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GEMÜNDEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Samstagabend in Gemünden (Wohra) zu einem Alleinunfall. Der im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassene rote Ford musste mit Totalschaden von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

Mit seinem Ford Fiesta MK7 überschlagen hat sich am 4. Juli gegen 21.25 Uhr, ein 24 Jahre alter Mann aus Dautphetal. Der Fahrer und sein Beifahrer (21) blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Unterwegs war der Dautphetaler auf der Wohraer Straße (L3073) mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Halsdorf, sagten Augenzeugen vor Ort aus. In Höhe der Hausnummer 32 verlor der junge Mann in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen, der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem Ortsschild, rasierte den Netzknotenpunkt ab, überschlug sich und kam nach etwa 100 Metern Schlingern in Höhe der Hausnummer 39 auf der Seite zum Liegen. 

Zunächst waren Passanten von zwei verletzten Personen ausgegangen und hatten den Rettungsdienst, sowie die Polizei in Frankenberg alarmiert. Die Ordnungshüter nahmen den Unfall auf und schätzen den Schaden auf insgesamt 10.300 Euro, wobei allein der Sachschaden am Pkw mit 10.000 Euro angegeben wird. Rund 300 Euro müssen aufgewendet werden, um den Netzknoten zu erneuern und das Ortsschild neu zu setzen. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Gemünden am 4. Juli 2020 in Richtung Halsdorf

Publiziert in Polizei

RAUSCHENBERG. Am Mittwoch, den 20. Juni kam es auf dem Wambacher Weg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Verkehrsteilnehmer schwer verletzt wurde.

Der Wambacher Weg ist ein mit Ausnahme für Radfahrer und Anlieger durch Verkehrszeichen gesperrter Rad- und Wirtschaftsweg. Auf diesem Weg kam es am Mittwoch zwischen dem Kreisverkehr Halsdorf und Rauschenberg in Höhe der Einmündung zur Einfahrt des Hofes Wambach zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Autos und eines Motorrollers.

Bei dem Auto soll es sich um ein dunkles, lilafarbenes BMW Coupe gehandelt haben, von dessen Kennzeichen lediglich die Teile MR-Z bekannt sind. Am Steuer saß ein Mitte 20 Jahre alter Mann mit dunkler Stimme, der mit seinem Pkw von Rauschenberg in Richtung Halsdorf fuhr. Auf dem in Gegenrichtung fahrenden Roller saß ein 28 Jahre alter Mann aus Gemünden. Er wich nach eigenen Angaben dem Auto aus, stürzte dadurch und erlitt schwere, nicht lebensgefährliche Verletzungen, woraufhin er stationär im Krankenhaus blieb.

Der Autofahrer wendete nach dem Vorfall und fuhr wieder in Richtung Rauschenberg zurück, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Ein Radfahrer informierte den Rettungsdienst. Wer hat den Unfall noch gesehen? Wer hat das Auto auf dem Rad-/Wirtschaftsweg noch gesehen und kann nähere Angaben zu dem Wagen und dem Fahrer machen? Wer kann Hinweise geben, die zu dem mutmaßlichen BMW führen könnten? Sachdienliche Hinweise werden von der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

GEMÜNDEN/WOHRATAL. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Halsdorf ist ein 30 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag verletzt worden - zum Glück nur leicht.

Der 30-jährige Autofahrer befuhr am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr die Landesstraße 3073 mit seinem Nissan von Gemünden nach Halsdorf. Dabei geriet er aus nicht genannten Gründen auf den Grünstreifen. Dadurch verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam ins Schleudern, schoss quer über die Gegenfahrbahn und krachte mehrfach gegen die Leitplanke - Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden gab die Polizei mit geschätzten 4000 Euro an. Woher der Autofahrer stammt, war zunächst nicht bekannt. (pfa)  


Vergangenen Herbst kam es auf derselben Strecke zu einem Verkehrsunfall, von dem die Polizei gar nichts mitbekommen sollte:
Vertuschter Drogenunfall kommt zufällig ans Licht (28.10.2016)

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GEMÜNDEN. Die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem Überholmanöver auf der Landesstraße in Richtung Halsdorf. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der junge Mann musste seinen Führerschein abgeben - er stand nämlich unter Drogeneinfluss.

Offenbar genau aus diesem Grunde sollte wohl die Polizei nichts von dem nächtlichen Unfall mitbekommen, und beinahe wäre der Plan des 26-Jährigen auch aufgegangen - hätte sich da nicht am darauffolgenden Nachmittag dummerweise jemand auf der Polizeistation nach dem Befinden des Gemündeners erkundigt. Als die Polizei daraufhin den Unfallfahrer zu dem Vorfall befragte, kam die ganze Sache ans Licht.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Der 26 Jahre alte BMW-Fahrer war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal-Halsdorf unterwegs und überholte ein anderes Auto. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren 3er Compact, der von der Straße abkam, sich mehrfach überschlug und mit Totalschaden auf einer Wiese zum Liegen kam. Der leicht verletzte BMW-Fahrer rief Bekannte hinzu, das Auto wurde ohne ein Abschleppunternehmen und somit auch ohne das Wissen der Polizei geborgen und abtransportiert. Der Fahrer des überholten Wagens und der BMW-Fahrer sind laut Polizei ebenfalls miteinander bekannt. Die Freundin des 26-Jährigen brachte ihn später zur Behandlung ins Krankenhaus.

Nachdem die Frankenberger Polizei dann am Nachmittag also eher durch einen dummen Zufall Wind von dem Unfall bekommen hatte und Kontakt zu dem 26-Jährigen aufnahm, gab dieser an, bei dem Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden zu haben. Ein Atemalkoholtest verlief so viele Stunden nach dem Unfall zwar negativ, ein Drogenvortest brachte dagegen ein positives Ergebnis. Daraufhin musste der Gemündener auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen den jungen Mann läuft nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Ermittlungen wegen Unfallflucht kommen offenbar nicht in Betracht, da kein sogenannter Fremdschaden entstanden, sondern nur das eigene Auto beschädigt worden war. Den Restwert des älteren Wagens gab die Polizei mit 2500 Euro an. (pfa)  

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WOHRATAL. Diverse Werkzeuge und eine Kettensäge haben Unbekannte aus einer Scheune in der Hauptstraße in Halsdorf gestohlen. Gesamtwert der Beute: 4000 Euro.

Die Einbrecher verschafften sich irgendwann in der Zeit zwischen Montag, 15 Uhr, und Dienstag, 9 Uhr, gewaltsam Zutritt zu der Scheune. Um welche Geräte es sich bei der Beute genau handelte, ließ Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch offen.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen.


Ende vergangener Woche war es im gut 20 Kilometer entfernten Ernsthausen zu einem ähnlichen Einbruch gekommen:
Einbrecher entwenden Gartengeräte aus Schuppen (15.06.2015)

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RAUSCHENBERG. Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der B 3 hat die Feuerwehr die schwer verletzte Autofahrerin (50) mit hydraulischem Gerät aus ihrem stark beschädigten Wagen befreit. Der Verkehrsunfall zog eine mehrstündige Vollsperrung zwischen Rauschenberg-Albshausen und Wohratal-Halsdorf nach sich.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet die 50-Jährige am Donnerstag mit ihrem Polo auf dem Weg von Marburg nach Kassel langsam und ohne ersichtlichen Grund in den Gegenverkehr. Zwischen Albshausen und Halsdorf kam es gegen 13.45 Uhr zur Kollision mit dem entgegenkommenden, leeren Lastwagen mit Anhänger, an dessen Steuer ein 41-jähriger Mann saß.

Bei dem Frontalzusammenstoß erlitt die Polofahrerin schwere Verletzungen. Ein zufällig vorbeikommender Arzt leistete Erste Hilfe. Die Frau wurde von der Feuerwehr aus dem vor allem an der Front stark beschädigten Fahrzeug befreit. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

Der Gesamtschaden beträgt mindestens 35.000 Euro, wie die Polizei am Freitag berichtete. Aus beiden Fahrzeugen liefen Betriebsstoffe aus und verunreinigten die Straße großflächig. Wegen der aufwändigen Bergung und den notwendigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die Bundesstraße bis kurz nach 17 Uhr voll gesperrt.

Die Polizei Stadtallendorf sucht den namentlich nicht bekannten Arzt, der als Ersthelfer der verletzten Autofahrerin Hilfe leistete. Dieser wichtige Zeuge wird gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0, in Verbindung zu setzen.

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MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zahlreichen Glätteunfällen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ein Gesamtschaden von mehr als 150.000 Euro entstanden. Einige der Unfälle führten zu Straßensperrungen und Behinderungen.

Witterungsbedingt ereigneten sich am Dienstag zwischen 3 und 8.30 Uhr insgesamt 23 bei der Polizei gemeldete Verkehrsunfälle, die meisten davon ab 5 Uhr. Bei keinem dieser Unfälle gab es Schwerverletzte. Einige dieser Unfälle führten durch notwendige Sperrungen zu lang dauernden Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich dürfte es noch zu einer Vielzahl von Rutschpartien mit Kollisionen ohne polizeiliche Unfallaufnahme gekommen sein.

Am Halsdorfer Kreisel rutschte gegen 3 Uhr ein 40-Tonner in einen Graben. Ein zweiter Lastwagen folgte und danach war die Straße bis 5.30 Uhr blockiert. Auf der eisglatten Bundesstraße 62 drehte sich um etwa 6.20 Uhr ein Sattelzug mit Anhänger und schlidderte auf die Mittelinsel des Sterzhäuser Kreisels. Das führte zu einem Stau, bei dem fast eine Stunde für die Autofahrer mit Ziel Marburg nichts mehr ging. Für die Bergung war dann zwischenzeitlich eine Vollsperrung nötig. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 14 Uhr.

Auf der Bundesstraße 3, Höhe Niederweimar, ereigneten sich gleich fünf glättebedingte Unfälle. Bei einem Alleinunfall erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Drei Unfälle endeten "nur" mit Sachschäden.

Der schadensträchtigste Unfall passierte um 5 Uhr. Die Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 13 Uhr an. Allein bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 120.000 Euro. Der Lastwagenfahrer und sein 23-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 27-jährige Brummifahrer war ins Schleudern geraten und stand nach der Beschädigung von mehr als 50 Metern Leitplanke letztlich quer auf der Straße. Der 32-jährige Fahrer eines kleinen Räumfahrzeugs, eines Suzuki Jimny, prallte gegen den Auflieger.

Straßenglätte nicht sofort erkennbar
Die Polizei bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht sowie vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise. Bei den gegenwärtigen, schneelosen Witterungsverhältnissen ist die Straßenglätte nicht unbedingt sofort erkennbar. Selbst wenn es bei Fahrtantritt zu Hause oder im Ort noch nicht glatt ist, heißt das nicht, dass das überall so ist.

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Publiziert in MR Polizei

WOHRATAL/FRANKENBERG. Ein missglücktes Überholmanöver hat am späten Donnerstagnachmittag auf der B 3 in der Gemarkung Wohratal nahe der Anschlussstelle Halsdorf einen Verkehrsunfall ausgelöst. Dabei starb ein 25-jähriger Marburger. Eine Frau aus Frankenberg wurde schwer verletzt.

Der junge BMW-Fahrer aus Marburg fuhr gegen 17.45 Uhr hinter einem Lkw auf der B 3 aus Richtung Kassel kommend in Richtung Marburg. Als er den Lkw in einer übersichtlichen, langgezogenen Kurve überholte, kam er beim Einordnen ins Schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen die Front eines ihm entgegenkommenden Audi A3.

Der 25-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen, während die 42-jährige Audifahrerin schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der überholte LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Ein zeitgleich an der Unfallstelle vorbeifahrendes Fahrzeug vom Typ Audi A7 Sportback wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Die Audifahrerin aus Frankenberg musste von Feuerwehrleuten aus Wohratal und Rauschenberg aus ihrem Wagen herausgeschnitten werden. Sie wurde in das Uniklinikum nach Marburg eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Zur Feststellung der Unfallursache forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.


Weitere Bilder von der Unfallstelle bei unseren Kollegen von nh24.de:
nh24 - Fotostrecke

Link:
Feuerwehr Wohratal

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN/HALSDORF. Bei einem Verkehrsunfall zwischen Gemünden und dem Kreisel nahe des Wohrataler Ortsteils Halsdorf ist am Sonntagabend ein 25 Jahre alter Mann aus Rosenthal verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in die Universitätsklinik nach Marburg eingeliefert werden. Über die Art und die Schwere der Verletzungen konnten Polizisten an der Unfallstelle keine Angaben machen.

Laut Polizei war der Rosenthaler mit seinem dunklen Seat Leon gegen 18.30 Uhr in Richtung Halsdorfer Kreisel unterwegs. Nach einem Überholvorgang kam der junge Mann nach links von der Landesstraße 3073 ab - der Seat landete etwa 30 Meter weit von der Straße entfernt in einem Acker. Als Unfallursache gaben die Beamten vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit an. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden in den Unfall nicht verwickelt. Der Rosenthaler war allein in seinem Wagen unterwegs.

Weil zunächst angenommen wurde, dass der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt sei, waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz. Sie mussten den jungen Mann aber nicht aus seinem Fahrzeug befreien.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN/HALSDORF. Straßenbauarbeiten haben die Vollsperrung der L 3342 und die halbseitige Sperrung der L 3073 zwischen Gemünden (Wohra) und Halsdorf, in der Zeit vom 06.05.2013 bis zum 07.06.2013 zur Folge.

Gute Fahrt wünscht 112-magazin.de

Quelle: Hessen-Mobil

 

 

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