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Montag, 16 Januar 2017 19:50

Kassel: Einbrecher setzen Café unter Wasser

KASSEL. Einbrecher haben nach der eigentlichen Tat ein Café unter Wasser gesetzt und damit einen enormen Schaden angerichtet - der dürfte höher liegen als der Wert der Beute: Die Täter nahmen einen Laptop und Wechselgeld aus der Kasse mit.

Die unbekannten Täter stiegen irgendwann nach Samstagbend, 19 Uhr, in das Café ein, das sich im Gebäude einer Firma für Autopflege im Stadtteil Bettenhausen befindet. Der Firmeninhaber kam am Sonntagmorgen gegen 10.15 Uhr in das Lokal und wurde auf den Einbruch, vor allem aber auf die Überschwemmung in seinem Café aufmerksam. Der Betreiber verständigte die Polizei.

Die Täter waren über ein Fenster in das an der Sanderhäuser Straße, Ecke Dresdener Straße, gelegene Café eingebrochen und hatten anschließend sämtliche zugängliche Räume nach Wertsachen durchsucht. Bevor sie vom Tatort flüchteten, drehten sie nicht nur die Wasserhähne der Spüle auf, sondern türmten mehrere Gefäße so auf, dass das Wasser auf die Arbeitsplatte und den Fußboden gelangte. Der dadurch entstandene Schaden lässt sich zwar noch nicht genau beziffern, dürfte aber in die Tausende gehen - so wurde das gesamte Laminat durch das Wasser beschädigt.

Die Kasseler Kripo bittet Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa)  


Ähnliche Fälle gab es bereits im Kreis Marburg-Biedenkopf:
Fitnessstudio auf zwei Etagen verwüstet (22.04.2014)
Wohnung verwüstet und unter Wasser gesetzt (31.03.2014)


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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Einbruch in einen Baustoffhandel in Bettenhausen haben bislang unbekannte Täter einen Firmenwagen und einen Tresor mit Bargeld in bislang nicht bekannter Höhe erbeutet. Den Tresor transportieren sie offenbar mit dem geklauten schwarzen VW Golf Variant ab.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelte es sich um mindestens drei Täter, die am Samstagabend über ein Fenster in den Baustoffhandel an der Königinhofstraße einbrachen. Auf ihrer Suche nach Wertsachen brachen sie dort anschließend zahlreiche Türen, Schränke und Schubladen auf. Dabei erbeuteten sie den Fahrzeugschlüssel des auf dem Hof abgestellten schwarzen Golf Variants, den sie anschließend offenbar zum Abtransport des Tresors benutzten. Den Safe hatten sie zuvor noch im Gebäude vergeblich versucht aufzubrechen und aufzuschneiden, dann jedoch nach draußen geschafft. Wie die Auswertung der Aufzeichnungen firmeneigener Sicherheitstechnik ergab, dürfte der Abtransport der Beute und die Flucht der Täter etwa gegen 22.20 Uhr erfolgt sein.

Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die im Laufe des Samstagabend möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Einbrecher oder den Verbleib des entwendeten VW Golfs mit dem amtlichen Kennzeichen KS-RT 600 geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Einbrecher ist beim Betreten einer Wohnung in Bettenhausen vom anwesenden Mieter überrascht worden. Zwar flüchtetet der Täter, wurde aber während der sofort eingeleiteten Fahndung wenig später von der Polizei festgenommen.

Der Mieter der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus in der Leipziger Straße, nahe des Herwigsmühlenwegs, hatte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr auf mehrfaches Klingeln nicht geöffnet. Wenig später nahm er Kratzgeräusche an seiner Wohnungstür wahr. Als er dort nachschaute, ging plötzlich die Tür auf und ein Unbekannter stand vor ihm. Der mutmaßliche Einbrecher ergriff beim Anblick des Bewohners sofort die Flucht aus dem Haus.

Das Opfer alarmierte daraufhin über den Notruf 110 die Polizei und gab dabei eine präzise Beschreibung des Täters ab. Nur kurze Zeit später beobachtete eine Streife des Polizeireviers Ost nahe der Walkmühlenstraße einen Mann, auf den die Beschreibung des flüchtigen Einbrechers zutraf, und nahm die Person fest.

Bei dem Mann handelte es sich um einen 52-Jährigen aus Kassel, der der Polizei bereits wegen Einbrüchen und Drogendelikten bekannt ist. In seiner späteren Vernehmung stritt der Tatverdächtige den versuchten Einbruch ab. Da keine Haftgründe gegen ihn vorlagen, entließen ihn die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen der Kripo dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 14:14

Tram streift Autotransporter: 100.000 Euro Schaden

KASSEL. Ein Schaden von mehr als 100.000 Euro ist bei einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem mit Neuwagen beladenen Autotransporter entstanden. In der Tram stürzte zudem eine 78-Jährige und verletzte sich leicht.

Der Unfall auf der Leipziger Straße in Höhe eines Autohauses, gegenüber der Jakobsgasse, ereignete am Mittwoch gegen 10.30 Uhr. Laut Polizei hatte der 40 Jahre alte Fahrer des Autotransporter seinen Lkw halb auf dem am rechten Fahrbahnrand verlaufenden Radweg abgestellt. Der Sattelzug ragte jedoch noch in den Fahrstreifen der Leipziger Straße in Richtung Kaufungen, auf dem in diesem Bereich auch die Gleise der Straßenbahn verlaufen.

Als der 29-jährige Fahrer der Straßenbahn an dem abgestellten Autotransporter vorbeifuhr, kam es zum seitlichen Kontakt beider Fahrzeuge. Dadurch entstand sowohl an der Tram, als auch an dem mit Neuwagen beladenen Anhänger erheblicher Sachschaden. Durch den Zusammenstoß wurden zudem auch drei Neuwagen, ein Skoda Yeti und zwei Skoda Octavia, auf dem Anhänger des Transporters teilweise erheblich beschädigt.

Die in der Straßenbahn zu Fall gekommene 78-Jährige aus Kassel wurde nach ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen durch den Rettungsdienst bereits vor Ort wieder entlassen. Gegen 11.20 Uhr konnte schließlich der beschädigte Autotransporter von der Unfallstelle weggefahren werden, was auch die anschließende Weiterfahrt der Straßenbahn ermöglichte. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Unfallflucht unter Alkoholeinfluss hat ein 50-Jähriger einen Polizisten gegen den Kopf getreten, als ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Der Polizist blieb unverletzt.

Der 50-Jährige muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Zeugen hatten den Unfall im Mittleren Käseweg in Bettenhausen am Donnerstag um kurz nach 18 Uhr beobachtet und die Polizei alarmiert. Wie sie gegenüber der Streife berichteten, war der 50-Jährige mit seinem Wagen beim Wenden gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Auto gestoßen und hatte dieses dabei beschädigt - der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Der 50-Jährige sei jedoch anschließend zu Fuß weggegangen, ohne sich um den Schaden zu kümmern, berichteten die Zeugen weiter. Da er dabei auch stark gewankt sein soll, vermuteten die Zeugen, dass er alkoholisiert war. Als die Beamten ihn kurz darauf festnahmen, bekamen auch sie schnell den Eindruck, dass er offenbar erheblich dem Alkohol zugesprochen hatte.

Gegen die anschließend auf dem Revier von einem Arzt durchgeführte Blutentnahme wehrte sich der Mann, wobei es zu dem Tritt gegen einen der eingesetzten Beamten kam. Seinen Führerschein musste der 50-Jährige abgeben. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 53 Jahre alter Mann steht in dringendem Verdacht, seine zehn und 17 Jahre alten Töchter sexuell missbraucht zu haben. Gegen den aus Syrien stammenden Mann erging ein Untersuchungshaftbefehl.

Wie Staatsanwaltschaft Kassel und Polizeipräsidium Nordhessen am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten, seien Beamte des Polizeireviers Ost am Freitagabend in eine Wohnung im Kasseler Stadtteil Bettenhausen gerufen worden, da es dort vermeintlich zu Streitigkeiten zwischen Eheleuten gekommen war. Die Beamten trafen in der Wohnung auf eine Familie syrischer Abstammung. Im Rahmen der ersten Befragungen teilte die 17-jährige Tochter den Beamten mit, dass ihr Vater sie in der Vergangenheit sexuell missbraucht habe. Das Opfer gab zudem gegenüber den Polizeibeamten an, dass auch ihre zehnjährige Halbschwester von ihrem Vater sexuell missbraucht worden sein soll.

Aufgrund der Vorwürfe erfolgte die Festnahme des 53-jährigen Syrers und zunächst seine Einlieferung in das Polizeigewahrsam. Am Samstagabend erließ der zuständige Haftrichter des Amtsgerichts Kassel auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einen U-Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen, der daraufhin in die JVA eingeliefert wurde. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bislang unbekannte Trickbetrüger haben am Dienstagnachmittag eine 74-Jährige mit der Enkeltrick-Masche um 8000 Euro gebracht. Anlässlich dieser Tat, bei der Nachfragen oder ein Rückruf das Lügengerüst der Täter zum Einsturz hätten bringen können, gibt die Polizei Tipps, wie man sich schützen kann.

Bei der 74-Jährigen in der Steinigkeitstraße im Stadtteil Bettenhausen klingelte gegen 13.30 Uhr das Telefon. Da die 74-Jährige die Stimme der jungen Frau am anderen Ende der Leitung nicht sofort erkannte, ließ die Anruferin die Seniorin raten. Als sie auf ihre Cousine "Christa" tippte, stieg die Betrügerin sofort darauf ein und bejahte dies. Dann schilderte sie ihre vermeintliche Notlage. Sie wolle gerade einen Wohnwagen kaufen, bei dem es mehrere Interessenten gäbe. Mit einer Anzahlung von 8000 Euro könnte sie sich das hervorragende Angebot sichern.

Angebliche Mitarbeiterin des Notars nimmt Geld entgegen
Die vermeintliche Cousine bat darum, ihr kurzfristig diese Summe zu leihen. Spätestens am Abend könne sie den Betrag zurückerstatten. Da die 74-Jährige ihrer Cousine, die eigentlich in Osthessen lebt, gerne helfen wollte, ging sie zur Bank und hob von ihrem Ersparten 8000 Euro ab. Als sie zurück in der Wohnung war, erhielt sie sofort einen erneuten Anruf der angeblichen Verwandten. Dabei kündigte die Anruferin an, dass ihr Ehemann derzeit beim Notar sitze und deren Mitarbeiterin das Geld abholen werde. Nur wenige Minuten später, gegen 15 Uhr, erschien eine junge, etwa 1,55 Meter kleine Frau mit südländischer Erscheinung und ließ sich die 8000 Euro aushändigen. Rund eine Stunde später kamen der Seniorin Zweifel an der Geschichte und sie rief die echte Cousine an. Dabei flog der Schwindel auf, die Rentnerin alarmierte daraufhin sofort die Kasseler Polizei.

Die Geldabholerin ist der Beschreibung zufolge zwischen 20 und 30 Jahre alt und hat ein südländisches Äußeres. Sie soll akzentfrei Deutsch gesprochen und eine Brille mit schwarzem Rahmen getragen haben. Sie habe schwarze und zum Zopf gebundene Haare gehabt und sei sehr schlank gewesen.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zur Täterin geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen hat das für Enkeltricks zuständige Kommissariat K 23/24 der Kasseler Kripo übernommen.

Tipps der Polizei
Da die Täter eigentlich nie wissen können, wie der Enkel oder ein anderer Verwandter tatsächlich heißt, melden sie sich in der Regel lediglich mit einem freundlichen "Hallo, ich bin es" und warten geschickt ab, bis die oder der Angerufene nachfragt, wer denn eigentlich am Telefon ist. Dann verwenden die Täter in der Regel Formulierungen wie "Na, was glaubst Du, wer ich bin?". In diesem Moment reagieren viele ältere Menschen, die einfach nicht mit so niederträchtigen Gemeinheiten rechnen, leider falsch. Sie sagen einen Namen in der Art wie: "Bist Du es, Christa?", so wie im aktuellen Fall. "Dann ist der Täter schon mal da, wo er hinwill", sagt Polizeisprecher Torsten Werner. Passt die Stimme nicht zur "Christa", wird das mit einer Erkältung oder etwas anderem erklärt.

Man sollte auch spätestens dann immer stutzig werden, wenn der oder die vermeintliche Verwandte schon am Telefon ankündigt, nicht selber vorbeikommen zu können, um das erbetene Geld abzuholen. Kann er oder sie natürlich auch nicht, weil sonst der Schwindel sofort auffliegen würde. Dann spätestens müssen bei den potentiellen Opfern alle Alarmglocken klingeln. Hilfreich kann auch der Tipp sein, dem Anrufer Fragen zu stellen, die nur der echte Verwandte beantworten kann. Wenn auch das nicht letzte Klarheit bringt, sollte man auf jeden Fall versuchen, es mit einem Rückruf zu klären. Aber bitte nicht auf einer Handynummer, die einem vielleicht der Anrufer nennt, sondern hilfsweise bei anderen Verwandten, beispielsweise dem Sohn oder der Tochter. "Spätestens dann wird das Lügengebäude zusammenstürzen", weiß der Polizeisprecher.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 19-Jähriger erlitten, als er am frühen Morgen in einem Abbruchhaus von einer umstürzenden Säule getroffen wurde. Er hatte sich illegal auf der Baustelle aufgehalten und wollte nach einer Party offenbar eine Hängematte aufhängen, als das Unglück passierte.

Bei der Feuerwehr ging am Samstagmorgen gegen 4.40 Uhr ein Notruf ein, in dem zwei verletzte Person in einem Abbruchhaus in der Sandershäuser Straße in Kassel gemeldet wurden. Die entsandten Rettungskräfte und der Notarzt konnten bei einem 19-Jährigen aus Kassel nur noch den Tod feststellen. Ein weiterer 19-Jähriger aus Kassel erlitt leichtere Verletzungen, die aber auch in einem Kasseler Krankenhaus behandelt werden mussten.

Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hatten sich am Vorabend vier Heranwachsende aus Kassel und Calden illegal Zutritt zu dem abgesperrten Abbruchhaus verschafft, um hier offensichtlich eine Fete zu feiern. Beim Versuch, eine Hängematte aufzuhängen, stürzte eine freistehende Säule um, die dem 19-Jährigen die tödlichen Verletzungen zufügte.

Bei der Unglücksstelle handelt es sich nicht um das Salzmanngelände, wie die Polizei am Samstag betonte. "Alle Beteiligten sind schockiert und zurzeit nicht vernehmungsfähig", sagte ein Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet. Das Kriminalkommissariat K11 beim Polizeipräsidium Nordhessen wird weitere Ermittlungen aufnehmen. Ein Fremdverschulden wird zurzeit ausgeschlossen. Die Unglücksstelle ist von der Polizei beschlagnahmt.

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KASSEL. Nach dem Brand in Bettenhausen, bei dem am frühen Sonntagmorgen fünf Anwohner und zwei Polizisten verletzt wurden, hat die Polizei Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Die Kripo sucht Zeugen.

Die Spurenlage am Tatort ist eindeutig, so die Ermittler des für Brände zuständigen K 11. Ein Wäscheständer mit Kleidung, der zuvor auf einer im ersten Obergeschoss angrenzenden Dachterrasse des Wohnhauses stand, war von den Unbekannten in das Treppenhaus gebracht und vor einer Holztür im ersten Stock in Brand gesteckt worden. Die Flammen griffen auf die zu einer Gemeinschaftstoilette gehörenden Holztür sowie Wand- und Deckenverkleidung im Treppenhaus über. Duch die erhebliche Rauchentwicklung schlugen Brandmelder in den Wohnungen an.

Ein 45 Jahre alter Nachbar, der den Alarm vor dem Haus hörte, begab sich ins Treppenhaus und begann, die gut 20 Bewohner zu wecken und aus dem Haus zu begleiten. Die zwischenzeitlich eintreffende Funkstreife des Polizeireviers Kassel-Ost forderte die Bewohner zunächst über den Außenlautsprecher des Streifenwagens auf, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Beamtin und der Beamte beteiligten sich daraufhin ebenfalls an der Räumung. Sowohl das Streifenteam als auch der 45-Jährige verletzten sich bei der Rettungsaktion. Sie und zwei Bewohner des vom Brand betroffenen Hauses mussten mit leichten Rauchgasvergiftungen in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden. Sie wurden bereits am Sonntag wieder nach Hause entlassen. Bei zwei weiteren Bewohnern reichte eine ambulante Behandlung am Einsatzort wegen des eingeatmeten Rauchs. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

Die Kripobeamten, die wegen schwerer Brandstiftung ermitteln, bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel erbeten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Sieben Menschen sind bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bettenhausen am frühen Sonntagmorgen verletzt worden. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt.

Gegen 4.30 Uhr gingen bei der Feuerwehr und der Polizeileitstelle Anrufe ein, bei denen mitgeteilt wurde, dass in der Eichwaldstraße im Kasseler Stadtteil Bettenhausen brennt. Die zuerst eintreffenden Beamten des Polizeirevier Ost stellten fest, dass es im Obergeschoss brannte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nach ersten Erkenntnissen 22 Personen in dem Haus. Die Polizeibeamten bemühten sich sofort um Rettung und Evakuierung der Bewohner. Hierbei wurden sie von den kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrkräften der Berufsfeuerwehr Kassel unterstützt.

Fünf Bewohner und zwei Polizisten verletzt
Durch das schnelle Handeln gelang es, alle Personen in kürzester Zeit aus dem Haus zu bringen. Nach ersten Erkenntnissen erlitten fünf Hausbewohner leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftungen. Auch die beiden Polizeibeamten waren hiervon betroffen. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, brach das Feuer vermutlich in einer Außentoilette im Treppenhaus aus. Zur Brandursache gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens ist ebenfalls noch nicht bekannt.

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