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KASSEL. Zwei brennende Sattelzüge im Industriegebiet Waldau beschäftigten die Feuerwehr Kassel am Mittwoch seit 00:30 Uhr. Ein Sattelzug brannte dabei komplett aus, an einem weiteren konnte ein größerer Schaden durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.

Gegen 00:30 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 ein brennender LKW in der Falderbaumstraße im Industriegebiet Waldau gemeldet. Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Waldau alarmiert. Vor Ort brannte ein Sattelzug in voller Ausdehnung. Ein weiterer Sattelzug, rund 100 Meter entfernt abgestellt, brannte bereits im Bereich der hinteren Achse der Zugmaschine, das Feuer drohte unmittelbar auf das Fahrerhaus sowie auf den kompletten Auflieger überzugreifen.

Mit einem gezielten und schnellen Löschangriff eines Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr konnte ein weiteres Übergreifen des Brandes verhindert und somit ein größerer Schaden abgewehrt werden. Bei dem im Vollbrand stehenden Sattelzug war ein massiver Löschangriff mehrerer Strahlrohre unter Zuhilfenahme von Löschschaum notwendig um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, da sich Teile der Ladung und austretender Dieselkraftstoff immer wieder entzündeten. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund drei Stunden beendet.

Die untere Wasserbehörde und Kasselwasser waren ebenfalls im Einsatz, da bei dem Brand größere Mengen Dieselkraftstoff und Betriebsmittel ausgetreten sind. Die Kraftstoffe sowie der Löschschaum wurden im weiteren Verlauf durch Kasselwasser aufgenommen. Bis zur Beendigung der Reinigungsarbeiten im Bereich der Einsatzstelle ist die voll gesperrt. Zur Brandursache ermittelt die zuständige Kriminalpolizei.

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BAD WILDUNGEN. Mit dem Interieur seines Pkws war ein bislang unbekannter Fahrzeugführer so eingehend beschäftigt, dass er die eigene Fahrspur verließ und auf die Gegenfahrbahn gelangte - dort wäre er fast mit einem Lkw kollidiert.

Derzeit fahndet die Polizei nach dem Fahrzeugführer eines roten Pkws, der am Dienstagabend (25. Mai) die Bundesstraße 485 aus Richtung Giflitz kommend in Fahrtrichtung Frankenberg befuhr. Dem Fahrer wird vorgeworfen die eigene Fahrspur verlassen zu haben und dabei den aus Richtung Frankenberg kommenden Fahrer eines in Mühlheim an der Mosel (MÜ) zugelassenen Sattelzuges zum Ausweichen gezwungen zu haben. 

Nach Informationen des 33-jährigen Mannes aus Siegen hat sich der Vorfall in Höhe der Abfahrt zum Industriegebiet auf der B 253 ereignet. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der Fahrer seinen Sattelzug um 19.40 Uhr so weit nach rechts steuern, dass er mit dem Führerhaus die Leitplanke streifte - allein dem fahrerischen können des 33-Jährigen ist es zu verdanken, dass er seinen Sattelzug nach 50 Metern Leitplankenberührung auf der Straße zum Stehen bringen konnte. An der Fahrerkabine und der Leitplanke entstanden Sachschäden von insgesamt 11.000 Euro.

Der Fahrer im roten Pkw setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Im Nachgang musste Hessen-Mobil die Straße reinigen und die beschädigte Leitplanke markieren. Verletz wurde niemand. Unter der Rufnummer 05621/70900 nimmt die Polizei Zeugenhinweise entgegen.

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BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Industriegebiet ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 14.20 Uhr war ein 47-Jähriger mit seinem weißen Mercedes Vito auf der Straße "Neue Mühle" unterwegs, als plötzlich ein 55-Jähriger mit seinem blauen Lastkraftwagen rückwärts aus einer Firmenausfahrt herausfuhr. Der Fahrer des Transporters konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in den Lkw.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der 47-Jährige leicht. An seinem Vito entstand Totalschaden in Höhe von etwa 12.500 Euro. Der Fahrer des Lkw überstand den Unfall unverletzt.

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Freitag, 18 Mai 2018 13:58

Einbruch in Burbacher Firma

BURBACH. In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagmorgen drangen Unbekannte in das Gebäude einer Systembaufirma an der Carl-Benz-Straße ein.

Die Einbrecher hebelten eine Seitentür auf und gelangten so in die Firma. Dort brachen sie im Bürotrakt die Schränke auf und durchwühlten diese. Allein der angerichtete Sachschaden beläuft sich bereits auf rund 1000 Euro.

Das Siegener Kriminalkommissariat 5 hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler sind insbesondere an Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der fraglichen Nacht im Industriegebiet interessiert.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271/70990 entgegen. (ots/r)

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Mittwoch, 06 Dezember 2017 15:39

Bei Meckelburg eingebrochen - Geldbomben geöffnet

KORBACH. Ein "Profi-Team" scheint in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Korbacher Industriegebiet unterwegs gewesen zu sein - es entstand hoher Sachschaden.

Nach Angaben der Polizei wurde in der Nacht zum Mittwoch in das Gartencenter in der Straße Am Ziegelgrund eingebrochen. Dazu benutzten die Täter wahrscheinlich ein Küchenbeil, sie hebelten zunächst ein Element eines Metallzaunes auf und gelangten so auf das Grundstück.

Anschließend wurde eine Schiebetür zum Verkaufsgebäude aufgebrochen und unverschlossene Schubläden und Schränke durchsucht. Fündig geworden, nahmen die Täter zwei verschlossene Geldbomben für die Nachteinzahlung einer Bank mit und öffneten diese im Bereich des Freigeländes durch Gewaltanwendung. Diese waren jedoch leer und wurden schließlich achtlos am Tatort zurückgelassen.

Nachdem sich die Beute in Grenzen gehalten hatte, wurden im Gebäude weitere Schubläden im Kassenbereich durchsucht, aber auch hier konnten die Täter nichts Wertvolles auffinden. Die Ganoven flüchteten letztlich ohne einen Cent erbeutet zu haben auf dem Weg, den sie gekommen waren. Zurück blieb das Emblem des Küchenbeils, das von der Spurensicherung ausgewertet wird.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Link: Am Ziegelgrund 33

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KORBACH. Ein bei Wartungsarbeiten ausgelöster Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers im Industriegebiet hat am Dienstagmittag Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen.

Der Alarm lief kurz nach 11.30 Uhr in der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus auf, daraufhin wurden die Korbacher Feuerwehr und laut Alarmplan auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert. Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer André Casper trafen wenig später an dem Gaslager im Elfringhäuser Weg in Höhe der Firma Weidemann ein und gingen dem Alarm auf den Grund. Dabei stellte sich heraus, dass Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage vorgenommen worden waren. Hierbei  hatte ein Techniker einen Feueralarm ausgelöst.

Noch ehe der Techniker bei der Leitstelle telefonisch Entwarnung geben konnte, war bereits die Feuerwehr alarmiert und rückte aus. RTW und Feuerwehr rückten nach etwa 15 Minuten wieder ab.

Hintergrund
Im Raum Korbach sind aktuell etwa 60 Gebäude - Behörden, Krankenhaus, Altenheime, größere Firmen oder Lagerhallen - mit Brandmeldeanlagen ausgestattet. Läuft von dort ein Feueralarm bei der Leitstelle auf, müssen die Disponenten stets von einem Ernstfall ausgehen. Auch wenn es sich herausstellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, muss die Feuerwehr anrücken: Nur die Brandschützer sind berechtigt, die Brandmeldeanlage wieder in einen einsatzbereiten Zustand zurückzuversetzen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Ein Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers hat am Freitagmittag dazu geführt, dass Feuerwehr und Rettungsdienst ins Korbacher Industriegebiet ausrückten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Was genau gegen 13.30 Uhr den Alarm ausgelöst hatte, stand zunächst nicht fest. Da Leitstelle und Feuerwehr bei Eingang eines solchen Alarms stets von einem Ernstfall ausgehen müssen, rückte die Kernstadtwehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass die Brandschützer während der Erkundung zunächst aus Sicherheitsgründen das Gelände abschirmten und dazu die Zufahrtsstraßen abriegelten, stieß bei so manchem Verkehrsteilnehmer auf Unverständnis. Nach der Entwarnung wurden die Straßen sofort wieder freigegeben.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens war vorsorglich ebenfalls in die Verlängerung des Elfringhäuser Weges ausgerückt - auch der RTW stand aus Gründen der Sicherheit zunächst einige hundert Meter entfernt in Bereitschaft. Alle Kräfte rückten nach kurzer Zeit wieder ab. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Etwa 200 Liter Heizöl sind am Dienstagabend beim Befüllen einer Tankanlage im Korbacher Industriegebiet übergelaufen. Das Öl floss in die dafür vorgesehene Auffangwanne, aus der es die Feuerwehr abpumpte. Ein Schaden für die Umwelt bestand nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Zu dem Vorfall war es am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr durch ein Versehen beim Betanken eines der oberirdischen Tanks gekommen, erklärte Schmidt. Die Anlage sei vorschriftsmäßig mit einem für derartige Fälle vorgesehenen Auffangbecken aus Beton ausgestattet, so dass kein Heizöl auf den Asphalt oder gar in die Kanalisation geraten sei.

Weil in der ersten Meldung von einer ausgelaufenen Gesamtmenge von 500 bis 1000 Litern die Rede und die Lage unklar war, rückte der Gefahrgutzug der Kernstadtwehr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Die letztlich "nur" übergelaufenen 200 Liter wurden von den Freiwilligen mit einer speziellen Pumpe abgesaugt und in ein Fass gefüllt. Das restliche Heizöl, das die Pumpe nicht mehr habe ansaugen können, wurde nach Auskunft des Stadtbrandinspektors mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen.

Die noch am Abend informierte und von ihm über die Details des Einsatzes in Kenntnis gesetzte Untere Wasserbehörde habe sich die Anlage am Mittwoch angeschaut, sagte Schmidt. Dabei sei nichts beanstandet worden. (pfa)  



Die Korbacher Wehr war am Dienstag bereits bei einem Feuer im Einsatz:
Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand (28.03.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Eine trockene Wildwiese unweit der Raiffeisenstraße ist am Donnerstagnachmittag aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Die Korbacher Feuerwehr rückte mit zwei wasserführenden Fahrzeugen aus und löschte das Feuer.

Der Brand, von dem zweitweise eine starke Rauchentwicklung ausging, wurde der Rettungsleitstelle gegen 14.30 Uhr gemeldet. Die daraufhin alarmierte Stützpunktfeuerwehr rückte wenig später in die Feldgemarkung hinter der Conti-Logistikhalle aus. Die Besatzungen zweier Fahrzeug löschten die Brände von zwei Seiten aus. Nach gut 15 Minuten gab der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland die Rückmeldung "Feuer aus" an die Leitstelle.

Auch eine Polizeistreife war vor Ort. Die Brandursache ließ sich aber nicht klären. Das Feuer könnte von einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe ausgelöst worden sein. Hinweise für ein vorsätzliches Inbrandsetzen waren zwar nicht zu finden, dennoch könnte auch Brandstiftung als Ursache in Frage kommen. Schaden entstand durch den Brand nicht. In den vergangenen Wochen waren die Brandschützer aus Korbach und einigen Ortsteilen mehrfach zu Flächenbränden ausgerückt. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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KAUFUNGEN. Der Fahrer eines Kleintransporters hat im Kaufunger Industriegebiet Papierfabrik beim Abbiegen in eine Seitenstraße die Kurve geschnitten und so einen Frontalzusammenstoß mit einem Motorrad verursacht. Der 47-jährige Biler erlitt schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen.

Der 48-jährige Fahrer des Lieferwagens aus Immenhausen war gegen 9.20 Uhr am Donnerstagmorgen mit einem Mercedes Vito auf der Industriestraße aus Richtung Bettenhäuser Weg kommend unterwegs und in Höhe der Hausnummer 9 nach links in eine Seitenstraße der Industriestraße abgebogen. Der aus Göttingen stammende 47-jährige Motorradfahrer befuhr zu dieser Zeit die Seitenstraße und wollte nach rechts auf die Industriestraße abbiegen. Dabei stieß er frontal mit dem in engem Bogen abbiegenden und ihm unmittelbar entgegenkommenden Kleintransporter zusammen.

Den durch den Unfall an beiden Fahrzeugen entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten des Polizeireviers Ost mit rund 5000 Euro. Der Transporterfahrer blieb unverletzt. Er muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

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