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KASSEL. Noch haben die Ermittler des für die Bearbeitung von Raubdelikten zuständigen Kommissariats K35 der Kasseler Kripo keine Hinweise auf die Identität der Täter, die am Silvestervorabend eine Tankstelle an der Sandershäuser Straße in Kassel überfielen und dabei Bargeld raubten. Verletzt wurde niemand. Die Täter konnten mit ihrer Beute unerkannt in Richtung Dresdner Straße entkommen. Die Ermittler erhoffen sich durch die Veröffentlichung eines Fotos aus der Überwachungskamera, das die Täter vor dem Verkaufstresen zeigen, Hinweise auf ihre Identität.

Wie die Ermittler berichten, betraten die beiden mit Schals vor den Gesichtern maskierten Männer gegen 20.40 Uhr, die Tankstelle an der Sandershäuser Straße. Sie stürmten sofort auf die hinter dem Verkaufstresen stehende Tankstellenmitarbeiterin. Einer der Männer bedrohte die Kassiererin mit einer silbernen Schusswaffe in der Hand und ließ die Kasse öffnen. Beide Räuber steckten daraufhin das darin befindliche Bargeld in ihre mitgebrachten Plastiktüten. Anschließend flüchteten sie aus der Tankstelle in Richtung Dresdner Straße. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den Männern verlief ohne Erfolg.

Beide Räuber werden als junge Männer beschrieben, die beide zwischen 170 und 180 cm groß und schlank sind. Beide maskierten sich zur Tatzeit mit einer schwarzen Wollmütze auf dem Kopf und einem schwarzen Schal vor dem Gesicht. Sie trugen beide schwarze Jacken.

Der waffenführende Täter war mit schwarzen Handschuhen, einer hellgrauen Hose und weißen Turnschuhen bekleidet. Er hielt in der rechten Hand eine silberne Pistole und trug in der linken eine rotweiße Rewe-Plastiktüte. Der zweite Täter war mit grauen Handschuhen, einer schwarzen Hose und auffallenden roten Turnschuhen bekleidet. Er hielt eine dunkle Plastiktüte in der Hand.

Die weitere Bearbeitung des Falles erfolgt durch das Kommissariat K 35 der Kasseler Kripo. Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/ 9100.

Hier gehts zum Video: Ansehen

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Shell-Tankstelle in Kassel-Bettenhausen, Sandershäuser Straße 82, ist am Mittwochabend überfallen worden. Die beiden Täter erbeuteten Bargeld in nicht genannter Höhe.

Das Duo betrat gegen 20.40 Uhr das Tankstellengebäude und forderte die Tageseinnahmen. Die Unbekannten verliehen ihren Forderungen mit einer Schusswaffe Nachdruck. Ein Täter griff in die Kasse und steckte das Bargeld in eine mitgebrachte REWE-Plastiktüte und einem grauen Müllsack. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in Richtung Dresdener Straße.

Nach Auswertung der Videoüberwachung fahndet die Polizei nach zwei etwa 1,80 Meter großen und etwa 18 bis 30 Jahre alten Tätern. Einer der Männer ist schlank und war bekleidet mit schwarzer Jacke, hellere Hose, weißen Schuhe, schwarzen Handschuhen und schwarzer Mütze. Er hatte einen Schal vors Gesicht gezogen. Der Komplize hat eine kräftigere Statur als der andere Täter, er war bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, roten Turnschuhen, schwarzer Mütze und grauen Handschuhen. Auch dieser Täter hatte einen Schal vors Gesicht gezogen.

Ein Zeuge hatte kurz vor der Tat einen blauen Audi A3 mit zwei Insassen beobachtet, der auffällig an der Waschanlage der Tankstelle stand. Bei den Insassen könnte es sich um die späteren Täter gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zur Tat, den flüchtigen Tätern oder dem auffälligen Audi geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 Dezember 2015 23:13

Gerade aus dem Knast entlassen: Q5 geklaut, Unfall

KASSEL. Ein am Vortag aus dem Gefängnis entlassener notorischer Autodieb hat sofort wieder zugeschlagen und einen mit Weihnachtsgeschenken und Gepäck beladenen Audi Q5 gestohlen. Auf der Flucht vor der Polizei verlor der alkoholisierte Autodieb die Kontrolle über den Wagen und baute einen Unfall. Er wurde festgenommen.

Der Täter nutzte am Nachmittag des Heiligen Abends im Kasseler Ortsteil Bettenhausen eine günstige Gelegenheit: Gegen 15.15 Uhr war ein 36-Jähriger aus Kassel damit beschäftigt, seinen Audi Q5 mit Gepäck und Weihnachtsgeschenken zu beladen, da er in den Urlaub fahren wollte. Hierzu lief er zwischen seiner Wohnung und seinem Auto mehrmals hin und her. Sowohl der Q5 als das Haus waren während dieser Zeit unverschlossen. Leichtsinnigerweise hatte der 36-Jährige seine Fahrzeugschlüssel auch noch im Treppenhaus abgelegt.

Diese Gelegenheit nutzte ein 28-jähriger Litauer. Er nahm den Schlüssel an sich, setzte sich in den Audi und fuhr davon. Der Besitzer konnte nur noch das wegfahrende Auto sehen. Er verständigte sofort die Polizei. Die Leitstelle der Polizei leitete sofort eine umfangreiche Fahndung ein. Kurze Zeit später gingen bei der Polizei weitere Anrufe ein, in denen mitgeteilt wurde, dass ein Audi mit hoher Geschwindigkeit und in aggressiver Fahrweise im Bereich der sogenannten "Drei-Brücken" in der Wolfhager Straße gesichtet wurde.

Daraufhin verlagerte die Polizei ihre Einsatzkräfte in Richtung Harleshausen und Wolfhagen. Offensichtlich war der Autodieb jedoch mit der Bedienung des Fahrzeug etwas überfordert. Gegen 15.35 Uhr kam er auf der B 251 in Höhe Oelshausen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei stieß er mit der Fahrzeugfront zweimal gegen die dortige Böschung und blieb letztendlich im Straßengraben stehen. Dort wurde er dann auch von der kurz darauf eintreffenden Polizei festgenommen.

Wie sich herausstellte, ist der 28-Jährige kein unbeschriebenes Blatt. Erst am Vortag war er aus der Haft entlassen worden, nachdem er wegen mehrfachen Fahrzeugdiebstahls eingesessen hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte sofort eine Vorführung vor dem Haftrichter. Dieser wird am ersten Weihnachtstag über den Haftantrag entscheiden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am gestrigen Donnerstagabend brach ein bislang unbekannter Autoknacker in drei abgestellte Lastwagen im Kasseler Stadtteil Bettenhausen ein und erbeutete mindestens ein Navigationsgerät. Der genaue Schaden im Inneren der Lastkraftwagen steht allerdings noch nicht fest. Für die drei eingeschlagenen Scheiben setzt die Polizei einen Wert von 1500 Euro an. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach dem Täter und hofft auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Ein jugendlicher Zeuge alarmierte gegen 21.30 Uhr über den Polizeinotruf 110 die Leitstelle der Kasseler Polizei und berichtete, mehrere Schläge und schließlich das Zerbersten einer Scheibe auf dem Parkplatz eines ehemaligen Baumarktes an der Heiligenröder Straße gehört zu haben. Als er von seinem Nachhauseweg abwich und den Geräuschen auf den Grund ging, sah er die eingeschlagene Seitenscheibe eines dort geparkten Lkw.

Die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost stellten fest, dass offenbar zuvor noch in zwei weitere, dort abgestellte Lkw eingebrochen wurde. In allen drei Fällen schlug der bislang Unbekannte eine jeweilige Seitenscheibe ein und durchwühlte die Führerhäuser. Aus einem Kasseler Laster fehlt ein mobiles Navigationsgerät des Herstellers Tom Tom, in einem zweiten Lkw aus Kassel ragten nur noch die Kabel aus einem Schacht im Dachhimmel. Was dort entwendet wurde ist bislang nicht bekannt, da der Besitzer des Fahrzeugs noch nicht erreicht werden konnte. Auch in dem Fall des Lkw mit HR-Kennzeichen konnte der Halter noch nicht erreicht werden, daher ist ebenfalls noch nicht klar, ob und was möglicherweise fehlt.

Die für Fahrzeugaufbrüche zuständigen Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 29 Oktober 2015 20:22

Lkw-Planen aufgeschlitzt: 200 Kilogramm Kabel geklaut

KASSEL. 200 Kilogramm Elektrokabel haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Donnerstag auf einem Betriebsgelände in Bettenhausen gestohlen. Um an die Beute zu gelangen, schlitzten die Täter die Planen von vier Lastwagen auf. Der angerichtete Sachschaden liegt um ein Vielfaches über dem Wert des Diebesgutes.

Die vier Lastwagen einer Firma parkten auf einem Betriebsgelände an der Lilienthalstraße im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gelände wird von mehreren Firmen genutzt und ist eingezäunt. Von der Lilienthalstraße aus kann das Gelände jedoch frei befahren werden. Unbekannte hatten in der Zeit zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstag, 6 Uhr, die Planen der vier Lastwagen aufgeschlitzt. Zudem schnitten die Täter die Stromkabel der Hebebühnen an allen vier Fahrzeugen durch und versuchten die Schlösser der Fahrertüren aufzustechen.

Beute für 300 Euro, Schaden von 5000 Euro
Auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens wurden die Diebe fündig. Sie nahmen aus einer Gitterbox Stromkabel mit, die zu einer größeren Maschine gehörten. Die Maschine selbst befand sich nicht auf der Ladefläche. Der Fahrer des Lastwagens gab gegenüber der Polizei an, dass sich ungefähr 200 Kilogramm Stromkabel im Wert von etwa 300 Euro in der Box befunden hatten. Zum Abtransport der Kabel verwendeten die Täter höchstwahrscheinlich ein Fahrzeug. Durch das Aufschlitzen der Planen entstand ein Gesamtschaden von gut 5000 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Elektrokabel geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei zu melden.

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KASSEL. Zwei Kinder und vier Erwachsene sind bei einem Auffahrunfall zwischen Bettenhausen und Sandershausen verletzt worden. Unfallursache ist Unachtsamkeit, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 12.000 Euro.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Unfall gegen am Montag 17.30 Uhr. Eine 38-Jährige war mit ihrem BMW von der Dresdener Straße in Kassel in Richtung Niestetal-Sandershausen unterwegs. In Höhe der Hannoverschen Straße 12 übersah sie, dass der vor ihr fahrende Toyota bremsen musste - die 38-Jährige krachte dem anderen Wagen ins Heck. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der BMW den Toyota noch auf das Heck eines davor haltenden VW Golfs schob.

Die BMW-Fahrerin und die beiden sechs und sieben Jahre alten Mädchen auf der Rücksitzbank wurden bei dem Unfall verletzt, ihr 41 Jahre alter Beifahrer blieb unverletzt. Auch die Eheleute im Toyota, der 65 Jahre alte Fahrer und seine 61 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz, zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Das Ehepaar, die 38-Jährige und die beiden Kinder wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Bei der leicht verletzten 52 Jahre alte Golffahrerin war lediglich eine ambulante Versorgung an der Unfallstelle notwendig.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Den Schlüssel für einen mehr als 100.000 Euro teuren BMW X6 haben Einbrecher aus einem Wohn- und Bürogebäude auf einem Firmengelände an der Heiligenröder Straße in Kassel entwendet. Mit dem Schlüssel starteten sie den Wagen und brausten davon.

Das hochwertige weiße Fahrzeug war laut Polizei für die Ausfuhr nach Nordeuropa vorgesehenen, an dem BMW angebracht waren die bis zum 11. Juni 2015 gültigen Ausfuhrkennzeichen HR-282F. Der Geschäftsmann entdeckte die Tat am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr und verständigte sofort über Notruf die Polizei. Die ersten Ermittlungen am Tatort übernahm der Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo. Die unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat ausgelöste polizeiliche Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Auch Bargeld und 17.000 Euro teure Uhr weg
Die passenden Schlüssel für den Neuwagen mit Vollausstattung und bislang lediglich rund 1000 Kilometern Laufleistung fanden die Täter im Wohnhaus. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der nächtliche Einbruch zwischen 1 und 2 Uhr am frühen Mittwochmorgen erfolgt sein. Neben dem über 100.000 Euro teuren BMW X6 entwendeten die Tätern noch mehrere tausend Euro Bargeld und Schmuck, eine wertvolle, mit Brillanten besetzte Chanel-Uhr im Wert von rund 17.000 Euro und zwei Damenhandtaschen der Edelmarken Gucci und Louis Vuitton.

Polizei sucht Zeugen
Die weiteren Ermittlungen wird das Fachkommissariat K 21/22 der Kasseler Kripo führen. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen, die im fraglichen Zeitraum in der Heiligenröder Straße im Kasseler Stadtteil Bettenhausen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise auf den Verbleib des gestohlenen weißen BMW X6 mit dem im Straßenbild recht seltenen Ausfuhrkennzeichen geben können. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

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KASSEL. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat ein Mofa abgedrängt. Dessen Fahrer krachte gegen einen geparkten Wagen und wurde verletzt. Der Verursacher machte sich aus dem Staub.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am Samstagmittag in Bettenhausen zu dem Unfall mit anschließender Flucht. Gegen 12.15 Uhr befuhr ein 49-jähriger Mann aus Kassel mit seinem Mofa die Ochshäuser Straße aus Richtung Leipziger Platz kommend. In Höhe der Hausnummer 8 wollte der Mofafahrer an einem Smart vorbeifahren, der am Straßenrand stand.

In diesem Moment überholte ein unbekannter Autofahrer das Mofa und drängte den 49-Jährigen so ab, dass er einen Zusammenstoß mit dem geparkten Smart nicht mehr verhindern konnte. Der Mann erlitt hierbei leichte Verletzungen, er zog sich laut Polizei einige Hautabschürfungen zu. Den Schaden am Mofa und an dem Smart bezifferten die Beamten des Polizeireviers Ost mit insgesamt 1000 Euro.

Die Unfallfluchtgruppe der Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung und Verdachts der Verkehrsunfallflucht eingeleitet und hofft mit dem Aufruf, Zeugen des Unfalls zu finden. Wer Angaben zum flüchtigen Fahrzeug, dem Kennzeichen oder zum Fahrer machen kann, der wendet sich an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

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KASSEL. Die echte Polizei hat im Kasseler Stadtteil Bettenhausen zwei falsche Kollegen festgenommen. Die beiden 16 und 35 Jahre alten Männer hatten zuvor einen jungen Autofahrer kontrollieren wollen. Der schöpfte jedoch Verdacht...

Wie der 22-jährige Autofahrer aus Baunatal berichtete, war er mit seinem 27 Jahre alten Bekannten aus Vellmar zusammen in seinem Auto am Freitagabend gegen 23 Uhr auf der Göttinger Straße zunächst stadteinwärts gefahren und von dort aus auf ein Tankstellengelände eingebogen. Ein mit zwei Personen besetzter schwarzer BMW der 5er-Reihe hielt unmittelbar neben dem Wagen des 22-Jährigen. Über die heruntergelassenen Türscheiben sprachen die Männer den 22 Jahre alten Autofahrer an und forderten ihn auf, seine Papiere vorzuzeigen.

Der Beifahrer im BMW gab sich dabei als Kripobeamter aus und zeigte sein aufgeklapptes Portemonnaie mit einem Stern hinter einer Folie vor. Nachdem der 22-Jährige den Dienstausweis näher betrachten wollte, reagierte der angebliche Zivilbeamte aggressiv und wies ihn an, auszusteigen. Der Ton und die Verweigerung des genauen Blicks auf den angeblichen Dienstausweis veranlassten den 22-Jährigen, den Notruf zu wählen. Als die falschen Zivilbeamten das Telefonat mitbekamen, fuhren sie davon.

Beide Verdächtige bereits polizeibekannt
Die sofort zum Einsatzort entsandten Beamten trafen den 5er BMW noch in der Göttinger Straße an und kontrollierten die Insassen. Hinterm Steuer saß ein 35-Jähriger aus Baunatal, auf dem Beifahrersitz ein 16-Jähriger aus Kassel. Bei den Männern handelte es sich zwar nicht um Polizeibeamte, mit der Polizei hatten sie aber sehr wohl bereits zu tun. Sie sind keine Unbekannten, sie sind in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Eigentums-, Gewalt und Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten.

Bei der anschließenden Durchsuchung der Männer und ihres Wagens stellten die Beamten ein elektronisches Blaulicht, einen Schlüsselanhänger mit Polizeistern und eine Visitenkarte sicher, die dem 35-Jährigen von echten Beamten bei einer Unfallaufnahme ausgehändigt worden war. Die beiden Männer müssen sich nun wegen Amtsanmaßung verantworten, die Polizei leitete ein entsprechendes Strafverfahren ein. Der 22-Jährige, der kontrolliert werden sollte, habe genau richtig gehandelt, sagte am Montag ein Polizeisprecher. Welches Ziel die falschen Polizisten mit ihrer "Kontrolle" verfolgten, war am Montag nicht zu erfahren.

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KASSEL. Eine Verfolgungsfahrt mit mehreren Funkstreifenwagen hat sich ein 26-jähriger Straftäter am Samstagabend in der Kasseler Innenstadt geliefert. Nachdem die Flucht in einem gestohlenen Wagen mit einem Unfall endete, rannte der Mann zu Fuß davon. Kurze Zeit später wurde er festgenommen.

Der 26-Jährige war in den vergangenen Wochen bereits mehrfach von der Polizei wegen verschiedener Straftaten festgenommen worden. Wegen mehrerer Einbrüche im Dezember und im Januar war mittlerweile ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden. Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, sollte der Mann aktuell wieder mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs sein.

Zivile Kräfte der Operativen Einheit (OPE) Kassel entdeckten den Wagen am Samstag gegen 21.10 Uhr im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Während nun mehrere Funkwagen zur Festnahme nach Bettenhausen eilten, bemerkte der Mann die Polizei und flüchtete mit dem gestohlenen Auto. Die Verfolgungsfahrt führte über den Platz der Deutschen Einheit, die Fuldabrücke und über den Altmarkt. Anschließend flüchtete er weiter auf der Kurt-Schumacher-Straße und bog in die Mittelgasse ein. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem verfolgenden Polizeifahrzeug.

Festnahme in einer Gaststätte
Der 26-jährige setzte anschließend seine Flucht zu Fuß fort, wurde jedoch wenige Minuten später von den verfolgenden Polizeibeamten in einem Lokal an der Kurt-Schumacher-Straße festgenommen.

Nachdem der Mann das gestohlene Fahrzeug verlassen hatte, rollte der Wagen noch einige Meter weiter und beschädigte zwei geparkte Fahrzeuge. Erst dabei kam das Auto zum Stillstand. Der 26-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Ob er noch weitere Straftaten begangen hat, ermittelt derzeit die Kriminalpolizei.


Zu derartigen Fällen ist es in den vergangenen Wochen in Kassel mehrfach gekommen:
Verfolgungsjagd durch Kassel endet für 31-Jährigen im Knast (11.01.2015)
Verfolgungsjagd in Kassel: Polizei nimmt 34-Jährigen fest (17.02.2015)
Verfolgungsjagd: Polizei zieht 36-Jährigen aus Verkehr (18.02.2015)

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Publiziert in KS Polizei
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