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Freitag, 18 Dezember 2020 17:24

Auffahrunfall in Gemünden: 10.000 Euro Sachschaden

GEMÜNDEN (Wohra). Etwa 10.000 Euro Sachschaden entstand am Donnerstagabend in der Straße "Hinter dem Bruch" in Gemünden - vorausgegangen war ein Auffahrunfall, den ein 71-jähriger Mann aus der Gemeinde Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) zu verantworten hat.

Nach Polizeiangaben befuhr der 71-Jährige mit seinem Mercedes-Benz  gegen 18.20 Uhr die Ringstraße in Richtung Eduard-Korff-Straße. Dabei übersah er einen am rechten Fahrbahnrand in der Straße "Hinter dem Bruch" ordentlich geparkten VW-Caddy. Mit Schwung prallte der Benz ins Heck des Volkswagens, sodass jeweils ein Sachschaden von 5000 Euro an den Pkws verbucht werden muss.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilt.

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EDERSEE/WALDECK. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens an Pfingstmontag kam es zu mehreren Auffahrunfällen am Edersee. Während es bei den meisten Unfällen bei geringen Sachschäden blieb, wurde gegen 15.50 Uhr, ein Jugendlicher auf der Strecke zwischen Hemfurth und der Sperrmauer verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 35-jähriger Mann aus Kassel am Montag mit seinem grauen Mazda die Landesstraße 3086 von Hemfurth in Richtung Nieder-Werbe. Aus Höflichkeit bremste er seinen Mazda ab und ließ einen entgegenkommenden Pkw vorbei, der am rechten Fahrbahnrand in eine Parklücke einfahren wollte.

Dieses Manöver bemerkte ein nachfolgender Jugendlicher aus Gilserberg auf seiner Aprilia. Er konnte sein Leichtkraftrad noch rechtzeitig zum Halten bringen, der zweite Jugendliche, der als letztes in der Kolonne fuhr, krachte zunächst gegen die KTM, riss dort zwei Fußrasten vom Leichtkraftrad ab und kollidierte mit dem Heck des Mazda.

Mit leichten Verletzungen kam der Schwalmstädter (Schwalm-Eder-Kreis) davon, insgesamt entstanden Sachschäden von 3200 Euro, wobei allein an der Aprilia ein Schaden von 1500 Euro angerechnet werden muss.  (112-magazin)

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GEMÜNDEN (WOHRA). Einen Alleinunfall auf der Landesstraße 3155 produzierte am Donnerstagabend ein 18-jähriger Mann mit seinem Pkw zwischen Gemünden und dem Abzweig nach Dodenhausen - er war mit seinem Ford gegen 18 Uhr im Bachlauf am Ebersgraben gelandet, nachdem er die Kontrolle über seinen Focus verloren hatte.

Da sämtliche Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg im Einsatz waren, übernahm ein Beamter in Zivil die Unfallaufnahme. Das Bild, das sich dem Beamten bot, sah zunächst schlimmer aus, als es war. Ausgangs einer Rechtskurve hatte der junge Mann aus Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) auf der Fahrt nach Gemünden die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war die Böschung hinabgerutscht, dort kam der Focus anschließend auf der Fahrerseite im Wasser zum Liegen. Aus eigener Kraft konnte sich der junge Fahrer aus dem demolierten Fahrzeug befreien.

Um eine Gewässergefährdung zu vermeiden, forderte der Beamte die Freiwillige Feuerwehr Gemünden an. Unverzüglich rückte Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor André Boucsein mit 22 Ehrenamtlichen zur Unfallstelle aus. Die Anweisungen des Einsatzleiters waren kurz und knapp: Einsatzstelle ausleuchten, Straße sperren und die Unfallstelle absichern - eine Nachsicht im Bachlauf und am verunfallten Pkw ergab, dass keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Kleine Blessuren bei dem Fahrer wurden im RTW behandelt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, den Totalschaden am schon älteren Ford beziffert die Polizei auf 2500 Euro.

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Samstag, 29 Juni 2019 15:58

Von Sonne geblendet: Opel rammt Dacia

BAD WILDUNGEN/WENZIGERODE. Vermutlich führte die tief stehende Sonne am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen Wenzigerode und Bad Wildungen.

Auf Nachfrage bei der Polizeistation Bad Wildungen hieß es, dass eine 57-jährige Frau aus Gilserberg mit ihrem Opel Mokka, die Kreisstraße 37 von Wenzigerode in Richtung Bad Wildungen gefahren sei.  Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich zu diesem Zeitpunkt ein junger Mann (21) aus Bad Wildungen in seinem Dacia Sandero.

Die Dame verlangsamte die Geschwindigkeit und bog nach links in einen Feldweg ab ohne auf den vorfahrtsberechtigten Gegenverkehr zu achten, da sie von der Sonne geblendet wurde - es kam zum Zusammenstoß beider Pkws, die mit Totalschaden abgeschleppt werden mussten. Auf insgesamt 15.000 Euro wurde der Sachschaden an beiden Autos geschätzt.

Der 21-Jährige wurde leichtverletzt mit einem RTW in eine Bad Wildunger Klinik gebracht.  (112-magazin)

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GILSERBERG-LISCHEID.  Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Rauschenberg-Josbach und Lischeid ereignet. Nach ersten Informationen wurde eine 74-jährige Fahrerin aus Gemünden (Wohra) tödlich und ein 44-jähriger Fahrer aus Wabern schwer verletzt.

Wie die Polizei ferner mitteilte, war der 44-jährige Fahrer mit seinem  Audi A 4 auf der Bundesstraße 3 aus Richtung Lischeid in Richtung Josbach unterwegs. Bei einem Überholvorgang übersah der 44-Jährige den entgegenkommenden Opel Meriva der 74-jährigen Fahrerin, es kam zum Frontalcrash - die Gemündenerin wurde tödlich verletzt.

Der 44-jährige Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Marburg geflogen werden. Für etwa drei Stunden war die B 3 in diesem Streckenabschnitt gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat die Sicherstellung beider Fahrzeuge und deren Begutachtung angeordnet. Beide Fahrzeuge haben einen Totalschaden erlitten. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 20.000 Euro. 

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gilserberg und Jesberg, zwei Rettungsteams aus Jesberg, ein Notarzt sowie ein Leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Gilserbergs Gemeindebrandinspektor Markus Böse (nh24, A. Wittke)

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Samstag, 05 August 2017 09:02

Brennender Mähdrescher ruft Wehren auf den Plan

GILSERBERG. Quasi in letzter Minute haben sechs Wehren aus der Gemeinde Gilserberg eine Brandkatastrophe verhindern können. Am Freitag, den 04. August 2017 wurden die Feuerwehren aus der Gemeinde Gilserberg zu einem ausgedehnten Flächenbrand am Ortsrand von Gilserberg gerufen. Als die Brandschützer an der Einsatzstelle eintrafen, brannte bereits ein etwa ein Hektar großes Getreidefeld. Die Flammen schlugen den Einsatzkräften meterhoch entgegen. Wie sich später herausstellte, hatte ein Mähdrescher während der Erntearbeiten Feuer gefangen und so das Feld entzündet.

Mit Hilfe aller verfügbaren wasserführenden Feuerwehrfahrzeuge der Gemeinde Gilserberg wurden zwei Riegelstellungen aufgebaut, um ein angrenzendes, noch nicht abgeerntetes Feld und Wohnhäuser am Ortsrand zu schützen. Der brennende Mähdrescher wurde zeitgleich mit Schaum abgelöscht. "Wir haben das Feuer buchstäblich in letzter Sekunde aufhalten können", so Gemeindebrandinspektor Markus Böse. Es waren insgesamt 42 Einsatzkräfte aus Gilserberg, Sebbeterode, Itzenhain, Lischeid, Heimbach und Schönstein über zwei Stunden im Einsatz. Am Mähdrescher entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Feuerwehr Gilserberg

Publiziert in Feuerwehr

GILSERBERG. Glück im Unglück hatte ein Jeepfahrer bei einem Zusammenstoß seines Geländewagens mit einem Sattelzug auf der B 3: Bei der Kollision in der Nacht zu Montag bei Gilserberg blieb der Autofahrer aus Mayen unverletzt.

Der Fahrer des Geländewagens war in der Nacht zu Montag nach Feuerwehrangaben von Dienstag aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Sattelzug - dessen Fahrer zum Glück noch im letzten Moment auswich. Der Jeep kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich hochkant im Straßengraben liegen.

Zur Erstversorgung möglicher Verletzter waren die Voraushelfer der Feuerwehr aus Gilserberg als erstes an der Unfallstelle, wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse berichtete. Der eintreffende Rettungswagen aus Jesberg und der Notarzt aus Ziegenhain behandelten den Fahrer des Geländewagens aber nur ambulant, der Mann war trotz des heftigen Aufpralls glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die alarmierte Feuerwehr Gilserberg sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte Trümmer sowie ausgelaufene Betriebsstoffe. Während der aufwendigen Bergungsarbeiten des Jeeps und des Lastwagens unterstütze die Feuerwehr den Abschleppdienst durch Absicherung und Ausleuchtung.

An dem Geländewagen war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, die Zugmaschine des Sattelschleppers war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Sachsacheden wird auf mindestens 50.000 geschätzt.

Der Unfall erinnerte die Einsatzkräfte sehr an einen Unfall vom 1. März, bei dem ein Mensch an nahezu derselben Stelle in seinem Auto getötet wurde (zum Artikel mit Fotos hier klicken). "Der Fahrer des Geländewagens hatte diesmal großes Glück, dass der Lkw-Fahrer in letzter Sekunde noch nach links zog, um einen frontalen Zusammenprall zu vermeiden", sagte der Gemeindebrandinspektor.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 3 zeitweise voll gesperrt. Es waren neben der Polizei aus Schwalmstadt und dem Rettungsdienst zwölf ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Gilserberg bis 3 Uhr früh im Einsatz. (ots/pfa) 


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Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

GILSERBERG. Tödliche Verletzungen hat am Mittwochabend ein Mercedesfahrer erlitten, als er auf der B 3 auf die Gegenspur geriet und frontal mit einem Lkw zusammenstieß. Der Lkw-Fahrer und seine Tochter erlitten einen Schock.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 43-jähriger Mann aus Knüllwald mit seinem Mercedes gegen 19.30 Uhr die Bundesstraße 3, aus Richtung Gilserberg kommend, in Richtung Jesberg. In einer leichten Linkskurve kam er aus bisher noch nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Futtermittel-Lkw mit Anhänger zusammen. Der Mercedesfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Bei dem Lkw-Fahrer handelt es sich um einen ebenfalls 43-jährigen Mann, der aus Gudensberg kommt. Mit im Laster saß auf dem Beifahrersitz noch die 13-jährige Tochter des Fahrers. Beide wurden unter Schock stehend ins Krankenhaus nach Fritzlar eingeliefert.

Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtsachschaden von mehr als 30.000 Euro. Um die Unfallursache herauszufinden, schaltete die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg einen Sachverständigen ein. Die B 3 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt und Rettungsdienst auch 39 Brandschützer der Feuerwehren aus Gilserberg, Sebbtererode und Lischeid unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Oliver Neuwirth im Einsatz. Die aufwändigen Bergungsarbeiten zur Befreiung des massiv eingeklemmten Unfallopfers dauerten längere Zeit. Die Bergungsarbeiten an diesem Abend dauerten insgesamt viereinhalb Stunden. (ots/pfa) 


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Publiziert in HR Retter
Sonntag, 04 Dezember 2016 20:50

B 3: Feuerwehr rettet 55-jährigen aus Unfallwrack

GILSERBERG. Nach einem Verkehrsunfall auf der B 3 zwischen Gilserberg und Sebbeterode hat die Feuerwehr einen schwer verletzten Audifahrer (55) mit hydraulischen Geräten aus seinem Wagen befreit.

Der Unfall passierte am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr: Ein 55-jähriger Autofahrer hielt vermutlich am Seitenstreifen der B 3 an und setzte den Blinker. Eine 20-jährige Autofahrerin, die das nicht erkannte, rammte das stehende Auto, beide Fahrzeuge landeten im Straßengraben. Der Audifahrer wurde schwer verletzt und musste aufgrund seines Verletzungsmusters durch den Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Fahrzeug befreit werden. Die junge Frau wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Beide Personen, über deren Herkunft zunächst keine Angaben vorlagen, wurden nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehren aus Gilserberg, Sebbeterode und Lischeid waren mit 30 Einsatzkräften etwa eine Stunde im Einsatz. Einsatzleiter war Gemeindebrandinspektor Markus Böse. Die B 3 war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. (r) 


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Publiziert in HR Retter

SCHWALMSTADT. Schwere Verletzungen hat eine 14 Jahre alte Fahrradfahrerin erlitten, als sie am Sonntag von einem Auto erfasst und in den Straßengraben geschleudert wurde. Die Jugendliche hatte offenbar das Auto übersehen.

Ein 31-jähriger Autofahrer aus München befuhr am Sonntag gegen 15 Uhr die Landesstraße 3155 aus Gilserberg kommend in Richtung Treysa. Etwa in Höhe des Abzweiges nach Frankenhain wollte die Radfahrerin nach Zeugenangaben die Landesstraße überqueren und beachtete hierbei nicht die Vorfahrt des Autos. Der 31-Jährige versuchte noch, durch Bremsen und und Ausweichen einen Zusammenstoß mit der Radfahrerin zu vermeiden, erfasste das Mädchen aber dennoch. Die 14-Jährige Mädchen kam schwerverletzt im Straßengraben zu liegen. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Die Radfahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marburg beauftragte zur Unterstützung bei der Unfallursachenermittlung einen Gutachter. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)


Im August gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

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