Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandstifter

DIEMELSTADT. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Dehausen brannte am Samstagabend ein Pkw-Anhänger vollständig aus - ein Anwohner hatte laute Knallgeräusche auf der Straße gehört und beim Nachsehen den brennenden Anhänger bemerkt.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei kam die Alarmierung von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 23.25 Uhr, weil ein abgestellter Anhänger im Bereich Dehausen 13 brannte. Die Wehren aus Ammenhausen, Dehausen und Roden rückten mit 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Florian Tepel aus. Die zuerst an der Brandstelle eintreffenden Kräfte gingen unverzüglich mit einem schnellen Löschangriff gegen den in Vollbrand befindlichen Anhänger vor und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. 

Selbstentzündung kann nach Abgaben der Polizei ausgeschlossen werden, daher schließen die Ermittler Brandstiftung nicht aus. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 05691/97990 bei der Arolser Polizei.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Am frühen Dienstagmorgen ereigneten sich im Kasseler Stadtgebiet gleich zwei Brandstiftungen, bei denen die Polizei um Zeugenhinweise bittet.

Im ersten Fall steckten bislang Unbekannte gegen 2.30 Uhr auf dem Schulhof der Heinrich-Schütz-Schule insgesamt sieben Mülltonnen in Brand. Im zweiten Fall, gegen 6 Uhr, zwei Altpapiercontainer in der Straße "Weg in der Aue" im Kasseler Stadtteil Rothenditmold. Ob die beiden Brände auf das Konto ein und derselben Täter gehen, wird derzeit geprüft.  

Auf den Brand an der Heinrich-Schütz-Schule wurde eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West gegen 2.30 Uhr selbst aufmerksam. Sie beobachteten während ihrer Streifenfahrt den Feuerschein auf dem Schulhof und alarmierten über die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen die Kasseler Feuerwehr. Bei den anschließenden Ermittlungen am Brandort wurde bekannt, dass sieben Mülltonnen, die im Verbund zusammen standen, in Flammen aufgegangen waren. Die einfriedende Hecke war ebenfalls Opfer der Flammen geworden. Hinweise auf die Brandstifter liegen derzeit noch nicht vor, eine sofort in die Wege geleitete Fahndung lief zudem bislang ohne Erfolg.

So auch bei dem Brand in der Straße "Weg in der Aue". Ein Anwohner hatte gegen 6 Uhr die Feuerwehr informiert, dass zwei Papiertonnen in Brand stünden. Am Einsatzort konnten die Beamten des Polizeireviers Süd-West feststellen, dass neben den Papiertonnen auch ein Baum in Mitleidenschaft gezogen war. Auch hier konnten keine Täterhinweise erlangt werden.  

Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Operativen Einheit Kassel Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 11 Mai 2018 14:48

Unbekannte stecken Toyota in Brand

KASSEL. In der Nacht zu Freitag steckten bislang Unbekannte einen grauen Toyota Avensis, der in einer Hofeinfahrt des Backmeisterweges im Kasseler Stadtteil Wilhelmshöhe abgestellt war, in Brand.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Eine Anwohnerin meldete gegen 4.20 Uhr über den Notruf 112 bei der Rettungsleitstelle den brennenden Pkw. Kurze Zeit später trag die Feuerwehr ein und löschte den Brand. Die Fahndung nach den flüchtigen Brandstiftern verlief bislang jedoch leider erfolglos.

Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, dürfte die Tatzeit kurz vor der Entdeckung des Brands liegen. Der Toyota war in der Hofeinfahrt in der Backmeisterstraße, nahe der Einmündung zur Schleswiger Straße, abgestellt. Nach ersten Erkenntnissen der Brandermittler dürfte das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein, die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Der Sachschaden am Pkw, dessen Heck abbrannte, wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Nun bitten die mit den Ermittlungen bei Fahrzeugbränden betrauten Beamten des Kommissariats 11 im Polizeipräsidium Nordhessen um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Diese werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Nach einer Brandserie in Wrexen hat die Polizei einen 27-jährigen Diemelstädter unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der junge Mann soll unter anderem mehrfach Stroh- und Silorundballen in Brand gesetzt haben.

In den vergangenen Wochen beunruhigten die Brandstiftungen vor allem die Wrexener Bevölkerung. Die Serie begann am Freitag, 21. August, um 22.45 Uhr. In der Nähe des Sportzentrums wurden sieben Siloballen in Brand gesetzt. Dabei wurde die Folie zerstört, es entstand aber nur geringer Sachschaden. Zwei Tage später brannte in der Tulpenstraße ein Eckelement eines Sichtschutzzaunes. Das Feuer breitete sich aber nicht aus und erlosch von selbst, so dass der Schaden erst am nächsten Morgen festgestellt wurde.

In derselben Nacht, am Sonntagabend, 23. August, kam es um 23.10 Uhr zu dem folgenschwersten Brand in der Ramser Straße in der Nähe eines Aussiedlerhofes. Rund 600 Rundstrohballen wurden ein Raub der Flammen. Die Polizei vermutete auch hier Brandstiftung als Ursache. Das Feuer löste einen mehrstündigen Feuerwehrgroßeinsatz mit mehr als 100 Einsatzkräften aus.

Auch am Mittwoch, 26. August, brannte an derselben Stelle ein Strohrundballen. Ob auch in diesem Fall Brandstiftung vorliegt, steht noch nicht fest. Der letzte Brand ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, 30. August, um 3.30 Uhr. Wieder waren Strohrundballen in der Ramser Straße Ziel des Brandstifters. Mehr als 60 Strohballen verbrannten.

Umfangreiche polizeiliche Maßnahmen führten zur Ermittlung eines 27-jährigen Mannes aus Diemelstadt, der im dringenden Tatverdacht steht, zumindest einen Teil der Brände vorsätzlich gelegt zu haben. Laut Polizeibericht von Mittwoch wurde der Mann vernommen. Er befindet sich nach vorläufiger Festnahme wieder auf freiem Fuß. Haftgründe bestehen nicht. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Einzelheiten hierzu, zu den Hintergründen der Tat sowie dazu, wie die Polizei dem Verdächtigen auf die Schliche kam, machten die Ermittler zunächst nicht. "Wir sind froh, dass wir solch einem schnellen Fahndungserfolg vorweisen können und hoffen, dass die Brandserie nun ein Ende hat", sagte der Dienstellenleiter der Polizeistation Bad Arolsen, Polizeihauptkommissar Achim Jesinghausen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Auf dem Schulhof der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel hat ein bislang noch Unbekannter in der Nacht zu Dienstag mehrere Müllcontainer und auch einen Streugutkasten angesteckt. Die Flammen griffen auch auf Heckenpflanzen über. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Brandstifter geben können.

Wie die Polizei berichtet, ging der Notruf um kurz nach 3.30 Uhr bei der Kasseler Polizei ein: Die Anruferin meldete einen Brand auf dem Hof der Schule an der Freiherr-vom-Stein-Straße. Nach wenigen Minuten waren Polizei und Feuerwehr am Brandort - dort bot sich den Einsatzkräften ein Bild von vier brennenden Müllcontainern und einem Streugutkasten. Die Flammen hatten bereits das umgebende Buschwerk erreicht, berichteten die Beamten. Insgesamt waren bei dem Brand 17 Büsche beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf rund 3000 Euro.

Hinweise auf den Brandstifter gibt es bislang noch nicht, die Ermittlungen hat die Polizeidirektion Kassel übernommen. Hinweise auf den Täter oder Beobachtungen von Zeugen nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

VÖHL. Ein unbekannter Täter hat seit Anfang April an bisher fünf Stellen in der Großgemeinde Vöhl Feuer gelegt. Durch die kleineren Bodenbrände südlich und nördlich des Edersees entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Die Zündeleien fingen am 8. April an, als der der Unbekannte in Vöhl nachmittags gegen 15 Uhr in der Waldgemarkung Sternberg ein Feuer entfachte. Hier brannte Waldboden an einer Wegeböschung. Die Feuerwehr löschte das Bodenfeuer rasch ab. Eine Woche später, am 15. April, brannte um 16 Uhr in Asel eine Kleinfläche an einer Straßenböschung am Wendehammer an der Hohen Fahrt. Am Montagnachmittag, 20. April, meldete ein Zeuge dann um 15.30 Uhr ein Feuer in einem Waldstück bei Schmittlotheim. Im Schneidersbergweg brannte in der Nähe eines Hochbehälters der Waldboden auf einer Fläche von etwa fünf Hektar (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehr war schnell vor Ort, brauchte in dem unwegsamen Gelände aber gut zwei Stunden zum Löschen.

Die Serie setzte sich am 11. Mai fort, als der Unbekannte gegen 13.30 Uhr bei Harbshausen zündelte. In der Gemarkung Himmelsbreite abseits der Waldwege verursachte der Täter ein Bodenfeuer. In Basdorf war der Zündler dann schließlich am 18. Mai aktiv und entzündete gegen 14 Uhr am Wiebkestein Holz, das auf dem Boden lag.

Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer an einem oder mehreren Tatorten entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

BORKEN/MARSBERG. Ein 21 Jahre alter Mann aus Nordrhein-Westfalen ist unter dem dringenden Tatverdacht, als Serienbrandstifter eine Vielzahl von Bränden gelegt zu haben, festgenommen worden. Der Verdächtige zündelte offenbar auch in Marsberg.

Die Polizei nahm den 21-jährigen Mann aus Gronau im Kreis Borken (NRW) am Donnerstag fest, wie die Ermittler am Montag berichten. Der junge Mann stand seit längerer Zeit im Fokus der Ermittler, nun wurde der Tatverdacht durch Zeugenaussagen erhärtet. Die Staatsanwaltschaft Münster beantragte einen Haftbefehl, den der zuständige Richter erließ.

Der 21-Jährige legte in seiner Vernehmung ein umfassendes Geständnis ab. Dabei räumte er eine Vielzahl von Brandstiftungen ein, bei denen seit 2012 ein Gesamtschaden von rund einer Million Euro entstand. Die Ermittlungen der Kripo dauern noch an. Aktuell gehen die Beamten davon aus, dass der 21-Jährige insgesamt 44 Brandlegungen verübte, wodurch er auch Menschen in Gefahr brachte. So zündete der Täter unter anderem Mülltonnen und Autos an, die nahe an Wohnhäusern standen.

Auch in Marsberg zündelte der nun Festgenommene: Dort war er Sommer 2012 in zwei aufeinanderfolgenden Nächten aktiv. Am 30. Juni steckte er in der Zeit zwischen 2.45 und 5 Uhr früh einen Motorroller und drei Mülltonnen an. In der folgenden Nacht setzte der Täter mehrere Mülltonnen und einen Bauwagen in Brand.

Nach Angaben der Polizei war der 21-Jährige bereits als Jugendlicher wegen einer Serie von Brandstiftungen zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 12 Juli 2012 14:32

Brandstifter schlägt erneut in Marsberg zu

MARSBERG. Seit mehreren Wochen treibt offenbar ein Brandstifter in Marsberg sein Unwesen. In der Nacht zum Donnerstag schlug er erneut zu. Die Polizei sucht Zeugen.

Feuerwehr und Polizei wurden gegen 1.15 Uhr am frühen Donnerstagmorgen zu einem Müllcontainerbrand am Marsberger Gymnasium gerufen. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch gelöscht. Wenige Minuten später meldete ein Autofahrer brennende Zipp-Holzkohlenanzünder auf dem Gehweg an der Westheimer Straße.

Zeugen, die am Gymnasium oder auf der Westheimer Straße etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000 zu melden.

Publiziert in HSK Polizei

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