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ASEL. Mit der Winde eines Polizeihubschraubers ist am Sonntag eine Schwerverletzte aus äußerst unwegsamem Gelände am Edersee gerettet worden. Im Einsatz waren auch die Wildunger Bergwacht, eine RTW-Besatzung, die Wasserschutzpolizei und vor allem mehrere engagierte Ersthelfer.

Die 33 Jahre alte Fahrradfahrerin aus dem Raum Fritzlar war am Sonntagmittag mit ihrem Mann und dem vierjährigen Sohn auf dem Knorreichenstieg unterwegs. Auf dem schmalen und für Radfahrer in diesem Abschnitt völlig ungeeigneten Weg kam die Frau mit ihrem Fahrrad von dem Pfad ab und stürzte den Abhang neben dem Weg etwa 15 Meter tief ab. Dabei zog sie sich schwere, aber glücklicherweise keine lebensgefährlichen Verletzungen zu. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war in jedem Fall nötig.

Der Ehemann der Verunglückten rief laut um Hilfe, was mehrere Passanten auf einem unterhalb gelegenen Weg hörten. Diese Helfer zögerten nicht, sondern kletterten den Steilen Hang bis zur Unglücksstelle hinauf. Mit vereinten Kräften zogen und trugen die engagierten Ersthelfer die Verletzte und später auch ihr Fahrrad zum Weg hinauf. Außerdem wählten die Helfer, unter ihnen vier freiwillige Feuerwehrleute aus Lelbach, den Notruf. Gegen 12.15 Uhr wurde daraufhin die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens alarmiert. 

Retter müssen zweieinhalb Kilometer laufen
Mit dem Fahrrad des Ehemanns der verunglückten Frau fuhr einer der Ersthelfer etwa sechs Kilometer aus dem dichten Wald heraus, um unweit der Aselbucht die RTW-Besatzung zu treffen und von dort aus zu lotsen. So weit wie möglich fuhren die Retter in den Wald hinein, mussten den RTW dann aber zurücklassen und mit ihrem schweren Equipment noch etwa zweieinhalb Kilometer zu Fuß zurücklegen. Auf dem Weg zur Einsatzstelle stieß auch ein Beamter der Wasserschutzpolizei, der ebenfalls über den Notfall informiert worden war, zu den Rettern. 

Bei der Verletzten eingetroffen, war für die Rettungskräfte schnell klar, dass man die 33-Jährige nicht bis zum Rettungswagen tragen konnte. Daher wurden sowohl Bergwacht Wildungen als auch die Fliegerstaffel der hessischen Polizei in Egelsbach alarmiert: Die einzige Möglichkeit bestand darin, die verletzte Frau mit der Winde eines Polizeihubschraubers hinaufzuziehen und aus dem Waldgebiet auszufliegen. Dieses Verfahren haben die Einsatzkräfte in der Vergangenheit mehrfach geübt, unter anderem in Williingen und an den Bilsteinklippen bei Bad Wildungen.

Auf einer Wiese nahe der Aselbucht wurde der Helikopter bei einer Zwischenlandung für den Windeneinsatz vorbereitet, zwei Bergwachtler stiegen zu. Nachdem die Hubschrauberbesatzung endlich die genaue Unglücksstelle aus der Luft hatte ausfindig machen können, wurden die Bergwacht-Mitglieder nacheinander mit der entsprechenden Ausrüstung hinuntergelassen. In einem speziellen Rettungssack wurde die Verletzte dann per Winde nach oben aus dem Wald hinausgeflogen. Der Hubschrauber landete schließlich wieder auf einer Wiese an der Kreisstraße 32 zwischen Vöhl und Aselbucht. Dorthin kehrte dann auch der promedica-Rettungswagen zurück, um die Patientin aufzunehmen und in ein Krankenhaus zu fliegen.

Rücksichtslose Spaziergängerin
Rettungskräfte lobten am Montag das Engagement der Ersthelfer, die der Verunglückten, aber auch Rettern und Bergwachtlern in dem mehrstündigen und kräftezehrenden Einsatz geholfen hätten. Für Unverständnis sorgte jedoch der Leichtsinn der Familie, die sich mit Fahrrädern auf dem Knorreichenstieg in große Gefahr gebracht hätten; Wut stieg in den Einsatzkräfte auf, als eine Spaziergängerin während der medizinischen Versorgung der Verletzten noch auf dem Pfad ohne jegliche Rücksicht über die am Boden liegende Frau hinwegstieg. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 16 März 2017 21:19

Brandstiftung? Kippe? Laub am Edersee in Flammen

ASEL. Brennendes Laub an einem Parkplatz zwischen Aselstein und Jugendherberge Hohe Fahrt hat die Feuerwehren aus Asel, Basdorf und Vöhl auf den Plan gerufen. Die Brandursache ist unklar. Seit Jahren gibt es rund um den Edersee, vor allem aber auf Vöhler Gemeindegebiet, immer wieder Brände am und im Wald.

Die drei Feuerwehren wurden am Donnerstagabend gegen 17.40 Uhr alarmiert. Insgesamt 22 Einsatzkräfte rückten Augenblicke später zum Einsatzort an der K 32 aus - dort stellte sich heraus, dass Feriengäste das Feuer schon längere Zeit beobachtet, aber nicht den Notruf gewählt hatten. Erst Einheimische verständigten schließlich die Feuerwehr.

An einem Parkplatz zwischen Aselstein und Jugendherberge brannte unter starker Rauchentwicklung ein Laubhaufen. Nach Auskunft von Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk war dieses Laub vor einigen Tagen von einem Anhänger dort abgekippt worden. Möglicherweise eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eventuell aber auch vorsätzliche Brandstiftung sorgte nun am Donnerstag für den Brand.

Für die Kameraden aus Asel, die kürzlich das 22 Jahre alte TSF-W der Feuerwehr Dorfitter übernommen hatten, war der Brand am frühen Abend der erste Einsatz mit dem "neuen" Auto. Da der VW LT über einen Wassertank verfügt, steht der Aseler Wehr erstmals ein wasserführendes Fahrzeug zur Verfügung. Der Einsatzleiter überließ es daher auch der örtlichen Wehr, gegen die Flammen vorzugehen. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 September 2016 15:13

Tödlicher Unfall mit Flucht: Weiter keine heiße Spur

CALDEN. Auch sieben Monate nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau aus einem Caldener Ortsteil zu Tode kam, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war Mitte Februar in einem Graben gefunden worden. Die Polizei überprüfte etliche Hinweise und mehrere hundert Fahrzeuge, ohne dabei auf eine heiße Spur zu stoßen.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Bis zum heutigen Tag ist nicht geklärt, wo genau es zu dem Unfall kam.

Seit der Tat haben die Beamten über 400 Fahrzeuge auf Schäden überprüft. Auch schauten sie sich eine Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe und deren Fuhrparks an. Ein Fahrzeug mit entsprechenden Unfallspuren war nicht dabei. Zum Teil waren gezielte Hinweise auf bestimmte Fahrzeuge eingegangen, die in der Nähe der Fundstelle des Opfers gesehen worden waren.

Auch haben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf den Verbleib der Brille des Opfers gegeben. Ellen L. trug diese Brille aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern - siehe Foto.

Die Polizei wendet sich nun erneut mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen, die sich bislang noch nicht gemeldet haben, mit den Ermittlern in Kontakt zu treten:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Nach wie vor ist in diesem Fall eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur. Nun veröffentlicht die Polizei ein Foto von der 52-Jährigen, auf der sie die gesuchte Brille trug.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Nun erhofft sich die Polizei neue Hinweise. Bei der Brille handelt sich um ein Metallgestell mit getönten Gläsern. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2008.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer weiterhin flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur.

Die Ermittlungen in diesem Fall laufen nach Angaben der Polizei weiter auf Hochtouren. Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung haben die Ermittler zwischenzeitlich mehr als 150 Fahrzeuge überprüft und eine Vielzahl von Werkstätten aufgesucht. "Bislang war der entscheidende Hinweis leider nicht dabei, der zur endgültigen Aufklärung führte", sagte der Leiter der Unfallfluchtgruppe, Polizeioberkommissar Frank Behrens. "Wir hoffen nun auf Hinweise zum Verbleib der Brille. Auch ist noch nicht geklärt, wo sich der Verkehrsunfall zugetragen hat, bei dem die 52-jährige Frau aus Calden-Ehrsten ums Leben kam", sagte Behrens weiter.

Die Fahrzeug- und Werkstattüberprüfungen würden fortgeführt, bis auch der letzte Hinweis bearbeitet sei. Die Unfallstelle vermutet die Polizei in der Umgebung der Fundstelle. "Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Unfall an anderer, weiter entfernter Stelle ereignet hat", schilderte der Ermittler am Mittwoch.

Brille des Opfers ist noch verschwunden
Die ermittelnden Beamten suchen noch die vom Opfer getragene Brille. Ellen L. trug diese Sehhilfe aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die beschriebene Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Eine im Graben neben einem Wirtschaftsweg aufgefundene Tote gibt der Polizei in Nordhessen weiter Rätsel auf: Die Beamten vermuten, dass die 52-Jährige Opfer eines Verkehrsunfalls wurde; der Wagen, der die Frau Mitte Februar vermutlich erfasste, ist wie der Fahrer weiterhin flüchtig.

Im Fall der am 14. Februar 2016 aufgefundenen tödlich verletzten Frau aus dem Caldener Ortsteil Ehrsten hat die Staatsanwaltschaft Kassel nun eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung des Täters führen. Über das seit einer Woche geschaltete Hinweistelefon gingen laut Polizei zwischenzeitlich einige Hinweise ein, die die Beamten der Kasseler Unfallfluchtgruppe intensiv überprüfen.

Nach wie vor suchen die Ermittler mit Hochdruck auch nach der Unfallstelle, die in der Umgebung des Fundortes vermutet wird. Die tödlich verletzte Frau war am Sonntag, 14. Februar, an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln im Flutgraben aufgefunden worden. Der Weg verbindet die Kreisstraße 30 und die B 7 miteinander. Im Fokus der Suche stehen insbesondere Bereiche auf der B 7, die K 30 zwischen Meimbressen und Westuffeln, die K 32 zwischen der B 7 und Meimbressen sowie die L 3214 zwischen Calden und Ehrsten. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass sich der Unfall an ganz anderer Stelle zugetragen hat.

Die 52-jährige Ellen L. aus Calden-Ehrsten war zuletzt am Samstag, 13. Februar, gegen 17.30 Uhr in Calden gesehen worden. Sie war danach offenbar zu Fuß unterwegs und wurde vermutlich von einem Fahrzeug angefahren und tödlich verletzt. Am nächsten Tag (Valentinstag) fand eine Spaziergängerin mittags den Leichnam an dem besagten Wirtschaftsweg in einem Flutgraben.

Die Polizei stellt weiterhin folgende Fragen:

  • Wer hat Ellen L. im Zeitraum von Samstag, 13. Februar, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14. Februar, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen und kann Angaben machen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?
  • Der Polizei ist bekannt, dass auf den Wegen rund um den Fundort des Opfers viele Spaziergänger ihre Hunde ausführen. Diese Personen werden gebeten, sich im Falle von verdächtigen Wahrnehmungen im genannten Zeitraum zu melden

Hinweise nimmt die Polizei in diesem Fall unter der Rufnummer 0561/910-4444 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KIRCHHAIN. Tödliche Verletzungen hat ein Autofahrer am Dienstagabend bei einem Unfall auf der Kreisstraße 32 in Höhe Niederwald erlitten. Der 32-Jährige fuhr nach den polizeilichen Ermittlungen vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit.

Der Mann war Polizeiangaben zufolge gegen 21 Uhr von Niederwald kommend in Richtung Kirchhain unterwegs und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug. In einer langgezogenen Linkskurve kam der Mann mit seinem VW Golf nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach am Kieswerk einen Drahtzaun. Anschließend überschlug sich der Wagen und prallte mit dem Dach gegen ein Betonteil. Letztendlich kam der Golf in einem Tümpel auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der 32-Jährige erlitt bei dem Vorfall schwerste Verletzungen und starb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete nach Rücksprache mit der Polizei die Sicherstellung des Fahrzeuges an. Außerdem bestellte die Polizei einen Sachverständigen. Zudem wurde eine Blutentnahme veranlasst. Der Sachschaden beträgt 2000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

SALZKOTTEN. Eine Woche nach einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist im Kreis Paderborn erneut ein Mensch an den Folgen eines Autounfalls gestorben. Ein 68-Jähriger erlag in einer Klinik seinen zuvor beim Aufprall gegen einen Baum erlittenen Verletzungen.

Der 68-jährige Autofahrer aus Delbrück war in der Nacht zu Mittwoch gegen 0.20 Uhr mit einem Mitsubishi Lancer auf der K 32 von Thüle in Richtung Scharmede unterwegs. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang kam der Wagen aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab. Das Auto fuhr fast 100 Meter über den Grünstreifen und prallte dann frontal gegen einen Baum. Der Baum brach ab, das Fahrzeug kippte über den Baumstumpf. Auf dem Dach liegend kam der Wagen im Graben zum Stillstand.

Ein Anwohner hatte die Unfallgeräusche gehört und den verunglückten Wagen entdeckt. Er alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte mussten hydraulisches Gerät einsetzen, um den Schwerverletzten aus dem Autowrack zu befreien. Noch an der Unfall wurde der 68-Jährige von Rettungsdienst und Notarzt reanimiert. Mit einem Rettungswagen kam der Verletzte ins Krankenhaus nach Paderborn, wo er wenig später verstarb.

Erst am vergangenen Mittwoch war ganz in der Nähe eine 48-Jährige an den Folgen eines Verkehrsunfalls gestorben. Die Frau war ebenfalls aus ungeklärten Gründen nach rechts von der B 1 bei Salzkotten abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, erlag dort aber ihren Verletzungen.


112-magazin.de berichtete über den Unfall:
Frau nach Verkehrsunfall in Klinik gestorben (31.07.2013)

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Publiziert in PB Retter
Dienstag, 23 April 2013 11:57

Nähe Aselstein: Flächenbrand am Edersee

ASEL. Ein Flächenbrand am Waldrand zwischen Aselstein und Jugendherberge Hohe Fahrt hat die Feuerwehren aus Asel, Basdorf und Vöhl gefordert. Die etwa 25 Einsatzkräfte hatten den Brand nach etwa einer halben Stunde vollständig abgelöscht.

Die drei Feuerwehren wurden am Montag gegen 19 Uhr mit dem Stichwort "Beginnender Flächenbrand" alarmiert. Insgesamt 25 Einsatzkräften aus Asel, Basdorf und Vöhl rückten Augenblicke später zum Einsatzort an der K 32 aus.

Etwa 250 Meter hinter dem Aselstein in Richtung Jugendherberge brannten an einem Waldhang oberhalb eines kleinen Parkplatzes auf einer Gesamtfläche von etwa 60 Quadratmetern Laub, Gestrüpp und Waldboden. "Durch den leichten Wind wurde das Feuer immer weiter den Hang hinauf in den Wald getrieben", sagte Einsatzleiter Bernd Schenk.

Mit Feuerpatschen und Dunghaken, aber vor allem mit dem Tankinhalt des Vöhler Löschfahrzeugs gelang es den Einsatzkräften, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Eine Wasserentnahme aus dem randvoll gefüllten Edersee auf der anderen Seite der Straße wäre laut Schenk zwar möglich gewesen, war aber wegen des schnellen Löscherfolgs nicht nötig.

Die Einsatzkräfte rückten nach etwa 30 Minuten wieder ab. Gegen 19.45 Uhr waren dann alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit. Angaben über die Brandursache konnte die Feuerwehr nicht machen, nur so viel: "Warum das Feuer angegangen ist, ist uns unbekannt", sagte Schenk.


Ganz in der Nähe hatte es vergangenen Sommer einen Waldbrand gegeben:
Nach Brand: Polizeihubschrauber wässert Waldboden (15.8.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 Januar 2012 16:21

Hang abgerutscht: Bäume und Steine auf Straße

VÖHL. Ein abgerutschter Hang, der Bäume und Geröll auf die Kreisstraße zwischen Vöhl und der Hohen Fahrt warf, hat am Samstag die Vöhler Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Straßenmeisterei sicherte die Gefahrenstelle mit Schildern ab.

Auf der Kreisstraße, die von Vöhl zur Jugendherberge Hohe Fahrt führt, sollten laut Alarmierung einige Äste und Steine liegen. Die Feuerwehr Vöhl wurde gegen 9.15 Uhr alarmiert und rückte wenig später auf die K 32 aus. Dort war kurz hinter dem Fähranleger Asel ein Hang auf die Straße abgerutscht, Geröll und Bäume blockierten die Fahrbahn.

Nach Absprache mit Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Berthold Schreiber räumten die neun Kameraden eine Fahrspur frei. Die Feuerwehr ließ über die Leitstelle die zuständige Straßenmeisterei aus Korbach informieren und übergab die Einsatzstelle an einen Streckenwart. Dieser sicherte den Erdrutsch mit Schildern ab. "Zurzeit ist die K 32 im Bereich des Erdrutsches nur einseitig befahrbar", erklärte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Für die Feuerwehrkameraden aus Vöhl war der Einsatz nach rund anderthalb Stunden beendet. Der Einsatz am Samstagmorgen war nicht der erste für Vöhler Feuerwehrleute in diesem Jahr. Bereits am Mittwoch hatte die Feuerwehr Basdorf einen brennenden Papierkorb auf dem Parkplatz am Maislabyrinth in Basdorf gelöscht. Vier Kameraden nahmen die Kübelspritze vor und waren nach wenigen Minuten fertig. Am frühen Freitagmorgen gegen 4.40 Uhr dann beseitigten sechs Kameraden aus Thalitter einen Baum, der die B 252 halbseitig versperrte. Gegen 5.20 Uhr war die Bundesstraße wieder komplett frei.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

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