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BAD BERLEBURG.

Bad Berleburg, Stadtmitte, Kreisverkehr. Seit Tagen sind Bauarbeiten dort im Gange, an mehreren Stellen sind auch Bagger im Einsatz. Heute wurde bei den Arbeiten versehentlich eine Gasleitung beschädigt. Gegen 14.50 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm sind die ersten Kräfte vor Ort, der Parkplatz der direkt angrenzenden Supermärkte ist mehr als voll. Der Gasgeruch ist bereits wahrnehmbar, Warngeräte schlagen in unmittelbarer Nähe an.

Die Feuerwehrleute haben sich, trotz nur weniger Meter Anfahrt, während der Fahrt bereits mit Atemschutz ausgerüstet. Sie sollen trotz der sengenden Hitze der Nachmittagssonne und der möglichen Explosionsgefahr den Brandschutz sicherstellen. Die Kameraden, später werden insgesamt 45 Feuerwehrkräfte aus Bad Berleburg, Berghausen Schüllar-Wemlighausen und Aue-Wingeshausen im Einsatz sein, bereiten Fahrzeuge und Schläuche vor, während andere sich gemeinsam mit der Polizei darum kümmern, dass die Einsatzstelle abgesperrt wird. Umliegende Supermärkte und ein Wohnhaus werden evakuiert, der Radius um das Geschehen wird größer gezogen. Die Parkplätze der angrenzenden Supermärkte werden geräumt. Einige Fahrzeughalter, die nicht erreicht werden können, dürfen ihre Auots erst später wieder abholen. Ein Starten des Motors wäre nun eine zu große Gefahrenquelle.

Der ABC Zug der Feuerwehr Aue-Wingeshausen führt Messungen der Gaskonzentration vor Ort durch, wodurch sich der Radius, in dem Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen getroffen werden müssen, ableitet. Hier war es so, dass der Rewe-Markt, der DM Markt und ein Wohnhaus evakuiert werden mussten.

Insgesamt 15 Polizeibeamten aus Bad Berleburg, Siegen und Kreuztal waren im Einsatz. Sie mussten absperren, umleiten, Tipps für Umleitungen geben, Evakuierungen durchführen und leider auch mit einigen Bürgern Diskussionen um den Sinn der Absperrungen und Umleitungen diskutieren.

Im Einsatz stand auch der ehrenamtliche DRK Rettungswagen des Ortsvereins Bad Laasphe, der Bad Berleburger Notarzt übernahm seine Einsatzbereitschaft zeitweise vom MC Donalds Parkplatz aus, um eine optimale Eintreffzeit sicherzustellen.

Die Baufirmen begannen unterdessen damit, die Gasversorgung abzuschiebern, damit die defekte Stelle repariert werden konnte. Dazu mussten über Stunden an verschiedenen Stellen Arbeiten durchgeführt werden. Während der Arbeiten musste ein Supermarkt zeitweise vom Stromnetz getrennt werden.

Derzeit dauern die Arbeiten vor Ort noch an und der Bereich Sählingstraße/Astenbergstraße/Poststraße/Bahnhofstraße kann vermutlich bis in die Nacht hinein nur sehr eingeschränkt befahren werden. Der THW Ortsverband hat die Ausleuchtung der Einsatzstelle übernommen.

Warum die Gasleitung durch den Bagger beschädigt werden konnte, blieb zunächst noch unklar.

Bereits vor zwei Jahren war in Bad Berleburg bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt worden. Damals hatte der Einsatz deutlich größere Maße angenommen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 20 März 2020 13:04

Gastherme in Flammen: Kellerbrand in Kassel

KASSEL. Gegen 1.40 Uhr am Freitagmorgen erreichte die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Kassel über den Notruf 112 eine Meldung über einen Gebäudebrand in der Rasenallee. Daraufhin entsandte die Leitstelle den Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Harleshausen sowie den Rettungsdienst.

Vor Ort hatte der einzige Bewohner des Einfamilienhauses das Gebäude bereits verlassen und berichtete von einem Brand im Keller. Die Person wurde durch den anwesenden Rettungsdienst erstversorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in eine Klinik geliefert.

Die Feuerwehr nahm unverzüglich mit einem Trupp unter Atemschutz einen Löschangriff vor. Im Keller brannte eine Gastherme, die schnell abgelöscht werden konnte. Parallel zur Brandbekämpfung wurde das Gebäude mittels Belüftungsgerät entraucht. Bei der Brandbekämpfung stellte der vorgehende Trupp Abströmgeräusche aus der Gasleitung fest, daraufhin verließen die Einsatzkräfte das Gebäude.

Die Städtischen Werke schieberten die Gasleitung ab, sodass die Gefahr des austretenden Gases gebannt wurde. Nach weiterer Belüftung des Gebäude und kleineren Nachlöscharbeiten war der Einsatz der Feuerwehr nach gut 2,5 Stunden beendet. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Mittwoch, 09 Oktober 2019 16:38

Bagger geklaut und 80 Meter Leitplanken zerstört

SCHMALLENBERG. Einen schlechten und gefährlichen "Scherz" erlaubten sich unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag auf der Baustelle an der Bundesstraße 511 bei Bad Fredeburg.

Die Täter öffneten einen Kettenbagger und zerstörten mit diesem etwa 80 Meter der Leitplanke sowie mehrere Absperrbaken. Zudem baggerten die Täter zwei große Löcher. Glücklicherweise verfehlten sie hierbei knapp eine Gasleitung. Den leicht beschädigten Bagger ließen die Täter zurück.

Unerkannt konnten sie flüchten. Die genaue Tatzeit liegt zwischen Montag, 14 Uhr und Dienstagmorgen 5 Uhr. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Schmallenberg unter der Rufnummer 02974 - 90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 20 November 2014 20:23

Geruch wie faule Eier: Gas-Alarm für Feuerwehr

BAD AROLSEN. Ein Geruch wie von faulen Eiern hat am Donnerstagabend für einen Einsatz von Feuerwehr und Bereitschaftsdienst des Energieversorgers gesorgt: Eine Anwohnerin der Professor-Bier-Straße in Helsen befürchtete einen Austritt von Erdgas und schlug Alarm.

Die Leitstelle entsandte gegen 18 Uhr die Wehren aus der Kernstadt und aus Helsen mit insgesamt 21 Freiwilligen zu der genannten Anschrift in der Professor-Bier-Straße in Höhe Arofit beziehungsweise Heisterweg, "wo es tatsächlich wie nach faulen Eiern roch", sagte am Abend der Bad Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de. Nach seinen Angaben wird Erdgas ein sogenanntes Odoriermittel zugesetzt, weil das Gas selbst geruchlos ist - auf diese Weise lasse sich austretendes Erdgas dann doch sehr leicht am schwefeligen Geruch der Zusatzsubstanz feststellen.

Weil nicht klar war, ob es sich tatsächlich um Gas oder etwas anderes handelte, sperrten die Brandschützer vorsorglich die Einsatzstelle ab. Ein Mitarbeiter des Gasversorgers EWF habe mit einem Gasmessgerät jedoch keinerlei Erdgas feststellen können. Der Gas-Alarm wurde daraufhin wieder aufgehoben. "Es könnte auch der Geruch von Gülle gewesen sein", sagte der Wehrführer. Wenig später rückten die Wehren wieder ab.


Weitaus länger dauerten die beiden vorangegangenen Einsätze der Arolser Kameraden:
Großbrand vernichtet Wohnhaus und Halle (15.11.14, mit Video u. Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Größere Mengen Erdgas sind am Dienstagabend in der Königstraße in Brilon ausgetreten. Polizei und Feuerwehr räumten drei angrenzende Gebäude.

Der Löschzug Brilon wurde um 19 Uhr zu dem Gasleck alarmiert. In der Königstraße hatte eine Firma Kabelarbeiten in einem extra ausgehobenen Graben durchgeführt. Durch eine noch ungeklärte Ursache kam es zu einem Riss an einem Gashausanschluss. Große Mengen Erdgas strömten aus und verteilten sich in der näheren Umgebung.

Drei Häuser wurden evakuiert, zwei Gastronomiebetriebe mussten zusätzlich ihre Küche schließen. Die Leckage war nur sehr schwer zugänglich und nicht vollständig zu schließen. Durch den Gasversorger und eine Baufirma wurde die Gasleitung an anderer Stelle freigelegt und dort verschlossen.

Während der gesamten Einsatzdauer wurden umfangreiche Messungen der Gaskonzentration durchgeführt. Nachdem die geräumten Gebäude mit Messgeräten kontrolliert worden waren, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren 29 Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon etwa zweieinhalb Stunden im Einsatz.


Erst kürzlich war die Feuerwehr Brilon in der Königstraße im Einsatz:
Dachstuhl mitten in der Nacht in hellen Flammen (06.05.2014, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ADORF. Weil einer Hausbewohnerin ein ungewöhnlicher Geruch in die Nase stieg und die Frau austretendes Gas befürchtete, ist am Sonntagabend die Adorfer Feuerwehr alarmiert worden. Die Brandschützer gaben aber rasch Entwarnung.

Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Günter Radtke wurde die Adorfer Feuerwehr am Sonntagabend gegen 21 Uhr alarmiert. Die Einsatzstelle lag in der Hauptstraße in einem Haus mit mehreren Wohneinheiten. Dort hatte laut Radtke eine Bewohnerin einen "seltsamen Geruch" wahrgenommen.

Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren. Die Feuerwehr erkundete das Gebäude und sicherte die Einsatzstelle vorsorglich ab. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf, der zweite Stellvertreter Karl-Wilhelm Römer war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch eilte der Bereitschaftsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) zu dem Gebäude in Adorf und nahm entsprechende Messungen vor.

Bei der Überprüfung der Gasleitungen und der Heizungsanlage stellten Feuerwehr und EWF allerdings keine Undichtigkeiten fest. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin wieder ab. Was genau die Anruferin gerochen hatte, blieb unklar.

"Wenn Gasgeruch festgestellt wird, sollte unverzüglich die Hilfe der Feuerwehr und der EWF in Anspruch genommen werden", sagte Radtke.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 20 Juni 2012 12:58

Leck an Gasleitung: Frauenbergstraße gesperrt

MARBURG. Feuerwehr und Polizei waren heute Morgen in der Frauenbergstraße im Einsatz: An einer Straßenbaustelle war ein rund fünf Zentimeter großes Gasleck entstanden, das abgedichtet werden musste.

Eine Anwohnerin hatte um kurz nach 6 Uhr einen Gasgeruch wahrgenommen sowie Ausströmgeräusche gehört, woraufhin sie die Feuerwehr verständigte. Diese rückte mit zehn Kameraden an und nahm direkt Messungen vor. Das Leck wurde in einem offenen Straßengraben an der Zuleitung zu einem Wohnhaus lokalisiert. Die Anwohner wurden gewarnt, Fenster und Türen geschlossen zu lassen. Vorsorglich wurde auch die Gaskonzentration in dem Haus gemessen, es wurden jedoch keine erhöhten Werte festgestellt. Zudem war die Wehr mit einem Wasserlüfter ausgestattet, mit dem das Gas notfalls hätte niedergeschlagen werden können. "Aber zum Glück regnet es ja - das hat fast denselben Effekt", so ein Feuerwehrmann.

Mitarbeiter der Stadtwerke dichteten das Leck an dem Rohr anschließend ab. Dazu drückten sie zunächst als provisorische erste Hilfe einen Pflock in das undichte Rohr - es strömte zwar noch etwas Gas aus, jedoch nicht in bedrohlichem Maß. Erst anschließend konnten die Techniker die Gasleitung endgültig abdichten.  

"Eine Evakuierung der Anwohner war nicht erforderlich", eerläutert Polizeisprecher Jürgen Schlick. Die Frauenbergstraße blieb bis gegen 9.30 Uhr gesperrt, was stellenweise zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr führte.

Publiziert in MR Feuerwehr

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