Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Arbeitsunfall

Freitag, 29 März 2013 11:19

Willinger nach Arbeitsunfall in Lebensgefahr

ALTENBEKEN/WILLINGEN. Ein Mann aus Willingen ist im Kreis Paderborn bei Abbrucharbeiten an einem ausgebrannten Pferdestall etwa vier Meter tief abgestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen in eine Spezialklinik.

Der Mann aus Willingen ist bei einem Abbruchunternehmen in Duisburg beschäftigt. Die Firma führte am Mittwoch Abbrucharbeiten auf einer Baustelle an der Salenkruke in Altenbeken-Schwaney im Kreis Paderborn durch. Der 51-Jährige war laut gegen 14 Uhr mit Abrissarbeiten auf dem Dach eines ausgebrannten Reitstalls beschäftigt.

Beim Begehen der Welldachfläche brach der Mann durch eine lichtdurchlässige Dachplatte. Er stürzte etwa vier Meter tief auf den Betonboden. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungsassistenten und Notarzt forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Nach gemeinsamer Versorgung übernahmen die Luftretter den Patienten und flogen ihn nach Bielefeld in eine Spezialklink. "Es besteht akute Lebensgefahr", sagte ein Polizeisprecher.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Ein Werkzeugeinrichter ist bei einem Arbeitsunfall in einer Firma an der Halberstädter Straße durch heißen Kunststoff schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der 35-jährige Mann aus Bielefeld richtete laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 11.20 Uhr eine Spritzgussmaschine ein, als es zu dem Unglück kam. Dem Angestellten spritzte heißer Flüssigkunststoff entgegen. Er zog sich schwere Verbrennungen zu.

Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bochum geflogen wurde. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Ärzte nicht. Die Polizei hat das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.

Publiziert in PB Retter
Dienstag, 26 März 2013 14:24

Mit Radlader über Bein gefahren: Hubschrauber

ALLENDORF (EDER). Ein Radlader hat einen 39 Jahre alten Bauarbeiter teilweise überrollt und ihn schwer verletzt. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen.

Nach Auskunft eines Polizeisprechers sollte auf einer Baustelle in Allendorf eine Rüttelplatte transportiert werden. Wie der Beamte am Dienstag mitteilte, war die Rüttelplatte dazu am Montagnachmittag an der Schaufel eines Radladers befestigt. Der Radlader fuhr dann mit der angehobenen Last über die Baustelle, der 39-Jährige lief den Angaben zufolge nebenher und hielt die Rüttelplatte fest, um ein Schwanken zu verhindern.

Aus noch unbekannten Gründen stürzte der Mann gegen 15.30 Uhr zu Boden, der Radlader fuhr ihm mit einem Rad über ein Bein und den Bauch. Dabei habe sich der Mann erhebliche, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen, erklärte der Polizeisprecher. Der eingesetzte Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens forderten einen Rettungshubschrauber an. Weil die Maschinen Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) bereits im Einsatz waren, übernahm die Crew des Rettungshubschraubers Christoph Rhein-Main den Auftrag.

Nach gemeinsamer Versorgung durch bodengebundene und Luftretter flog die Besatzung der rot-weißen Maschine den Patienten in die Uni-Klinik nach Marburg. Angaben über das Alter des Radlader-Fahrers und den Sitz des Bauunternehmens lagen dem Polizeisprecher nicht vor.


Der Helikopter Christoph Rhein-Main war erst am Samstag in Korbach im Einsatz:
Nach Snowboardunfall mit Rettungshubschrauber verlegt (24.03.2013)

Nach einem Arbeitsunfall in Rhoden waren tags zuvor die Kasseler Luftretter gefordert:
Mit Bein in Maschine eingeklemmt: Hubschrauber (23.03.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei

BORCHEN. Bei einem Arbeitsunfall in einer Autowerkstatt an der Paderborner Straße ist ein 52-jähriger Mann schwer verletzt worden. Er schwebte zeitweise in Lebensgefahr.

Der Angestellte wollte am Donnerstag gegen 15.15 Uhr gemeinsam mit einem Arbeitskollegen eine mobile Autohubanlage aus einer Werkshalle transportieren. Das zentnerschwere, rollfähige Gerät wurde mit einem Traktor gezogen.

In der Hallenzufahrt löste sich die Befestigung und die Zugdeichsel der Hebeanlage schlug gegen den Kopf des 52-Jährigen. Dadurch stürzte der Mann auf den Hallenboden. Er zog sich schwere Kopfverletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst zunächst in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Weil eine akute Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, erfolgte noch am Nachmittag eine Verlegung in eine Spezialklinik nach Bielefeld. Mittlerweile ist der Verletzte außer Lebensgefahr.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 20 Dezember 2012 13:03

Durch Tresorteile eingeklemmt: Schwer verletzt

KASSEL. Durch schwere Tresorteile ist ein 51 Jahre alter Arbeiter bei einem Arbeitsunfall eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Der Arbeitsunfall passierte laut Polizeibericht von Donnerstag am Vortag gegen 15.10 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Commerzbank in der Kölnischen Straße. Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte waren der 51-Jährige und ein 25-jähriger Kollege in dem Gebäude damit beschäftigt, einen großen Tresor abzubauen. Von dem Tresor standen nur noch Stahl- und Betonaußenwände in der ehemaligen Bank. Das Gewicht der einzelnen Elemente wird auf etwa 800 Kilogramm geschätzt. Die schweren Tresorteile sollten mit einem Flaschenzugsystem abtransportiert werden.

Beim Herablassen einer der schweren Tresorwände drehte sich diese unvorhergesehen, traf den 51-Jährigen am Oberschenkel und presste ihn gegen eine andere, noch stehende Rückwand des Tresors. Der 25-Jährige befreite seinen Arbeitskollegen aus der misslichen Lage und brachte ihn in einem Nebenraum. Der Rettungsdienst transportierte den verletzten 51-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus.

Das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium Kassel wurde von der Polizei informiert und übernahm die weiteren Ermittlungen.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 16:20

17-jähriger Azubi bei Arbeitsunfall schwer verletzt

PADERBORN. Auf einer Gebäude-Baustelle an der Rathenaustraße hat ein 17-jähriger Hochbau-Auszubildender am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall schwere Verletzungen erlitten.

Auf ein bestehendes Firmengebäude sind mehrere Geschosse aufgestockt worden. Der Jugendliche aus Rheda- Wiedenbrück arbeitete gegen 14:25 Uhr in der fünften Etage. Bei Kranarbeiten mit Baumaterial stürzte er durch die Öffnung eines Versorgungsschachtes und schlug auf dem Betonboden eine Etage tiefer auf. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Ein Notarzt versorgte den Verletzten am Unglücksort. Mit einem Rettungswagen wurde der 17-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein.

Publiziert in PB Retter

MENGERINGHAUSEN. Ein 56 Jahre alter Mann ist am Montag bei einem tragischen Arbeitsunfall auf einem Betriebsgelände an der Mengeringhäuser Straße ums Leben gekommen.

Der folgenschwere Arbeitsunfall ereignete sich laut Polizeisprecherin Sabine Knöll gegen 12.30 Uhr auf einem Betriebsgelände eines Logistikcenters in Mengeringhausen. Nach ersten Erkenntnissen der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Arolsen war der 56-jährige Gabelstaplerfahrer aus Bad Arolsen mit dem Fahrzeug rückwärts von einer rund 1,40 Meter hohen Laderampe herunter gestürzt. Der Fahrer wurde dabei heraus geschleudert und von dem hinteren Sicherheitsbügel der offenen Fahrerkabine getroffen.

Der an der Unfallstelle eingesetzte Bad Arolser Notarzt konnte nur noch den Tod des 56-Jährigen feststellen. Mit im Einsatz war auch die Bad Arolser Feuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Nach seinen Angaben wurde ein Pfarrer als Notfallseelsorger für die Arbeitskollegen des tödlich Verletzten angefordert.

Das Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel wurde eingeschaltet. Ein Mitarbeiter der Behörde erschien an der Unglücksstelle. Die von der Korbacher Kripo geführten Ermittlungen dauern an.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

KÖNIGSHAGEN. Schwere Verletzungen hat ein 50-jähriger Waldarbeiter aus Bad Wildungen bei Forstarbeiten im Waldgebiet nördlich von Königshagen erlitten. Der Rückeunternehmer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinikum geflogen werden.

Der selbständige Holzrücker arbeitete laut Polizei am Vormittag allein mit einem Rückeschlepper in dem Waldstück Herrensteine und wurde von einem Ast am Kopf getroffen. Obwohl er mit einem Helm geschützt war, verlor er kurzzeitig das Bewusstsein. Gegen 11.40 Uhr stand er per Funk in Kontakt mit einem Waldarbeiter und berichtete diesem von dem Unfall. Als der Waldarbeiter zu dem Rückeschlepper kam, lag der 50-Jährige auf dem Waldboden daneben. Der Kollege setzte den Notruf ab. "Dabei hat sich die Einrichtung der forstlichen Rettungspunkte erneut bewährt", erklärte Polizeisprecher Volker König. Somit hätten die Notarzt und Rettungswagenbesatzung sowie die Polizei zielgenau zum Einsatzort navigiert werden können.

Die Verletzungen stellten sich als schwerwiegend heraus, so dass vom Notarzt ein Rettungshubschrauber angefordert wurde, der den Verletzten in eine Kasseler Klinik verlegte. Die orangefarbene Maschine landete auf einer Wiese am Waldrand, wohin die RTW-Besatzung den Schwerverletzten brachte. Über den derzeitigen Gesundheitszustand des Verletzten liegen der Polizei keine Meldungen vor.

Der Rückeunternehmer habe ordnungsgemäße Schutzkleidung getragen, erklärte ein Polizist: "Der Mann war vorbildlich gekleidet". Wie es genau zu dem Unfall gekommen war, stand am Montag zunächst nicht fest. "Es gibt keine Zeugen, weil der Mann zum Unfallzeitpunkt alleine arbeitete", hieß es weiter. Der 50-Jährige sei damit beschäftigt gewesen, Stämme aus dem Schlag herauszuziehen.

Publiziert in Retter
Freitag, 21 September 2012 22:27

Von Laderampe gestürzt: Rettungshubschrauber

RHODEN. Bei Ladearbeiten ist ein 34 Jahre alter Mann aus dem Raum Göttingen am Freitagmorgen von einer Rampe eines Logistikzentrums zu Boden gestürzt. Nach dem Arbeitsunfall flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 den Arbeiter vorsorglich in eine Kasseler Klinik.

Der 34-Jährige war nach Angaben der Bad Arolser Polizei am Freitag gegen 7.30 Uhr in der Halle am Ortsrand mit Ladearbeiten beschäftigt, als er vermutlich aus Unachtsamkeit rückwärts von der Laderampe auf den etwa anderthalb Meter tiefer liegenden Betonboden stürzte. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt rückten zu der Halle aus und versorgten den Verletzten.

Weil der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand, forderten die Einsatzkräfte am Boden den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Dessen Pilot landete wenige Minuten später auf einer Wiese neben der Logistikhalle. Nach der Übergabe des Patienten an die Hubschrauberbesatzung flog die Crew den Verletzten in eine Kasseler Klinik. Es bestehe keine Lebensgefahr, sagte der Dienstgruppenleiter der Polizei.

Publiziert in Retter
Freitag, 14 September 2012 13:45

Drei-Tonnen-Rolle verletzt Arbeiter schwer

KORBACH. Bei einem schweren Arbeitsunfall ist ein 52 Jahre alter Mann am Freitagmorgen zwischen einer tonnenschweren Papierrolle und einem Lkw eingeklemmt und schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Das Unglück passierte gegen 7.45 Uhr auf dem Gelände einer Spedition in der Medebacher Landstraße. Vor einer von einer Medebacher Spedition angemieteten und betriebenen Lagerhalle sollten mehrere jeweils zwei bis drei Tonnen schwere Papierrollen von der Ladefläche eines Lastwagens abgeladen werden. Dazu kam ein Gabelstapler mit einer speziellen Greifvorrichtung zum Einsatz.

Beim Drehen dieser Zange löste sich eine Rolle, fiel zu Boden und rollte auf den Lastwagen zu - die Papierrolle erfasste den Lkw-Fahrer, der neben dem Auflieger stand. Dabei zog sich der Korbacher schwere Verletzungen an Becken und Oberkörper zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, ebenso die Korbacher Feuerwehr. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Kollegen des 52-Jährigen ihn aber bereits befreit.

Der Notarzt forderte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Trotz des Frühnebels flog die Crew der Kasseler Luftrettungsstation die Unglücksstelle an. Nach gemeinsamer weiterer Versorgung flog die Christoph 7-Besatzung den verletzten Korbacher mit dem Helikopter in eine Kasseler Klinik. Der 52-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Wie Polizeisprecher Volker König am Nachmittag berichtete, sei der Zustand des Mannes inzwischen stabil, Lebensgefahr bestehe nicht mehr.

Die Polizei sperrte die Unfallstelle bis zum Eintreffen der zuständigen Ermittler des Amtes für Arbeitsschutz ab und stellte den Gabelstapler sicher. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurde auch ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt.

Publiziert in Retter
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