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Donnerstag, 12 Januar 2017 16:09

Volkmarser bei Lkw-Unfall im Führerhaus eingeklemmt

VOLKMARSEN/BAD DRIBURG. Im Führerhaus eingeklemmt worden ist am Donnerstag ein Lkw-Fahrer aus Volkmarsen bei einem schweren Unfall auf der B 64 bei Bad Driburg. Der Kraftfahrer aus der Kugelsburgstadt hatte aber Glück im Unglück und kam mit leichten Verletzungen davon.

Polizeiangaben zufolge war der 49-jährige Volkmarser am Donnerstagmorgen gegen 9.15 Uhr mit einem mit grobem Kies beladenen Sattelzug auf der Bundesstraße 64 aus Richtung Brakel kommend in Fahrtrichtung Bad Driburg unterwegs. Kurz nach einem Betonwerk kam der Sattelzug aus bislang nicht geklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das schwere Gefährt durchfuhr den Grünstreifen, streifte einen Baum, fuhr drei etwa 25 Zentimeter starke Bäume um und kippte an einem etwa zwei Meter tiefen Hang auf die Fahrerseite.

Der Fahrer aus Volkmarsen wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Driburg befreit werden. Er hatte bei dem Unfall lediglich leichte Verletzungen erlitten und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Lkw entstand Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei im Kreis Höxter am Donnerstag nicht.

Weil bei dem Unfall der Kraftstofftank abgerissen war, flossen mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff aus und gelangten auf einen Acker. Die B 64 wurde für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt, eine Verkehrsableitung eingerichtet. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter
Freitag, 19 Februar 2016 14:05

Nach Parkrempler die Unfallstelle verlassen

BAD DRIBURG. Einen Sachschaden von rund 1.000 Euro verursachte ein bislang unbekannter Unfallfahrer auf dem Parkplatz des St. Josef Hospital in Bad Driburg. Am Dienstag, 16.02.2016, 16 Uhr, hatte eine 44-jährige Frau aus Bad Driburg ihren blauen VW Golf auf dem seitlichen Parkplatz des Krankenhauses in der Elmarstraße abgestellt. Am Donnerstag, 18.02.2016, gegen 12.30 Uhr, stellte sie einen frischen Unfallschaden an der Stoßstange hinten links fest. Der Verursacher hatte sich von der Unfallstelle entfernt, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten.

Ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet. Zeugen und Hinweisgeber können ihre Feststellungen der Polizei in Bad Driburg, Telefonnummer 05253/98700, mitteilen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 04 Februar 2016 13:53

Einbrüche in Bad Driburg

BAD DRIBURG. In der Nacht von Mittwoch, 03.02.2016, auf Donnerstag, 04.02.2016, wurde in insgesamt drei Objekte in Bad Driburg eingebrochen. 1.000 Euro Schaden entstanden durch einen Einbruch in ein Vereinsheim in der Georg-Nave-Straße. Insgesamt 2.500 Euro Schaden entstanden in einem Kindergarten in der Mühlenstraße. In beiden Fällen steht noch nicht fest, ob etwas entwendet wurde. Zudem ereignete sich ein Einbruchsversuch am Donnerstag, 04.02.2016, gegen 03.45 Uhr. Hier wurde der unbekannte Täter durch eine Pflegekraft gestört und verließ fluchtartig die Örtlichkeit.

Die Polizei in Bad Driburg, Telefon 05253/98700 nimmt Hinweise und Beobachtungen bezüglich der Einbruche entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 21 Januar 2016 08:24

Opferstockdieb: Wer kennt diesen Mann?

BAD DRIBURG. Die Polizei fahndet nach einem Dieb, der Geld aus einem Opferstock gestohlen hat. Am 07.11.2015, zwischen 13.10 und 13.15 Uhr, betrat ein unbekannter Täter die Stiftskirche in Bad Driburg im Ortsteil Neuenheerse. Er machte sich am dortigen Opferstock zu schaffen und entwendete aus diesem Bargeld. Dabei wurde er durch eine Kamera fotografiert. Der genaue Umfang des entwendeten Geldes steht nicht fest. In der näheren Vergangenheit kam es aber wiederholt zu Diebstählen aus diesem Opferstock. Der fotografierte Täter könnte auch für diese Diebstähle in Betracht kommen. Die Polizei Höxter fahndet nach richterlichem Beschluss nach der Person und bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer 05253/98700.

112-magazin.de berichtete am 16. Januar 2016 über einen Opferstock in Volkmarsen.

Link: Opferstock entdeckt - Polizei sucht Zeugen.

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Publiziert in HX Polizei

ALTENBEKEN. Beim Deutschen Wandertag hat sich am Donnerstagnachmittag eine 30 Jahre alte Frau im Wald zwischen Bad Driburg und Schwaney verirrt - zum Glück konnte sie per Handy einen Notruf an die Leitstelle der Paderborner Polizei absetzen. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Die Piloten entdeckten die Frau schließlich auf einer Lichtung.

Wie die Polizei in Paderborn berichtet, ging der Notruf der Frau gegen 15.15 Uhr bei der Leitstelle ein. Die Anruferin teilte den Beamten mit, dass sie anläslich des Deutschen Wandertages von Bad Driburg nach Herbram-Wald wandern wollte: In einem Waldstück war sie offensichtlich falsch abgebogen und hatte anschließend völlig die Orientierung verloren.

Die Frau, die in der Nähe von Hannover wohnt, konnte weiterhin noch mitteilen, dass sie sich auf einer Lichtung befindet, eine rote Jacke trägt und dass der Akku ihres Handys fast leer sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Zwischenzeitlich brach der Kontakt der Paderborner Leitstelle und der Frau komplett ab: Der Akku des Handys war leer.

Die Suche der Polizisten, die zahlreiche Waldwege im Bereich des Eggeweges abfuhren, verlief ohne Erfolg. Da der Aufenthaltsort der Frau vom Boden aus nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde schließlich ein Polizeihubschrauber angefordert. Die Piloten des Hubschraubers fanden die Frau bereits nach wenigen Minuten gegen 17.30 Uhr auf einer Lichtung: Einen befahrbaren Weg zu der Lichtung, etwa anderthalb Kilometer östlich von Schwaney, gab es nicht. Die Piloten lotsten aus der Luft daher einen Streifenwagen in die Nähe der Lichtung, nach einem kleinen Fußmarsch wurde sie dort von den Polizisten wohlbehalten abgeholt. Ein Funkwagen der Polizei Höxter bachte die 30-Jährige letztlich an ihren Zielort.

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Publiziert in PB Polizei

BAD DRIBURG. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Dienstagmorgen auf der B 64 in Richtung Bad Driburg. Drei Menschen wurden bei dem Zusammenstoß von drei Autos und einem Lkw verletzt, ein 39-Jähriger kam dabei ums Leben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 75.000 Euro.

Der Driburger fuhr mit seinem BMW am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr in Richtung Bad Driburg und kam aus bisher nicht geklärten Gründen in einer leichten Linkskurve nach links auf den mittleren Fahrstreifen. In Gegenrichtung fuhren ein 18-Jähriger mit seinem Audi, ein 57-Jähriger mit seinem Daimler Benz und ein 58-Jähriger mit seinem Mazda in dieser Reihenfolge hintereinander. Sie fuhren auf dem Fahrstreifen, um einen Lkw von einem 54-Jährigen zu überholen.

Der Audi-Fahrer schaffte es noch, dem BMW auszuweichen. Anschließend kollidierte der BMW mit dem Wagen des 57-Jährigen, der als zweiter in der Schlange fuhr. Dann stieß der 39-Jährige mit seinem Fahrzeug frontal gegen den Lkw. Sein Fahrzeug wurde herumgeschleudert und stieß letztlich noch mit dem Heck gegen den Mazda. 

Der 39-jährige Mann aus Bad Driburg wurde in seinem Auto eingeklemmt. Feuerwehrleute mussten den Mann mit hydraulischem Gerät befreien. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der 57-Jährige und der 58-Jährige wurden schwer, der Lkw-Fahrer leicht verletzt. Zur Betreuung wurden Notfallseelsorger eingesetzt. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Strecke wurde für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme circa viereinhalb Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 75.000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 07 August 2014 12:05

Rollerfahrer: Mit Alkohol, aber ohne Fahrerlaubnis

BAD DRIBURG. Einen alkoholisierten Rollerfahrer, der ohne Führerschein fuhr, hielt eine Polizeistreife im Drudenweg an. Der 28-Jährige muss nun ein Fahrverbot auf sich nehmen.

Am Donnerstag gegen Mitternacht hielt eine Polizeistreife im Drudenweg den Rollerfahrer an. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 28-jährige Fahrer keine erforderliche Fahrerlaubnis hatte. Darüber hinaus roch der Atem des Mannes stark nach Alkohol. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Die Polizei nahm den Roller in Beschlag. Für den 28-Jährigen gilt nun Fahrverbot für Fahrzeuge, bei denen eine Erlaubnis nötig ist. Über welchen Zeitraum dieses Verbot gilt, erwähnten die Beamten nicht. Außerdem muss er sich in einem Strafverfahren verantworten.

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Publiziert in HX Polizei

BAD DRIBURG. Ausgerechnet an einer Tankstelle ist ein Lastwagen in Brand geraten. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Personen wurden nicht verletzt, den Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Der Fahrer stellte seinen Zug am Mittwoch um 6.20 Uhr auf dem Gelände einer Tankanlage am Groppendiek ab. Als er Dieselkraftstoff in den Tank des Mercedes mit Tandemanhänger füllte, stieg plötzlich Qualm aus der Lüftung der Fahrerkabine auf. Der 64-Jährige beendete sofort den Tankvorgang. Kurz darauf schlugen bereits Flammen aus dem Armaturenbereich. Der Fahrer alarmierte die Feuerwehr und brachte sich in Sicherheit. 

Die Feuerwehr Bad Driburg war wenige Minuten später an der Brandstelle und begrenzte das Feuer auf das Zugfahrzeug. Die Fahrerkabine brannte jedoch völlig aus. Auflieger und Anhänger, die mit Bierkisten und -fässern beladen waren, blieben nach erster Einschätzung unversehrt. An der Tankanlage verbog sich ein Verkleidungsblech. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.

Nach ersten Ermittlungen ist höchstwahrscheinlich ein technischer Defekt an einem Kabelbaum für das Feuer verantwortlich.

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Publiziert in HX Polizei

BAD DRIBURG. Ein Traum für alle Autofahrer: Tanken, ohne zu bezahlen. Das wurde am Sonntag an der Tankstelle in Bad Driburg wahr. Ein Mitarbeiter hatte am Abend zuvor vergessen, die Pumpen abzuschalten, sodass man für kurze Zeit frei tanken konnte.

Am Sonntagmorgen meldete sich gegen 8 Uhr ein Autofahrer bei der Höxteraner Polizei. Er hatte zuvor an der Bad Driburger Tankstelle Sprit gezapft und wollte bezahlen. Doch im Kassenhäuschen war niemand. Der 40-Jährige rief die Polizei und bat um Rat und Tat.

Als die Polizisten vor Ort erschienen, stellten sie fest, dass an den sechs Zapfsäulen am Samstagabend wohl vergessen worden war, die Pumpen auszuschalten. Der letzte Mitarbeiter hatte gegen 22 Uhr nur das Gebäude abgeschlossen. Somit konnte jede Säule zumindest ein Mal betätigt werden.

Bis 8 Uhr am Sonntag hatten noch zwei weitere Autofahrer getankt: Doch alle drei beglichen am Morgen ihre fällige Tankrechnung. Darunter auch eine Notärztin. Sie beauftragte am Morgen die Besatzung eines Rettungswagens, die Rechnung zu bezahlen. Pächter und Polizei bedanken sich bei den aufrichtigen Kunden.

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 17 März 2013 09:42

Lkw-Ladung Schnaps geklaut: Fall geklärt

HÖXTER/DELBRÜCK. Den Diebstahl einer ganzen Lkw-Ladung Spirituosen hat die Polizei Höxter in guter Zusammenarbeit mit den Paderborner Kollegen aufgeklärt. Bei Durchsuchungen in Höxter und Delbrück, Kreis Paderborn, fanden die Ermittler einen Großteil des Diebesguts wieder auf. Tatverdächtig sind der Lkw-Fahrer und der Spediteur.

Der Höxteraner Lkw-Fahrer hatte am Sonntag, 3. März, den Diebstahl seines Fahrzeugs bei der Polizei gemeldet. Das Gespann wurde später leer in Bad Driburg aufgefunden. Von den entwendeten Spirituosen fehlte zunächst jede Spur.

Die Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass die Ware auf dem Weg von Bocholt nach Höxter bereits in Delbrück "gelöscht" wurde. Das zuständige Amtsgericht erließ entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse. An diesem Freitag nahmen Kripobeamte die Wohnungen des Fahrers und Spediteurs in Höxter und Delbrück ins Visier.

Weiterhin durchsuchten sie die Firmenräume der Spedition und eines Getränkehändlers in Delbrück. Bei den Durchsuchungen fand die Polizei fast die komplette Spirituosenladung. Der Getränkehändler in Delbrück hatte die Ware untergebracht. Unter Mithilfe des Eigentümers, der Logistikfirma aus Bocholt, wurden die Alkoholika eindeutig zugeordnet.

Der 57-jährige Lkw-Fahrer aus Höxter und der 35-jährige Spediteur aus Delbrück werden sich in einem Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat und Diebstahlsdelikten zu verantworten haben.


112-magazin.de hatte über den Fall berichtet:
Komplette Lkw-Ladung Spirituosen gestohlen (04.03.2013)

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