerwehrleute, die nicht an der Unfallstelle direkt im Einsatz waren, leiteten den Verkehr ab - in der Berndorfer Ortsmitte und am Mühlhäuser Hammer.

Erst in der vergangenen Woche hatte es einige hundert Meter entfernt einen Unfall mit einem Sattelzug gegeben. Auch der Unfall am Donnerstag hatte zu einer mehrstündigen Vollsperrung geführt. Der aktuelle Unfall löste Diskussionen aus um die Sicherheit des neuen Radweges. Selbst eine Leitplanke zwischen Fahrbahn und Radweg hätte am Montag einen Radfahrer nicht vor dem umstürzenden Brummi schützen können. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Ein Lkw-Unfall hat am Dienstag eine mehrstündige Vollsperrung der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal ausgelöst. Der niederländische Fahrer eines Sattelzuges verlor mittags die Kontrolle über sein Gespann, gegen die Böschung prallte und beide Fahrspuren blockierte.

Die Vollsperrung dauerte vom Unfall um 12.55 Uhr bis zum Abend an und wurde nach Abschluss der Bergungsarbeiten um 19.05 Uhr aufgehoben. Die Bergungsarbeiten hätten sich in die Länge gezogen, weil das angeforderte Unternehmen zunächst nur mit einem Schleppwagen zur Unfallstelle gekommen war, hieß es. Zur Bergung sei aber ein Kran notwendig gewesen.

Laut Polizei hatte der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer aus den Niederlanden aus unbekannten Gründen die Kontrolle über den Brummi verloren. Der Lkw kam nach rechts von der Landesstraße ab, prallte gegen die Böschung und verkeilte sich zwischen Leitplanke und Böschung derart, dass beide Fahrspuren blockiert waren. Der Lkw sei aber nicht, wie zunächst berichtet, umgekippt. Dennoch musste ein Kran nachhelfen, um das Gespann aus seiner misslichen Lage herauszubringen. Den Schaden gab die Frankenberger Polizei am Abend mit 50.000 Euro an.

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KORBACH/FLECHTDORF. Mit einem 50-Tonnen-Kran und einem Schleppwagen ist am Nachmittag der umgekippte Lastwagen geborgen worden, der seit Donnerstagmittag die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid blockierte.

Der Lkw-Fahrer einer Hamburger Firma hatte - wie berichtet - gegen 12 Uhr auf der Fahrt von Adorf in Richtung Korbach auf schneeglatter Straße die Kontrolle über sein mit Wachs beladenen Gliederzug verloren. Das Gespann kam von der Straße ab, zunächst nach rechts, dann nach links. Der Maschinenwagen kippte um, der Anhänger knickte ein und stürzte seitlich gegen das liegende Zugfahrzeug. Der Fahrer wurde verletzt ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Bergung dauerte zwar mehrere Stunden, verlief aber weitgehend reibungslos. Zunächst richteten die Bergungsprofis den Anhänger wieder auf. Die geladenen Gebinde mit Wachsgranulat hoben die Helfer zum Abtransport in bereitgestellte Container. Diese Mühe konnten sie sich beim Zugfahrzeug sparen: Denn obwohl der MAN-Lkw umgekippt war, blieben die auf Paletten verzurrten Säcke mit Granulat weitgehend an Ort und Stelle auf der Ladefläche. "Da macht sich gute Ladungssicherung bezahlt", sagte ein Mitarbeiter des Bergungsunternehmens Schnittger (Kassel).

Lediglich einige Granulat-Gebinde waren durch den Unfall selbst oder bei der Bergung aufgerissen, das weiße Material rieselte auf die Straße. Diese musste nach Abschluss der Arbeiten gereinigt werden. Der aufgerichtete Maschinenwagen wurde mit Schleppwagen nach Korbach transportiert, der Anhänger sollte nach Wolfhagen abgeschleppt werden. Angaben über den Gesamtschaden lagen am Abend zunächst nicht vor.


112-magazin.de berichtete am frühen Nachmittag über den Unfall:
Schneeglätte: Lastwagen schleudert und kippt um (29.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH/FLECHTDORF. Nach einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw am späten Vormittag umstürzte und der Fahrer verletzt wurde, war die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid stundenlang voll gesperrt. Die Bergung erstreckte sich bis in den späten Nachmittag hinein.

Der Lkw-Fahrer einer Firma aus Hamburg befuhr nach ersten Erkenntnissen die L 3076 aus Richtung Diemelsee kommend in Richtung Kreisstadt. Am Gefällstück oberhalb von Gut Dingeringhausen verlor der Fahrer gegen 12 Uhr auf glatter Straße die Kontrolle über den mit Wachs beladenen Gliederzug. Das Gespann - Maschinenwagen und Anhänger - geriet zunächst nach rechts, kam mit den rechten Rädern von der Straße ab, geriet dann zurück nach links und prallte gegen die linke Böschung. Dort kippte der Maschinenwagen auf die Beifahrerseite um, der Anhänger drehte sich ein und kippte gegen den Unterboden des nun liegenden Zugfahrzeugs. Dabei rissen Teile der Plane des Anhängers auf. Der Schaden geht in die Zehntausende - vermutlich entstand zumindest am Maschinenwagen Totalschaden.

Der Fahrer wurde verletzt und ins Korbacher Krankenhaus gebracht, über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Straße war komplett blockiert, mehrere andere Lastwagen stecken nun auf der Strecke fest. Autofahrern gelang es zu wenden. Auch nachdem die Strecke mit Schildern in Korbach und am Abzweig nach Helmscheid abgesperrt und eine Umleitung eingerichtet worden war, fuhren immer noch zahlreiche Autos auf die Strecke - um dann wieder wenden zu müssen.

Die Bergung per Kranwagen erfolgte im Laufe des Nachmittags. Die L 3076 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 18 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in Polizei

WETTER. Nach einem Lkw-Unfall auf der B 252 kommt es bei Wetter im Kreis Marburg-Biedenkopf zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug kippte am Vormittag um. Zunächst war die Unfallstelle jeweils einseitig passierbar, wegen der Bergung kommt es aber zu einer Vollsperrung.

"Der an sich glimpflich verlaufener Lkw-Unfall zwischen Wetter und Todenhausen entfaltet seit kurz nach 11 Uhr erhebliche Nachwirkungen", sagte am Mittag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Teile der Ladung des umgefallenen Sattelzuges, große jeweils etwa zwei Tonnen schwere Papierrollen, liegen unter anderem auch auf der Straße. Die Bergung des Gespanns und der Ladung dürfte noch mehrere Stunden andauern und wegen der zumindest zeitweilig notwendigen Vollsperrung der Strecke zu erheblichen Behinderungen führen. Die Polizei veranlasste und veranlasst entsprechende Rundfunkwarnmeldungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 58-jährige Brummifahrer von Todenhausen in Richtung Wetter. Auf der geraden, dort insgesamt dreispurigen Straße kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Der vollbeladene Sattelzug landete nach dem folgenlosen Überqueren der beiden Fahrspuren des Gegenverkehrs im linken Straßengraben und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Bergung erfordert wegen der Größe und Schwere der Papierrollen und des Fahrzeugs selbst schweres Gerät und dauert nach bisheriger Einschätzung noch mehrere Stunden an. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls sind noch nicht abgeschlossen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 13 November 2014 11:00

Kieslaster kippt beim Abladen um: Lkw-Fahrerin verletzt

WETTERBURG. Eine 31 Jahre alte Lkw-Fahrerin ist beim Abkippen von Kies mit ihrem Sattelzug umgestürzt und offenbar schwer verletzt worden. Das Fahrzeug wurde laut Polizei stark beschädigt.

Den Angaben zufolge wollte die Sattelzugfahrerin aus Volkmarsen am Mittwochnachmittag gegen 17.20 Uhr auf dem Gelände einer Firma für Fertigbeton an der Wetterburger Straße eine Fuhre Kies abkippen. Als der Kippanhänger aufgerichtet wurde, stürzte der Lastwagen um. Obwohl sich die Fahrerin schwere Verletzungen zuzog, gelang es ihr noch, die Rettungskräfte zu verständigen. Die 31-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach Angaben der Arolser Polizei handelt es sich um einen Arbeitsunfall. Angaben über die Schadenshöhe machten die Beamten zunächst nicht.

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Publiziert in Retter

BRILON. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am Mittwoch alle drei Fahrer schwer verletzt worden. Ein in seinem Auto eingeklemmter Mann musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden, anschließend flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in eine Klinik.

Zu dem schweren Verkehrsunfall auf der Briloner Umgehungsstraße war es gegen 15.20 Uhr gekommen. Ein 21 Jahre alter Autofahrer befuhr die Strecke in Richtung Möhnestraße. Zwischen den Abzweigen nach Rixen und Scharfenberg verläuft die Strecke in einer Rechtskurve. Im Verlauf dieser Kurve geriet der junge Mann nach links auf die Gegenspur. Dort kam es zu einer Frontalkollision mit einem Lkw, der in Richtung Altenbüren fuhr. Der 48-jährige Fahrer des Lkw mit Anhänger verlor durch die Wucht des Aufpralls die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dadurch geriet er teilweise in einen Graben neben der Straße, wo der Lkw auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Der Anhänger hatte sich mit dem Lkw verkeilt und stand massiv in Schräglage. Teile der Ladung wurden auf der Bundesstraße verteilt.

Ein 63 Jahre alter Motorradfahrer, der hinter dem 21-Jährigen hergefahren war, konnte dem Unfall nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhr auf das Auto auf. Der Wagen war nach dem Zusammenprall mit dem Lkw herumgeschleudert worden. Das Auto kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand.

Die drei beteiligten Fahrer wurden alle schwer verletzt. Der 48-Jährige und der 53-Jährige wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurden. Der junge Autofahrer war zunächst in seinem Wagen eingeklemmt und wurde von der Feuerwehr aus dem Auto befreit. Er wurde nach notärztlicher Behandlung am Unfallort mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen.

Die drei Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat ein Rekonstruktionsgutachten in Auftrag gegeben. Nach polizeilichen Schätzungen ist bei dem Verkehrsunfall ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden.

Die Umgehungsstraße musste für mehrere Stunden komplett für den Verkehr gesperrt werden. Eine Freigabe der Strecke konnte erst nach 2 Uhr nachts erfolgen, da sich die Bergung und der Abtransport des Lastwagens eines Discounters als schwierig erwies. Darüber hinaus musste die Fahrbahn intensiv gereinigt werden.

Die Feuerwehren aus Altenbüren und Brilon waren mit 24 Einsatzkräften etwa zwei Stunden im Einsatz. Über die Unfallursache und die Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme - unter anderem setzte die Briloner Wehr die Drehleiter ein, um der Polizei Übersichtsaufnahmen der Unfallstelle zu ermöglichen. Warum der 21-Jährige nach links in den Gegenverkehr geraten war, ist noch immer unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.


Link zur Homepage der Feuerwehr Brilon mit weiteren Fotos:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter

HUNDSDORF/LÖHLBACH. Ein Lastwagen ist am Samstagmorgen zwischen Hundsdorf und Löhlbach in einer langgezogenen, eisglatten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Dabei verstreute sich die Ladung auf dem Seitenstreifen. Es handelte sich um Drogerieartikel. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Nach den Erkenntnissen der Polizei befuhr der Lkw aus Altenkirchen (Westerwald) die Bundesstraße 253, aus Hundsdorf kommend, in Richtung Löhlbach. In der kurvenreichen Gefällstrecke trat plötzlich Eisglätte auf - "und das bei drei Grad plus", schilderte ein Gesetzeshüter vor Ort.

Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und stellte sich quer. Daraufhin kam es rechts von der Straße ab, kippte auf die Beifahrerseite und rutschte rund 50 Meter auf dem breiten Seitenstreifen entlang. Dabei platzte die Plane über der Ladefläche auf, so dass die Drogerieartikel herausfielen.

Der leicht verletzte 46-jährige Fahrer konnte sich selbst auf dem Führerhaus befreien. Den Sachschaden an dem Lkw bezifferte die Polizei mit 50.000 Euro. Wie hoch der Schaden an der Ladung war, konnte nicht mitgeteilt werden.


Erst am späten Neujahrsabend war bei Wetterburg ein Lkw umgestürzt:
Voll beladener Lkw kippt um, Fahrer stürzt ins Wasser (02.01.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
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