Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ente

LENGEFELD. Ein Jagdausübungsberechtigter hat am Wochenende eine angeschossene Gans auf dem Wipperteich gerettet - und damit auch die erst wenige Wochen alten Küken vor dem sicheren Tod bewahrt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde der Jäger am Samstag zum Wipperteich gerufen, weil dort eine verletzte Kanadagans auf dem Teich gesichtet worden war. Bei Ankunft der Polizei stellte der Waidmann fest, dass ein Pfeil im Flügel des Tieres steckte. Mit gemeinsamen Kräften konnte das Tier gefangen und der Pfeil aus dem Flügel geholt werden. Im Nachgang wurde das Tier zu ihren Küken ins Wasser gelassen, die Wiedersehensfreude war groß.

Um die Sache aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Es wird wegen Jagdwilderei ermittelt. Zum genauen Tatzeitraum liegen keine Hinweise vor. Die Kontaktnummer zur Polizei lautet 05631/9710.   (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Wahrlich als Ente konnte man die Meldung bezeichnen, die bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Montagnachmittag eingegangen war. 

Dort hatte sich ein Passant gemeldet und behauptete, dass bei der Gaststätte Fischhaus eine Ente auf dem Teich festgefroren sei. Daraufhin wurde die Wehr aus Helsen um 16.52 Uhr alarmiert, die mir zwei Einsatzfahrzeugen und 12 Freiwilligen zum Einsatzort in den Fischhausweg ausrückten. Dort angekommen, war von dem Anrufer nichts mehr zu sehen - die Ente auf dem Eis erwies sich als Zierente aus Plastik, die bereits im letzten Jahr dort "angesiedelt" worden war.

Gegen 17.10 Uhr beendete Gruppenführer Jörg Theiß den Einsatz. Ob es sich bei dem Anruf um eine bewusste Falschmeldung gehandelt hat, wird nun geprüft. (112-magazin) 

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Möglicherweise treibt ein Tierfänger im Waldecker Stadtgebiet sein Unwesen: Mehrere Enten, Katzen und Kaninchen sind in den zurückliegenden Tagen in Waldeck und Netze abhanden gekommen.

Der Besitzer dreier Laufenten, Harald Rohde aus Waldeck, beklagte am Wochenende im Gespräch mit 112-magazin.de den Verlust seiner Tiere. Er habe die Enten am Freitagabend in den Stall gebracht, am Samstagmorgen seien die Laufenten jedoch verschwunden gewsesen. Im Gespräch mit einer Bekannten über den Verlust seiner Tiere erfuhr Rohde, dass auch in Netze mehrere Tier vermisst würden. So seien im Laufe der zurückliegenden Woche zwei Kater und eine Katze sowie mehrere Kaninchen auf bislang nicht bekannte Weise verschwunden.

Der Waldecker, der auch Pferde hält, schließt nicht aus, dass ein Tierfänger im Stadtgebiet umgeht. Daher appelliert Harald Rohde die Besitzer von Kleintieren, derzeit besonders aufzupassen. Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Montag, 28 April 2014 13:24

Kassel: Entenmutter und sechs Küken gerettet

KASSEL. Einen nicht alltäglichen Einsatz haben Polizisten am Montagmorgen am Goethe-Gymnasium in Kassel erlebt: Die Ordnungshüter und der Hausmeister halfen einer Entenfamilie aus misslicher Lage.

Eine Ente war am Fuße eines Kellerabgangs an einem Schulgebäude bei ihren Küken zurückgeblieben, weil sich die Küken nicht selbst und auch nicht mit Hilfe ihrer Mutter befreien konnten. Mit Glück und Geschick gelang es den hinzu gerufenen Polizisten und dem Hausmeister der Schule, die Entenfamilie einzufangen. Sie wurden anschließend an einem sichereren Ort im Fuldataler Ortsteil Knickhagen ausgesetzt.

Zwei Küken bereits verendet
Zum Schulbeginn nach den Osterferien meldete sich der Hausmeister der Schule gegen 8 Uhr bei der Kasseler Polizei und bat um Unterstützung, da sich eine Ente und ihre sechs Küken in einem Kellerabgang an einem Schulgebäude nicht mehr selbst befreien konnten. Zwei der ursprünglich acht Entenkinder waren bereits verendet. Mit einer Katzentransportbox bewaffnet, rückten die beiden Oberkommissare Julia Stumpf und Henning Gippert vom Polizeirevier Nord am Einsatzort an. Die sechs Küken waren nur wenige Minuten später in der Transportbox untergebracht, sie ließen sich handzahm einfangen.

Muttertier mit Trick gefangen
Die Mutter jedoch flog auf den Schulhof und ließ sich nicht ohne weiteres in Polizeigewahrsam nehmen. Nach mehreren Versuchen des Hausmeisters und der Beamten, das Muttertier mit einer Decke einzufangen, führte schließlich erst ein Trick zum Erfolg: Die Transportbox mit den Küken wurde im Eingangsbereich der auf dem Schulhof als Behelfsklassenräume abgestellten Bürocontainer platziert. Nachdem die Entenmutter in den Containerflur zu ihrem Nachwuchs flog wurde die Zugangstür geschlossen. In dem Container gelang es schließlich, die Ente mit der Decke einzufangen.

Der anschließende Transport im Funkwagen endete im Grünen. An den Fischteichen in Knickhagen wurde die Familie aus dem vorübergehenden polizeilichen Arrest in ein deutlich ruhigeres Umfeld als zuvor entlassen. Die Familie verließ die Transportkiste im sprichwörtlichen Entengang, watschelte schnurstracks zum Wasser und erholte sich beim Schwimmen von den vorangegangenen Strapazen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Das bestialische Quälen und Töten einer Ente in Gemünden geschah offenbar aus Langeweile: Dieses Motiv haben ein Mädchen und ein Junge angegeben, die von der Polizei als Täter ermittelt wurden.

Wie am Montag auf 112-magazin.de berichtet, war die schwarz-weiße Ente "Susi" am Wochenende 15./16. März mit einer Scherbe gequält und erstochen worden. Dabei rissen die zunächst Unbekannten dem drei Jahre alten Tier, das einer Grundschülerin aus Gemünden gehörte, beide Flügel aus. Diese unfassbare Tat ereignete sich auf dem Reitplatz in der Auestraße.

Zwischenzeitlich hat die Frankenberger Polizei einen Jungen und ein Mädchen, beide Jugendliche, ermittelt. Sie wohnen beide in Gemünden. "Als Tatmotiv gaben sie Langeweile an", sagte Polizeisprecher Volker König am Freitag. Wie man ihnen auf die Schliche gekommen war, nannte König nicht.

In den polizeilichen Vernehmungen gestanden sie ihre Tat ein und gaben sich reumütig. Sie gestanden auch den Einbruch in die Schiedsrichterhütte, an der noch ein weiterer Jugendlicher aus Gemünden beteiligt war. Dieser hatte mit der anschließenden Tierquälerei aber nichts zu tun.

Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich noch Hinweise auf ein weiteres Diebstahlsdelikt, das den beiden nun zur Last gelegt wird. Sie sollen in einem Kosmetikstudio Bargeld aus einer Kasse gestohlen haben. Dieser Diebstahl wurde erst im Zuge der polizeilichen Ermittlungen zur Tierquälerei angezeigt.

Die beiden Jugendlichen müssen sich nun wegen der Diebstahlsdelikte, wegen Sachbeschädigung und für das quälerische Töten eines Wirbeltieres verantworten.


112-magazin.de berichtete über den grauenhaften Fall:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. "So etwas ist krank", sagt Jeannine Mattheis aus der Gemünden. Unbekannte haben Susi, der Ente ihrer Tochter Mia, die Flügel ausgerissen und das Tier erstochen - mit der Scherbe einer eingeschlagenen Fensterscheibe. "Wer macht so etwas?", lautet die Frage, auf die die Familie bislang keine Antwort erhielt.

Zu dem unfassbaren Akt der Tierquälerei kam es nach Angaben von Jeannine Mattheis am Wochenende 15./16. März, vermutlich am frühen Sonntagmorgen. "Da hat in der Nacht mal der Hund angeschlagen", sagt Mias Mutter. Der oder die Unbekannten müssen in den an der Wohra gelegenen Garten der Familie gekommen sein, "denn die Enten sind hier aufgewachsen und haben unser Grundstück nicht verlassen". Die Täter nahmen eine der Enten mit und brachten sie um. Über das Motiv für die erbarmungslose Tat kann Familie Mattheis nur spekulieren.

Gefunden wurde die getötete schwarz-weiße Ente in einem Gebüsch an der Reithalle - dort hatte es einen Einbruch in eine Schiedsrichterhütte gegeben. Die Scherbe, mit der Susi erstochen wurde, stammt laut Polizei von der eingeschlagenen Fensterscheibe. Somit könnte es bei den Unbekannten, die die Scheibe der Hütte am Reitplatz einschlugen, auch um die Personen handeln, die die drei Jahre alte Ente töteten.

Die achtjährige Mia hatte sich das Tier damals vom Taschengeld gekauft - die tierliebe Grundschülerin kümmert sich voller Hingabe und mit viel Freude um mehrere Enten, Hühner und ein Schwein namens Thaddäus. "Mir haben die Ente und natürlich auch meine Tochter einfach nur leid getan", sagt Mias Mutter, "ich habe Mia nur gesagt, dass Susi nicht mehr lebt".

Wer hinter der Tat steckt, ist bislang nicht bekannt. "Wir haben doch niemandem etwas getan und haben auch keinen Ärger mit irgendwem", sagt Jeannine Mattheis. Die Familie hat die Polizei in Frankenberg eingeschaltet. Die Polizei ermittelt und sieht nach den Worten ihres Sprechers Dirk Virnich einen Zusammenhang zwischen dem Einbruch und dem qualvollen Tod der Ente. Wer Hinweise geben kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Feuerwehr und Polizei haben am Sonntagabend eine offenbar verletzte Ente aus dem teilweise zugefrorenen Teich im Korbacher Stadtpark gerettet. Das Tier konnte nicht mehr fliegen und hatte zeitweise im Eis festgesessen.

Anwohner hatten die Polizei am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr über das in Not geratene Tier informiert. Schnatternd präsentierte sich die Ente der Besatzung einer Streife, die sich zunächst im Stadtpark ein Bild von der Lage machte und die Feuerwehr hinzurief. Die Brandschützer unter Leitung von Wehrführer Harald Casper trafen innerhalb weniger Minuten im Park ein. Einer der Kameraden rüstete sich mit einer Wathose aus und stieg in den teils mit einer Eisschicht bedeckten Teich ein - die Ente befand sich zu dieser Zeit in der Mitte an einem Gitter.

Weitere Feuerwehrleute gingen auf der gegenüberliegenden Seite in Position - in der Hoffnung, der Kamerad im Wasser würde ihnen das verletzte Tier direkt in die Arme treiben. Ein erster Versuch, die Ente mit einem Kescher zu fangen, schlug allerdings fehl. Der Wasservogel machte sich über das Eis hinweg zum hinteren Teil des Teiches aus dem Staub. Mit einer von einem zum anderen Ufer gespannten Leine gelang es dann gegen 21.30 Uhr, das geschwächte Tier zum Rand des Beckens zu bewegen. Dort fing einer der Brandschützer die Ente mit dem Kescher ein und setzte sie in eine Transportbox.

Am Montag sollte der verletzte Vogel zu einem Veterinär gebracht und versorgt werden, sagte eine Polizeibeamtin am Abend gegenüber 112-magazin.de. Feuerwehrleute und Polizisten tauften das Tier in Freude über die gelungene Rettung auf den Namen Schnatterinchen.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige