Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizeihubschrauber

Dienstag, 07 September 2021 08:22

Rettungsaktion bei Allendorf erfolgreich

ALLENDORF/EDER. Der seit Montagmittag vermisste 79-jährige Karl-Heinz M. aus Allendorf wurde gegen 21.40 Uhr in einem Waldstück bei Allendorf durch einen alarmierten Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aufgefunden.

Wie die Polizei mitteilt, war der Vermisste unterkühlt, aber glücklicherweise ansprechbar. Er wurde umgehend zwecks medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Neben dem hessischen Polizeihubschrauber waren Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach sowie die freiwilligen Feuerwehren aus Battenfeld, Allendorf und Haine an der intensiven und letztlich erfolgreichen Suche nach dem Vermissten beteiligt.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei

BRILON. Die Polizei in Brilon wurde am Mittwochmorgen zur Scharfenberger Straße an eine Schule gerufen. Hintergrund waren zwei Männer, die sich an einem Bagger zu schaffen machten.

Bei Eintreffen der Beamten gegen 1.30 Uhr zapften die Täter Diesel aus einem auf dem Schulhof abgestellten Bagger ab. Einer der Täter floh von der Tatörtlichkeit. Ein 47-jähriger Mann aus Kitzingen wurde vor Ort festgenommen. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem zweiten Täter verlief erfolglos. Nach dem Transport zur Polizeiwache Brilon nutzte der 47-Jährige eine günstige Gelegenheit und flüchtete gefesselt nach dem Aussteigen aus dem Streifenwagen in einen Wald.

Zur Suche nach den Flüchtigen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Im Nahbereich des Tatortes wurde zwischenzeitlich ein abgestellter Audi festgestellt, welcher observiert wurde. Gegen 5 Uhr kam der noch immer gefesselte 47-jährige Mann zu dem geparkten Audi zurück und wurde erneut festgenommen und zur Polizeiwache ins Gewahrsam gebracht. Der Wagen wurde sichergestellt.

Der zweite Täter ist zurzeit noch immer flüchtig. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

GIRKHAUSEN. Spektakulärer Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag in Girkhausen. Dort war auf der L 721 in Höhe des Sportplatzes ein Pkw, der aus Richtung Bad Berleburg kam, gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand geprallt. Anschließend war der 49-jährige Fahrer des Wagens zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Eine Zeugin, die kurz nach dem Unfall vorbei gekommen war, hatte angegeben, der Mann sei etwas orientierungslos ins Feld gelaufen.

Die Feuerwehren aus Schüllar-Wemlighausen und Girkhausen wurden alarmiert, um nach dem Mann zu suchen. Die Polizei war ebenfalls in Suchmaßnahmen eingebunden, in Dortmund machte sich dazu ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera auf den Weg.

Mehrere Streifenwagen wurden zum Girkhäuser Ortseingang beordert. Die Kameraden der Löschgruppe Girkhausen konnten den Mann, der sich in einem Hochsitz in einem Seitental versteckt hielt, schließlich noch vor Eintreffen des Hubschraubers ausfindig machen und an den ebenfalls alarmierten DRK Rettungsdienst übergeben. Der Mann wurde dann untersucht und von der Polizei befragt. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen, der von der Polizei begleitet wurde, ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen nach weiteren Straftaten, die in Zusammenhang mit der Unfallursache stehen könnten, aufgenommen. Der blaue Ford Focus des Mannes wurde total zerstört und musste abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Publiziert in SI Feuerwehr

FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

-Anzeige-


 




Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Mit seiner Yamaha Thunderace ist am Freitagabend ein 41-jähriger Motorradfahrer zwischen der Frankenberger Kläranlage (B252) und der Abfallentsorgungsanlage bei Geismar auf der Bundesstraße 253  schwer gestürzt. Nach bestätigten Informationen befuhr der Man aus Burgwald mit seiner Yamaha von Frankenberg kommend die Bundesstraße in Richtung Geismar. 

Kurz vor einer Linkskurve musste der Fahrer abrupt bremsen, die Maschine brach nach rechts aus und kollidierte mit einem Baum, dabei wurde der Fahrer mitsamt der Yamaha 1000 in den Böschungshang geschleudert. Offen ist, ob der Fahrer selbst mit dem Baum in Berührung kam oder allein die Maschine. Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten, sicherten die Unfallstelle ab und wählten den Notruf 112. Der eingetroffene Notarzt führte erfolgreich lebenserhaltende Maßnahmen durch und forderte den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Der Pilot landete mittig auf der B253, sodass der Transport nach Kassel zügig durchgeführt werden konnte. 

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Strecke war bis 21.50 Uhr voll gesperrt. Insgesamt waren neben dem Gutachter, zwei Streifenwagen vor Ort, ein NEF, der RTH Christoph 7 und zwei Rettungstransportwagen. Inzwischen sind die Angehörigen des verletzten Motorradfahrers benachrichtigt worden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B253 bei Frankenberg-Geismar am 10. Juli 2020.

Publiziert in Polizei

WILLINGEN/ASSINGHAUSEN. Einmal mehr haben Beamte der Korbacher Polizei bewiesen, das selbst in brenzligen Situationen schnelle und richtige Entscheidungen zum Erfolg führen. Eines vorweg: das 16-jährige Mädchen, das am Dienstagabend in Willingen gesucht wurde, konnte im Nachbarkreis aufgegriffen werden. Von Willingen über Bruchhausen bis nach Assinghausen in Nordrhein-Westfalen war das junge Mädchen gelaufen und hatte an mehreren Türen um eine warme Mahlzeit gebeten. 

Was war geschehen?

Dienstagabend erreichte die Polizeistation Korbach die Nachricht, dass eine 16-Jährige in einem Waldstück bei Willingen vermisst (wir berichteten, hier Klicken) wird. Mehrere Streifenwagenbesatzungen suchten die Örtlichkeit ab, leider ohne Erfolg. Nach einsetzender Dunkelheit und Minusgraden entschied der Dienstgruppenleiter, die Suche auszuweiten. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera, eine Hundestaffel und die Bergwacht wurden eingesetzt, um das Waldstück bei Willingen abzusuchen. Zeitgleich wurden die naheliegenden Polizeistationen im Hochsauerlandkreis informiert und die örtliche Presse um Unterstützung gebeten. Ebenso am Einsatz beteiligt waren 24 Freiwillige der Feuerwehr Willingen und die Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes.

Von Willingen nach Assinghausen gelaufen

Gegen 22.30 Uhr kam der erlösende Anruf von Bürgern aus Assinghausen (NRW). Dort hatte die 16-Jährige an einer Haustür um eine warme Mahlzeit gebeten. Da sich das Mädchen in einem Erschöpfungszustand befand, nahm man sich der Minderjährigen an und versorgte sie. Über das Internet wurden die Helfer auf die Suchaktion im Nachbarkreis (Waldeck-Frankenberg) aufmerksam, die Beschreibung passte auf die unterkühlte Person, sodass der Griff zum Telefonhörer reine Formsache war. Der Rettungshubschrauber, die Bergwacht und die Hundestaffel konnten die Suche einstellen, die Vermisste wurde medizinisch betreut und anschließend in die Obhut der Erziehungsberechtigten gegeben. (112-magazin)

-Anzeige-



 



 




Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Aktuell sucht die Polizei nach einem 16-jährigen Mädchen, das am heutigen Dienstag in einem Waldgebiet bei Willingen abhandengekommen ist. Die 16-Jährige ist Autistin, kann sich aber in der Regel orientieren.

Nach Angaben der Polizei war das Mädchen gegen 16 Uhr mit einer Gruppe im Ritzhagen, oberhalb des Skilifts in einem Waldstück unterwegs und hat sich scheinbar eigenmächtig von der Truppe entfernt. Gegen 18 Uhr wurde daraufhin die Polizeistation Korbach informiert. Umgehend leitete der Dienstgruppenleiter eine Suchaktion ein.

Ein Polizeihubschrauber, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, die Bergwacht und die Hundestaffel der Polizei sind seit 20 Uhr im Einsatz - bisher verlief die Suche nach der vermissten Person ergebnislos. Es ist nicht auszuschließen, das sich die 16-Jährige bereits in dem Skiort Willingen aufhält. Daher bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort.

Personenbeschreibung:

Die vermisste Person ist 170-175 cm groß, sie hat rote Haare, sie ist schlank, bekleidet mit einer schwarzen Mütze, sie trägt einen weißen Schal um den Hals, ihre Bluejeans ist stark verwaschen, die Oberbekleidung ist braun/Schwarz. Sie trägt schwarze Schuhe.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin)

-Anzeige-









 

Publiziert in Polizei

MEDEBACH.  Am Samstag um 1.45 Uhr kam es auf der Oberschledorner Straße zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Auto eines 30-jährigen Polen zwischen Oberschledorn und Düdinghausen von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet auf die Leitplanke und kippte nach rechts zur Seite. Nach einem Überschlag kam das Auto auf einer Wiese zum Stehen.

Der schwerverletzte Pole verließ seinen Opel, kehrte aber kurze Zeit später zur Unfallstelle zurück. Ein Zeuge entdeckte den verunfallten Wagen und den Verletzten und informierte die Polizei. Gegenüber der Polizei gab der 30-Jährige an, nicht gefahren zu sein. Zur Suche des eventuell verletzten und orientierungslosen Fahrers setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Der verletzte Pole wurde ins Krankenhaus gebracht. Da der Mann alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Astra wurde sichergestellt.

Der Fahrer des Opels konnte trotz intensiver Suche aus der Luft, übrigens nicht ermittelt werden. Hinweise zur Sachverhaltsklärung nimmt die Polizeiwache in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90 200 entgegen.

-Anzeige-




Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 Januar 2019 17:04

Tödlicher Unfall an der Ruhr

MESCHEDE. Ein Auto geriet am Dienstagmorgen in die Hochwasser führende Ruhr bei Meschede. Trotz direkt eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb bei dem Unglück der 74-jährige Fahrer.

Gegen 7.30 Uhr sahen Zeugen einen Pkw unterhalb der Fußgängerbrücke im Bereich des Mescheder Hallenbades, gleichzeitig konnten sie Hilferufe hören. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto vom angrenzenden Parkplatz an der Arnsberger Straße in die Ruhr gefahren oder gerollt, andere Fahrzeuge waren nach jetzigem Kenntnisstand nicht beteiligt.

Taucher der DLRG stellten fest, dass sich in dem untergetauchten Pkw keine Person mehr befand. Anschließend wurde die Ruhr in Richtung Freienhohl durch weitere Rettungskräfte abgesucht, wozu unter anderem auch ein Hubschrauber der Polizei eingesetzt wurde.

Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde im Bereich der Staustufe Laer der Leichnam des 74-jährigen Fahrers aus Eslohe gefunden, das Auto konnte zwischenzeitlich aus der Ruhr geborgen und sichergestellt werden.

Weitere Ermittlungsmaßnahmen zum Unglückshergang dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Seite 1 von 15

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige