Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Medizinischer Notfall

LANDAU. Eine 86 Jahre alte Autofahrerin ist am Samstag von der Bundesstraße 450 abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren, dabei überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach neben einem Wirtschaftsweg liegen. Notarzt, Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei rückten zur Unfallstelle zwischen Landau und Gasterfeld aus.

Der Bad Arolserin befuhr Polizeiangaben zufolge am Samstag gegen 16 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Wolfhagen kommend in Richtung Residenzstadt. Eingangs einer Rechtskurve beobachteten Zeugen, die hinter der Seniorin unterwegs waren, dass ihr Auto nicht dem Kurvenverlauf folgte, sondern nach links von der Fahrspur abkam, die Gegenspur überfuhr und schließlich vollends nach links von der Straße abkam. "Die Frau ist aus bislang noch unbekannten Gründen in der Kurve einfach geradeaus gefahren", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Eine medizinische Ursache könne der Grund dafür sein.

Der VW Polo überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Fahrerin zog sich dabei Verletzungen zu. Ersthelfer kümmerten sich um sie und wählten den Notruf. Weil die 86-Jährige zunächst als im Auto eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle neben Rettungswagen und Notarzt auch die Feuerwehr. Gemäß Alarmplan rückten die Wehren aus Landau, Bühle, Volkhardinghausen und Bad Arolsen mit insgesamt 36 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus. Hydraulisches Gerät brauchten die Brandschützer aber nicht einzusetzen. Die verletzte Dame wurde über die offene Heckklappe aus dem völlig zerstörten Wagen befreit.

Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Rettungskräfte die Arolserin ins Krankenhaus ihrer Heimatstadt ein. Die Bundesstraße blieb anfangs voll gesperrt, später lief der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Um die Bergung des völlig zerstörten Polos zu erleichtern, aber auch, um nach möglicherweise auslaufenden Betriebsstoffen zu sehen, stellten die Feuerwehrleute das Fahrzeug auf die Räder. Die Einsatzkräfte klemmten zudem die Fahrzeugbatterie ab. Der Restwert des älteren Wagens liegt laut Polizei bei 2000 Euro.

Der Unfall sei noch relativ glimpflich ausgegangen, hieß es, weil sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr genähert habe. Andernfalls hätte es auch zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß kommen können.

Publiziert in Retter

KORBACH. Ein Rettungseinsatz, an dem neben Notarzt und RTW-Besatzung auch die Korbacher Feuerwehr mit der Drehleiter beteiligt war, hat am Montagnachmittag für eine halbstündige Vollsperrung der Arolser Landstraße zwischen dem "Loch" und der Heerstraße gesorgt.

Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens waren zunächst zu einer Patientin in einer Wohnung in der Arolser Landstraße gerufen worden. Weil die Frau ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, das Treppenhaus jedoch sehr eng war, forderte der Notarzt über die Leitstelle gegen 16.20 Uhr die Korbacher Feuerwehr mit der Drehleiter an.

Unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Karsten Kühler sperrten die Brandschützer die Arolser Landstraße und brachten das Drehleiterfahrzeug vor dem Gebäude in Stellung. Mit einer speziellen Halterung am Korb der Drehleiter nahmen die Feuerwehrleute schließlich die Trage mit der Patientin auf und brachten die Frau sicher zu Boden. Dort übernahm die RTW-Besatzung die erkrankte Frau und brachte sie in die Hessenklinik.

Nach gut 30 Minuten herrschte wieder freie Fahrt auf der Hauptverkehrsader. Zuvor hatte die Feuerwehr den aus Richtung Briloner Landstraße kommenden Verkehr An der Kalkmauer abgeleitet. Aus Richtung Bahnhof mussten die Verkehrsteilnehmer über die Heerstraße ausweichen. Zu größeren Behinderungen kam es aber nicht.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Durch massive Unterzuckerung hat ein 53 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der L 3073 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Hallenberger kam mit Prellungen davon.

Am 1er BMW Cabrio des Mannes entstand nach Angaben der Frankenberger Polizei ein Frontschaden von 7500 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag berichtete, war es am frühen Samstagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg unterhalb der Meiserburg gekommen.

Den Angaben zufolge befuhr der 53-Jährige aus Richtung Somplar kommend die Landesstraße mit mäßigem Tempo. Wie Zeugen später der Polizei gegenüber erklärten, sei der schwarze BMW plötzlich in Schlangenlinien gefahren und auch auf die Gegenspur geraten. Das Auto kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und blieb parallel zur Straße auf dem Grünstreifen stehen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und die Frankenberger Notärztin rückten zur Unfallstelle aus. Wegen der massiven Unterzuckerung lieferten die Rettungskräfte den Diabetiker zur weiteren Versorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Der Mann habe Glück im Unglück gehabt, sagte der Dienstgruppenleiter. Es seien am Samstag vor allem sehr viele Motorradfahrer unterwegs gewesen - zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich aber glücklicherweise kein Gegenverkehr genähert.


Bei Neerdar kam es im März zu einem ähnlichen Unfall:
Unterzuckert: 59-Jähriger überschlägt sich mit Auto (14.03.2014, mit Fotos)

Publiziert in Retter

FELSBERG. Unbekannte haben einen Notfall vorgetäuscht und einen 22-Jährigen, der helfen wollte, ausgeraubt. Die Polizei fahndet nach den beiden Tätern, die in einem dunkelblauen Kombi flüchteten.

Der 22 Jahre alte Autofahrer war am Dienstagmorgen gegen 8.15 Uhr von Wabern aus kommend auf der Bundesstraße 253 in Richtung Melsungen unterwegs. In der Gemarkung Gensungen, kurz hinter dem Schrottplatz Pohl, habe er an einem Feldweg einen Mann gesehen, der ihn heran gewinkt habe. Beim näheren Hinsehen habe er einen anderen Mann scheinbar bewusstlos auf dem Boden neben einem dunkelblauen VW Kombi liegen sehen.

Daraufhin habe er angehalten, um Hilfe zu leisten. Als er ausgestiegen und auf den am Boden liegenden Mann zugegangen sei, habe ihn die andere Person plötzlich mit einem Messer bedroht und in gebrochenem Deutsch die Herausgabe seiner Geldbörse gefordert. Nachdem er sein Portemonnaie mit rund 50 Euro Bargeld und Kreditkarte ausgehändigt hatte, flüchteten beide Männer in dem dunkelblauen Kombi in Richtung Gensungen.

Der Überfallene ließ über seine Bank die Kreditkarte sperren und erstattete dann Strafanzeige bei der Polizeistation in Fritzlar. Die gesuchten Räuber sollen beide etwa 25 Jahre alt gewesen sein. Beide hatten kurze, blonde Haare. Der Täter mit dem Messer soll mit etwa 1,85 Metern etwas größer als der zweite Täter sein. Beide sprachen nach Angaben des überfallenen Autofahrers gebrochen Deutsch mit einer osteuropäischen Sprachfärbung. Der Haupttäter trug eine schwarze Freizeitjacke und eine schwarze Jeans. Der etwas kleinere Mittäter hatte nach Erinnerung des Zeugen eine blaue Jacke und eine helle Jeans an.

Wer ein solches Auto und die zwei beschriebenen Männer sieht, sollte sofort über Notruf 110 die Polizei informieren. Hinweise nimmt auch die Polizeistation in Fritzlar unter der regulären Rufnummer 05622/99660 entgegen.

Publiziert in HR Polizei

KORBACH. Nach einem medizinischen Notfall haben Feuerwehrleute den von Rettungskräften versorgten Mann durch ein Fenster im Dachgeschoss mit der Drehleiter nach unten befördert. Wenig später flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Patienten in eine Klinik.

Der Mann hatte am frühen Mittwochabend einen Herzinfarkt erlitten. Der Korbacher Notarzt und das Team eines Rettungswagens rückten umgehend zur Wohnung des Patienten in der Pyrmonter Straße aus. Weil das Mehrfamilienhaus nur über ein sehr enges Treppenhaus verfügt und sich der Erkrankte nicht ohne Schwierigkeiten hätte die Treppen hinuntertragen lassen, forderte der Notarzt zur Unterstützung die Korbacher Feuerwehr mit der Drehleiter an.

Wenig später waren die Brandschützer zur Stelle, brachten das Drehleiterfahrzeug in Stellung und befestigten eine spezielle Krankentragehalterung auf dem Korb. Damit nahmen sie den Patienten durch ein Fenster entgegen und brachten ihn sicher und für ihn möglichst schonend zu Boden.

In der Zwischenzeit war bereits der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen im Anflug auf die Kreisstadt - die Kasseler Luftretter waren bereits im Einsatz. Die gelbe ADAC-Maschine landete im Einsatzhof der Feuerwehr am Südring. Nach der Übergabe dort flog die Crew den Korbacher in eine Klinik nach Siegen.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 März 2014 15:20

Atemnot: Erstklässler (6) stirbt in der Schule

MELSUNGEN. Zu einem tragischen Notfall, bei dem ein sechsjähriger Junge starb, ist es am Mittwochvormittag in der Fuldatalschule in Melsungen gekommen. In der Pause bekam der Junge Atemnot, konnte aber weder durch Lehr- noch Rettungskräfte gerettet werden.

Das tragische Fall ereignete sich gegen 11.20 Uhr auf dem Schulhof. Nachdem der Erstklässler unter Atemnot zusammengebrochen war, brachten Lehrer den Jungen sofort ins Schulgebäude und begannen mit der Reanimation. Kurze Zeit später trafen die alarmierten Rettungskräfte ein, die die Wiederbelebungsversuche fortsetzten. Auch die Besatzung eines Rettungshubschraubers war im Einsatz. "Das Kind konnte jedoch nicht mehr gerettet werden", sagte ein Polizeisprecher.

Hinweise für ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Eltern des verstorbenen Kindes werden derzeit betreut. Was genau zum Tode des Schülers geführt hatte, war am Mittwoch nicht bekannt.

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Publiziert in HR Retter

NEERDAR. Durch Unterzuckerung hat ein 59 Jahre alter Mann aus einem Willinger Ortsteil am späten Freitagnachmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Er kam bei Neerdar von der Bundesstraße 251 ab, fuhr durch den Graben und überschlug sich. In der Zufahrt zu einem Waldweg blieb das Auto hochkant liegen.

Der Mann, der nach Auskunft von Zeugen bereits in der Ortsdurchfahrt von Neerdar offensichtlich gesundheitliche Probleme hatte und mindestens über eine Verkehrsinsel fuhr, zog sich durch den Unfall lediglich eine kleine Verletzung an der Hand zu. Dennoch wurde er vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert, um die Unterzuckerung zu behandeln. Bereits an der Unfallstelle gaben hinzu kommende Autofahrer dem Mann etwas Süßes, sodass er sich rasch erholte.

An den Unfall selbst hatte der 59-Jährige laut Polizei keine Erinnerung. Zeugen gaben an, dass der Wagen vom Typ Opel Insignia nicht nur durch die Unsicherheiten in der Ortsdurchfahrt aufgefallen sei, sondern kurz vor dem Unfall plötzlich sehr schnell geworden und in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrspur abgekommen sei. Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt - der Unfall passierte gegen 17 Uhr - glücklicherweise nicht.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt rückten auf die B 251 aus. Dort kam es während des Einsatzes zu leichten Behinderungen. An dem zwei Jahre alten Opel entstand laut Polizei ein Schaden von 13.000 Euro.

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Publiziert in Retter

STADTALLENDORF. Rettungskräfte haben erfolgreich einen 63-jährigen Mann reanimiert, der mit seinem Auto auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Stadtallendorf von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Der Unfall passierte am späten Donnerstagabend gegen 23.45 Uhr offenbar durch eine medizinische Ursache. Nach Zeugenaussagen fuhr der 63-Jährige zunächst völlig normal. Dann jedoch begann er in Schlangenlinien zu fahren und kam letztlich von der Straße ab. Sein Nissan stieß frontal gegen einen Baum.

Durch den Unfall selbst erlitt der Mann augenscheinlich nur leichtere Verletzungen. "Der Zustand des Mannes ist wohl stabil", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Freitag. An dem Nissan SUV entstand Totalschaden.


Vor zwei Wochen endete ein Verkehrsunfall auf demselben Streckenabschnitt tödlich:
Frontal gegen 40-Tonner: 72-Jähriger stirbt bei Unfall (12.02.2014)

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Publiziert in MR Retter

KORBACH. Zu einem medizinischen Notfall in der Korbacher Innenstadt hat die Leitstelle am Freitagabend nicht nur den Notarzt und den Rettungsdienst, sondern auch die Feuerwehr alarmiert: Die Brandschützer mussten die Tür zur Wohnung der Patientin öffnen.

Notarzt und Rettungsdienst rückten aus, um eine Patientin in einer Wohnung in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Straße Am Hauptbahnhof zu versorgen. Da sich die Wohnungstür nicht öffnen ließ, kam die Korbacher Feuerwehr ins Spiel: Mit Spezialwerkzeug öffneten die Freiwilligen innerhalb weniger Augenblicke die Tür und ermöglichten den Rettern einen Zugang zur Patientin.

In derselben Straße, direkt gegenüber der aktuellen Einsatzstelle, unterstützte die Feuerwehr vor knapp anderthalb Jahren ebenfalls den Rettungsdienst: Damals trugen die Feuerwehrleute einen Patienten aus einem der oberen Geschosse zum Rettungswagen, der vor dem Haus stand. Aber auch in anderen Situationen leistet die Feuerwehr den Kollegen vom Rettungsdienst wertvolle Hilfe: So zogen die Brandschützer Ende Dezember 2013 mit dem Rüstwagen einen RTW frei, der im Feld zwischen Korbach und Meineringhausen festgefahren war.


112-magazin.de berichtete über die beiden genannten Einsätze:
Rettungseinsatz: Korbacher Innenstadt blockiert (25.10.2012, mit Video und Fotos)
Feuerwehr zieht festgefahrenen Rettungswagen frei (27.12.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Samstag, 23 November 2013 06:44

Mit Drehleiter und Muskelkraft Retter unterstützt

VOLKMARSEN. Zweimal sind am Freitagabend Feuerwehrleute ausgerückt, um den Rettungsdienst nach medizinischen Notfällen in Volkmarsen zu unterstützen - einmal mit der Drehleiter, ein anderes Mal mit Muskelkraft.

Zunächst rückte die Arolser Feuerwehr gegen 19.30 Uhr in den Steinweg nach Volkmarsen aus, wo der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens einen Patienten nach einem Notfall versorgt hatten und nun in eine Klinik transportieren wollten. Allerdings war das Treppenhaus des Gebäudes so eng, dass man den Patienten nicht hätte hinunter tragen können. Daher kam das Drehleiterfahrzeug ins Spiel, auf dessen Korb die Krankentrage befestigt wurde. Auf diesem Weg wurde die erkrankte Person ins Erdgeschoss hinab befördert.

Später am Abend, etwa gegen 23 Uhr, forderten erneut Rettungsdienst und Notarzt die Unterstützung der Feuerwehr an. In der Arolser Straße war weniger Maschinen- als vielmehr Muskelkraft gefordert, als es galt, einen übergewichtigen Patienten zum Rettungswagen zu tragen. Die Leitstelle forderte die Volkmarser Feuerwehr an, die den Rettungsdienst tatkräftig unterstützte.


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
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