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NIEDER-WERBE. Mit Hilfe von Sponsoren hat die Feuerwehr Nieder-Werbe zwölf neue Helme für die aktiven Einsatzkräfte angeschafft. Feuerwehrleute und Gäste machten sich nach der offiziellen Übergabe am Samstag mit den positiven Eigenschaften der Anschaffung vertraut.

Einen höheren Tragekomfort, mehr Sicherheit und Schutz vor allem für Atemschutzgeräteträger, ein verbessertes Visier oder die optimierte Halterung für die LED-Helmlampe - unter anderem diese Aspekte nannten Wehrführer Klaus Sohl und Vereinsvorsitzender Jörg Neuhaus bei der Übergabe an die Kameraden vor Gästen und Sponsoren. Weil Komfort und Sicherheit ihren Preis haben - einer der Helme des Typs Rosenbauer HEROS x-treme kostet rund 250 Euro -, die Feuerwehr Nieder-Werbe die Anschaffung aber nicht die Aktiven allein tragen lassen wollte, kamen Feuerwehrverein und Sponsoren ins Boot.

Drei Helme bezahlte der promedica-Rettungsdienst, bei den übrigen Helmen teilten sich Verein und Sponsoren die Kosten. "Ursprünglich sollte der Verein pro Helm 170 Euro zahlen", erklärte der Wehrführer, und den Rest hätten die Aktiven selbst tragen müssen. Durch die Zuwendungen von Firmen und Privatpersonen bräuchten die freiwilligen Einsatzkräfte nun gar nichts zu zahlen. "Das war wie Weihnachten", sagte Sohl.

CO-Warnmelder für mehr Sicherheit
Neben den zwölf Helmen setzt die Feuerwehr Nieder-Werbe künftig auch in anderer Hinsicht auf volle Sicherheit: Die Brandschützer schafften einen CO-Warnmelder an. Dieser soll im Einsatz bei der Erkundung die Gefahr beispielsweise einer Kohlenmonoxidvergiftung anzeigen. Je nach Gaskonzentration gibt das Gerät unterschiedliche, aber jeweils deutliche Warnsignale ab.

Folgende Sponsoren haben die Anschaffungen ermöglicht:

  • Tischlerei Andreas Daum
  • IDF Leichtbau / Dirk Fischer
  • TW Automobile
  • Tankstelle Göbeler-Pfeil
  • Getränkehandel Thiele
  • Autodienst Heidel
  • Ederseefähre / Karl Suck
  • Erste Hilfe Hessen
  • promedica Rettungsdienst
  • Versicherungsmakler Klaus Niepötter
  • Bauunternehmen Heinrich Rohde, Sachsenhausen
  • Verein AC Horseman United
  • Deutscher Kanu-Verband Wirtschafts- und Verlags GmbH
  • Kerstien Personenbeförderung
  • Fleischerei Rennert

und weitere Firmen, die nicht genannt werden möchten.


Link:
Feuerwehr Nieder-Werbe

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Gefangen im Edersee: Bis zu den Hüften im Schlamm des Eder-Bachbettes ist eine Frau eingesunken. Feuerwehrleute befreiten die Frau im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Schlammmassel...

Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen wurden am Samstagmittag gegen 12.45 Uhr zu dem ungewöhnlichen Notfall alarmiert. Zunächst rückten die Kameraden nach eigenen Angaben zur genannten Stelle in Richtung Scheid aus. Dort trafen sie auf den Anrufer, der die Einsatzkräfte schließlich zum eigentlichen Ort des Geschehens in Richtung Waldeck lotste. Dort angekommen, stellte sich heraus, dass die Frau tatsächlich etwa 400 Meter von der Ederseerandstraße entfernt im Schlamm des Bachbettes feststeckte.

Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Schaufeln und Schleifkorbtrage aus und stiegen die Böschung hinab. Bei der Frau angekommen, überprüfte ein Feuerwehrsanitäter zunächst den Gesundheitszustand der Frau. Sie war unverletzt, steckte aber bis zu den Hüften im Morast fest. Die Frau mittleren Alters aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf hatte ihren Hund befreit, der zuvor vom Schlamm gefangen war. Beim Herausziehen des Vierbeiners sank die Frau ihrerseits ein und konnte sich allein nicht mehr befreien. "Je mehr sie sich bemühte, desto tiefer sank sie ein", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer gegenüber 112-magazin.de. 

Mit Schaufeln machten sich die Brandschützer daran, die Fußgängerin auszugraben. "Dies gelang uns schnell, und wir führten sie zurück zur Randstraße, wo sie von ihrem Ehemann in Empfang genommen wurde", heißt es auf der Internetseite der Feuerwehr Sachsenhausen.

Für die freiwilligen Feuerwehrleute aus beiden Waldecker Stadtteilen war der ungewöhnliche Einsatz nach gut einer Stunde beendet.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Nieder-Werbe

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Publiziert in Feuerwehr

NIEDER-WERBE. Vier Kinder sind am Mittwoch bei einem Auffahrunfall auf der Landesstraße 3086 in Höhe der Einmündung zur Sommerrodelbahn verletzt worden. An den beiden beteiligten Autos, die zwei befreundete Männer in Richtung Edersee gesteuert hatten, entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

Zu dem Auffahrunfall kam es gegen 12.10 Uhr offenbar, weil mehrere Autofahrer an der Abfahrt zur Sommerrodelbahn abbremsten. Zwei Motorradfahrern, die hinter dem Wagen ebenfalls aus Richtung Basdorf kommend die L 3086 hinunter in Richtung See befuhren, gelang es noch gerade so, rechts an den scharf bremsenden Wagen vorbeizuziehen. Auch zwei nachfolgende Autofahrer konnten gerade noch anhalten - dem hinteren Wagen, einem Ford Kuga, krachte dann aber ein VW Golf ins Heck.

Diese beiden Autos gehören zwei 24 und 40 Jahre alten Freunden aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf, von denen einer inzwischen in Süddeutschland lebt. Gemeinsam wollten die Männer mit ihren insgesamt vier Kindern und einem befreundeten Mädchen zum Wildpark fahren, als der Unfall passierte. Drei Mädchen und ein Junge im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren zogen sich bei dem Auffahrunfall Verletzungen zu und wurden vorsorglich von den Besatzungen mehrerer Rettungswagen nach Bad Wildungen ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden, das Bergungsunternehmen reinigte zudem die Fahrbahn.

Radfahrer stürzt und wird verletzt
Kurz nach dem Autounfall waren einige hundert Meter weiter in Richtung Basdorf ebenfalls Rettungskräfte gefragt: Dort war ein jugendlicher Fahrradfahrer gestürzt und hatte sich Verletzungen zugezogen. Dort waren zufällig zwei Ärzte vor Ort und boten sich als Ersthelfer an.


Nur ein paar Meter entfernt gab es Ende Juni einen Unfall:
Baum verfehlt: An schweren Verletzungen knapp vorbei (30.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Montag, 10 August 2015 11:50

Blitzer auf der Ederseerandstraße

EDERSEE. Derzeit wird auf der Ederseerandstraße in der Nähe von Nieder-Werbe eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle auf der Randstraße zwischen Waldeck-West und Nieder-Werbe gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Gemessen wird lediglich in Fahrtrichtung Nieder-Werbe.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

NIEDER-WERBE. Unachtsamkeit hat zu einem Motorradunfall in der Ortsdurchfahrt von Nieder-Werbe geführt. Dabei zog sich ein 33 Jahre alter Mann aus Fritzlar leichte Verletzungen zu. Die örtliche Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Wie die Korbacher Polizei am Montag berichtete, war der 33-Jährige am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr mit seiner älteren Kawasaki vom Edersee kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs. Auf der Uferstraße fuhr vor dem Motorrad ein Auto, dessen Fahrer hinter dem Restaurant Forellenhof nach links in die Straße Möhrengarten abbiegen wollte. Dazu bremste der Autofahrer ab.

Dies bemerkte der Motorradfahrer offenbar zu spät. Als er dann doch den stehenden Wagen registrierte, bremste der 33-Jährige stark ab, verbremste sich dabei aber. Das Motorrad geriet gegen den Bordstein, der Mann kam mit seiner Maschine zu Fall. Einen Zusammenstoß mit dem Auto gab es aber nicht.

Der Mann aus Fritzlar zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Einsatzkräfte der Feuerwehr, die sich nach einem Brandeinsatz ganz in der Nähe aufhielten, eilten dem Motorradfahrer als Ersthelfer zu Hilfe und verständigten den Rettungsdienst. Die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens brachte den 33-Jährigen vorsorglich nach Bad Wildungen in eine Klinik.

Weil aus dem Motorrad Benzin auf die Fahrbahn geflossen war, forderten die Brandschützer das Fahrzeug aus der nahegelegenen Unterkunft nach. Die Freiwilligen beseitigten die Betriebsstoffe und rückten nach gut 30 Minuten wieder ab.

Brennenden Baum gelöscht
Kurz zuvor waren gut zehn Feuerwehrleute auf die Ederseerandstraße in Richtung Waldeck-West ausgerückt. Hier brannte ein Baum, den die Feuerwehr mit der Schnellangriffseinrichtung ihres Fahrzeugs löschte. Die ebenfalls alarmierten Kameraden aus Waldeck brauchten nicht mehr einzugreifen.


Link:
Feuerwehr Nieder-Werbe

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Ein Motorradfahrer ist in ein abbiegendes Auto gekracht, von der Straße abgekommen und verletzt in einem Gebüsch gelandet. Dabei hatte der 19 Jahre alte Biker aus dem Kreis Kassel noch Glück im Unglück...

Ein 20 Jahre alter Audifahrer, ebenfalls aus dem Landkreis Kassel, befuhr am Dienstagnachmittag gegen 14.30 Uhr mit zwei Begleiterinnen die Landesstraße 3086 von Nieder-Werbe in Richtung Basdorf. Kurz hinter der Abfahrt zur Sommerrodelbahn wollte der junge Mann in einem Feldweg links neben der Straße wenden. Dazu setzte er den Blinker und bog, weil kein Gegenverkehr kam, nach links ab.

Genau in diesem Moment überholte ein nachfolgender Motorradfahrer den Audi, der gerade zum Abbiegen ansetzte. Das Motorrad stieß gegen die Fahrertür und kam anschließend von der Straße ab. Der 19-jährige Fahrer flog offenbar über die Motorhaube des Wagens. Mann und Maschine landeten in einem Gebüsch neben der Fahrbahn - dabei verfehlte der Motorradfahrer nur knapp einen stärkeren Baum. Außerdem lagen im Gebüsch mehrere Teile einer alten Egge, an deren scharfkantigen und spitzen Metallteilen sich der Mann hätte schwer verletzen können. Der Kradfahrer kam aber offenbar mit leichten Verletzungen davon.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und brachten ihn zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Der 19-Jährige habe unter anderem Prellungen davongetragen, sagte ein Polizist am Unfallort. Der Schaden an Auto und Motorrad summiert sich auf 11.000 Euro.


Ganz in der Nähe gab es vor zwei Monaten einen Motorradunfall mit einem Schwerverletzten:
Kradfahrer stürzt Abhang hinunter: Rettungshubschrauber (02.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

OBER-WERBE. Bei einem Brems- und Ausweichmanöver hat ein Motorradfahrer am Sonntagabend die Kontrolle über seine Maschine verloren und ist zu Fall gekommen. Dabei zog er sich eine Schulterverletzung zu und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen befuhr am Sonntagabend gegen 19.15 Uhr die Kreisstraße 20 von Ober-Werbe in Richtung Nieder-Werbe. Kurz hinter dem Ortsausgang bemerkte der Fahranfänger laut Polizei, dass er sich verfahren hatte. Mit seinem älteren Audi 80 wollte der junge Mann in der Nähe eines Reiterhofes wenden und fuhr dazu rückwärts in einen Feldweg. In diesem Moment kam aus Richtung Nieder-Werbe ein 56 Jahre alter und ebenfalls in Bad Arolsen wohnender Motorradfahrer, der wegen einer Kurve das Auto erst spät wahrnahm.

Beim Abbremsen und Ausweichen verlor der Motorradfahrer die Herrschaft über seine 350er Yamaha. Der Mann stürzte, wurde verletzt und rutschte in den Graben. Zu einer Kollision mit dem Auto kam es nicht. Notarzt- und Rettungswagen rückten aus, versorgten den Verletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein. An Motorrad und Bekleidung des Mannes entstand ein Gesamtschaden von 600 Euro.

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Publiziert in Retter

SCHEID. Mehrere Passanten haben am Montagnachmittag den Notruf gewählt, weil sie eine voll Wasser gelaufene Segeljolle mit zwei Männern an Bord im Edersee treiben sahen. Die Anrufer wähnten die Personen in Not - daraufhin rückten mehrere Feuerwehren, der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen in Richtung Scheid aus. Die Wasserschutzpolizei brachte die beiden Rentner sicher an Land.

Wie Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, waren die beiden befreundeten Männer aus der Badestadt am Montagnachmittag mit einer Jolle der Marinekameradschaft Bad Wildungen auf dem Stausee unterwegs. Als das Boot von einer starken Windböe gedrückt wurde, lief die Jolle voll Wasser. Die Männer hätten wegen der starken Böen das Segel einholen müssen. Das Wasser habe das Boot zwar hinuntergedrückt, es sei aber nicht durchgekentert, sagte Krause. Weil die Batterien des Elektromotors vollständig mit Wasser in Berührung gekommen und dadurch nicht mehr funktionsfähig waren, lief laut Krause auch der Motor nicht mehr.

Die beiden Segler wurden daraufhin vom Wind in die Nieder-Werber Bucht in Richtung der Kreisstraße zwischen Nieder-Werbe und Scheid getrieben. Dort nahm die Wasserschutzpolizei die Rentner an Bord des Polizeibootes und brachte sich zurück nach Rehbach, wo die Marinekameradschaft ihren Sitz hat. Die Jolle, an der kein Schaden entstand, wurde vorübergehend an einem Baum am Ufer festgemacht.

Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen, die mit insgesamt 30 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Waldecker Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zum Sammelpunkt am Campingplatz Bettenhagen ausrückten, brauchten nicht einzugreifen. Auch die Rettungskräfte von DRK und promedica sowie der Notarzt kehrten unverrichteter Dinge zu ihren Unterkünften zurück - die beiden Segler hatten den Vorfall unverletzt überstanden. "Sie waren mit dem Schrecken und bis zu den Knien nassen Hosen davongekommen", sagte Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei. Dass der eigentlich harmlose Vorfall so hohe Wellen schlug, lag laut Krause auch daran, dass viele Fahrgäste des gerade vorbeifahrenden Passagierschiffes die Männer in hilfloser Lage wähnten und den Notruf abgesetzt hätten.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK/EDERTAL. Unbekannte haben an einem steilen Ufer an der Ederseerandstraße drei größere Pappeln so stark angesägt, dass sie gefällt werden mussten. Bei Rehbach wurden zudem etwa 40 Büsche ohne Genehmigung stark gestutzt.

Die Bäume und Sträucher standen auf bundeseigenen Ufergrundstücken am Edersee. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) erstattete Anzeige, nun ermittelt die Wasserschutzpolizei und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Im ersten Fall stellten WSA-Arbeiter am steilen Ufer unterhalb der Ederseerandstraße zwischen Waldeck-West und Nieder-Werbe fest, dass dort drei Pappeln in einer Höhe von etwa 50 Zentimetern über dem Boden angesägt worden waren. Die Bäume mit einem Stammdurchmesser von bis zu 30 Zentimetern waren zwar momentan noch standfest, im Laufe der Zeit würde sich daraus jedoch eine Gefahr für Angler und Bootsfahrer auf dem darunterliegenden Edersee ergeben. Aus diesem Grund mussten die Bäume schließlich von den Mitarbeitern des WSA fachgerecht gefällt und entsorgt werden. Die Tatzeit liegt in diesem Fall vermutlich schon länger zurück, als Werkzeug wurde laut Wasserschutzpolizei wahrscheinlich eine Handsäge verwendet.

Sträucher teilweise bis auf den Boden abgesägt
Im zweiten Fall wurden in den vergangenen Wochen im Bereich Rehbach/Lochwiese rund 40 Büsche und Sträucher beschnitten und in einigen Fällen sogar bis auf den Boden abgesägt. Die Anpflanzung befindet sich auf einem Wall, der den eingezäunten Lagerplatz des WSA abschottet, sowie unterhalb im Stauraum der Talsperre. Der abgeschnittene Baumschnitt wurde vor Ort zurückgelassen.

Der Hintergrund der Taten ist unklar. Sachdienliche Hinweise zu den Verursachern erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 06:35

Ederseerandstraße: 18-Jähriger überschlägt sich

NIEDER-WERBE. Ein Fahrfehler hat am Dienstagabend auf der Ederseerandstraße zu einem Verkehrsunfall geführt: Ein 18-jähriger Opelfahrer geriet gegen einen Bordstein und überschlug sich mit seinem älteren Corsa.

Der Fahranfänger, der in einem Ortsteil der Großgemeinde Edertal wohnt, war laut Polizei gegen 21.45 Uhr aus Richtung Nieder-Werbe kommend auf der Landesstraße 3086 unterwegs in Richtung Edertalsperre. Gut einen Kilometer hinter dem Ortsausgang von Nieder-Werbe geriet der Corsa in einer Linkskurve gegen den rechten Bordstein, der die Straße vom Geh- und Radweg abtrennt. Dadurch geriet der Kleinwagen ins Schleudern, überschlug sich, kam nach links von der Randstraße ab und blieb schließlich auf der Fahrerseite im Straßengraben liegen.

Der 18-Jährige kletterte unverletzt aus dem Auto und verständigte die Polizei. Ein hinzu gerufenes Abschleppunternehmen transportierte den Wagen ab, an dem laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden entstanden war. Die Schadenshöhe bezifferte die Korbacher Polizei am Morgen mit 3000 Euro.

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