Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Medizinischer Notfall

ADORF. Erneut hat die Feuerwehr den Rettungsdienst unterstützt: Die Kameraden der Bad Arolser Kernstadtwehr rückten am Freitagmorgen nach Adorf aus, wo nach einem medizinischen Notfall die Drehleiter benötigt wurde.

Zunächst war am Morgen der Rettungsdienst in den Adorfer Ortskern ausgerückt, nachdem dort eine ältere Frau einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Weil die Patientin nach der Versorgung ins Krankenhaus transportiert werden sollte, sie aber aus dem Dachgeschoss nicht schonend durch das Treppenhaus nach unten hätte getragen werden können, forderte der Rettungsdienst eine Drehleiter zur Unterstützung an.

Die Leitstelle alarmierte die Arolser Wehr, die kurze Zeit später mit acht Einsatzkräften und der neuen Drehleiter nach Adorf ausrückte. Die Ende November 2014 erstmals eingesetzte neue DLK der Residenzstadt verfügt über bessere Voraussetzungen für derartige Einsätze als das Vorgängermodell: So lässt sich die Spitze des Leiterpaketes abknicken, um beispielsweise auch Dachüberstände zu überwinden; außerdem bietet der Korb mehr Platz, kann mehr Gewicht aufnehmen und verfügt über die Möglichkeit, wahlweise eine Kranken- oder auch eine Schleifkorbtrage aufzunehmen. D

Neben Rettungsassistenten, Notarzt und den Arolser Feuerwehrkameraden war auch der stellvertretende Gemeindebrandinspektor von Diemelsee, Torsten Behle, an dem Einsatz beteiligt.


Erst am Donnerstagmorgen hatte die Korbacher Feuerwehr dem Rettungsdienst geholfen:
Notfall: Feuerwehr verschafft Rettern Zugang zu Wohnhaus (23.04.2015)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Donnerstag, 09 April 2015 15:04

Rettungseinsatz sorgt für Verkehrsbehinderungen

KORBACH. Ein medizinischer Notfall in der Korbacher Innenstadt hat am frühen Donnerstagnachmittag für Verkehrsbehinderungen gesorgt, weil ein Rettungswagen zeitweise eine Spur der Arolser Landstraße blockierte. Nicht alle Verkehrsteilnehmer hatten Verständnis dafür...

Eine ältere Dame war beim Überqueren der Arolser Landstraße an einer Ampel mitten auf der Fahrbahn aus medizinischen Gründen kollabiert und auf die Straße gestürzt. Zur Behandlung der Dame, die mit ihrem Rolllator unterwegs gewesen war, rückte die Besatzung eines Rettungswagens an. Um sicher ihrer Arbeit nachgehen zu können, stellten die Rettungsassistenten ihr Einsatzfahrzeug auf der Fahrbahn der Arolser Landstraße ab. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war vor Ort. Fahrzeuge aus Richtung Bahnhof oder von der Heerstraße kommend konnten zeitweise nicht in Richtung Am Berdorfer Tor fahren.

Nachdem die Patientin außerhalb des Fahrzeugs erstversorgt und in den Rettungswagen umgelagert worden war, blieb der RTW noch mehrere Minuten auf der Fahrbahn stehen - schließlich musste die ältere Dame für den Transport ins Krankenhaus vorbereitet werden. Während die meisten Verkehrsteilnehmer Verständnis zeigten und eine andere Route wählten, forderte ein Autofahrer einen Polizisten und einen Bediensteten des städtischen Ordnungsamtes dazu auf, endlich wieder für freie Fahrt zu sorgen. Auf den Hinweis des Polizeibeamten, im RTW werde gerade eine verletzte Person behandelt, zeigte der Mann keine Einsicht. Mehr noch, er verlangte von der Polizei dafür Sorge zu tragen, dass keine "alten Leute mit Wägelchen auf der Straße" herumlaufen, dann würde so etwas auch nicht passieren. Welch rücksichtslose Einstellung...

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

NIEDERWALGERN. Einen medizinischen Notfall während der Fahrt erlitten hat am Mittwoch ein 63 Jahre alter Mann. Das rollende Auto verursachte unkontrolliert einen Unfall, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Der Wagen kam am Mittwochmorgen gegen 8.20 Uhr auf der Gladenbacher Straße auf gerader Strecke nach links von der Fahrspur ab und streifte zunächst eine Sandsteinmauer. Das Auto rollte, von der Mauer abgewiesen, nach rechts in die Straße Am Wiesengarten, streifte einen Betonpfosten und blieb nach etwa 50 Metern stehen.

Für den schon durch Ersthelfer nicht mehr ansprechbaren Fahrer kam jede Hilfe zu spät, Rettungskräfte konnten nichts mehr für den Mann tun. Polizei und Notarzt gehen derzeit davon aus, dass ein medizinischer Notfall des 63-jährigen Fahrers zu dem Unfall und zum Tode des Mannes führte.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

AHNATAL. Als er aus seinem in den Graben gefahrenen Wagen klettern wollte, hat ein 71-Jähriger offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Alle Reanimationsversuche blieben erfolglos, der Rentner starb.

Der Vorfall in der Fürstenwalder Straße in Ahnatal-Weimar bei Kassel wurde der Polizei zunächst am späten Samstagabend als Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gemeldet. Der Fall stellte sich aber später anders dar. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen medizinischen Notfall. Ein 71-jähriger aus Calden hatte sich auf den Bauernhof einer Angehörigen begeben, um dort die Tiere zu füttern. Auf dem Hofgelände fuhr er mit seinem Auto rückwärts in einen Graben und kippte dabei seitlich auf die Fahrertür.

Als er versuchte, aus der Beifahrertür herauszuklettern, erlitt er vermutlich aufgrund einer Vorerkrankung einen Herzinfarkt. Kurze Zeit später wurde er von einer Familie aus Fulda gefunden, die einen ausgeliehenen Anhänger zurückbrachte. Obwohl umgehend Rettungskräfte verständigt wurden, die noch Reanimationsversuche durchführten, starb der 71-Jährige.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 12 Februar 2015 18:53

Schwarz vor Augen: Fahrt endet an Fassade in Vorgarten

WILLINGEN. Ein 75-jähriger Feriengast aus den Niederlanden ist in Willingen von der Straße abgekommen, hat ein Auto gestreift und ist schließlich an der Fassade zweier benachbarter Häuser zum Stehen gekommen. Nach dem Unfall, der offenbar eine medizinische Ursache hatte, wurden der Autofahrer und seine Ehefrau (70) in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beträgt schätzungsweise 25.000 Euro.

Nach Auskunft der Polizei war das niederländische Rentnerpaar am Donnerstag gegen 10.40 Uhr aus Richtung Stryck kommend auf der Waldecker Straße in Richtung Briloner Straße unterwegs. Kurz hinter dem Rathaus wurde dem Autofahrer eigenen Angaben zufolge schwarz vor Augen, der Mann verlor die Gewalt über seinen Chevrolet Spark. Der Kleinwagen geriet nach links auf die Gegenspur, wo er den entgegenkommenden Skoda Fabia eines 58-jährigen Willingers streifte, der nicht mehr ausweichen konnte.

Nach der leichten Kollision kam das Auto in Höhe einer Pizzeria vollständig von der Fahrbahn ab und überfuhr die aus Marmorplatten bestehende Treppe am Eingang des italienischen Lokals. Danach streifte der Spark die Fassade des Restaurants, walzte Blumenkübel und andere Gegenstände platt, riss das Fallrohr einer Dachrinne heraus, rammte einen Zaun und die Fassade des Nachbarhauses und blieb schließlich mit der Front in dem kleinen Vorgarten stehen. Nach dem Unfall, den die Eheleute körperlich unversehrt überstanden hatten, wurden sie mit einem leichten Schock ins Krankenhaus nach Brilon eingeliefert.

Am Chevrolet entstand offenbar Totalschaden. An den beiden Gebäuden wurden die Fassaden stark beschädigt, ebenso Treppe, Fallrohr, Zaun und Blumenkübel. Hinzu kommt der Schaden an dem gestreiften Skoda. Den Gesamtsachschaden des Unfalls schätzte ein Polizist auf 25.000 Euro. Weitere Personen wurden nicht verletzt.


Ein ganz anderes Gefährt fuhr kürzlich im Kreis Paderborn in einen Vorgarten:
Nicht gleich angegriffen fühlen: Panzer landet in Vorgarten (10.12.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ADORF. Nicht Schneeglätte, sondern vermutlich ein medizinischer Notfall während der Fahrt hat am Freitagvormittag einen Verkehrsunfall in Adorf ausgelöst. Der 47 Jahre alte Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Nach Auskunft der zuständigen Korbacher Polizei befuhr der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 10.40 Uhr die Rhenegger Straße von der Ortsmitte kommend in Richtung Heringhausen. Zwischen den Straßen Reikweg und Ostpreußenstraße, in Höhe des Edeka-Marktes, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Peugeot - offenbar durch einen epileptischen Anfall.

Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr die Gegenspur, kam von der Rhenegger Straße ab und prallte schließlich gegen einen Findling und einen Baum. Weil der Fahrer als im Auto eingeklemmt galt, rückte neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens auch die Feuerwehr Adorf aus.

Die 16 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle brauchten aber keinerlei hydraulisches Gerät einzusetzen. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, sägten den beschädigten Baum ab und zogen das Unfallauto mit der Zugeinrichtung eines Einsatzfahrzeugs von der Fahrbahn herunter auf einen angrenzenden Hof. Den Schaden am Auto gab die Polizei mit 2500 Euro an.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KAUFUNGEN/HELSA. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 7 zwischen Kaufungen und Helsa sind am Montagnachmittag drei Beteiligte verletzt worden. Der Gesamtschaden summiert sich auf über 35.000 Euro.

Ein 75-Jähriger aus Großalmerode befuhr gegen 16.30 Uhr mit seinem Wagen die Bundesstraße 7 von Kaufungen kommend in Richtung Helsa. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verlor der Rentner wegen eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über seinen Wagen und steuerte nach links in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Auto eines 49 Jahre alten Autofahrers aus Kassel zusammen. Der Wagen des 49-Jährigen schleuderte gegen einen nachfolgenden Wagen, an dessen Steuer eine 49-Jährige aus Helsa saß. Alle drei Beteiligten wurden nach erster Einschätzung glücklicherweise nur leicht verletzt. Während die beiden Männer vorsorglich in Krankenhäuser gebracht wurden, reichte bei der Frau eine ambulante Behandlung an der Unfallstelle.

Durch den Unfall waren alle drei Fahrzeuge erheblich beschädigt worden. Sie mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden gaben die Beamten vor Ort mit mehr als 35.000 Euro an.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die B 7 in beide Richtungen zwischen 16.30 Uhr und 18.30 Uhr voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

HERZHAUSEN. Nach einem medizinischen Notfall am Edersee ist am Montagvormittag der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 am Ortsrand von Herzhausen gelandet - die Maschine flog einen Notarzt ein, weil die Kollegen vom Boden anderswo im Einsatz waren.

Die Besatzung eines Rettungswagens eilte nach dem Notruf gegen 10 Uhr zu einem Wohnhaus in Herzhausen, gleichzeitig machten sich die Luftretter aus Kassel auf den Weg zum Edersee. Während die RTW-Besatzung bereits den Patienten versorgte, suchte sich der Pilot der orangefarbenen Maschine am Ortsrand eine geeignete Stelle zum Landen - die fand die Crew auf einer Wiese in der Nähe der Bundesstraße.

Nachdem auch der Notarzt aus dem Helikopter den Patienten behandelt hatte, wurde er mit dem Rettungswagen nach Korbach ins Krankenhaus eingeliefert. Notarzt und Rettungsassistent des Hubschraubers fuhren im RTW mit in die Kreisstadt, der Pilot flog mit der EC 135 zur Korbacher Feuerwehr. Dort stiegen die beiden medizinischen Besatzungsmitglieder später wieder zu, anschließend hob die Maschine wieder ab und nahm Kurs auf Kassel.


Die Crew von Christoph 7 war auch am Morgen im Einsatz nach einem schweren Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis:
Wartenden Wagen gerammt: 33-Jähriger stirbt (03.11.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KASSEL. Schwere Verletzungen, die zeitweise lebensgefährlich waren, hat ein 47 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Druseltalstraße/Eugen-Richter-Straße erlitten. Insgesamt vier Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Mittwoch gegen 10 Uhr. Der Verletzte war mit seinem Hund unterwegs, der nach dem Unfall weglief. Nun sucht die Polizei nach dem schwarzen mittelgroßen Hund, der ein dickes Fell haben soll. Ob das Tier verletzt wurde, ist nicht bekannt.

Zeugen berichteten, dass der 47-Jährige mit seinem Kleinwagen auf der Eugen-Richter-Straße in Richtung Druseltalstraße fuhr und plötzlich auf dem rechten Fahrstreifen etwa 50 Meter vor der Kreuzung seinen Wagen stoppte. Als ein Verkehrsteilnehmer aus einem dahinter wartenden Fahrzeug ausstieg und zu dem vor ihm stehenden Wagen, um den Grund für den plötzlichen Stopp zu ergründen, bemerkte er, dass der Fahrer offenbar medizinische Hilfe benötigte.

Völlig unvermittelt heulte der Motor des haltenden Wagens plötzlich auf und der Wagen schoss geradeaus los. Den Zeugen zufolge fuhr er auf den vor ihm liegenden Grünstreifen, wurde am dortigen Bordstein in die Höhe katapultiert, flog über die beiden stadteinwärts führenden Fahrstreifen der Druseltalstraße und krachte mit dem Dach voran auf zwei VW Golf, die an der roten Ampel auf der Gegenseite der Druseltalstraße standen. Ein Kleintransporter, der ebenfalls an der Ampel wartete, wurde großflächig mit Malerfarbe bespritzt, die in einem der beiden Golf transportiert und durch den Unfall herausgeschleudert wurde.

Bei dem Unfall wurde der 47-Jährige lebensgefährlich verletzt, eine zufällig am Unfallort vorbeifahrende Rettungsdienstbesatzung brachte ihn nach der medizinischen Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus. Wie die Polizei am Nachmittag berichtete, schwebt der Mann inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Die Fahrer der beiden VW Golf, ein 33- und ein 59-Jähriger, beide aus Kassel, blieben unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Wer im Umkreis der Unfallstelle einen herrenlosen Hund gesehen hat, meldet sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel. Den Angehörigen des Hundehalters zufolge handelt es sich um einen schwarzen, etwa kniehohen Schnauzermischling. Die fünf Jahre alte Hündin hört auf den Namen Ranja und trägt einen Tasso-Chip.

Anzeige:

Publiziert in KS Polizei

WALDECK/KORBACH. Nach zwei Notfällen und zu einer Verlegung waren am Wochenende mehrere Rettungshubschrauber im Kreisgebiet im Einsatz. Auf der Halbinsel Scheid war zusätzlich zu den fliegenden Rettern auch die Hilfe von Feuerwehr und "Helfern vor Ort" gefragt.

Wie der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, hatte es am Samstagnachmittag in einer Gaststätte auf der Edersee-Halbinsel einen medizinischen Notfall gegeben. Weil alle bodengebundenen Rettungswagen und auch die hiesigen Notärzte im Einsatz waren (unter anderem zu einem Verkehrsunfall bei Waldeck, zum Bericht hier klicken), alarmierte die Leitstelle die "Helfer vor Ort" sowie die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen. Zusätzlich wurde ein Rettungshubschrauber angefodert, der einen Notarzt zur Einsatzstelle bringen sollte.

Während sich die Ersthelfer bereits um die Patientin kümmerten, sicherten die Kameraden aus Nieder-Werbe den Landeplatz für die Maschine Christoph 44 aus Göttingen ab. Die Pilotin landete auf einer Wiese an der Bringhäuser Straße, ein Feuerwehrfahrzeug aus Sachsenhausen brachte die Notärztin und den Rettungsassistenten zu der nahegelegenen Gaststätte. Wenig später traf auch ein frei gewordener Rettungswagen ein, der Zustand der Patientin hatte sich inzwischen allerdings wieder stabilisiert - so war ein Transport in eine Klinik weder mit dem RTW noch mit dem Hubschrauber nötig.

Zwei weitere Hubschraubereinsätze erfolgten dann am Sonntagvormittag nahezu zeitgleich: Nachdem sich ein Mitarbeiter eines Korbacher Industrieunternehmens verletzt hatte, forderte der eingesetzte Korbacher Notarzt einen Helikopter für den Transport des Patienten in eine Klinik an. Diesen Auftrag übernahm die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7. Wenig später landete auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr die mittelhessische Maschine Christoph Gießen. Hier ging es darum, einen Unfallpatienten in eine Spezialklinik zu verlegen.

Anzeige:

Publiziert in Retter
Seite 4 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige