Neues altes Aseler Auto in Top-Zustand

Dienstag, 05. November 2013 17:07 geschrieben von  Migration

ASEL. Die Feuerwehr Asel hat als Ersatz für ihr ausgemustertes Einsatzfahrzeug das zuletzt in Basdorf genutzte Fahrzeug erhalten. Dort war kürzlich ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit eingebautem Wassertank in Dienst gestellt worden.

Der alte Aseler Ford Transit, Baujahr 1976, musste aus technischen Gründen außer Dienst gestellt werden. Das Ersatzfahrzeug hießen die Kameraden um Wehrführer Thorsten Wrage bei einer Feier willkommen. Neben vielen Aseler Bürgern, die es sich nicht nehmen ließen, einen Blick auf das "neue" Fahrzeug zu werfen, waren auch zahlreiche Kameradinnen und Kameraden der benachbarten Feuerwehren aus Vöhl und Basdorf sowie der scheidende Bürgermeister Harald Plünnecke anwesend.

Der Wehrführer machte klar, wie dringend ein Ersatz für das ausgemusterte Fahrzeug benötigt wurde und wie außergewöhnlich gut der Zustand des Basdorfer Fahrzeugs ist. Dank richtete sich an Verantwortlichen wie Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber, Stellvertreter Bernd Schenk und den scheidenden Bürgermeister Harald Plünnecke.

Auch der langjährige Rathauschef hob den sehr guten Zustand des "neuen" Aseler Fahrzeuges hervor und dankte den Basdorfer Kameraden für die gute Pflege. Besonders stolz sei er auf die sehr gute Zusammenarbeit der Feuerwehren Basdorf, Vöhl und Asel. Als beispielhaft erwähnte Plünnecke den Brand eines Pelletlasters in der Arolser Straße in Vöhl im Sommer, bei dem routiniert und besonnen gearbeitet wurde. Die kleineren Feuerwehren würden immer wieder ihre Wichtigkeit und damit ihre Daseinsberechtigung beweisen.

In diesem Zusammenhang berichtete Harald Plünnecke, dass zu Beginn seiner Amtszeit in den 90er Jahren die Pumpe der Aseler Feuerwehr defekt war. Der damalige Gemeindevorstand der Gemeinde Vöhl wollte die kleine Wehr in Asel schließen. "Da geht ihr aber selber nach Asel und erklärt das den Aseler Bürgern", habe er damals gesagt. Zum Glück sei es nicht zum Aus für die Aseler Wehr gekommen.

In den folgenden Jahren wuchsen die Anforderungen an die Feuerwehrleute und damit stieg auch die Notwendigkeit der Weiterbildung. "Damals gab es die Form der Ausbildung für den Feuerwehrdienst nicht in dem Maße wie heute", sagte Plünnecke mit Blick auf die altgedienten Aseler Kameraden. Heute könnten Arbeitgeber ihre Beschäftigten für Lehrgänge freistellen und bekämen die Lohnkosten erstattet. Mittlerweile sei die kleine Wehr in Asel durch diese Lehrgänge gut aufgestellt und qualifiziert.

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