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HOLZHAUSEN/LAISA. Gegen 8 Uhr kam es am Dienstagmorgen (15. Juni) auf der Landesstraße 3090, zwischen dem Hatzfelder Ortsteil Holzhausen und Battenberg-Laisa, zu einem Alleinunfall - die Fahrerin wurde verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit war eine 36-Jährige mit ihrem roten Opel Corsa auf der Landesstraße 3090 von Holzhausen in Richtung Laisa unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Frau mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum.

Eine Rettungswagenbesatzung machte sich sofort auf den Weg zum Unfallort - nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Frau mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Corsa erlitt einen Totalschaden und musste vom Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden.

Auf diesem Streckenabschnitt hatte sich am 14. August 2020 ein tödlicher Motorradunfall ereignet. Wir berichteten.

Link: Motorradfahrer rutscht in Gegenverkehr: Tödlicher Unfall bei Holzhausen (14. August 2020)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3090 (15. Juni 2021)

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Donnerstag, 26 November 2020 20:37

Unfall bei Laisa: Zwei Seniorinnen im Krankenhaus

LAISA. Zwei Seniorinnen sind am frühen Donnerstagabend auf der B 253 kurz hinter Laisa im Bereich eines Parkplatzes verunglückt. Die beiden Damen kamen mit ihrem Opel von der Bundesstraße nach links ab, als sie auf dem Weg in Richtung Battenberg waren.

Ihr Wagen fuhr dabei auf die Leitplanke und traf mit der Frontpartie einige auf dem Parkplatz stehende Bäume. Beide Airbags im Opel lösten aus, die Damen wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme durch die Frankenberger Polizei konnte der Verkehr weiter an der Unfallstelle vorbei fahren. Der Opel wurde jedoch total zerstört und musste geborgen und abgeschleppt werden.

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BATTENBERG/HATZFELD. Am Sonntagabend, gegen 17.45 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 253 ein Verkehrsunfall zwischen Laisa und Eifa. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es zur Kollision zwischen einem 54-jährigen Motorradfahrer aus Aschaffenburg und einem 23-jährigen Autofahrer aus Korbach. Das Motorrad beschädigte dabei die komplette Fahrerseite des grauen Ford Fusion.

Nach Angaben der Polizei hat sich der Autofahrer durch die zerborstene Seitenscheibe Schnittverletzungen am linken Unterarm zugezogen, der Honda-Fahrer verletzte sich am linken Ellenbogen. Auf Grund seiner Verletzungen musste der Biker in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Ersthelfer waren vor Ort, leisteten Unterstützung und setzten den Notruf ab. Ein RTW, ein NEF und zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg wurden für den Verkehrsunfall eingesetzt.

Während der medizinischen Versorgung vor Ort und der Unfallaufnahme kam es zwischenzeitlich zu Verkehrsbehinderungen. Da der Unfallhergang noch sehr undurchsichtig ist, bittet die Polizei Frankenberg um Hinweise unter der Rufnummer 06451/72030. (112-magazin.de)

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LAISA/BATTENBERG. Hessen Mobil führt am 20. und 21. August Reparaturarbeiten am Fahrbahnbelag der Bundesstraße 253 zwischen Laisa und Battenberg aus.

Aus diesem Grund wird die Fahrbahn der Bundesstraße im Bereich des dortigen Rastplatzes gesperrt. Der Verkehr wird einspurig über den Rastplatz umgeleitet, eine Baustellenampel regelt den Verkehr.

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HOLZHAUSEN/LAISA. Gegen 9.50 Uhr kam es am Freitag auf der Landesstraße 3090, zwischen dem Hatzfelder Ortsteil Holzhausen und Battenberg-Laisa, zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Wie die Beamten der Polizeistation Frankenberg berichten, befuhr der Motorradfahrer mit seiner Maschine der Marke KTM die Landesstraße von Holzhausen in Richtung Laisa. In einer Rechtskurve stürzte der Motorradfahrer auf regennasser Fahrbahn und rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Lastkraftwagenfahrer konnte nicht mehr abbremsen oder ausweichen und überrollte den 29-Jährigen aus dem Landkreis Böblingen (Baden-Württemberg).

Für den Motorradfahrer kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Lastkraftwagen geriet bei dem Unfall nach rechts in den angrenzenden Straßengraben - nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 57-jährige Fahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein aber nicht verletzt.

Bei dem Unfall wurde der Tank der KTM aufgerissen und sie geriet in Brand. Um 9.51 Uhr wurden die Feuerwehren Hatzfeld, Holzhausen, Eifa und Reddighausen unter Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner zum Unfallort alarmiert. Wie Haffner gegenüber 112-magazin.de mitteilte, konnten die Einsatzkräfte aus Holzhausen und Reddighausen das Motorrad bereits vor Eintreffen der Wehren aus Eifa und Hatzfeld mit einem Schnellangriff löschen. Insgesamt waren 35 Kameradinnen und Kameraden vor Ort - die letzten Kräfte konnten nach der Reinigung der Fahrbahn gegen 12 Uhr abrücken.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Polizeistation Frankenberg geführt, beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 10.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte einen Gutachter um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Gegen 14.20 Uhr wurde die Landesstraße 3090 wieder für den Verkehr freigegeben, sie war über die Dauer der Einsatzarbeiten voll gesperrt.

Link: Unfallstandort bei Holzhausen vom 14. August 2020

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BATTENBERG. Drei demolierte Fahrzeuge mit einem Gesamtsachschaden von 2300 Euro sind das Resultat eines versuchten Überholvorgangs, der am Donnerstag, um 17.20 Uhr, auf der Bundesstraße 253 durchgeführt wurde.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau (40) aus Hatzfeld mit ihrem Ford die B 253 von Laisa in Richtung Eifa. Da bereits aufgrund von Straßenglätte mehrere Lkw zum Halten gezwungen waren, versuchte die Fahrerin einen Sattelzug der Marke MAN zu überholen. Dabei übersah die 40-Jährige einen entgegenkommenden Opel, der von einer 50 Jahre alten Frau aus Battenberg gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei an beiden Pkws ein Sachschaden von jeweils 400 Euro entstand.

Ein 36-Jahre alter Mann aus Allendorf, der zu diesem Zeitpunkt ebenfalls auf der B 253 unterwegs war, wurde vom Unfallgeschehen überrascht, er kollidierte mit dem Opel. Auf etwa 1500 Euro wird der Sachschaden an dem schwarzen BMW geschätzt. Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen den Unfall auf und sperrten die Straße für etwa vier Stunden voll. 

Weil etwa 30 Lastkraftwagen aufgrund der glatten Straße ihre Fahrt nicht fortsetzen konnten, musste der Verkehr wechselseitig durch die Polizei geregelt werden, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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LAISA. Auf dem Parkplatz an der B253 bei Laisa – da soll es passiert sein. Am späten Samstagabend bekam ich den Auftrag, einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zu dokumentieren. Kalt war es, windig und regnerisch. Die Sicht war eher bescheiden.

Der Parkplatz war mir bekannt. Bereits vor einigen Jahren war ich dort zum Einsatz, weil damals ein Autofahrer bei einer Probefahrt geradeaus gefahren und schwer verletzt worden war.

Als ich auf den Abzweig Laisa – Holzhausen zufahre, begegnen mir bereits Fahrzeuge, die mich aus Richtung Battenberg kommend mit Lichthupe warnen. Stets ein Zeichen, dass es sich um einen größeren Unfall handeln muss. Das zeigt die Erfahrung der letzten rund 25 Jahre der Einsatzfotografie. Als ich um die Kurve komme, sehe ich ein regelrechtes Meer aus Blaulichtern. Die Feuerwehren Battenberg und Laisa, mehrere Rettungswagen und Notärzte aus Waldeck-Frankenberg und dem benachbarten Marburg-Biedenkopf und die Polizei: Sie alle waren gekommen, um den Menschen auf dem Parkplatz zu helfen. Platz für ein weiteres Fahrzeug war dort nicht mehr. Auf der Straße vor oder hinter der Absicherung zu parken, das war mir zu riskant. Ich fuhr zunächst an der Unfallstelle vorbei, um einen Überblick zu bekommen, wo ich parken kann, ohne zu stören oder zu gefährden.

In der Vorbeifahrt erhalte ich einen kurzen Eindruck von der ausgeleuchteten Unfallstelle, der das Schlimmste befürchten lässt. Ich drehe am Abzweig nach Battenberg um und entscheide mich, auf dem der Unfallstelle gegenüberliegenden Parkplatz mein Auto abzustellen. Ich gehe ruhig zur Einsatzstelle. Eine junge Polizeibeamtin steht am Seitenstreifen. Sie spreche ich an. Stelle mich kurz vor und sage, was ich vor habe. Sie verweist mich an ihren Kollegen, der mir dann „Grünes Licht“ gibt. Ich mache Fotos von der Einsatzstelle. Einsatzkräfte arbeiten im Moment an keinem der drei Fahrzeuge mehr. Bremsspuren kann ich in der Dunkelheit und der regennassen Teerdecke keine erkennen. Persönliche Gegenstände liegen da im Straßengraben: Taschen, Kopfstützen, Einkaufskörbe und wenn ich richtig sehe, auch ein Kindersitz. Eine silberne Heckklappe wurde von einem Fahrzeug, wie sich später herausstellt einem Kia, abgetrennt. Der silberne Wagen steckt zur Hälfte unter einem Kleintransporter. Dieser wiederum steckt in einem vor ihm stehenden Lastzug fest. Der Pkw ist kaum zu sehen. Die Beifahrerseite wurde an den Holmen aufgeschnitten. Hier war ein Mensch eingeklemmt. Entsprechende Veränderungen am Dach und Gespräche mit den Polizeibeamten und der Feuerwehr bestätigen dies später. Erst mal bin ich auf mich allein gestellt, kann Fotos machen. Aber den Hergang dieses Unfalles, den kann ich nicht erklären. Eine Flasche mit irgendeinem grünen alkoholischen Getränk liegt in der Böschung unmittelbar neben dem Pkw. Zufall? Überhaupt liegen dort viele Abfälle herum. Kein Zufall, wie die Polizei mir später erklärt.

Eine 34-jährige Frau aus dem Großraum Bad Berleburg, so erklärt es mir der freundliche Polizeibeamte, sei aus Richtung Battenberg gekommen. Sie habe die Kurve geradeaus gefahren und sei dann in den Kleintransporter gerast, den sie wiederum unter das Heck des Lastzuges geschoben hatte.

Die Feuerwehrleute arbeiten im strömenden Regen nun wieder an dem Kia. „Wir ziehen den unter dem kleinen Transporter heraus, weil der Abschlepper das sonst nicht bergen kann“, erklärt mir ein Feuerwehrmann. Er und seine Kameraden haben unter der Leitung von Battenbergs Stadtbrandinspektor Michael Wenzel zwei Feuerwehrfahrzeuge in Stellung gebracht, mit denen sie per Seilwinde und Umlenkrolle versuchen, die verkeilten Fahrzeuge auseinander zu ziehen. Der Kleintransporter bleibt auch beim Bergungsversuch im vor ihm stehenden Lkw stecken und erst nach mehreren Versuchen gelingt es, die Fahrzeuge alle zu trennen.

Jetzt hat der Polizeibeamte noch mal kurz Zeit für mich: Die Beifahrerin der 34-jährigen Frau, so erklärt er mir, sei im Fahrzeug eingeklemmt gewesen. Unter widrigsten Wetterbedingungen haben die Rettungsassistenten, Notfallsanitäter und Notärzte sie versorgt, während die Feuerwehrleute in einer Seelenruhe als hätten sie nie etwas anderes getan, die schwer verletzte Frau aus dem Wrack befreiten. Von Hektik keine Spur. Profis eben. Absolut. Jedes Mal aufs Neue.

„Der Führerschein wurde sichergestellt“, fügt der Polizeibeamte hinzu. Ich spreche ihn auf die Flasche mit dem Alkoholgetränk an. Der Beamte nickt. Mehr muss er mir gar nicht erklären. Die Fahrerin hatte sich mit Alkoholeinfluss hinter das Steuer ihres Wagens gesetzt und diesen schweren Unfall verursacht.

Der Kleintransporter, ein Renault aus Polen, war nicht leer. Der Fahrer hatte in seiner Schlafmulde oberhalb seines Führerhauses bereits geschlafen, als der Wagen der Frau einschlug und den Kleintransporter gegen den Lastwagen schob.

Wie durch ein Wunder wurde der Mann nur leicht verletzt, obwohl die Schlafmulde von außen beschädigt wurde. Die Unfallverursacherin und ihre Beifahrerin wurden hingegen schwer verletzt. „Nicht lebensgefährlich“, ergänzt der Polizeibeamte. Und der Fahrer des Lkw ganz vorne? Der hatte Glück und blieb unverletzt.

Michael Wenzel und seine Kameraden befreiten nicht nur die Frau aus dem Wrack und zogen die Autos auseinander. Sie leuchteten die Unfallstelle zudem aus, streuten Ölbindemittel aus und sicherten die Unfallstelle ab.

Ich frage mich, wie man es fertig bringt, betrunken hinter dem Steuer eines Wagens zu sitzen. Als Presseorgan dürfen wir auch als freie Mitarbeiter nur neutral berichten. Wir dürfen einen Fall nicht bewerten, oder beurteilen. Das ist nicht nur bei uns so, sondern bei allen Medienvertretern.

Deshalb darf ich meine persönliche Meinung hier nicht Kund tun, darf nicht schreiben, was ich davon halte, wenn sich ein Mensch betrunken hinter das Steuer eines Autos setzt und damit nicht nur sein eigenes Leben gefährdet. Auch die Leben oder die Gesundheit vieler anderer Menschen werden gefährdet. Mehr noch: Es wird billigend in Kauf genommen, dass Menschen sterben können. Es kann zu Tragödien kommen, bei denen Familien auseinander gerissen werden und Hinterbliebene einen nicht auszuhaltenden Schmerz erleiden müssen, weil ein Mensch betrunken Auto gefahren ist.

Es müssen Feuerwehrleute, Rettungsdienst, Notärzte und viele andere Helfer zum Einsatz kommen und sich unfreiwillig massivsten Eindrücken aussetzen. Noch dazu effektiv, sicher und routiniert handeln. Polizeibeamten müssen Angehörige informieren. Nachts an einer Haustür schellen und erklären, warum ihre Lieben heute nicht mehr nach Hause kommen. Alles nur, weil ein Mensch betrunken Auto gefahren ist. Eigentlich schade, dass wir nicht sagen dürfen, wie unsere persönliche Meinung dazu ist.

Eines aber dürfen wir ganz freien Herzens sagen und schreiben: Einmal mehr waren die Leistungen der vor Ort eingesetzten Kräfte hervorragend. Durch sie wurde dieses schlimme Ereignis so gut es ging, gemildert und die Verletzten versorgt. Und das finden wir einfach richtig spitze und mehr als beachtlich. Eine Leistung, vor der wir gerne und anerkennend den Hut ziehen.

Und genau diesen Akteuren gelten, wie so oft, unsere Likes unter dem Artikel.

Nach Angaben der Polizei entstand ein Gesamtsachschaden von 29.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 Januar 2020 14:31

Laisa: Motorrad aus Nebenraum gestohlen

BATTENBERG. Auf eine Motocross-Maschine abgesehen hatte es ein Einbrecher in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Hainstraße in Laisa. Die Polizei bittet um Hinweise.

Der Täter verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu einem Nebenraum hinter dem Wohnhaus. Dort stahl er eine nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Motocross-Maschine der Marke Suzuki. Es wird nicht ausgeschlossen, dass für den Abtransport ein Anhänger oder ein geeignetes Fahrzeug benutzt wurde.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451-72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 Oktober 2019 17:08

Kleinbus landet auf dem Dach - Fahrer bewusstlos

LAISA. Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten am Mittwochnachmittag Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ausrücken. Auf der abschüssigen Straße von Laisa in Richtung Holzhausen hatte sich ein Kleinbus überschlagen und war auf dem Dach gelandet.

Vor Ort erklärten die Polizeibeamten, der Mann sei mit zwei Schulkindern an Bord aus bislang unklarer Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, in eine ansteigende Böschung gefahren und dann auf das Dach gekippt.

Die Feuerwehren aus Battenberg und Laisa wurden mit dem Stichwort „eingeklemmte Person“ alarmiert, was sich zum Glück nicht bestätigte. Zwar halfen die Feuerwehrkameraden bei der Rettung des Mannes aus dem Unfallfahrzeug – Schere, Spreizer, oder Zylinder mussten aber nicht zum Einsatz kommen. Die Kameraden beugten außerdem mit zwei Schuttmulden einem Bodenkontakt von Öl oder Treibstoffen vor.

Der Fahrer des Wagens wurde zur weiteren Versorgung mit Rettungsdienst und Notarzt in ein Krankenhaus gebracht.

Auch die beiden Schulkinder kamen in die Klinik – glücklicherweise aber augenscheinlich unverletzt und lediglich zur Abklärung.

Die Straße blieb für den Verkehr aus Richtung Laisa voll gesperrt, der Verkehr aus Holzhausen konnte einspurig zur B 253 durchfahren. Der Kleinbus musste abgeschleppt werden, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest.

Publiziert in Retter

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF/LAISA. Etliche Unfälle mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am heutigen Samstag aufnehmen. Als Unfallursache gaben die Beamten nicht angepasste Geschwindigkeit und nasse Fahrbahnen an - einmal war Alkohol im Spiel.

Führerschein ins Risiko gestellt

Zunächst wurde eine Streifenwagenbesatzung um 7.55 Uhr zur Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf beordert. Ein Verkehrsteilnehmer hatte am frühen Samstagmorgen einen beschädigten Ford Focus unterhalb der Bundesstraße vor einem Baum entdeckt und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Nach Aussage der Polizei war der Fahrer mit seinem Ford ausgangs einer Linkskurve ins Schleudern geraten, anschließend von der Fahrbahn abgekommen und hangabwärts gegen einen Baum gekracht. Der Unfallverursacher, ein 36 Jahre alter Mann aus Battenberg, verletzte sich am Kopf und musste medizinisch versorgt werden. Da die Beamten Alkohol in der Atemluft des 36-Jährigen registrierten, wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Dem Battenberger wurde die Fahrerlaubnis abgenommen - anschließend musste der Mann eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Mit einem wirtschaftlichen Totalschaden von ca. 4000 Euro schlägt die Alkoholfahrt zu Buche.

Mit Motorrad gestürzt

Mit seiner Yamaha gestürzt ist am Samstag gegen 11.50 Uhr ein 23-jähriger Mann aus Düsseldorf. Der junge Fahrer geriet auf regennasser Fahrbahn auf der Strecke zwischen Holzhausen und Laisa in Schleudern und war gegen ein Hinweisschild gekracht. An der Yamaha entstand ein Sachschaden von 2500 Euro. Das Hinweisschild muss erneuert werden und wurde mit einer Schadenssumme von 200 Euro bewertet.

Feuerwehr rettet Frau aus Fiat

Der nächste Verkehrsunfall ereignete sich am Samstag auf der L 3090  zwischen Laisa und Holzhausen. Gegen 13.15 Uhr rückten die Wehren Laisa und Battenberg unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls alarmiert wurden ein RTW, ein NEF und ein Streifenwagen. Eine 23-jährige Frau war auf regennasser Fahrbahn mit ihrem weißen Fiat Punto ins Schleudern geraten und neben der Straße auf der Seite liegend zum Halten gekommen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde das Dach des Punto mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet, die Person nach hinten mit einem Spineboard gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Außerdem wurde während der Einsatzarbeiten der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle gesichert. Zu guterletzt unterstützte die Feuerwehr Battenberg mit dem HLF 16 und der daran verbauten Seilwinde die Bergungsarbeiten des Pkws, der anschließend von einem Abschleppwagen abtransportiert wurde. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 25 Einsatzkräfte beendet. Die Polizei schätzt den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Fiat auf 5000 Euro. Die Frau aus Allendorf wurde leicht verletzt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
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