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Dienstag, 13 August 2019 11:59

Tresor und Auto gestohlen - 5000 Euro Sachschaden

WILLINGEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag brechen unbekannte Diebe gleich zweimal in Willingen ein. In der Talstation einer Liftanlage stehlen sie einen Tresor und ein Auto. Nach einem Einbruch in ein Hotel flüchten sie ohne Beute. Die Ermittler der Kripo Korbach sind auf der Suche nach Zeugen.

Am Montagmorgen stellt der Besitzer eines Hotels "Am Köhlerhagen" fest, dass in sein Hotel eingebrochen wurde. Unbekannte Diebe hatten zunächst versucht die Terrassentür des Hotels aufzubrechen. Als ihnen dies nicht gelang, hebelten sie das danebenliegende Fenster auf und stiegen in das Objekt ein. Nachdem sie einen Raum durchsucht hatten, verließen sie das Gebäude auf dem gleichen Weg wie sie gekommen waren. Beute ließen sie keine mitgehen. Ob sie gestört wurden oder die passenden Wertgegenstände nicht dabei waren, steht derzeit nicht fest.

In der gleichen Nacht wurde unweit des ersten Tatortes in die Talstation einer Liftanlage in der "Hoppecketalstraße" eingebrochen. Dort hebelten die Täter die Tür zum Schalterstand auf. In den angrenzenden Räumlichkeiten erbeuteten sie einen Wandtresor mit Bargeld in unbekannter Höhe. Bei ihrer Flucht ließen sie anschließend noch einen schwarzen Pkw der Marke Suzuki Vitara mit den amtlichen Kennzeichen KB-EB 619 mitgehen. Der Wagen stand in der Nähe des Talstation und gehört zu den Liftbetrieben. Die Ermittler haben Hinweise darauf, dass es sich bei beiden Einbrüchen um die gleichen Täter handeln dürfte. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich in beiden Fällen auf insgesamt etwa 5000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach  unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

EHRINGEN. Während einer Probefahrt mit einem Gebrauchtwagen ist im Motorraum des Fahrzeugs ein Feuer ausgebrochen. Obwohl Anwohner in Ehringen schnell mit Feuerlöschern zur Stelle waren, entstand an dem BMW offenbar ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Ein 39 Jahre alter Mann aus Wolfhagen zeigte Interesse für einen gebrauchten BMW X3, den ein Fahrzeughändler in Volkmarsen zum Verkauf anbot. Am späten Vormittag unternahmen der 39-Jährige und ein Bekannter schließlich eine Probefahrt mit dem Wagen. Die Route führte von Volkmarsen nach Ehringen, wo der Fahrer am Ortsrand in der Straße Unterm Wiesenberg wenden wollte.

Dabei stoppte ihn gegen 12 Uhr ein aufmerksamer Anwohner und wies auf eine Rauchentwicklung hin. Fahrer und Beifahrer verließen unverletzt den Wagen, in dessen Front sich inzwischen Flammen bildeten. Das Feuer zog auch den Innenraum in Mitleidenschaft. Der Anwohner und ein weiterer Nachbar löschten das Feuer mit ihren Feuerlöschern, die alarmierte Feuerwehr kontrollierte den Wagen noch, brauchte laut Polizei aber nicht mehr selbst zu löschen.

An dem BMW war durch das Feuer und die Raucheinwirkung im Innenraum vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Angaben zum Wert des Fahrzeugs lagen am Abend nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

BAUNATAL. Der Schuss ging gründlich nach hinten los: Zwei Brüder, die beim Gebrauchtwagenkauf die Autobesitzerin übers Ohr hauen wollten, sind von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Gegen beide Männer lagen nämlich Haftbefehle vor, außerdem wird nun wegen versuchten Betruges gegen das Duo aus dem Raum Göttingen ermittelt.

Eine 25-jährige Frau aus Baunatal hatte ihren Gebrauchtwagen für 1000 Euro in einem Internetportal zum Kauf angeboten. Prompt meldeten sich zwei Kaufinteressenten aus dem Landkreis Göttingen bei ihr gemeldet und vereinbarten ein Treffen für Donnerstagnachmittag. Die beiden 21 und 23 Jahre alten Brüder erschienen gegen 15.45 Uhr in Baunatal-Großenritte. Nach kurzer Begutachtung des Fahrzeugs bat einer der beiden Männer um einen Probefahrt.

Angeblich Öl im Kühlwasser
Während sein Bruder bei der Frau wartete, fuhr der andere Mann los, kehrte aber schon nach einigen Minuten wieder zurück. Er behauptete, dass er am Motor einen Schaden festgestellt habe und unterstrich diese Äußerung mit der Tatsache, dass sich Öl im Kühlwasser befinden würde. Gleichfalls boten sie der Frau an, das Auto trotzdem, aber für einen deutlich geringeren Betrag, kaufen zu wollen. Da die Autobesitzerin den Wagen noch kurz vor dem Verkauf von einem Fachmann hatte inspizieren lassen, war sie sicher, dass diese Behauptung nicht stimmen könne, witterte einen Betrug und rief die Polizei.

Bei der Überprüfung der beiden Brüder durch Beamte des Polizeireviers Süd-West stellte sich heraus, dass gegen beide Haftbefehle vorlagen. Sie wurden festgenommen und zum Revier gebracht. Erst nach Bezahlung der noch offenen Geldbeträge aus den Haftbefehlen durften sie die Wache wieder verlassen. Gegen beide wird nun wegen versuchten Betruges ermittelt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 Dezember 2016 10:41

Haben Autodiebe auch mehrere Einbrüche begangen?

WARBURG. Der Diebstahl eines 9000 Euro teuren Gebrauchtwagens bei einem Autohaus in der Ossendorfer Straße in Rimbeck und mehrere Einbrüche im Ort könnten im Zusammenhang stehen mit der Beobachtung eines Zeugen: Er sah frühmorgens zwei unbekannte Männer im Ort. Nun sucht die Polizei weitere Zeugen.

Der Gebrauchtwagen stand auf einem Schotterplatz neben einem Autohaus in der Ossendorfer Straße. An dem weißen Peugeot waren keine Kennzeichen angebracht. Nach derzeitigen Kenntnisstand dürfte der Wagen in der Zeit zwischen Dienstag, 17 Uhr, und Mittwoch, 14 Uhr, liegen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden zudem mehrere Einbrüche in Rimbeck von unbekannten Tätern verübt. Neben den bereits bekannten Einbrüchen in eine Kirche, den Kindergarten, die Schule und in die Räume des Musikvereins wurden noch ein Einbruch in eine Gaststätte in der Straße Zur Märk in Rimbeck und ein Einbruch in die Gemeindehalle im benachbarten Bonenburg gemeldet.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei in Warburg um Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen, die mit den Taten in Zusammenhang stehen könnten. So meldete sich bereits ein Zeuge, der am Mittwochmorgen gegen 4 Uhr zwei unbekannte junge Männer in Rimbeck gesehen hatte. Beide sollen 1,70 Meter groß sein. Sie trugen dunkle Kapuzenparkas. Zu erreichen ist die Polizei in Warburg unter der Rufnummer 05641/78800. (ots/pfa)   

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Eine ältere Limousine, die am Montag als Gebrauchtwagen verkauft werden sollte, ist auf einem Gelände im Korbacher Industriegebiet in Brand geraten. Der Sohn des Besitzers bekämpfte den Brand mit mehreren Feuerlöschern, wenig später war auch die Korbacher Feuerwehr an Ort und Stelle.

Nach mehreren Versuchen, den BMW der 7er-Reihe zu starten, lief die Limousine am Nachmittag endlich - bei einer Fahrt um eine Halle auf einem Grundstück an der Raiffeisenstraße begann das Fahrzeug dann gegen 15.30 Uhr zu brennen. "Ich habe mehrere Feuerlöscher abgeschossen", sagte der Sohn des Autobesitzers später. Genutzt habe dies aber letztlich nichts mehr - an dem silberfarbenen BMW entstand durch das Feuer im unteren Teil des Motorraums ein Totalschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Einsatzkräfte der Korbacher Feuerwehr fuhren mit einem Tanklöschfahrzeug vor die Halle, zogen die Schnellangriffseinrichtung hinter das Gebäude und löschten den Brand vollends ab. Offenbar habe es sich um einen Kabelbrand gehandelt, dem ein technischer Defekt zugrunde liegen könnte, sagte ein Feuerwehrmann.


Kürzlich brannte in Berndorf ein Auto, das kurz zuvor den Beistzer gewechselt hatte:
Gebrauchtwagen gerät zwei Stunden nach Kauf in Brand (17.09.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein VW Sharan ist bei einem Gebrauchtwagenhändler in der Siegener Straße gestohlen worden. Das ältere Fahrzeug wurde vermutlich kurzgeschlossen, um den Motor zu starten.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte der Betreiber des betroffenen Gebrauchtwagenhandels in der Siegener Straße am Freitagmorgen, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht auf das Außengelände der Firma eingedrungen waren. Die Diebe hatten gewaltsam das Schiebetor des umzäunten Geländes geöffnet. Die Täter hatten es offenbar gezielt auf den schwarzen VW Sharan abgesehen, denn sie knackten zunächst einen Opel Astra und schoben ihn zur Seite, um an den nicht zugelassenen VW zu gelangen. Vermutlich schlossen sie das Fahrzeug kurz und brausten mit dem Auto davon.

Angaben zum Wert des Fahrzeugs machte Polizeisprecher Volker König am Montag nicht. Seine Kollegen der zuständigen Polizeistation in Frankenberg sind bei ihren Ermittlungen auf die Beobachtungen möglicher Zeugen angewiesen. Hinweise sind erbeten unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 31 März 2015 18:51

Sicherheitsmängel an Autos: Erhebliche Risiken

WALDECK-FRANKENBERG. Sicherheitsmängel an Autos stellen immer ein erhebliches Risiko dar. Besondere Vorsicht müssen Besitzer älterer Fahrzeuge walten lassen, denn Alter und hohe Laufleistungen hinterlassen deutliche Spuren an Verschleißteilen, Karosserie und Technik. Hinzu können neue Bestimmungen und technischer Fortschritt kommen, die Veränderungen notwendig oder empfehlenswert machen.

Sicherheitsmängeln vorbeugen
2014 riefen Autohersteller in Deutschland so viele Autos wegen technischer Mängel zurück wie noch nie zuvor - und das obwohl es sich um Neuwagen handelte. Diese unterliegen der ständigen Qualitätskontrolle der Hersteller, bei älteren Gebrauchtwagen ist das jedoch nicht der Fall. Hier ist ausschließlich der Fahrzeughalter für die Verkehrstauglichkeit zuständig. Sicherheitsrelevant sind vor allem Bremsen und Räder, Lenkung, Radaufhängung, Achsen, Beleuchtung und Assistenzsysteme wie ABS und ESP. Auch Einrichtungen, die die Insassen schützen, sind wichtig. Dazu zählen Airbags, Gurte und Kopfstützen. Um Sicherheitsmängel vorzubeugen, müssen Fahrzeughalter diese Teile regelmäßig überprüfen.

Viele Autowerkstätten bieten Inspektionen zu günstigen Konditionen an. Die Werkstattmitarbeiter kontrollieren dann alle Verschleißteile und prüfen, ob Lager und Buchsen der Radaufhängung ausgeschlagen sind oder tragende Teile rosten. Einige Teile wie Bremsen und Reifen kann der Fahrzeugbesitzer mit etwas Fachwissen auch selbst überprüfen. Bremsscheiben und -beläge dürfen die vorgeschriebene Dicke nicht unterschreiten. Wichtig ist auch, dass die Bremsscheiben keine Risse haben. In diesem Fall sollten sie sofort ausgetauscht werden. Reifen müssen ausreichend Profil besitzen, dürfen keine Beschädigungen, zum Beispiel durch Nägel oder Scherben, aufweisen und sollten nicht älter als 7 bis 9 Jahre sein. Tauchen Mängel am Auto auf, muss der Autobesitzer sie entweder selbst beheben, oder die Arbeiten einer Werkstatt überlassen.

Achtung beim Autoverkauf
Manchmal, vor allem bei hohem Reparaturaufwand, bieten anstehende Reparaturen auch einen Anreiz zu der Überlegung, das Auto zu verkaufen. Dadurch fallen keine Reparaturkosten an und der Verkäufer kann noch etwas Geld für eine eventuelle Neuanschaffung bekommen. Ob sich ein Verkauf lohnt, kann vorab online anhand der Autodaten schon einmal der Wert des Wagens ermittelt werden. Aber Vorsicht: Alle bekannten Mängel und eventuelle Unfallschäden müssen unbedingt dem Käufer des Gebrauchtwagens mitgeteilt werden. Geschieht das nicht, kann der Käufer unter Umständen später vom Kaufvertrag zurücktreten. Dabei gefährden versteckte Mängel nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern gelten auch als Betrug. Wie auch zuletzt geschehen in Marburg.

Fazit: Auf Mängel zu achten und Verschleißteile regelmäßig zu überprüfen, ist immer wichtig, bei alten Fahrzeugen noch mehr als bei Neuwagen. Wird ein gebrauchtes Auto verkauft, muss der Verkäufer unbedingt alle Mängel angeben.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Dienstag, 04 November 2014 06:46

Betrüger legt Autoschnäppchen als Falle aus

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Autokäufer aus dem Landkreis ist auf die Masche eines Betrügers hereingefallen und büßte etwa 2000 Euro ein, ein zweiter Interessent kam mit einem blauen Auge davon.

In einem Zeitungsinserat bot der Betrüger einen VW Polo 1.2 TDI für einen sehr günstigen Preis an – der vor vier Jahren zugelassene und gepflegte Wagen war für einen Preis von 4200 Euro inseriert. Zwecks Kontaktaufnahme gab er eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse an. Da die Handynummer aber augenscheinlich nicht existent ist, blieb letztlich nur die Kontaktaufnahme über E-Mail.

Bei dieser Kontoaktaufnahme gab der vermeintliche Verkäufer an, dass eine Besichtigung des Autos nicht möglich sei, weil es auf einem militärischen Gelände stehe und er selber als Soldat nach Afghanistan abkommandiert werde. Dies sei auch der Grund für den günstigen Kaufpreis. Als Kaufanreiz sandte er Bilder und einen TÜV-Bericht, der sich später als gefälscht herausstellte.

In einem Fall ging ein Kaufinteressent aus dem Landkreis auf das scheinbare Schnäppchen ein und überwies als Anzahlung die Hälfte des vereinbarten Kaufpreises über das Bezahlsystem "sofort.com". "Auf die Auslieferung des Fahrzeuges wartete der Käufer allerdings vergebens", sagte Polizeisprecherin Michaela Urban. Es stellte sich heraus, dass der Autokäufer einem Betrüger aufgesessen war und einen vierstelligen Betrag auf ein polnisches Konto überwiesen hatte. Ein zweiter Kaufinteressant roch den Braten frühzeitig. Er wandte sich an die Polizei.

Die Korbacher Kripo ist nun auf der Suche nach weiteren Geschädigten. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Opfer eines dreisten Betrügers ist ein 38-Jähriger aus Kassel geworden: Der Täter kehrte von einer Probefahrt mit dem 14.500 Euro teuren Auto des Mannes nicht zurück. Als Pfand hatte er ein geklautes Motorrad hinterlassen.

Der 38-Jährige hatte laut Polizei seinen sechs Jahre alten VW Passat Variant TDI auf der Internet-Plattform "mobile.de" zum Verkauf eingestellt. Ein Interessent meldete sich am Samstagmorgen gegen 9 Uhr telefonisch bei ihm und vereinbarte einen Besichtigungstermin.

Zur ausgemachten Zeit um 13 Uhr kam ein etwa 40 bis 45 Jahre alter Mann zu dem Autobesitzer, um sich den Passat anzusehen und eine Probefahrt zu machen. Von dieser Probefahrt kam der Betrüger jedoch nicht mehr zurück. Der Wagen hat einen Zeitwert von 14.500 Euro. Außerdem lagen im Auto diverse persönliche Ausweispapiere und EC-Karten.

Der Betrüger war zu dem Besichtigungstermin mit einem schwarz-gelben Motorrad der Marke BMW Typ RS 1100 vorgefahren. Wie sich später herausstellte, war dieses Motorrad 2012 in Bayern gestohlen worden. An dem Motorrad hatte der Täter ein Kennzeichen angebracht, das normalerweise zu einer baugleichen Maschine gehört.

Kennzeichen am Passat: KS-LV 100
Der Täter ist 1,70 Meter groß, hat blonde Haare, jedoch fast eine komplette Glatze, ein rotes Gesicht und rote Hände, sprach mit osteuropäischem Akzent. Der Unbekannte trug schwarze Motorradbekleidung. Hinweise zu dem Täter oder zu dem von ihm genutzten Motorrad mit dem Kennzeichen MQ-AF 1 oder zu dem entwendeten schwarzen VW Passat mit dem Kennzeichen KS-LV 100 erbittet die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 17 September 2014 06:55

Ohne Nummernschilder: Kurz nach Autokauf gestoppt

FRANKENBERG. Seinen neuen Gebrauchtwagen hatte ein 21-Jähriger gerade erst gekauft, da geriet er bereits in eine Kontrolle - doch nicht ohne Grund: Der junge Mann fuhr ohne Kennzeichen durch Frankenberg.

Einer Streife der Frankenberger Polizeistation fiel der Opel am Abend kurz nach 20 Uhr in der Röddenauer Straße auf. Die Beamten stoppten das Auto zu einer Kontrolle. Der Fahrer gab an, er habe das Auto kurz zuvor in einem Frankenberger Stadtteil gekauft und sei nun auf dem Heimweg ins etwa 150 Kilometer entfernte Lünen (NRW).

Da der Wagen nicht angemeldet - und somit nicht versichert - war, endete die Fahrt aber bereits in Frankenberg. "Das Fahrzeug darf erst wieder bewegt werden, wenn der Halter ein Überführungs- oder Kurzzeitkennzeichen anbringt", sagte am Mittwochmorgen ein Beamter der Frankenberger Station.

Der 21-Jährige muss sich nun aber nicht nur um die Nummernschilder kümmern, um seinen Wagen benutzen zu dürfen, sondern sieht sich auch einer Strafanzeige ausgesetzt - wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Erst am Montagabend hatte es die Wildunger Polizei mit einem Fahrzeug ohne Zulassung zu tun: Ein Roller ohne Kennzeichen war gegen ein geparktes Auto geprallt. Der 21-jährige Fahrer hatte zudem offenbar keinen Führerschein.


Über den Vorfall in der Badestadt berichtete 112-magazin.de am Dienstag:
Ohne Kennzeichen und wohl kein Führerschein: Unfall (16.09.2014)

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Publiziert in Polizei
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