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GEMÜNDEN (WOHRA). Mit multiplen Verletzungen musste ein 56-jähriger Mann aus Schwalmstadt am Samstagmorgen in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden -  er wurde gegen 1.45 Uhr, auf der Wohraer Straße von einer Frau aus Bad Zwesten mit ihrem schwarzen Polo angefahren.

Ereignet hatte sich der Unfall am heutigen Samstag, als die 26-Jährige von Gemünden kommend die Wohraer Straße in Richtung (L 3073) Wohratal befuhr. Am Ortsausgang übersah die junge Frau den Spaziergänger mit Walkingstöcken, als er abrupt die Fahrbahn in Richtung Industriestraße überqueren wollte. Die junge Frau legte noch eine Gefahrenbremsung hin, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann auf die Straße geschleudert, wo er schwerverletzt zum Liegen kam. Der angeforderte Notarzt stellte unter anderem Frakturen bei dem Verletzten fest und ließ den 56-Jährigen ins Frankenberger Krankenhaus transportieren.

Bei der Ermittlungsarbeit stellte sich auch heraus, dass der Verletzte abgängig gemeldet war. Nach Angaben der Polizei war er aus einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Schwalmstadt verschwunden und wurde bereits gesucht. An dem Pkw der Frau entstand leichter Sachschaden. (112-magazin)

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GEMÜNDEN/GRÜSEN. Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 13 Freiwilligen mussten die Wehren aus Gemünden (Wohra) und Grüsen am Freitagmorgen zum Radweg an der Landesstraße 3073 ausrücken, um einen in Brand stehenden Baum abzulöschen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht, ein städtischer Waldarbeiter wurde beauftragt mit einer Motorsäge den Baum zu fällen.

Zunächst wurde um 7.55 Uhr in der Alarmmeldung durch die Leitstelle als Einsatzziel das Schulgelände der Cornelius-Funke-Schule angegeben. Diese Information stellte sich aber als falsch heraus, weil der Melder, ein Schüler der Cornelius-Funke-Schule, seinen eigenen Standort angegeben hatte.

Nach kurzer Befragung war klar, wo sich der brennende Baum befand, sodass Stadtbrandinspektor André Boucsein die Lage neu bewerten konnte. Mit seinen Brandschützern eilte der SBI zum Radweg zwischen dem Umspannwerk und einem Aussiedlerhof bei Grüsen.  Ein Ablöschen des Baumes war erst möglich, nachdem der Stamm von einem städtischen Waldarbeiter gefällt wurde.

Nach 90 Minuten konnte der Einsatz an der Schweinfe erfolgreich beendet werden. Wie der Brand an dem Stamm entstehen konnte, muss die Polizei ermitteln. (112-magazin)

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GEMÜNDEN (Wohra). Ein Gesamtschaden von 2000 Euro wurde am heutigen Montag bei einem Verkehrsunfall in Gemünden produziert.

Nach Angaben der Polizei befuhr gegen 7.40 Uhr eine 31-jährige Frau aus Frankenberg mit ihrem weißen Skoda die Straße Zur Burg, um nach rechts in den Steinweg abzubiegen. Dazu sollt es es aber nicht kommen. Scheinbar übersah die junge Frau den VW-Up einer 34-jährigen Dame aus Gemünden, die auf dem Steinweg unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Für beschädigte Dächer, gesperrte Straßen und entwurzelte Bäume ist derzeit das Sturmtief "Eberhard" verantwortlich. Feuerwehren, THW und Mitarbeiter von Hessen-Mobil sind im Dauereinsatz.

Frankenberg

Gegen 16.45 Uhr bemerkte der Hausmeister der Edertalschule in Frankenberg, dass sich Teile des Daches gelöst hatten. Mit der Drehleiter und weiteren Fahrzeugen rückte die Frankenberger Feuerwehr an, um die Einsatzstelle abzusichern. Zu Schaden kam bis jetzt niemand. Wahrscheinlich hatten böige Winde die Folie aufgerissen und das Styropor vom Dach gelöst. Um 18.37 Uhr fiel eine Tanne in der Marburger Straße auf die Berufsförsterei. In der Ortslage von Schreufa liegt ein umgestürzter Baum in einer Kurve, hier bittet die Polizei um besondere Vorsicht beim Befahren der Ortslage.

Gemünden und Lichtenfels

Im Gemündener Ortsteil Grüsen rückten die Feuerwehren um 18.34 Uhr in die Bachstraße aus - dort drohte ein Kamin einzustürzen. In Gemünden selbst meldete die Leitstelle um 18.35 Uhr, dass mehrere Fahrzeuge durch umgefallene Bäume eingeschlossen sind - hier rückte die Wehr aus, um die Straße wieder freizumachen. Nur zehn Minuten später wurden die Ehrenamtlichen aus Münden alarmiert - ein Baum hat einen Pkw beschädigt, hieß es in der Alarmmeldung an die Feuerwehr.

Frankenau und Rosenthal

Auch Frankenau wurde vom Sturmtief nicht verschont. Umgestürzte Bäume haben gegen 18.11 Uhr gleich mehrere Pkws eingeschlossen - die Freiwillige Feuerwehr befindet sich im Einsatz. Ebenfalls nicht mehr befahrbar sind die Straßen zwischen Rosenthal und Roda sowie zwischen Roda und Ernsthausen.

Bad Arolsen

In Bad Arolsen wurden Ziegeln von Dächern gefegt. Die Zufahrt zum Campingplatz Eschelberg bei Rehbach ist aufgrund einer umgestürzten Eiche nicht passierbar. Besonders schlimm hat es die Verbindungsstraße von Bühle nach Freienhagen getroffen. Dort wurden zahlreiche Bäume umgeworfen, die Straßenmeisterei wird einige Stunden benötigen, um die Straße freizumachen - Einsatzkräfte der Feuerwehr haben die Straße von beiden Seiten abgesperrt. Ebefalls "dicht" ist die Strecke von Naumburg nach Netze. (Stand 19.30 Uhr)

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FRANKENBERG. Starke Windböen haben am Samstagabend im Frankenberger Land zahlreiche Bäume entwurzelt - bei Viermünden fiel ein Baum gegen 18.10 Uhr auf eine 20 KV-Leitung und setzte den Frankenberger Ortsteil stromlos. Zwischen 20.55 und 22 Uhr konnte der Entstörungsdienst der EWF die Schäden beheben und den Ort schrittweise wieder mit Strom beliefern.

Unfall auf der K 117

Blechschäden an zwei Pkws mit zwei leichtverletzten Personen entstand bei einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Wiesenfeld. Laut Polizei war ein 19-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem Peugeot auf den Golf einer 27-jährigen Frau aufgefahren, nachdem diese ihren Pkw wenige Meter vor einem umgestürzten Baum zum Stehen gebracht hatte. Dies nutzte der 27-Jährigen allerdings nichts, weil der nachfolgende Peugeot auf den Golf aufgefahren war und den Peugeot in den Baum geschoben hatte. Beide Personen wurden leichtverletzt ins Krankenhaus transportiert, beziehungsweise im RTW behandelt. An dem Peugeot entstand Sachschaden von 1800 Euro. Der doppelt beschädigte Golf muss für 2400 Euro in die Reparaturwerkstatt.

Frankenberger Innenstadt betroffen

Weitere Schäden meldete die Leitstelle in Frankenberg, dort wurde eine Buche auf der Röddenauer Straße entwurzelt. Städtische Mitarbeiter und die Feuerwehr zersägten den Baumstamm und entfernten Astwerk von der Straße. In der Auestraße wurden mehrere Elemente eines Bauzaunes und Werbeplakate abgerissen. 

Birkenbringhausen

Auf Grund der starken Windböen, stürzte ein Baum vor dem Ortseingang nach Birkenbringhausen auf die Wiesenfelder Straße. Kurz nach 18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Birkenbringhausen über Pager und Sirene alarmiert. Mit 15 Einsatzkräften rückte die Wehr aus. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Heiko Klinge wurde die Einsatzstelle mithilfe der Fahrzeuge abgesichert und ausgeleuchtet. Mit einer Motorsäge konnte die Krone des umgestürzten Baumes, die auf die Straße ragte, kleingeschnitten und anschließend beiseite geräumt werden.

Straße zwischen Rosenthal und Frankenberg gesperrt

Umgestürzte Bäume meldete die Leitstelle am frühen Abend aus Gemünden, Rosenthal und Frankenau - Fahrbahnen wurden dadurch blockiert. Zwischen Rosenthal und Frankenberg war die Landesstraße vorübergehend gesperrt, der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet. (112-magazin)

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Dienstag, 05 März 2019 10:23

Seitenwind: Mitsubishi kracht in Leitplanke

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Starker Seitenwind hat am Montag einen Mitsubishi von der Straße gefegt - der Fahrer, ein 18 Jahre alter Mann aus Gemünden (Wohra) wurde dabei leicht verletzt. An dem schwarzen Mitsubishi entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Zu dem Unglück kam es am Montag gegen 16.20 Uhr, als der junge Mann mit seinem Pkw auf der Landesstraße 3296 aus Braunau kommend in Richtung Bergfreiheit unterwegs war. Laut Polizeibericht erfasste eine Windböe den Mitsubishi und drückte ihn nach links in die Leitplanke.

Beamte der Polizeistation Bad Wildungen nahmen den Unfall auf. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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GILSERBERG-LISCHEID.  Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Rauschenberg-Josbach und Lischeid ereignet. Nach ersten Informationen wurde eine 74-jährige Fahrerin aus Gemünden (Wohra) tödlich und ein 44-jähriger Fahrer aus Wabern schwer verletzt.

Wie die Polizei ferner mitteilte, war der 44-jährige Fahrer mit seinem  Audi A 4 auf der Bundesstraße 3 aus Richtung Lischeid in Richtung Josbach unterwegs. Bei einem Überholvorgang übersah der 44-Jährige den entgegenkommenden Opel Meriva der 74-jährigen Fahrerin, es kam zum Frontalcrash - die Gemündenerin wurde tödlich verletzt.

Der 44-jährige Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Marburg geflogen werden. Für etwa drei Stunden war die B 3 in diesem Streckenabschnitt gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat die Sicherstellung beider Fahrzeuge und deren Begutachtung angeordnet. Beide Fahrzeuge haben einen Totalschaden erlitten. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 20.000 Euro. 

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gilserberg und Jesberg, zwei Rettungsteams aus Jesberg, ein Notarzt sowie ein Leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Gilserbergs Gemeindebrandinspektor Markus Böse (nh24, A. Wittke)

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FRIEDRICHSHAUSEN. Großes Glück hatten am Dienstag zwei Brüder aus Haina: Sie wurden bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Friedrichshausen und Römershausen nur leicht verletzt. Ihr Auto brannte aber aus.

"Sie müssen mit dem Rettungswagen zwar ins Krankenhaus gebracht werden, haben aber nur leichtere und keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten", berichtete ein Polizeibeamter an der Unfallstelle.

Laut Polizei handelte es sich um einen Alleinunfall: Auf der Fahrt auf der Landesstraße von Friedrichshausen in Richtung Gemünden kam der ältere Audi der beiden jungen Männer zu Beginn des Waldes aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dort ging das Fahrzeug sofort in Flammen auf, die beiden jungen Männer konnten das Auto aber noch rechtzeitig selbstständig verlassen.

Der Alarm bei der Feuerwehr ging um 15.19 Uhr ein, die Frankenberger Wehr rückte mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften aus. "Als wir an der Unfallstelle eintrafen, stand das Fahrzeug in Vollbrand", berichtete der Frankenberger Wehrführer David Tschirner. Er hatte auch die Einsatzleitung. 

Das Feuer löschten zwei Atemschutzgeräteträger, das Wasser wurde aus dem Tanklöschfahrzeug entnommen. Die Rauchwolken waren bis nach Frankenberg zu sehen. 

An dem älteren Audi entstand Totalschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Der Verkehr auf der Landesstraße war während des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt.

(Quelle: HNA/Frankenberger Allgemeine)

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GEMÜNDEN/WOHRA. Angebranntes Essen rief am Mittwochnachmittag Feuerwehren, Rettungsdienste und eine Funkstreife auf den Plan. Ein älterer Herr, wohnhaft in der Ellnröder Straße 13 in Gemünden (Wohra), war in seinem Wohnzimmer gestürzt, während sein Mittagessen in der Küche auf dem Herd stand.

Nicht mehr in der Lage nach dem Essen zu schauen, bildete sich Rauch in der Wohnung des Seniors aus. Er verständigte daraufhin mittels Hausnotruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Gegen 14.10 Uhr ging bei den Einsatzkräften der Alarm ein. Unter dem Alarmkürzel „F2 Y, Rauch in Wohnung, Person am Boden“, rückten die Feuerwehren Gemünden, Sehlen und Grüsen, ein RTW, ein NEF sowie eine Streife der Polizeistation Frankenberg aus. Über Funk kam die Information hinzu, dass die Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienwohnhauses verschlossen sei. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Enkelin und Urenkel schon vor Ort und hatten die Wohnung aufgeschlossen.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich unverzüglich ein Trupp mit Atemschutz aus, der in die Wohnung zu dem verunglückten Herren vorging; ein zweiter Trupp stellte sich als Sicherheitstrupp bereit. Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Per Crashrettung konnte der Herr ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Im Anschluss wurde der Topf mit dem angebrannten Essen ins Freie gebracht, abgelöscht und die Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Glücklicherweise konnten keine weiteren Wärmequellen gefunden werden. Auf Grund der starken Rauchentwicklung wurde ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht, um die betroffene Wohnung rauchfrei zu bekommen. Gegen 15:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren wieder abrücken. (112-magazin)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 12:19

Fahrbahnsperrung bei Herbelhausen

GEMÜNDEN-HERBELHAUSEN. Aus Anlass von Gehölzpflege- und Baumfällarbeiten ist es unumgänglich, die Kreisstraße 110 zwischen Herbelhausen und der Einmündung in die Landesstraße 3296 am Donnerstag, den 31. Januar und am Freitag, den 1. Februar 2019, für den Verkehr zu sperren.

Die Vollsperrung ist erforderlich, um die Arbeits- und die Verkehrssicherheit während der Arbeiten, die von den Stiftungsforsten Kloster Haina ausgeführt werden, gewährleisten zu können. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert und führt von der Landesstraße 3296 über die Landesstraße 3155 nach Gemünden (Wohra) und von dort über die K 109 nach Herbelhausen und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Vollsperrung der Kreisstraße verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
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