BIRKENBRINGHAUSEN. Am Freitagmorgen kam es zu einem Brandgeschehen in Birkenbringhausen. Dabei wurde ein Haus in der Hainstraße vorübergehend unbewohnbar, verletzt wurde niemand.
Wie Feuerwehreinsatzleiter Daniel Ayora Escandell vor Ort berichtete, waren die Feuerwehren der Gemeinde Burgwald um 07:26 Uhr zu einem Dachstuhlbrand eines Bauernhauses alarmiert worden. Vor Ort stellte sich die Lage etwas anders dar: „Im Badezimmer war es zum Brand eines Lüfters gekommen, der in eine Zwischendecke reichte. Es gab starke Verrauchng“, erklärt Daniel Ayora Escandell. Bevor die rund 52 Feuerwehrleute mit den eigentlichen Löscharbeiten beginnen konnten, mussten sie zunächst den Lüfter frei räumen und eine Großzahl an Kleidersäcken weg räumen und ins Freie befördern. „Die fingen dort auch immer wieder an zu brennen“, beschrieb der Einsatzleiter die schwierige Situation. Nach dem Ausräumen haben die Kameraden die Flammen im Spitz- und Zwischenboden gelöscht und konnte so nach einer Stunde „Feuer aus“ melden. Im Einsatz waren die Einheiten aus Burgwald, Bottendorf, Birkenbringhausen, Wiesenfeld und Ernsthausen. Außerdem waren ein DRK Rettungswagen aus Frankenberg und die Polizei vor Ort im Einsatz.
Nach der massiven Verrauchung sei das Haus zunächst nicht mehr bewohnbar, hieß es vor Ort. Der Hausbewohner, der die Einsatzkräfte selbst alarmiert und sich dann ins Freie begeben hatte, fand eine vorübergehende Unterkunft. Die Höhe des genauen Sachschadens stand zunächst nicht fest.








