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VOLKMARSEN. Eine bislang unbekannte Person hat im Zeitraum zwischen Sonntagabend und Dienstagmorgen einen Lebensbaum in Volkmarsen angezündet - jetzt sucht die Polizei nach dem Täter.

Nach Angaben der Polizei brannte der einzeln stehende, etwa sechs Meter hohe Lebensbaum auf dem Vorplatz der Katholischen Kirche fast komplett ab. Durch die Hitzeentwicklung wurden auch benachbarte Büsche beschädigt. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Gemeldet wurde der abgebrannte Baum der Polizei erst am Dienstagmorgen.

Die Polizei Bad Arolsen geht davon aus, dass ein Unbekannter den Baum vorsätzlich entzündet hat und sucht nun Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegengenommen. (ots/r)

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VOLKMARSEN-KÜLTE. Die Fahrt mit einem nicht zugelassenen Lkw endete am Samstagabend für den Fahrer eines Lkws kurz vor Volkmarsen. Zuvor hatte der Mann seine Ladung in Külte, Volkmarsen und auf dem Feldweg zwischen Volkmarsen und Külte verloren. 

Ladung verloren, Holzmast abgerissen

Wo die Fahrt im betagten Mercedes Benz begann, ist derzeit nicht abschließend geklärt, fest steht aber, dass der Fahrer mit einem fahruntauglichen, nicht zugelassenen Fahrzeug, die aus Gerüstteilen bestehende Ladung, bis auf eine Querstange bei der Fahrt fast gänzlich verloren hatte. Dass dabei ein Telegrafenmasten zwischen dem Sägewerk Butterweck und der Straße "Alte Mühle" abgerissen wurde, hinderte den Fahrer nicht, seinen Weg über die Ortsdurchfahrt Külte in Richtung Volkmarsen fortzusetzen. In Höhe der Hausnummer 2, in einer scharfen Rechtskurve, ging ein Teil der Ladung bereits verloren und krachte gegen die Hauswand und auf den Gehweg. Weiter ging die Fahrt über die Straßé "Alte Mühle" in Richtung "Stadtweg", dort lud der Fahrer ebenfalls einen Teil der Ladung ab. Im Bereich zwischen Hundeplatz und Nordhessenhalle endete die Fahrt, wahrscheinlich hatte der Diesel den Geist aufgegeben.

Passant meldet brennenden Lkw

Zunächst  wurde um 19.15 Uhr die Feuerwehr Külte durch die Leitstelle alarmiert, weil ein Passant den betagten Benz aufgrund der starken Rauchentwicklung als brennenden Lkw gemeldet hatte. Später stellte sich heraus, dass der Diesel so starke Qualmwolken ausgestoßen hatte, dass die Ortslage von Külte in Rauch gehüllt worden war. Die Suche nach dem brennenden Benz blieb aber erfolglos, bis der Polizei Bad Arolsen aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung ein geflüchteter Lkw-Fahrer gemeldet wurde. Mit zivilen Kräften der Polizei, mehreren Streifenwagenbesatzungen und einem Polizist auf dem Motorrad zog sich der Ring um den geflüchteten Mann im enger, bis die Festnahme erfolgte.

Zweite Alarmierung der Feuerwehr

Um 20.15 Uhr wurde dann die Feuerwehr Volkmarsen und die Feuerwehr Külte alarmiert, um die verlorenen Metallteile aufzuheben und zu sichern. Diese Maßnahme erfolgte in Abstimmung mit der Polizei. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an, hieß es aus Polizeikreisen.

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VOLKMARSEN. Die Brandmeldeanlage der Firma Henkelmann hat am Freitagmorgen Alarm ausgelöst - Einsatzleiter Torsten Tegethoff und 28 ehrenamtliche Brandschützer wurden um 6.25 Uhr über die Leitstelle in Bereitschaft versetzt und rückten aus.

Bei Eintreffen der Brandschützer aus Külte und Volkmarsen am Einsatzort war schnell klar, dass es sich bei dem Einsatz um einen Fehlalarm handelt. Die Anlage wurde dennoch kontrolliert und an den Betreiber übergeben.  (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Vorbildlich verhalten hat sich am Pfingstmontag ein 24 Jahre alter Mann aus Volkmarsen, nachdem er in eine Schaufensterscheibe gelaufen war - die Feuerwehr rückte aus, um die Scheibe zu sichern.

Die Kameraden wurden um 1.10 Uhr mit dem Stichwort "Laden sichern, Scheibe defekt" in die Wittmarstraße gerufen. Dort angekommen, stellte sich schnell heraus, dass es für die Ehrenamtlichen nichts zu sichern gab. Lediglich ein 10 x10 Zentimeter großes Loch war in der Scheibe entstanden, nachdem der junge Mann beim Schauen auf sein Handy gestolpert war und mit dem Knie die Scheibe demoliert hatte. Einsatzleiter Torsten Tegethoff und acht Kameraden rückten wieder ab.

Lediglich die Polizei aus Bad Arolsen nahm den Unfall auf und sorgte dafür, dass der Verletzte zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde. Den entstandenen Sachschaden wird der 24-Jährige nach eigenen Angaben selbst zahlen. (112-magazin)

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Dienstag, 12 März 2019 17:47

Touran von Radlader in Lkw geschoben

VOLKMARSEN. Drei verletzte Personen, ein völlig zerstörter Touran, zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie ein Notarzt und drei RTWs sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagvormittag um 10.50 Uhr in Volkmarsen ereignet hat. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 80-jähriger Mann aus Espenau (Landkreis Kassel) mit seinem silbergrauen Touran die Gerichtsstraße, um vom abknickenden Verlauf in den Wiedelohweg einzubiegen. Dabei wurde der Pkw des Espenauers von einem, auf der Warburger Straße entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten gelben Radlader mit Frontschaufel und Anhänger erfasst und gegen einen an der Einmündung des Wiedelohwegs wartenden Laster gedrückt.

Während der 80-jährige Fahrer des Tourans von einer eintreffenden RTW-Besatzung aus dem Fahrzeug geholt werden konnte, musste die eintreffende Feuerwehr auf Anraten des Notarztes die Beifahrertür mit hydraulischem Schneidwerkzeug abtrennen und mittels Spineboard die 77-jährige Ehefrau aus dem Wagen retten. Der Fahrer (38) des gelben Radladers trug leichte Verletzungen davon. Das Ehepaar wurde nach der ärztlichen Erstversorgung mit RTWs in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadtwehr und sechs Kameraden aus Külte am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch übernommen. Nachdem das Abschleppunternehmen Schüppler den verunfallten Touran abgeschleppt hatte, konnte die Straße um 12.20 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Der 57-jährige Fahrer des Lkw wurde nicht verletzt. Auf 10.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden.  (112-magazin)

Publiziert in Retter
Donnerstag, 13 Dezember 2018 17:55

Brand in Lütersheim: Polizei nimmt Verdächtige fest

VOLKMARSEN-LÜTERSHEIM. Nach der zunächst ungeklärten Brandursache eines Holzhauses in Lütersheim konnten im Rahmen weitreichender Ermittlungen Erfolge verbuchen - eine Person wird des Mordes verdächtigt, eine weitere der Hehlerei.

Am Dienstag, 20. November 2018, gegen 6 Uhr, war nach dem Brand eines Wohnhauses am Ortsrand von Lütersheim (wir berichteten, hier klicken) im Erdgeschoss der einzige Bewohner, ein 79-jähriger Mann, tot aufgefunden worden.

An den folgenden Tagen untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach mit Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes Wiesbaden den Brandort. Bei den umfangreichen Untersuchungen stellten sie eindeutig fest, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Weiterhin ergab die anschließende Obduktion des Opfers, dass der 79-jährige Mann gewaltsam zu Tode kam.

Unter Federführung des zuständigen Kommissariats 10 der Kriminalpolizei Korbach richtete man eine Mordkommission mit dem Namen "MK Gertenberg" ein, der auch Ermittler des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel angehören. Im Rahmen der intensiv geführten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 38-jährigen Mann aus Fulda, der am vergangenen Samstag in Fulda festgenommen werden konnte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Kassel gegen den 38-Jährigen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes. Der 38-Jährige sitzt seitdem in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

Durch die weiteren polizeilichen Maßnahmen konnte am Sonntag ein zweiter Mann ermittelt werden, der in dem Verdacht steht, Gegenstände aus dem Eigentum des Opfers von dem 38-Jährigen unrechtmäßig erlangt zu haben. Dabei handelt es sich um einen 48-Jährigen aus Göttingen, der sich am Sonntagnachmittag zunächst seiner bevorstehenden Festnahme in Göttingen durch Flucht entzog. Er fuhr mit seinem dunkelblauen VW der Oberklasse von Göttingen über die A 38 in Richtung Osten. Beim Verlassen der A 38 an der Anschlussstelle Leinefelde-Worbis verlor der Flüchtige die Kontrolle über seinen Pkw und überschlug sich. Im Rahmen einer Verfolgungsjagd griffen Polizeibeamte einer Spezialeinheit des Polizeipräsidiums Nordhessen zu.

Der 48-Jährige konnte leichtverletzt festgenommen weden, anschließend  wurde er in einem Krankenhaus behandelt. Auch er befindet sich zwischenzeitlich wegen des dringenden Verdachts der Hehlerei in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.

Bei der "MK Gertenberg" werden derzeit noch umfangreiche Ermittlungen zur Aufklärung des Tötungsdeliktes geführt. Die Polizei hat daher weiterhin folgende Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag (19./20. November 2018) im Umfeld des Wohnhauses verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?
  • Wer hat andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Angaben zum Aufenthalt des 79-jährigen Bewohners von Sonntag, 18. November, bis Dienstag, 20. November 2018, machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631)9710 entgegen. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Vermutlich führte das Auskippen von heißer Asche zu einem Brand in Bahndammnähe - die Freiwillige Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte den Brand noch in der Entstehungphase löschen.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte mit dem Kürzel "FWALD 1, brennt Bahndamm" um 16.02 Uhr. Mit einem Tanklöschfahrzeug und sechs Einsatzkräften rückten die Freiwilligen unter der Führung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Andreas Wilke in die Straße Oberer Zollstock in Volkmarsen aus. Der Entstehungsbrand war schnell gelöscht, sodass ein zweites Einsatzfahrzeug auf halber Strecke die Alarmfahrt abbrechen konnte.

Eine Polizeistreife aus Bad Arolsen protokollierte den Vorgang und sucht Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können. Unter der Amtsleitung 05691/97990 nehmen die Beamten Zeugenaussagen entgegen.  (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Volkmarsen ist um einen 46 Meter hohen Turm ärmer - am heutigen Donnerstag, um 15 Uhr, erfolgte die Sprengung an der 21 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen beteiligt waren.

Während der Sprengmeister mit Sprenggummi die Bohrlöcher des Turms befüllte um die Fallrichtung zu planen, trafen die Freiwilligen am Einsatzort ein, bauten eine Wasserversorgung auf und füllten ein Basin um nach der Sprengung einen Wasserschleier zu setzen. Um die Sicherheit zu gewährleisten wurden die Zufahrtsstraßen durch die Wehr abgesperrt. Um 15 Uhr erfolgte nach den Signalen die Sprengung des fast 70 Jahre alten Turmes der früher zu einer Ziegelei gehörte.

Punktgenau zerbrach der Turm und stürzte wie geplant zu Boden. Um 15.45 Uhr rückten die Einsatzkräfte in die Feuerwache ein. Für Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch und seine Mannschaft endete ein nicht alltäglicher Einsatz. (112-magazin/WLZ)

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VOLKMARSEN. Die Feuerwehr Volkmarsen rückte am heutigen Freitag mit zwei Fahrzeugen und einer Stärke von 10 Einsatzkräften zu einem Einsatz unterhalb der Kugelsburg aus. Der Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde um 19.53 Uhr, ein PKW-Brand am Ortsausgang von Volkmarsen in Richtung Breuna gemeldet. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen zwei Einsatzwagen der Feuerwehr am qualmenden Fahrzeug, einem blauen Ford KA, ein. Zwei weitere Fahrzeuge die sich ebenfalls auf dem Weg zum Einsatzort befanden, konnten von der Einsatzleitung auf halbem Weg zurückbeordert werden, da sich der vermeintliche Pkw-Brand als Fehlalarm herausgestellte.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich heißes Motoröl vom Kurbelwellengehäuse über den Luftfilter auf den heißen Auspuff des Ford verteilt und so zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Ein Ablöschen war daher nicht erforderlich. Noch vor Eintreffen der Polizei rückten die Florianjünger wieder ab. Der Ford KA blieb wegen des technischen Defekts, am Abzweig nach Ehringen stehen.  

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KORBACH/VOLKMARSEN/DÜSSELDORF. Einer besonderen Herausforderung stellten sich am Samstag acht Feuerwehrleute aus Waldeck-Frankenberg: Die Brandschützer aus Korbach und Volkmarsen haben am Firefighter Skyrun in Düsseldorf teilgenommen. Im ersten Lauf schieden sie allerdings aus.

Beim Skyrun kommen die Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus: Es gilt, in Feuerschutzkleidung, Stiefeln, Helm, Handschuhen und mit Atemschutzausrüstung - Gesamtgewicht etwa 30 Kilogramm - die 500 Stufen des ARAG-Bürohochhauses hinaufzusprinten. Der aktuelle Wettbewerb ist die sechste Auflage des anspruchsvollen Kräftemessens.

Bereits im ersten Wettbewerbsdurchgang mussten sich die Waldeck-Frankenberger am Samstagvormittag geschlagen geben und schieden im K.-o.-System aus. "Die Gegner waren einfach stärker, einige von ihnen arbeiten bei der Berufsfeuerwehr", sagte am Samstagmittag der stellvertretende Korbacher Wehrführer Karsten Kühler, der als Betreuer mit nach Düsseldorf gefahren war. "Trotzdem haben unsere Läufer eine starke Leistung gezeigt", lobte Kühler die Korbacher und auch die Volkmarser Kameraden.

Folgende Teilnehmer aus Waldeck-Frankenberg waren in Düsseldorf mit von der Partie:
Team Korbach 1: Bastian Burk und Alexander Gruhl
Team Korbach 2: Stefan Casper und Andy Kebellus
Team Volkmarsen 1: Tobias Henkelmann und Philipp Spichal
Team Volkmarsen 2: Alexander Frei und Fabian Wilschewski


Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Volkmarsen
Homepage Skyrun Düsseldorf

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