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Dienstag, 22 Januar 2019 13:37

Diebstähle aus Pkw - Polizei bittet um Hinweise

SIEGEN. Nachdem es am Wochenende zu Diebstählen aus verschiedenen Pkw gekommen war, ermittelt nun das Siegener Kriminalkommissariat 5 gegen die unbekannten Täter.

In der Nacht von Samstag, den 19. Januar auf Sonntag, den 20. Januar schlugen Unbekannte bei zwei in Siegen "Auf der Schemscheid" stehenden Krankentransportfahrzeugen eines Taxi-Unternehmens die Seitenscheiben ein und entwendeten daraus zwei Smartphones der Marke Samsung. Hinzukommend wurde am Sonntag in der Zeit zwischen 15.30 und 16.30 Uhr aus einem in Siegen-Trupbach in der Straße "Am Wurmberg" geparkten schwarzen Kia eine Handtasche entwendet, in der sich Bargeld, eine EC-Karte und ein iPhone 7 befanden. Auch hier wurde zur Tatbegehung eine Fensterscheibe des Fahrzeugs eingeschlagen.  

Sachdienliche Hinweise nimmt in beiden Fällen das Siegener Kriminalkommissariat 5 unter der Telefonnummer 0271/70990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Am Samstag, den 12. Januar kam es auf der Bundesstraße 64 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Mann schwerverletzt wurde.

Gegen 18 Uhr wurde der 59-jährige Mann aus Altenbeken von einem Ford Kleinbus eines 39-Jährigen aus Paderborn angefahren. Der Altenbekener hatte kurz zuvor in der Nähe der Auffahrt "Georg-Marshall-Ring" in Richtung Salzkotten auf der Bundesstraße 64 bei einem Unfall mit Sachschaden Hilfe geleistet.

Als er dabei war, wieder in seinen Pkw einzusteigen, wurde der Altenbekener von dem Kleinbus erfasst und zu Boden geschleudert. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Paderborner Krankenhaus transportiert. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Am Dienstag, den 8. Januar kam es auf der Landesstraße 3221 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Eine 58-jährige Fahrerin aus Kassel befuhr am Dienstag gegen 14.30 Uhr mit ihrem Pkw die Landesstraße 3221 aus Richtung Gudensberg in Richtung Besse. Ein 29-jähriger Fahrer aus Baunatal befuhr die Landesstraße aus der Gegenrichtung. In einer Rechtskurve kam der 29-Jährige nach links von seiner Fahrspur ab und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Pkw der 58-Jährigen zusammen. Hierbei wurde die 58-jährige Fahrerin in ihrem Pkw eingeklemmt.

Durch die Rettungskräfte wurde die eingeklemmte Fahrerin aus ihrem Pkw befreit und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Kassel geflogen. Der 29-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls verletzt und ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht.

Beide Pkw erlitten einen Totalschaden mit einem Gesamtschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die Landesstraße 3221 war zeitweise voll gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2018 12:59

Frontal mit Traktor kollidiert - ein Verletzter

BÜREN. Beim Zusammenstoß mit einem Traktor ist am Montag ein 77-jähriger Autofahrer verletzt worden.

Der Senior fuhr gegen 8.45 Uhr mit einem VW Golf auf der Straße "Alter Weg" von Hegensdorf in Richtung Keddinghausen. Er geriet über die Fahrbahnmitte hinaus und kollidierte mit dem linken Vorderrad eines entgegenkommenden Traktors. Der 21-jährige Traktorfahrer hatte noch versucht, nach rechts auszuweichen und den Unfall durch ein Bremsmanöver zu verhindern. Nach der Kollision schleuderte der frontal beschädigte Golf mit dem Heck voraus in einen Grundstückszaun.

Der verletzte Autofahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Das Auto musste abgeschleppt werden. Am Traktor entstand ein leichter Sachschaden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Am späten Freitagnachmittag kam es auf der Riemekestraße im Einmündungsbereich der Erzbergerstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer.

Der Radfahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Der 60-jährige Suzukifahrer befuhr die Riemekestraße stadtauswärts und beabsichtigte, nach rechts in die Erzbergerstraße abzubiegen. Dabei übersah er den vorrangig fahrtberechtigten, ebenfalls stadtauswärts auf dem Fahrradweg fahrenden, 38-jährigen Radfahrer, weshalb es zur Kollision zwischen den beiden kam.

Der Radfahrer kam durch den Zusammenstoß zu Fall und wurde dadurch so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht wurde. Er konnte nach ambulanter Versorgung wieder entlassen werden.

Der Radfahrer trug während der Fahrt - und so auch während des Sturzes - keinen Schutzhelm. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 850 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. "Verkehrsunfallflucht ist kein Kavaliersdelikt" - unter diesem Motto steht eine aktuelle Kampagne der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein.

Aufgrund anhaltend hoher Zahlen in diesem Deliktsbereich - allein am vergangenen Wochenende registrierten die Beamten 23 Verkehrsunfallfluchten - sollen die Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert werden, sich als Zeugen zu melden oder als Unfallverursacher richtig zu handeln.  

In den vergangenen Jahren lag der Anteil der Verkehrsunfälle mit Fluchten im Vergleich zur Gesamtunfallzahl kreisweit stetig zwischen 16 und 17%. Im Jahr 2015 ereigneten sich insgesamt 10.205 Verkehrsunfälle, wovon in 1.714 Fällen eine Unfallflucht begangen wurde. Im Jahr 2016 waren es 1.717 Fälle der Unfallflucht bei insgesamt 10.460 Unfällen. Bei Betrachtung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg die Anzahl der Flüchtigen von 2015 auf 2016 sogar um 66% - was die Zahl dieser Fälle auf 63 ansteigen ließ. 

Im Jahr 2017 kam es im Kreisgebiet zu 1718 Verkehrsunfällen, bei denen der Verursacher flüchtete. Jeder 6. Unfallverursacher verlässt somit unerlaubt die Unfallstelle, was bedeutet, dass es sich im Kreisgebiet um 4 Verkehrsunfallfluchten pro Tag handelt. Die Geschädigten müssen den Schaden oft selbst tragen oder werden in ihrer Versicherung hochgestuft. Das ist nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch teuer; jeder kann betroffen sein. Deshalb sollte sich auch jeder Zeuge bei der Polizei melden.

Wer ein Straßenschild oder andere öffentliche Einrichtungen beschädigt und anschließend flieht, begeht ebenfalls eine Straftat und schadet damit der Allgemeinheit. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es ausreicht, einen handschriftlichen Zettel mit Namen und Anschrift am beschädigten Fahrzeug des anderen Unfallbeteiligten zu hinterlassen, wenn dieser nicht bei seinem Fahrzeug ist. In einem solchen Fall ist man verpflichtet, an der Unfallörtlichkeit zu warten und nach angemessener Wartezeit die Polizei oder den Beteiligten zu informieren.  

So kommt es leider immer noch häufig vor, dass die Verursacher überrascht sind, wenn dann ein Besuch der Polizei erfolgt und ihnen eröffnet wird, dass die Einleitung eines Strafverfahrens die Folge ist. Die Höhe des Unfallschadens spielt dabei keine Rolle. Auch wer "nur" einen kleinen Kratzer verursacht und sich nicht vor Ort um die Schadensregulierung kümmert, macht sich strafbar, unabhängig davon, ob der Schaden mit dem eigenen Pkw, dem Einkaufswagen oder als Fußgänger verursacht wurde. Nach §142 StGB kann "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Die meisten Unfallfluchten am vergangenen Wochenende fanden vielfach auf Parkplätzen statt. Gerade in der noch andauernden Vorweihnachtszeit herrscht reger Betrieb auf den Parkplätzen in den Einkaufszentren. Damit die Vorweihnachtsfreude nicht getrübt wird, bittet die Polizei darum, dass im Zweifelsfall also immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigt werden sollte. Zeugen, die ein solches Verhalten beobachtet haben, wissen oft nicht, wie sie richtig handeln sollen. In der Aufregung werden oft wichtige Details vergessen. Dabei ist es für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung zu wissen, um was für ein Fahrzeug und Kennzeichen es sich gehandelt hat. Ebenfalls wichtig für die weiteren polizeilichen Ermittlungen sind Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeugführer. War es ein Mann oder eine Frau? Wie hat er oder sie ausgesehen? Wie alt war die Person? Was hat die Person für Kleidung getragen?  

Und bedenken Sie bitte immer: Sie können helfen, Unfallfluchten aufzuklären. Heute benötigt ein Geschädigter Sie als Zeuge und Morgen benötigen vielleicht Sie einen Zeugen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn ereignete sich am Dienstagmorgen in Vellmar im Landkreis Kassel.

Eine Autofahrerin war offenbar bei Rot nach links abgebogen und so am Dienstag, den 11. Dezember mit der von hinten kommenden Straßenbahn zusammengestoßen. Der 56-jährige Fahrer der Tram wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und anschließend vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin aus Vellmar blieb unverletzt. Aufgrund des Unfalls kam es kurzzeitig zu Behinderungen im Straßenbahnverkehr.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.40 Uhr. Die 65-Jährige war mit ihrem Kleinwagen auf der Brüder-Grimm-Straße in Richtung Espenau unterwegs. An der nördlichen Einmündung zum Mittelring bog sie, vermutlich trotz rot zeigender Ampel, nach links in diese Straße ab. Die von hinten kommende und ebenfalls in Richtung Espenau fahrende Straßenbahn erfasste den Pkw im linken vorderen Bereich.

An dem Auto war bei dem Zusammenstoß ein erheblicher Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro entstanden. Der nicht mehr fahrbereite Wagen musste anschließend abgeschleppt werden. An der Straßenbahn war vorne rechts ein Schaden von rund 5.000 Euro entstanden. Gegen 8.20 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen an der Unfallstelle abgeschlossen.  

Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord in Vellmar. (ots/r)

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KASSEL. Um 20.03 Uhr rückte ein Rüstzug der Berufsfeuerwehr Kassel zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 83 zwischen dem Platz der deutschen Einheit und der Lilienthalstraße aus.

Dort waren aus noch ungeklärter Ursache zwei Pkw kollidiert. In einem Fahrzeug war eine Person eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Zur Rettung der verletzten Person wurde das Dach entfernt. Anschließend konnte der Insasse zügig gerettet werden.

Insgesamt gab es drei verletzte Personen, die vom Rettungsdienst versorgt und in zwei Kasseler Krankenhäuser transportiert werden mussten. Die Bundesstraße 83 war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt.

An den beiden Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. (Feuerwehr Kassel)

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NEUNKIRCHEN. Am Donnerstag, den 22. November kam es in einer Wohnung eines Einfamilienhauses in Neukirchen zu einer räuberischen Erpressung, die Polizei ist noch auf der Suche nach den Tätern.

Im Verlauf der räuberischen Erpressung wurden einem Ehepaar, beide 23 Jahre alt, ein Pkw und ein Mobiltelefon im Gesamtwert von 4.650 Euro geraubt. Eine wohnsitzlose 22-Jährige wurde als Tatverdächtige ermittelt, zwei Mittäter werden noch gesucht.  

Gegen 20.30 Uhr klingelte eine 22-jährige Bekannte eines dort wohnenden Ehepaares an der Wohnungstür und verschaffte sich gegen deren Willen Zutritt zu dessen Wohnung in Begleitung von zwei fremden Männern. Um einer Geldforderung der 22-Jährigen in Höhe von 1.000 Euro Nachdruck zu verleihen, wurde beiden Eheleuten von den unbekannten Männern ins Gesicht geschlagen. Daraufhin händigte ihr das Ehepaar die von der 22-Jährigen als Pfand geforderten Gegenstände, einen Pkw sowie den dazugehörigen Schlüssel und ein Mobiltelefon aus. Anschließend verließ das Trio die Wohnung und fuhr mit dem erbeuteten Pkw und Handy davon.  

Nachdem die 22-jährige Tatverdächtige ermittelt wurde, konnte bereits am Freitag der geraubte Pkw in Gießen von der Polizei sichergestellt werden. Hierbei wurde auch das geraubte Mobiltelefon im Pkw aufgefunden.

Die unbekannten Mittäter werden wie folgt beschrieben:

Der erste Mittäter ist ca. 20 Jahre alt, ca. 1,95 m groß, hat eine kräftige Gestalt, braune kurze Haare, sprach Russisch und Deutsch mit Akzent. Er war mit einer braunen Jacke, einer dunklen Jogginghose und einem braunen Gucci-Pullover bekleidet.  

Der zweite Mittäter ist 20 - 25 Jahre alt, ca. 1,90 m groß, hat eine sehr schlanke Gestalt, kurze, krause schwarze Haare, einen Schnurrbart, sehr dunkle Hautfarbe, ein afrikanisches Aussehen und war mit einer dunklen Jogginghose und gleichem Gucci-Pullover in grüner Farbe bekleidet.  

Hinweise, insbesondere zu den Mittätern, bitte an die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430 oder an die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 28 November 2018 17:24

Unfall: Vollsperrung auf Bundesstraße 252

THALITTER/HERZHAUSEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 252 zwischen den Vöhler Ortsteilen Thalitter und Herzhausen. Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren vor Ort um größere Umweltschäden zu verhindern.

Nach Zeugenaussagen befuhr ein 21-jähriger Mann aus der Gemeinde Burgwald gegen 16 Uhr die B 252 von Korbach kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Kläranlage geriet der dunkelblaue Ford nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw. Der Fahrer des blauen DAF versuchte noch auszuweichen und landete in der Leitplanke.

Bei dem Zusammenstoß wurde einer der beiden Dieseltanks am Lkw aufgerissen, sodass etwa 650 Liter Diesel ausliefen. Umgehend wurden die Vöhler Ortswehren Herzhausen, Thalitter, Dorfitter, Obernburg, Marienhagen und Schmittlotheim alarmiert. Darüber hinaus unterstützte der Gefahrenzug aus Korbach tatkräftig. 

Wie Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk an der Unfallstelle mitteilte, wurde auf Anweisung der Polizei die Strecke von Einsatzkräften abgesperrt und der Verkehr über Obernburg, beziehungsweise ab Herzhausen über Marienhagen umgeleitet. Zwei Trupps wurden abgestellt, um die Tanks des Lkws abzusaugen. Parallel dazu setzten weitere Einsatzkräfte Ölsperren im Itterbach. Das Abschleppunternehmen Heidel zog indes den Ford aus dem Verkehr, um die Situation etwas übersichtlicher zu machen.

Bei Eintreffen des stellvertretenden Kreisbrandinspektors Berghöfer sah die Lage prekär aus. Daher wurde Hessen-Mobil und ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde informiert, die entscheiden sollten, ob schweres Gerät eingesetzt werden muss, um den Bach an einigen Stellen auszubaggern. Nach einer kurzen Lagebesprechung gegen 19 Uhr stand fest, dass kontaminierte Bereiche des Bachlaufes mit einem Bagger ausgehoben werden müssen. Gegen 19.30 Uhr wurde der Lkw von dem Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg abgeschleppt. 

Während der 21-jährige Fahrer des Ford mit schweren Verletzungen durch ein Rettungsteam in ein Krankenhaus transportiert werden musste, wurde der Fahrer des DAF leichverletzt in das Korbacher Krankenhaus gefahren. Ein Verpflegungszug der Feuerwehr brachte den Einsatzkräften Essen und Trinken.

Die Polizei bitte die Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle zu umfahren. Die Baggerarbeiten werden sich bis spät in die Nacht hinziehen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 zwischen Thalitter und Herzhausen

Publiziert in Polizei
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