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WILLINGEN/DIEMELSEE. In der Nacht von Montag auf Dienstag waren Einbrecher in den Gemeinden Willingen und Diemelsee unterwegs. Sie brachen in insgesamt vier Hotels ein, die Polizei bittet um Hinweise.

Die Täter gelangten gewaltsam in die Gastbetriebe in Willingen, Schwalefeld, Eimelrod und Ottlar. Sie entwendeten überwiegend Bargeld in geringer Höhe.

Die Kriminalpolizei Korbach geht derzeit von einem Tatzusammenhang aus und sucht Zeugen. Wer in der Nacht von Montag auf Dienstag in den Bereichen Willingen und Diemelsee verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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EIMELROD. Landwirte haben es dieser Tage nicht leicht, zumal das Wetter oftmals nur kurze Zeitfenster für Silage eröffnet. So war ein Landwirt (51) aus Eimelrod auch bemüht, diesem Druck gerecht zu werden. Am späten Mittwochabend (23.30 Uhr) war der Mann in Eimelrod unterwegs. Er fuhr mit einem gemieteten Ackerschlepper auf der Hauptstraße hinter einem ihm gehörenden Gespann, das von einem Helfer (25) geführt wurde. Mutmaßlich war es eine Katze, die dem vorderen Gespann über den Weg lief, was dessen Fahrer veranlasste, abzubremsen.

Leider erkannte der folgende Landwirt die Situation zu spät und fuhr auf sein eigenes Gespann auf. Der Schaden an dem Anhänger hielt sich mit einer kaputten Beleuchtungseinrichtung für etwa 200 Euro im Rahmen. Am gemieteten Schlepper entstand indes hoher Sachschaden - der komplette Motorblock wurde ineinander geschoben und die Schutzscheibe der Fahrerkabine ging ebenfalls zu Bruch. Ein hinzugerufener Mitarbeiter des Usselner Landmaschinenhandels schätzte den Schaden an dem Mietschlepper auf mindestens 30.000 Euro.

Noch bevor die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, hatten sich bereits viele Eimelroder an der Unfallstelle eingefunden und dabei geholfen, Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen. Glück im Unglück jedoch - niemand wurde bei diesem Unfall verletzt, auch keine Katze.

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Dienstag, 01 Juni 2021 19:05

Trecker stürzt bei Siloarbeit um

WILLINGEN. Beim Zusammenklappen eines Schwaders hat ein Hemmighäuser Landwirt auf abschüssigem Hang einen Schlepper umgekippt.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der Landwirt in der Hemmighäuser Gemarkung gegen Mittag mit Schwaden beschäftigt. Nach Erledigung der Arbeit hielt der Fahrer den Schlepper an und klappte das Gerät zusammen. Dabei legte sich der Trecker auf die Seite. Über die Dachluke konnte sich der Mann befreien und Hilfe anfordern. Zunächst eilten Landwirte aus Hemmighausen zum Unfallort, lösten den Schwader vom Schlepper und versuchten den Trecker aufzurichten. Auch ein Team von der Usselner Firma Landtechnik Biederbick traf ein und unterstützte tatkräftig.

Nach ersten Hinweisen wurde niemand schwer verletzt. Weil keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren, mussten weder Polizei noch Feuerwehr aktiv werden. Die Höhe des Sachschadens steht bislang nicht fest.

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Mittwoch, 05 Mai 2021 19:39

Audi angefahren und abgehauen

WILLINGEN. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach derzeit nach -  In den frühen Morgenstunden des 5. Mai wurde ein Audi A6 im Willinger Ortsteil Eimelrod in der Straße" Am Mühlenbach" in Höhe der Hausnummer 9 angefahren. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte die Besitzerin des Audis ihren Pkw am Dienstagabend auf einer Wiese abgestellt. Gegen 1.30 Uhr hörte die Nachbarin einen lauten Knall, schaute nach und sah einen Pkw davonfahren. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde der Audi im Heckbereich stark beschädigt - das Fahrzeug des Unfallverursachers muss daher im Frontbereich starke Beschädigungen aufweisen. Die Polizei ist der Auffassung, dass der Unfallwagen im Nahbereich von Eimelrod steht. Wer ein beschädigtes Fahrzeug sieht, möchte sich bitte mit der Polizeistation Korbach in Verbindung setzen. 

Über die Telefonnummer 05631/9710 nimmt die Polizei sachdienliche Hinweise entgegen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Ein fulminanter Ermittlungserfolg gelang Polizei und Staatsanwaltschaft nach mehreren Diebstählen von Schafen, Weidezäunen und Zaunbatterien, die sich im vergangenen Jahr an verschiedenen Orten im Landkreis Kassel sowie den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) ereigneten.

Durch Hinweise von Zeugen und intensiven Ermittlungen konnten in enger Zusammenarbeit mit der Polizei im Hochsauerlandkreis (Nordrhein-Westfalen) Anfang Januar 2021 auf zwei Weiden bei Marsberg und Niestetal insgesamt etwa 100 Schafe und Lämmer sowie umfangreiches Zubehör aufgefunden werden. Zudem führten die weiteren Ermittlungen der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen und der EG 2 der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei auf die Spur eines 26-jährigen Mannes aus Kassel, der verdächtig ist, für eine Vielzahl von Diebstählen auf Weiden verantwortlich zu sein.

Durchsuchungen und Festnahme am Mittwoch

Mit Unterstützung der Polizei aus Nordrhein-Westfalen durchsuchten die Ermittler am Mittwoch (3. Februar 2021) mehrere Wohnungen und Scheunen in Kassel und Marsberg, für die von der Staatsanwaltschaft Kassel Durchsuchungsbeschlüsse bei Gericht erwirkt worden waren. Dabei fanden die Polizeibeamten Beweismaterial, was nun ausgewertet wird. Zudem stellten die Beamten eine Vielzahl an mutmaßlichem Diebesgut sicher, wobei es sich um Weidezäune, Werkzeug und Ohrmarken von Schafen handelt.

Die Ermittlungen bezüglich der aufgefundenen Tiere, in die mit Blick auf den Gesundheitszustand auch die zuständigen Veterinärämter involviert sind, sowie der sichergestellten Gegenstände, dauert derzeit noch an. Teilweise konnten die Ermittler Zuordnungen zu vorangegangenen Diebstählen von Schafen und Weidezäunen in Nordhessen bereits treffen. Dies betrifft unter anderem einen Diebstahl von 18 Schafen und eines Weidezauns in Nieste in der Zeit zwischen dem 14. und 15. November 2020 sowie einen Diebstahl von 13 Schafen am 5. November 2020 in Wolfhagen-Istha.

Schafbesitzer und Zeugen gaben entscheidende Hinweise

Der 26-Jährige ist nach den bisherigen Ermittlungen verdächtig, Schafe, Zäune, Weidezaungeräte und Ohrmarken von mehreren Weiden in Nordhessen gestohlen und damit gehandelt zu haben. Die entscheidenden Hinweise, die zum Auffinden der Tiere und auf die Spur des Tatverdächtigen führten, hatten den Ermittlern mehrere bestohlene Schafbesitzer und weitere Zeugen gegeben. Sie hatten unter anderem mutmaßlich gestohlene Weidezäune auf einem Kleinanzeigenportal im Internet entdeckt und die Polizei darüber informiert. Der 26-jährige Tatverdächtige ist bei den Durchsuchungen am Mittwoch vorläufig festgenommen worden. Zu den Tatvorwürfen hat er sich bei der Polizei nicht geäußert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren umfangreichen Ermittlungen dauern an, sagt Ulrike Schaake, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Nordhessen. (ots/r)

Link: 400 Meter Schafzaun gestohlen - Farbe auffällig (6.12.2020)

Link: Weidezaungerät, Haspel und Litzen an Bahnstrecke geklaut (5. 10.2020)

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.8.19)

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Mittwoch, 03 Februar 2021 17:28

Zug mit Kehrblech ausgebremst

WILLINGEN/EIMELROD. Ein bislang Unbekannter hat am Dienstag (2. Februar) gegen 15.30 Uhr auf der Bahnstrecke Willingen - Korbach eine Regionalbahn ausgebremst.

Im Bereich des ehemaligen Bahnhaltepunktes Eimelrod stand eine Person im Gleisbereich und fegte ein Kehrblech aus. Der Lokführer einer herannahenden Regionalbahn konnte nur durch eine sofort eingeleitete Notbremsung einen Unfall verhindern. Der Unbekannte entschuldigte sich und ging in Richtung des ehemaligen Bahnhofsgebäudes. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu schaden. Der Zug konnte seine Fahrt zwar fortsetzen, allerdings ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kassel wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr".

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden.

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WILLINGEN-EIMELROD. Insgesamt drei Willinger und eine Diemelseer Wehr rückten Freitagabend zu einem gemeldeten Gebäudebrand an der Westseite des Mühlenbergs aus - der Zugführer einer Regionalbahn hatte bei seiner Vorbeifahrt von Willingen nach Korbach Feuerschein beobachtet und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert.

Mit dem Alarmkürzel "Eimelrod, Am Bahnhof, F2, Feuerschein" rückten 45 Ehrenamtliche unter der Leitung von Jürgen Querl gegen 21 Uhr zum alten Bahnhof an der Landesstraße 3082 aus. Dort befindet sich der Lagerplatz eines Entsorgungsunternehmens. Nach Angaben eines Zeugen muss es dort im Stichweg, unterhalb der Bahnschienen bereits seit dem frühen Vormittag gekokelt haben.  

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Laufe des Abends zu einem unkontrollierten Brand von Sperrmüll, der die Wehren aus Usseln, Hemmighausen, Eimelrod und Deisfeld auf den Plan gerufen hatte. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mitteilte, waren Anfahrt und Löscharbeiten mit Hindernissen verbunden. Zum einen war die Schranke zum Betriebsgelände verschlossen, desweiteren befindet sich im Umfeld des Entsorgungsbetriebes kein Hydrant für die Löschwasserversorgung. 

Nachdem die Schranke durch die Feuerwehr geöffnet werden konnte, ließ der Einsatzleiter zwei Tanklöschfahrzeuge anrücken um den Brand unter Kontrolle bringen zu können. Nach einer Stunde war die Arbeit erledigt. Im Nachgang übergab der Einsatzleiter die Brandstelle an die Polizeibeamten aus Korbach. 

Link: Löscheinsatz bei Eimelrod am 4. September 2020.

 

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Freitag, 21 August 2020 13:12

Erneut Reh im Jagdbezirk Eimelrod verletzt

EIMELROD. Mindestens ein wildernder Hund treibt in der Gemarkung Eimelrod (Willingen) sein Unwesen - zum wiederholten Male musste ein Reh von seinen Leiden erlöst werden.

Die Stimmung des Eimelroder Jagdpächters ist auf dem Nullpunkt angekommen. Nachdem im Frühjahr ein Reh durch Hundebisse schwerverletzt am Ortsrand aufgefunden worden war, bemerkte der Jagdpächter beim Abendansitz am Mittwochabend (19. August) ein laufkrankes Reh. Stark schonend zog das Stück in einen nahen Wald, sodass der Pächter einen ordentlichen Schuss nicht anbringen konnte. 

Um dem Reh weitere Qualen zu ersparen, bestellte der Jagdausübungberechtigte einen Nachsuchenführer, der am Donnerstagmorgen mit seinem Hund die Arbeit aufnahm. Schnell konnte der Hund das Stück finden und zu Boden bringen. Der Nachsuchenführer fing das Schmalreh mit der Klinge ab und erlöste das Tier von seinen Qualen. Bei näherer Betrachtung stellte der Jagdpächter einen Bissverletzung am rechten, hinteren Lauf fest. Die Sehne war zerbissen worden, die nächsten Wochen hätte das Reh diese Verletzungen nicht überstanden und wäre qualvoll verendet.

Noch einmal appelliert der Eimelroder Jagdpächter an sämtliche Hundehalter, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.  (112-magazin.de)

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WILLINGEN/EIMELROD. Nicht zum ersten mal wurde in der Gemarkung Eimelrod Rehwild tot oder schwerverletzt aufgefunden - der Jagdpächter ist besorgt und bittet Hundehalter ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.

Nach Aussagen des Eimelroder Jagdpächters wurde das noch lebende Tier am Dienstag im Bachlauf einer Teichanlage von einer Spaziergängerin gefunden. Umgehend informierte die Frau einen Jäger und gab an, dass das Reh noch lebe, aber Bissverletzungen am Kopf und am Träger habe.

Bei Eintreffen des Jagdaufsehers war das Tier aber bereits tot. Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine Ricke handelt, die schwerverletzt im Bachlauf lag und an den Bissverletzungen gestorben ist. 

Der Jagdpächter appelliert noch einmal an die Hundehalter, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.  (112-magazin)

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WILLINGEN-EIMELROD. Erneut kann unsere Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg Erfolge verbuchen: Zwei junge Männer stehen im Verdacht, unerlaubt im Besitz von Waffen gewesen zu sein. Am frühen Dienstagmorgen erfolgte in einem Wohnhaus in Eimelrod in der Violinenstraße der Zugriff - mehrere Streifenwagen riegelten im Nahbereich der Hausnummer 17 die Straße ab, Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und Uniformierte aus Korbach umstellten das Gebäude und verschafften sich mit einem Durchsuchungsbefehl Zutritt.

Seit einigen Tagen war der Eimelroder Bevölkerung die erhöhte Präsenz von Streifenwagen im Ortsbereich aufgefallen, allerdings nicht den Bewohnern in der Violinenstraße 17, die zeigten sich völlig überrascht vom Polizeiaufgebot. Nach Angaben von Nachbarn besitzt ein 61-jähriger Mann aus den Niederlanden das Haus, zwei 18 und 19 Jahre alte Männer wohnen dort seit geraumer Zeit zur Miete. Einer geregelten Arbeit scheinen die beiden nicht nachzugehen.

Im Hochsauerlandkreis bereits aufgefallen

Erkennungsdienstlich behandelt wurden die beiden Männer im Alter von 18 und 19 Jahren bereits am 25. August dieses Jahres. Sie hatten in den Nachtstunden den Pkw ihres Vermieters entwendet und waren, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, in Richtung Diemelsee gefahren. Nach Überschreiten der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wurden sie dann in Messinghausen von der Hauswand einer Metzgerei gestoppt.

Vorher war ihr Cherokee gegen zwei Anhänger geprallt und gegen ein anderes Auto gestoßen. Der Fremdschaden belief sich auf etwa 60.000 Euro. Die betroffene Fleischerei konnte an diesem Tag ihre Waren nicht ausliefern. Zunächst flüchtig, konnten die beiden Verletzten von der Polizei später aufgegabelt werden.

Laufendes Ermittlungsverfahren

Auf Grund des laufenden Ermittlungsverfahrens konnte Polizeisprecher Dirk Richter keine weiteren Angaben zu dem Fall machen. Bestätigen wollte Richter, das im Rahmen der Hausdurchsuchung in der Violinentraße eine Person zur weiteren Befragung zur Polizeidienststelle Korbach gefahren wurde. Die sichergestellten Waffen, darunter auch eine Flinte mit außenliegenden Hähnen, wurden beschlagnahmt und werden nun auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Ein Kampfmittelbeseitigungsunternehmen aus Weiterstadt unterstützte den Einsatz.

Spekulationen nicht befeuern

Schnell wurden am heutigen Dienstag Spekulationen laut, die beiden Mieter aus der Violinenstraße könnten mit dem Diebstahl eines Tiguan in der vergangenen Woche in Verbindung gebracht werden. Mit dem gestohlenen Fahrzeug waren zwei Männer rückwärts in den Rewe-Markt in Usseln gefahren (wir berichteten, hier klicken) um dort "günstig einzukaufen". 

Diese These wollte Dirk Richter nicht bestätigen und verwies auf das laufende Ermittlungsverfahren - "Spekulationen helfen hier nicht weiter", so der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de. 

Link: Mit geklautem VW in Rewe-Markt gefahren, Kripo ermittelt (28.10.2019)

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