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Donnerstag, 10 November 2016 11:02

Vollsperrung am Diemelsee aufgehoben

DIEMELSEE. Die Vollsperrung in der Ortsdurchfahrt Giebringhausen wird bereits heute vorzeitig aufgehoben. Aufgrund von Kanal- und Straßenbauarbeiten war die Kreisstraße 71 in der Ortslage Giebringhausen seit Anfang Oktober gesperrt. Nachdem die Arbeiten vorzeitig abgeschlossen werden konnten, wird die Vollsperrung, die zunächst bis zum 30. November 2016 angeordnet war, bereits heute im Laufe des Tages für den Verkehr freigegeben.

Somit kann bereits von der Diemelbrücke bei Heringhausen die Ortschaft Giebringhhausen direkt angefahren werden. Die Umleitung über Strormbruch entfällt.

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Publiziert in Baustellen
Samstag, 10 September 2016 09:09

Ortsdurchfahrt gesperrt - Umleitungen folgen

DIEMELSEE. Am Montag rückt die Landesstraße 3082 in den Fokus der Öffentlichkeit: Die Ortsdurchfahrt von Giebringhausen in Richtung Sudeck wird vom 12. bis zum 30.09.2016 wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten gesperrt. Als Grund für die Vollsperrung werden von Hessen Mobil Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Ortslage von Giebringhausen in Richtung Sudeck und in Richtung Heringhausen genannt. 

Einen Umweg von 10 Kilometer Länge müssen Verkehrsteilnehmer in Kauf nehmen, die von Giebringhausen über Stormbruch und Heringhausen nach Sudeck fahren wollen. Die eigentliche Wegstrecke beträgt im Normalfall 2 Kilometer.

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt ab Giebringhausen nach Stormbruch, weiter über die Diemelbrücke in Richtung Heringhausen nach Rhenegge und weiter nach Adorf oder nach Sudeck und umgekehrt. Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (hessen-mobil/r)

Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 30 Juni 2016 12:21

Vollsperrung zwischen Ottlar und Giebringhausen

DIEMLESEE. Am kommenden Montag, 4. Juli, beginnen die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung und Verstärkung der Fahrbahndecke zwischen Ottlar und der Einmündung der Kreisstraße 69 bei Giebringhausen. Auf einer Länge von gut zwei Kilometern wird die nicht ausreichend dimensionierte alte Deckschicht der K 70 abgefräst und durch eine neue ersetzt.

Ferner werden die Leitplanken im Streckenabschnitt und an der Einmündung der K 69 durch entsprechende Schutzsysteme ersetzt. Aus Gründen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit muss die Kreisstraße 70 während der Bauarbeiten in der Zeit vom 4. bis 29. Juli gesperrt werden.

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Ottlar über Stormbruch nach Giebringhausen und umgekehrt. Für die Baumaßnahme investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg etwa 335.000 Euro in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Straßenbauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

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Publiziert in Verkehr
Donnerstag, 10 März 2016 17:58

Diemelsee: Schlepper nach getaner Arbeit in Flammen

GIEBRINGHAUSEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist es am Donnerstagnachmittag zum Brand eines Traktors gekommen. Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand.

Nach Auskunft von Einsatzleiter Torsten Behle, stellvertretender Gemeindebrandinspektor, hatte ein Landwirt aus Giebringhausen am Donnerstagmittag mit seinem Schlepper gearbeitet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abstellen des Ford-Traktors habe es plötzlich aus dem Motorraum und unter dem Armaturenbrett gebrannt, berichtete Behle auf Anfrage von 112-magazin.de. Daraufhin habe der Landwirt den Notruf gewählt.

Die Leitstelle alarmierte gegen 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Giebringhausen, Stormbruch und Adorf, die mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften zu dem landwirtschaftlichen Anwesen bei Giebringhausen ausrückte. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Giebringhausen setzten die Schnellangriffseinrichtung ihres wasserführenden Fahrzeugs (TSF-W) ein und löschten den Brand. Einige der Feuerwehrleute trugen Atemschutz.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor erklärte, der Einsatz sei nach gut einer halben Stunde beendet gewesen. Zur Schadenshöhe machte Behle keine Angaben. Die Art des Feuers deutet auf einen technischen Defekt hin.

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Publiziert in Feuerwehr

GIEBRINGHAUSEN. Ein Streugerät zum Ausbringen von Schneckenkorn haben bislang unbekannte Täter aus einer Scheune gestohlen. Das Gerät hat einen Wert von 2800 Euro.

Der Diebstahl wurde im Zeitraum zwischen Freitag, 12., und Freitag, 26. Juni, verübt. Der sogenannte Schneckenkornstreuer war gelagert in einer Scheune auf einem landwirtschaftlichen Grundstück in der Straße Am Bertenberg in Diemelsee-Giebringhausen.

Die Diebe drangen nach Angaben von diesem Donnerstag gewaltsam in die Scheune ein und stahlen das landwirtschaftliche Gerät. Vielleicht ist der Abtransport jemandem aufgefallen. Wer Angaben zu den Dieben oder zum Verbleib des Streuers machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Korbacher Polizei zu melden.

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Publiziert in Polizei

DEISFELD. Die Feuerwehr ist nach dem Ölunfall am Diemelsee weiterhin im Einsatz. Die Ölsperren auf der Diemel und im See bleiben in den nächsten Tagen noch stehen und müssen regelmäßig kontrolliert werden, sagte Günter Radtke, Sprecher der Diemelseer Feuerwehren.

Sechs Ölsperren hatten die Feuerwehrleute auf dem Fluss und im See verlegt. Dazu wurden die Sperren der Feuerwehren aus Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen nach Diemelsee gebracht. Außerdem forderte die Leitstelle sogenannte Ölsanimate aus Korbach und Hofgeismar an. Diese Geräte saugen das verunreinigte Wasser an und trennen Öl und Wasser.

220 Helfer im Einsatz
Insgesamt waren nach Angaben von Günter Radtke etwa 220 Hilfskräfte im Einsatz. Darunter auch Helfer vom THW Korbach, von den Adorfer Johannitern sowie vom DRK. Die Polizei hatte noch in der Nacht zum Samstag ihre Ermittlungen aufgenommen. Wie berichtet, war sie auf einen älteren Mann gestoßen, der sich mit einer Platzwunde am Kopf in verwirrtem Zustand in seiner Küche befand. Der Mann wurde nach notärztlicher Behandlung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er auch am Montag noch behandelt.

3000 Liter ausgelaufen
Er hatte seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks im Haus abgelassen hatte. Das ausgetretene Heizöl suchte sich seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle, floss teilweise in die Diemel und löste dadurch den Großeinsatz aus. Wegen der starken Regenfälle im Upland musste die Ölsperre am Giebringhäuser Minigolfplatz in der Nacht zu Sonntag verstärkt werden.

Die Sperre war von dem schnellfließenden Wasser verschoben worden. Feuerwehr und THW kontrollierten die Sperren bis zum Sonntag. Auch am Montag waren Brandschützer mehrfach zur Kontrolle unterwegs, sagte Günter Radtke. Wann der Einsatz beendet und die Ölsperren wieder abgebaut werden, sei noch nicht bekannt, ergänzte der Sprecher. Das hänge von der Wasser- und der Naturschutzbehörde des Landkreises ab.

Diemelsees Bürgermeister Volker Becker lobte am Montag die Einsatzkräfte, die reibungslos zusammengearbeitet hatten. Er hatte sich noch in der Nacht zum Samstag ein Bild von der Lage gemacht. Becker dankte den Wehrleuten unter der Leitung der stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle für ihren stundenlangen Einsatz. Besonders dankte er dem Deisfelder Feuerwehrmann, der in der Nacht den Ölgeruch im Dorf bemerkt und die Feuerwehr alarmiert hatte.

Der Einsatz habe wieder einmal gezeigt, wie wichtig der Erhalt der Feuerwehren in kleinen Orten seien. Die Deisfelder Wehr habe sofort die ersten Hilfsmaßnahmen einleiten können.

Polizei ermittelt
Die Polizei ermittelt gegen den Verursacher wegen Umweltgefährdung. Außerdem müsse geklärt werden, was mit dem Erdreich unter dem Haus und in dessen Umfeld geschehen müsse, von dem aus sich das Öl den Weg gebahnt hatte.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Nachdem bis zu 3000 Liter Heizöl in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Deisfeld ausgetreten waren und Teilmengen des Brennstoffs in den Bachlauf der Diemel gelangten, hat die Besatzung eines Polizeihubschraubers kein Öl auf dem Diemelsee entdeckt.

Polizeisprecher Volker König sprach nach dem Einsatz des Polizeihubschraubers vom Typ Eurocopter EC 145 am Samstagnachmittag von einem erfreulichen Ergebnis. "Der stundenlange Einsatz von Feuerwehren und THW scheint erfolgreich verlaufen zu sein", sagte König. Die freiwilligen Einsatzkräfte hätten insgesamt sechs Ölsperren auf der Diemel und im Einlauf des Diemelsees gelegt.

"Aus der Luft wurden auf dem Diemelsee keinerlei Spuren von Heizöl entdeckt. Offenbar ist es gelungen, das Öl auf der Diemel abzufangen. Auch die Kläranlage scheint nicht von Heizöl betroffen zu sein", sagte der Polizeisprecher. In der Maschine der hessischen Polizeifliegerstaffel saß auch Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Paulus, der zahlreiche Luftbilder zur Dokumentation aufnahm, war nahezug den gesamten Samstag am Diemelsee im Einsatz.

Motiv des Verursachers unklar
Zu den Motiven und dem Zustand des 84-jährigen Verursachers gibt es noch keine neuen Erkenntnisse. Der Rentner, der allein auf einem Hof in der Ortslage von Deisfeld lebt, hatte am Freitagabend offenbar selbst bis zu 3000 Liter Heizöl aus Tanks auslaufen lassen. Ein Anwohner hatte starken Ölgeruch bemerkt und Polizei und Feuerwehr verständigt. Polizisten fanden den Mann verletzt im Haus vor, er wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Vorfall sorgte für einen Großeinsatz, an dem mehr als 100 Helfer von mehreren Feuerwehren und dem Korbacher THW beteiligt waren. Mitglieder des DRK-Betreuungszuges versorgten die Helfer. Kräfte der Johanniter Unfall Hilfe sicherten zudem den Einsatz ab, von dem sich unter anderem ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde ein Bild machte.


112-magazin.de berichtete bereits ausführlich und mit zahlreichen Bildern über den Einsatz:
Heizöl auf der Diemel: Weit über 100 Kräfte im Einsatz (23.08.2014, mit Fotos)

 

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Eine größere Menge Heizöl ist am späten Freitagabend von einem landwirtschaftlichen Anwesen in Deisfeld in die Diemel gelangt. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht über und auch am Samstagmorgen noch im Einsatz, legten zahlreiche Ölsperren im Fluss sowie auf dem See und reinigten Wasser mit zwei sogenannten Ölsanimaten.

Der Alarm ging am späten Freitagabend gegen 23 Uhr ein, nachdem ein Anwohner im Diemelseer Ortsteil Deisfeld starken Heizölgeruch wahrgenommen hatte. Die Überprüfung ergab, dass der Brennstoff in größerer Menge von einem Anwesen in der Ortsmitte in den Lauf der Diemel geflossen war und flussabwärts in Richtung Giebbringhausen und weiter Richtung Diemelsee getragen wurde. Die alarmierten Diemelseer Wehren setzten umgehend mehrere Ölsperren und forderten Verstärkung an.

Polizisten machten sich sofort auf die Suche nach der Ursache, wurden in der Straße Wolfskaute fündig und verschafften sich Zutritt zu dem Anwesen. Die Beamten fanden den alleinigen Bewohner des Hofes, einen 84-jährigen Mann, mit einer Kopfplatzwunde und in verwirrtem Zustand in seiner Küche. Nach notärztlicher Behandlung musste er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Schnell war klar, dass er seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks abgelassen hatte. Warum er das tat, steht noch nicht fest. Das ausgetretene Heizöl suchte sich jedenfalls seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle in die Diemel und löste dadurch einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren aus.

Die ganze Nacht über waren die Wehren aus den Diemelseer Ortsteilen Deisfeld, Giebringhausen, Adorf, Stormbruch, Heringhausen und Rhenegge im Einsatz. Die Besatzung eines Rettungswagens stand als Absicherung bereit. Die hinzu geforderten Kameraden aus Korbach setzten ihren Ölsanimaten ein: Dieses Gerät saugt verschmutztes Wasser an und scheidet das enthaltene Öl ab.

Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer, stellvertretender Gemeindebrandinspektor in Diemelsee, forderte am Morgen die Feuerwehr aus Hofgeismar mit einem weiteren Ölsanimaten sowie die Stützpunktfeuerwehren aus Bad Arolsen und Bad Wildungen mit speziellen Ölsperren für größere Gewässer an. Die Arolser Brandschützer stellten außerdem ein Boot zur Verfügung, ein weiteres war aus Adorf zum Diemelsee gebracht worden.

160 Meter lange Ölsperre auf dem See errichtet
In Höhe der Bushaltestelle Am Stein zwischen Giebringhausen und Heringhausen brachten die Feuerwehrleute am Morgen eine rund 160 Meter lange Ölsperre am Einlauf des Diemelsees in Position. An beiden gegenüberliegenden Ufern wurde die Sperre befestigt, bevor dann zahlreiche Ölbindewürfel auf der Wasseroberfläche ausgebracht wurden. Einsatzkräfte des DLRG mit Boot wurden zur Absicherung angefordert.

Unter anderem verschafften sich der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Horst Benner-Hensel dort einen Eindruck von den Einsatztätigkeiten. Der Chef der Gemeindeverwaltung lobte die große Einsatzbereitschaft und das reibungslose Miteinander der Wehren aus verschiedenen Städten und der Gemeinde. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde bezeichnete den Einsatz der Wehren als sehr professionell und wirkungsvoll. Die "weit größere Baustelle" werde wohl das landwirtschaftliche Anwesen in Deisfeld sein.

Mitglieder des DRK-Betreuungszuges standen am Feuerwehrgerätehaus in Giebringhausen bereit, um die Einsatzkräfte mit heißen Getränken und Brötchen zu versorgen - das hatte in der Nacht bereits die Deisfelder Bevölkerung getan. Im Einsatz war zeitweise auch ein First Responder der Johanniter, der mit einer Dienstmaschine der Motorradstaffel vorübergehend zur Absicherung abgestellt war.

Wasserschutzpolizei dokumentiert Verschmutzung aus der Luft
Zur Unterstützung der Feuerwehren rückte am Samstagvormittag das Korbacher THW an, das in der Ortslage von Giebringhausen eine große weitere Ölsperre errichtete. Der Einsatz dauerte auch am Samstagnachmittag noch an. Um sich ein besseres Bild vom gesamten Ausmaß der Verschmutzung machen zu können, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein Beamter der Wasserschutzpolizei war mit an Bord und machte zahlreiche Fotos aus der Luft.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 05 Februar 2013 18:11

Neue Wildschadenregelung

DIEMELSEE. Die Gemeinde Diemelsee wird im Rahmen des neuen hessischen Jagdgesetzes eine Berechnung der Verwaltungskosten bei Wild- und Jagdschäden vornehmen. Bislang war dieser Dienst kostenlos. Wie Rainer Fischer von der Gemeinde Diemelsee auf Nachfrage von 112-magazin.de  mitteilte, werden pro 15 Minuten 12,55€ berechnet. Das sind immerhin gut 50,-€ pro Stunde. Ob die Anfahrtskosten  noch dazukommen, ist bis jetzt nicht bekannt. Die amtlichen Wildschadenschätzer der Gemeinde Diemelsee, Martin Vollbracht aus Giebringhausen und Kurt Biederbick aus Sudeck sind mit der Aufgabe betraut das neue Gesetz zum 01.April 2013 umzusetzen. Die Kosten für die Wildschadenschätzung wird in Zukunft derjenige bezahlen, der den Schätzer bestellt hat, so Kurt Biederbick gegenüber 112-magazin.de.

Gerade vor dem Hintergrund, dass der Schwarzwildbestand immer mehr zunimmt, rät Kurt Biederbick zur Besonnenheit bei Jagdpächtern und Landwirten. Zumindest kann man ausschliessen, dass die Schätzer ab 01. April wegen 15,-€  Wildschaden gerufen werden, da die Kosten des Schätzens erheblich teurer sind. Miteinander statt gegeneinander sollte die Devise heißen.

Die Fotos zeigen Wiesenschäden durch Schwarzwild in der Gemarkung Rhenegge und Stormbruch im Januar und Februar 2013.

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Freitag, 02 Dezember 2011 21:14

Brandstiftung: Noch kein Täter gefasst

GIEBRINGHAUSEN. Vier Wochen nach dem Brand einer Feldscheune an der Kreisstraße 69 zwischen Giebringhausen und Stormbruch haben sich die Hinweise auf eine Brandstiftung als Ursache verdichtet - alle anderen Ursachen scheiden nach den Ermittlungen der Kripo aus.

Die Feldscheune hatte am frühen Morgen des 3. November in Vollbrand gestanden, als ein Autofahrer das Feuer bemerkte und meldete. Die Feuerwehr entschloss sich, die Scheune kontrolliert niederbrennen zu lassen, weil beim Eintreffen der Freiwilligen schon nichts mehr zu retten war. In dem landwirtschaftlich genutzten Gebäude verbannten unter anderem Heu und Stroh, ein Traktor sowie mehrere Ladewagen. Bei dem Feuer war ein Schaden von rund 75.000 Euro entstanden, wie die Polizei später berichtete.

Feuerzeug vor niedergebrannter Scheune gefunden
Obwohl der betroffene Landwirt auch eine Selbstentzündung der eingelagerten Heu- und Strohvorräte nicht ausschloss, geht die Kriminalpolizei eher von Brandstiftung als Ursache aus, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. Die Scheune habe nicht über einen Stromanschluss verfügt. Außerdem wurde am Morgen nach dem Brand ein Feuerzeug auf dem an der Scheune vorbeiführenden Wirtschaftsweg gefunden, bestätigte der Sprecher uns vorliegende Informationen. Hinweise auf einen Täter liegen der Kripo allerdings bisher nicht vor.

Die Ermittler sind also weiterhin auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen kann, setzt sich mit der Kriminalpolizei in Korbach in Verbindung. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.


112-magazin.de hatte Anfang November über das nächtliche Feuer berichtet:
Nichts zu retten: Scheune komplett niedergebrannt (03.11.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
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