Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Arbeitsunfall

BÜREN. Schwere Verletzungen hat ein Trockenbauer erlitten, als er auf einer Baustelle an der Mauritiusstraße mit einem vier Meter hohen Gerüst umstürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz und flog den 59-Jährigen in eine Klinik. 

Der schwere Arbeitsunfall passierte am Mittwoch im Neubau eines Einfamilienhauses. Laut Polizeibericht von Donnerstag arbeitete der Mann gegen 11.15 Uhr auf einem mehr als vier Meter hohen Rollgerüst und brachte Innenausbauplatten unter dem Dach an. Dabei kippte das Gerüst aus bislang unbekannten Gründen um - der 59-Jährige stürzte auf den Estrichboden. Ein anderer Arbeiter vernahm die Unglückgeräusche und alarmierte den Rettungsdienst.

Aufgrund der schweren Verletzungen des Unglücksopfers forderte der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Die Maschine Christoph 13 war auf dem Hof der Feuerwehr Büren gelandet, die Brandschützer des Löschzugs Büren sicherten dies ab. Die Polizei hat das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet. (ots/pfa) 


Fotos vom Helikopter hat die Feuerwehr auf ihrer Homepage veröffentlicht:
Büren: RTH landet am Gerätehaus (19.10.2016)

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Publiziert in PB Retter

BRILON. Tödliche Verletzungen hat am Montag ein Mitarbeiter einer holzverarbeitenden Firma bei einem Arbeitsunfall erlitten. Rettungskräfte und Feuerwehr waren im Einsatz, ein angeforderter Rettungshubschrauber brach den Anflug auf Brilon ab.

Der folgenschwere Arbeitsunfall passierte am Montagmorgen gegen 9.50 Uhr in dem an der Straße Im Kissen gelegenen Unternehmen. Der Unfall ereignete sich in einem Sägewerk. Hier wurde ein Arbeiter im Bereich einer Sortier eingeklemmt. Er starb noch an der Unfallstelle. Angaben zu Alter und Herkunft des Mannes machte Polizeisprecher Holger Glaremin am Nachmittag nicht.

Die Feuerwehr Brilon übernahm die Bergung der Person aus der Maschine. Nach einer Stunde konnte der Leichnam mit Hilfe von technischem Gerät aus der Anlage befreit werden. Zur Betreuung der Einsatzkräfte und der Mitarbeiter wurde ein Team der Psychosozialen Unterstützung des Hochsauerlandkreises (PSU) angefordert. Der Einsatz war für die 21 Feuerwehrmänner um 12 Uhr beendet.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Ein Vertreter des Amtes für Arbeitsschutz erschien ebenfalls an der Unglücksstelle. Die weiteren Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. (gesponserter Artikel) Eine Hörbehinderung ist für den Betroffenen (und sein Umfeld) nicht nur unangenehm, sie kann auch gefährlich werden. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr viele Geräusche nicht mitbekommt, setzt sich mitunter Risiken aus.

Manchmal ist es sogar eben die dauerhafte Beschallung, die man am Arbeitsplatz in einer Fabrik oder auf Baustellen, aber auch im Straßenverkehr oder an anderen Orten mit hoher Geräuschkulisse erfährt, die zu schlechtem Hören führt. Wer sich nicht schützt, kann schnell an Hörverlust leiden und benötigt dringend Hilfe von Spezialisten. Aber auch schwere Verkehrsunfälle oder ein Fahrradsturz ohne Helm, ein in Ohrnähe explodierter Silvesterkracher oder ein Schlag auf die Ohren bei einem tätlichen Angriff können zu vollständigem oder teilweisem Hörverlust führen. In Deutschland sind aktuell etwa 14 Millionen Menschen von Hörstörungen betroffen. Es gibt zum Glück Möglichkeiten, diese Schwächen auszugleichen oder die Auswirkungen abzumildern.

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Im Straßenverkehr
Viele Gefahren lauern im Straßenverkehr für Menschen, die schlecht hören. Wie oft wird an Bahnübergängen das Warn-Signal überhört und warum kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen auf Bahnschienen? Weshalb hat ein Autofahrer auf der A 44 den Notarztwagen hinter sich nicht wahrgenommen und hat die Retter dadurch unbeabsichtigt aufgehalten? Diese Fragen werden immer wieder gestellt und oft wird das Alter als Grund für nicht ordnungsgemäßes Verhalten im Straßenverkehr genannt. Doch auch im häuslichen Umfeld kann schlechtes Hören fatale Folgen haben: Wenn man zum Beispiel die akustischen Signale der Rauchwarnmelder nicht hört und an einer Rauchgasverfiftung stirbt...

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Schleichender Prozess
Ganz einfach zu beantworten ist die Frage nach dem Wieso und Warum nicht. Richtig ist, dass das Gehör eine wichtige Orientierungsfunktion besitzt und dass im Alter das Gehör nachlässt. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum einen können genetische Ursachen für Gehörverlust vorliegen, ein schleichender Prozess, der sich über Jahre hinzieht bis zur völligen Gehörlosigkeit. Der Betroffene merkt oft sehr spät, dass seine Ohren nicht mehr die Besten sind. Doch auch junge Menschen sind zunehmend von Schwerhörigkeit betroffen. Ein Hörtest bei einem Akustiker gibt schnell Aufschluss über den Grad der Hörbehinderung.

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Am Arbeitsplatz
Um Hörbehinderungen am Arbeitsplatz kompensieren zu können, versuchen Menschen mit Hörbehinderung, durch Dauerkonzentration diesem Zustand entgegenzutreten. Das führt oft zur Überforderung des Mitarbeiters am Arbeitsplatz. Und nicht immer ist es möglich, in der Kommunikation gänzlich auf das Telefon zu verzichten und auf Mail oder andere "sprachlose" Kommunikationsmittel umzuschwenken. Gravierende Fehler, Psychische Störungen, Überlastung des Nervensystems und andere Krankheiten können oft die Folge von Hörbehinderungen am Arbeitsplatz sein. Hier gilt: Menschen mit Hörbehinderungen sollten sich mit ihrem Arbeitgeber in Verbindung setzen und die Probleme offen ansprechen.

Gehörschutz
Wer einen lärmbelasteten Arbeitsplatz hat, sollte sich bei einem Hörgeräteakustiker beraten lassen. Um Hörschäden vorzubeugen, bieten Fachbetriebe individuell angepassten Gehörschutz mit austauschbarem Filtersystem an. Die Kosten übernehmen in der Regel die Firmen nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, lärmbelastetete Arbeitsplätze kenntlich zu machen, die Vorgesetzten müssen die Einhaltung zum Tragen von Gehörschutz kontrollieren.

Hörtest
Gute Hörakustikbetriebe besitzen nicht nur ein zertifiziertes Qualitäts-Management und bilden sich permanent weiter, sondern bieten ihren Kunden einen kostenlosen Hörtest an. Auch das kostenfreie Probetragen von Hörgeräten sollte ein guter Fachbetrieb leisten. (r)

 

Publiziert in Retter
Donnerstag, 06 Oktober 2016 15:01

Schwerer Arbeitsunfall: Raupenfahrer in Lebensgefahr

BIEDENKOPF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Raupenfahrer bei einem schweren Arbeitsunfall erlitten: Der 58-Jährige geriet auf einer Baustelle aus noch ungeklärten Gründen zwischen Kette und Karosserie seiner Maschine.

Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Baustelle Alte Straße im Biedenkopfer Ortsteil Wallau (Lahn). Ein 58-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde zwischen einer der Ketten und der darüber liegenden Karosserie seiner Raupe eingeklemmt und dabei lebensbedrohlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen flogen ihn Luftretter mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich ist der Verletzte derzeit nicht ansprechbar.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kam, wird derzeit ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte unter anderem einen Sachverständigen. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit beim Regierungspräsidium Gießen wurde eingeschaltet. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Zwei Mitarbeiter einer Firma aus Bad Arolsen sind bei einem Arbeitsunfall am Montag auf einem Betriebsgelände in Wolfhagen schwer verletzt worden. Einer der Männer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Nach einem Bericht der Wolfhager Onlineausgabe der HNA standen die beiden 32 und 36 Jahre alten Kollegen einer Firma aus einem Arolser Stadtteil am Montagmorgen gegen 8.45 Uhr auf einem rund vier Meter hohen Gerüst, um ein Windblech am oberen Teil eines Rolltors zu entfernen. Offenbar löste sich das Blech unvermittelt und prallte gegen das Gerüst, so dass es umfiel. Die Männer wurden dem Bericht zufolge unter dem Gerüst eingeklemmt und verletzten sich dabei schwer.

Notarzt und RTW-Besatzungen versorgten die beiden Verletzten auf dem Betriebsgelände an der Hans-Böckler-Straße, außerdem flog der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Wolfhagen. Im Einsatz waren auch die Feuerwehren aus Wolfhagen und Altenhasungen mit mehreren Fahrzeugen - unter anderem dem Wechsellader mit der Rüstwagen-Komponente.

Die beiden Schwerverletzten wurden ins Klinikum nach Kassel eingeliefert - einer mit dem RTW, der andere mit dem Hubschrauber. (pfa/HNA) 


Link:
Florian Wolfhagen

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Publiziert in Retter

HERINGHAUSEN. Nach einem Arbeitsunfall sind zunächst Rettungswagen und Notarzt sowie wenig später zur Unterstützung auch die Feuerwehren aus Adorf und Heringhausen zu einer Baustelle ausgerückt. Dort war ein Mitarbeiter eines Bauunternehmensetwa zwei Meter tief abgestürzt und am Kopf verletzt worden.

Der Arbeitsunfall passierte gegen 11.45 Uhr am Montagvormittag auf einer Baustelle in der Kirchstraße. Dort war ein 55-Jähriger bei Bauarbeiten zwischen Dachsparren hindurchgestürzt und auf einen etwa zwei Meter tiefer liegenden Fußboden geprallt. Über die Art und Schwere der Verletzungen und über die Ursache des Sturzes lagen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor.

Der Rettungsdienst der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) aus Adorf sowie der Notarzt aus Bad Arolsen versorgten den Patienten noch auf der Baustelle und forderte zum schonenden Transport von der Absturzstelle zum Rettungswagen und wegen
der unwegsamen Bebauung um 12.05 Uhr die Feuerwehr nach. Die Feuerwehren aus Heringhausen und Adorf rückten mit 15 Mann und drei Fahrzeugen aus und setzten eine sogenannte Schleifkorbtrage zur Rettung des Verunglückten ein.

"Die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte verlief reibungslos", lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle (Adorf). Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Brandschützer beendet. (r/pfa)


Immer wieder arbeiten Retter und Brandschützer nach Arbeitsunfällen Hand in Hand, zum Beispiel vor anderthalb Jahren in Adorf:
Feuerwehr befreit verschütteten Mann aus Silo (05.03.2015, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Noch Glück im Unglück hatte ein 28 Jahre alter Dachdecker bei einem Arbeitsunfall, der sich am Mittwoch gegen 12.30 Uhr am Frankenberger Finanzamt ereignete. Beim Auf- oder Absteigen sei dem Dachdecker auf der Leiter offenbar schwindlig geworden, sagte ein Beamter der Polizeistation Frankenberg gegenüber der HNA. Der Mann sei daraufhin rücklings vom Gerüst gestürzt und etwa vier Meter in die Tiefe gefallen.

Beim Absturz auf eine tiefere Ebene des Gerüsts erlitt der Mitarbeiter einer Firma aus Neukirchen-Knüll (Schwalm-Eder-Kreis) unter anderem eine stark blutende Kopfplatzwunde. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, sagte der Polizeisprecher. Zur Rettung des Schwerverletzten setzte die Frankenberger Feuerwehr die Drehleiter und eine Schleifkorbtrage ein. Der Mann kam ins Krankenhaus.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Retter

OLSBERG. Mit einer kleinen kommunalen Kehrmaschine ist ein 24-jähriger Fahrer in der Olsberger Innenstadt umgekippt. Dabei zog sich der Mann leichte Verletzungen zu, der Schaden beträgt 5000 Euro.

Das Kehrgerät befuhr am Montagmittag die Hüttenstraße. Der Fahrer wollte nach rechts in die Bahnhofstraße abbiegen. Möglicherweise durch einen technischen Defekt konnte der 24-Jährige das Fahrzeug jedoch nicht abbremsen, so dass die Kehrmaschine von der Fahrbahn abkam und schließlich an einer Bordsteinkante umkippte. Hierbei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt.

Die Polizei stellte die Kehrmaschine für weitere Ermittlungen sicher. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

LIEBENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 41-Jähriger erlitten, als er beim Reinigen einer Photovoltaikanlage durch das Dach einer Scheune brach und sieben Meter in die Tiefe stürzte. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann aus Bad Driburg in eine Klinik nach Kassel.

Das Unglück passierte am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr im Ortsteil Lamerden. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, war der 41-jährige Mitarbeiter einer Bad Driburger Firma bei den Reinigungsarbeiten mit einer selbstfahrenden Hebebühne offenbar ohne Sicherungen auf das Dach der Scheune gestiegen. Dort brach vermutlich eine Kunststoffwellplatte unter seinem Gewicht zusammen, woraufhin er durch das Dach stürzte und sich beim Aufprall schwerste Verletzungen zuzog.

Rettungskräfte forderten umgehend einen Helikopter an. Dessen Besatzung flog den Schwerverletzten in eine Klinik nach Kassel. Zur Klärung der Umstände dieses Arbeitsunfalls wurde auch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet und nahm noch am Morgen vor Ort die Ermittlungen auf.

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Publiziert in KS Polizei

MOMBERG. Beim Umstürzen eines Baugerüsts sind drei Männer am Montagmorgen in die Tiefe gestürzt und verletzt worden - einer von ihnen schwer. Ein vierter Mann klammerte sich an der Dachrinne fest und kam somit mit dem Schrecken davon.

Der Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Burggasse von Momberg passierte laut Polizei gegen 9 Uhr. Drei Männer fielen in die Tiefe. Ein Notarzt versorgte die Verletzten, bevor Rettungswagen sie ins Krankenhaus brachten. Die Polizei schaltete das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit des Regierungspräsidiums Gießen ein.

Der Unfall geschah während der Umbauarbeiten des Gerüsts an dem Rohbau eines zweigeschossigen Einfamilienhauses. Nach den ersten Ermittlungen geriet ein Teil des Gerüsts offenbar durch die Bewegung und die noch nicht abgeschlossene Befestigung ins Schwanken und kippte schließlich um. Zu dieser Zeit hielten sich mindestens vier Männer auf dem obersten Deck des Gerüsts auf. Einer konnte sich am Dach festklammern und hochziehen - er kam daher mit dem Schrecken davon. Die anderen stürzten zusammen mit dem Gerüst um.

Ein 41-jähriger Mann zog sich dabei schwerer Verletzungen zu. Zwei andere Männer im Alter von 21 und 33 Jahren erlitten keine augenscheinlich sichtbaren Verletzungen, kamen aber zur weiteren Untersuchung vorsorglich ins Krankenhaus. "Glücklicherweise kam es weder durch die herunterfallenden Gerüstteile noch durch die auf der Baustelle vorhandenen Materialien und Gerätschaften im Sturzbereich zu schwerwiegenderen Schäden", sagte ein Polizeisprecher am Mittag. Auch weitere größere Sachschäden blieben aus. Der Schaden am Gerüst steht noch nicht fest.

Woher die Verletzten stammen, teilte die Polizei nicht mit.

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Publiziert in MR Polizei
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