Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kaminofen

VIERMÜNDEN. 30 Feuerwehrleute aus Viermünden, Schreufa und Frankenberg mussten am Mittwochmittag zu einem Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Südstraße in Viermünden ausrücken. Ersten Erkenntnissen der Feuerwehr zufolge war im Wohnzimmer des Hauses vermutlich dort gelagertes Holz in Brand geraten - die Holzscheite befanden sich in unmittelbarer Nähe zu einem angeheizten Kaminofen.

Die Bewohner des Reihenhauses befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers gegen 12 Uhr nicht in der Wohnung. Nachbarn und Passanten waren durch den Lärm eines ausgelösten Rauchmelders auf den Brand im Erdgeschoss des Hauses aufmerksam geworden, sie alarmierten die Einsatzkräfte.

Unter schwerem Atemschutz drangen zwei Feuerwehr-Trupps in das Gebäude ein und konnten das Feuer schnell löschen, noch brennende Teile wurden auf die Straße entsorgt und dort weiter abgelöscht. Weil die ganze Wohnung total verqualmt war, musste das Reihenhaus mit einem Hochdrucklüfter letztlich noch vollständig entraucht und belüftet werden. Von der Feuerwehr wurden auch Kohlenmonoxid-Messungen vorgenommen. Die Einsatzleitung hatte Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Vor Ort waren auch der Schornsteinfeger und die Polizei, die Beamten nahmen die Ermittlungen auf. Über die konkrete Brandursache und die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Personen kamen bei dem Vorfall  jedenfalls nicht zu Schaden.


Bei einem Zimmerbrand in Obernburg war am Sonntag ein junger Mann gestorben:
Ein Toter bei Brand im Vöhler Ortsteil Obernburg (01.05.2016, mit Fotos)
Schwelbrand mit einem Toten: Feuer brach am Herd aus (04.05.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Vermutlich eine noch glimmende Zigarette hat am Freitagnachmittag einen Brand auf einem Balkon in der Berliner Straße ausgelöst. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Da laut Feuerwehr auf dem Balkon auch gelbe Säcke lagen, setzte offenbar der glimmende Rest einer Zigarette gegen 15.45 Uhr den Müll in Brand. Dadurch griff der Brand unter anderem auf die Balkonmöbel und Wäschestücke über. Durch die entstandene Hitze platzten Teile des Putzes ab.

Die Anwohner versuchten das Feuer unter anderem mit einem Feuerlöscher selbst zu ersticken. Kurz bevor die Feuerwehr eintraf, war der Brand so gut wie gelöscht. So kontrollierten die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler die Brandstelle noch mit der Wärmebildkamera und rückten kurze Zeit später wieder in den Stützpunkt ein.

Rauch aus Kaminofen löst Alarm aus
Bereits am Freitagmittag gegen 13 Uhr war die Kernstadtwehr alarmiert worden: Aus einem Kaminofen austretender Rauch in einem Wohnhaus in der Wilhelmine-Rüdiger-Straße unweit des Krankenhauses hatte den Rauchmelder ausgelöst. Daraufhin waren die ehrenamtlichen Brandschützer ausgerückt. Es stellte sich an der "Brandstelle" jedoch rasch heraus, dass es nicht brannte.


Link:
Feuerwehr Korbach

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

RÖMERSHAUSEN. Nach einem Einbruch, bei dem die Täter einen Kaminofen ausbauten und mitnahmen, hat die Polizei einen heißen Tipp bekommen und das diebische Duo kaltgestellt. Vor Gericht wird es wohl mehr als ein paar warme Worte geben…

Der Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Heckwaldstraße in Haina-Römershausen ereignete sich am vergangenen Freitagnachmittag um 16 Uhr. Die Täter hebelten die Haustür auf und bauten einen Metallkaminofen samt Ofenrohren im ersten Obergeschoss ab und verluden ihn auf einen Transporter, der während der Tat vor der Haustür parkte.

Ein aufmerksamer Zeuge brachte die Frankenberger Polizei auf eine heiße Spur. Daraufhin ermittelten die Beamten die Täter und klärten den Einbruchsdiebstahl auf. "Sie müssen sich nun vor Gericht für ihr Tun verantworten", sagte am Mittwoch Polizeisprecherin Michaela Urban. Über Alter und Herkunft der beiden Männer machte sie keine Angaben.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

RIMBECK. Ein installierter Rauchmelder hat am Sonntagmorgen im Warburger Stadtteil Rimbeck womöglich einer Familie das Leben gerettet. Eltern und Kinder konnten sich rechtzeitig vor giftigem Brandrauch in Sicherheit bringen.

Ein Bewohner eines Hauses in der Straße Zum weißen Holz hatte gegen 6 Uhr den Kaminofen entfacht. Anschließend ging er wieder ins Schlafzimmer und legte sich ins Bett. Gegen 6.30 Uhr schrillten die Rauchmelder des Einfamilienhauses: Der Mann weckte seine Frau und die beiden Kinder, dann verließ die Familie umgehend das Wohnhaus.

Die verständigte Feuerwehr löschte den Brand schnell. "Offenbar hatten fliegende Funken das vor dem Kamin gelagerte Holz entzündet", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Menschen wurden nicht verletzt, ein nennenswerter Gebäudeschaden entstand auch nicht.

Die Feuerwehr belüftete das verrauchte Gebäude mit einem Hochdrucklüfter. Den Angaben zufolge waren insgesamt 50 Feuerwehrleute aus Bonenburg, Ossendorf, Rimbeck, Scherfede und Warburg ausgerückt. Nach dem Löschen kontrollierte die Feuerwehr das Gebäude mit der Wärmebildkamera und mit einem Gasmessgerät. Die Freiwilligen unterstützten den hinzu gerufenen Schornsteinfeger außerdem bei Reinigen des Kamins. Der Rettungsdienst war vorsorglich ebenfalls vor Ort.


Link:
Feuerwehr Warburg

Publiziert in HX Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Vermutlich ein technischer Defekt an einem Ofen hat zu einer erhöhten Konzentration von Kohlenmonoxid in einem Haus in Heringhausen geführt. Eine Frau (33) und ihre beiden sechs und zwölf Jahre alten Töchter wurden nach Angaben von Feuerwehr und Polizei in eine Spezialklinik geflogen.

Der Rettungsdienst war am Sonntagmorgen zu dem Haus in der Seestraße gerufen worden. Als die Rettungsassistenten der Adorfer Johanniter-Rettungswache das Haus betraten, schlug nach Angaben der Feuerwehr ein Messgerät der Helfer Alarm - im Gebäude herrschte eine erhöhte Konzentration des Atemgiftes Kohlenmonoxid. Daraufhin wurden um 9.16 Uhr die Feuerwehren aus Heringhausen und Adorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.

"Wenn Kohlenstoffmonoxid in Räumen vorhanden ist, besteht für die anwesenden Personen Lebensgefahr", erklärte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. In diesen Fällen wird die Feuerwehr alarmiert, um mit Atemschutzgeräten die betroffenen Räume betreten zu können. Die Feuerwehr Adorf besitzt auch ein Gerät zur Messung dieser Atemgifte.

Bei dem Eintreffen wurde laut Radtke durch eine Querlüftung der Räume schnell Abhilfe geschaffen. Die Brandschützer führten weitere Messungen durch. "Der Auslöser für den Einsatz war vermutlich ein technischer Defekt an einem Kaminofen", sagte der Feuerwehrsprecher.

Ein sechsjähriges Kind wurde vom Rettungsdienst in die Kinderklinik nach Paderborn gebracht. Dort wurden nach Angaben der Korbacher Polizei auch erhöhte CO-Werte bei der zwölf Jahre alten Schwester und der 33-jährigen Mutter festgestellt. Am Sonntagnachmittag wurden daher die beiden Schwestern und deren Mutter mit zwei rettungshubschraubern nach Halle (Saale) in eine Spezialklinik geflogen. "Über den Zustand der betroffenen Personen ist nichts Näheres bekannt", sagte Radtke. Laut Polizei bestehen in der dortigen Uniklinik wegen einer speziellen Druckkammer die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten.

Bezirksschornsteinfeger Dirk Grebe war ebenfalls an der Einsatzstelle. Die Polizei Korbach nahm die Ermittlungen auf. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Einsatzleiter war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle.

Empfehlung:
Im jeden Haus, in dem ein Kamin oder Ofen mit offenem Feuer zum Heizen betrieben wird, sollte zur eigenen Sicherheit ein Kohlenmonoxid-Warnmelder vorhanden sein. Dieses Atemgift ist geruch- und geschmacklos und wird von Menschen daher nicht wahrgenommen. Weiterhin muss eine gute Belüftung der Räume gewährleistet sein. In höheren Konzentrationen tritt nach kurzer Bewusstlosigkeit ein. Vor dem Aufstellen einer Feuerstätte sollte unbedingt der Rat eines Schornsteinfegers eingeholt werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KORBACH. Nachdem unter einem Kaminofen gelagertes Brennholz in einem Wohnhaus in der Vysoke-Myto-Straße in Korbach in Brand geriet, sind drei Erwachsene am Mittwochabend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Die 35 Jahre alte Bewohnerin des Hauses bemerkte gegen 19.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Wohnzimmer aufmerksam - in dem Raum steht ein Kaminofen. Zunächst informierte die Frau eine Nachbarin, die in der Korbacher Feuerwehr aktiv ist. Diese wiederum rief umgehend einen Schornsteinfeger zu Hilfe, der ebenfalls aktiver Kamerad der Korbacher Wehr ist, und verständigte zudem die Leitstelle. Von dort aus wurden die Feuerwehr und ein Rettungswagen alarmiert.

Der Kaminkehrer belüftete noch vor Eintreffen seiner Kameraden das Wohnhaus, außerdem wurden laut Polizei glimmende Holzspäne und unter dem Ofen gelagertes Holz gelöscht. Beides hatte sich aus noch unbekannten Gründen entzündet. Zunächst war am Abend von einer Verpuffung die Rede.

Als die Feuerwehr eintraf, brachten die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler einen Hochleistungslüfter in Stellung, um den Rauch aus dem Gebäude zu pressen. Außerdem kontrollierte die Wehr den Ofen und sein Umfeld mit der Wärmebildkamera.

Die 35-Jährige und zwei 29 und 60 Jahre alte Männer kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Korbacher Krankenhaus. Zwei Kinder, die in dem Haus zu Besuch waren, wurden laut Polizei zwar mit ins Krankenhaus genommen, brauchten aber nicht behandelt zu werden. Der Schaden durch den Rauch im Wohnzimmer beläuft sich den Angaben zufolge auf rund 500 Euro.


Link:
Feuerwehr Korbach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige