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BUHLEN. Oberhalb von Buhlen brannte am Mittwochnachmittag ein Mähdrescher. Als Ursache gibt die Bad Wildunger Polizei einen technischen Defekt an.

Um 13.28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bergheim-Giflitz, Hemfurth, Mehlen, Buhlen, Affoldern und Böhne zu einem Feld bei Buhlen alarmiert. Insgesamt machten sich etwa 30 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam auf den Weg zum Einsatzort.

Ein 36-jähriger Landwirt aus dem Edertal hatte während der Erntearbeiten Rauch aus dem Motorraum seines Mähdreschers aufsteigen sehen. Gedankenschnell ließ er den gefüllten Anhänger am Feldrand stehen und stellte das Fahrzeug etwa 50 Meter weiter ab. Anschließend alarmierte er über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Bei Ankunft der Kameradinnen und Kameraden schlugen bereits hohe Flammen aus dem Motorraum der Maschine. Mit einem Schaumrohr und einem C-Rohr gingen die Einsatzkräfte gegen den Brand vor. Außerdem kam ein Trupp unter Atemschutz zum Einsatz, um den Motorraum von oben abzulöschen. Gegen 15 Uhr war der Einsatz für die Wehren beendet.

Die Bad Wildunger Polizei vermutet als Brandursache einen technischen Defekt. Wie hoch der Sachschaden genau ist, muss noch ermittelt werden - der Neuwert des Mähdreschers liegt aber bei über 200.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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Donnerstag, 16 Juli 2020 09:07

Blitzer im Edertal

EDERTAL-MEHLEN. Derzeit wird in Mehlen, am Ortsausgang Richtung Bad Wildungen, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, dort gilt Tempo 50. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Schlagwörter
Mittwoch, 15 Juli 2020 08:24

Blitzer im Edertal

EDERTAL-WELLEN. Derzeit wird in Wellen, am Ortsausgang Richtung Geismar, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

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BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Unterstützung benötigen die Beamten der Polizeidienststelle Bad Wildungen bei der Aufklärung einer Verkehrsunfallflucht im Edertal, die sich am 10. Juli ereignet hat.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, kam es auf der Landesstraße 3383 zwischen Edertal-Wellen und Geismar am Freitag um 8.35 Uhr zu einem Unfall im Begegnungsverkehr - dabei wurden jeweils beide Fahrzeuge an den linken Außenspiegeln beschädigt. Während der 59-jährige Fahrer seinen orangefarbenen Truck zum Stehen brachte, setzte der bislang unbekannte Fahrer einer blauen Zugmaschine mit blauem Sattelauflieger seine Fahrt in Richtung Wellen einfach fort.

Nachdem der Edertaler seinen Lkw gegen den fließenden Verkehr abgesichert hatte, rief er die Polizei, um Anzeige zu erstatten. Den Beamten konnte er glaubhaft versichern, dass er mit seinem Lkw auf der Landesstraße 3383 von Wellen in Richtung Fritzlar unterwegs war. Nach seinen Angaben war der Unfallgegner zu weit auf seiner Fahrspur unterwegs gewesen, daher sei es zur Spiegelberührung gekommen. Der Schaden am Spiegelgehäuse wurde von der Polizei auf 200 Euro geschätzt - ebenso hoch, dürfte der Sachschaden am Fluchtfahrzeug sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 05621/70900.

Dreiste Unfallflucht geklärt

Eine weitere Unfallflucht konnte zwischenzeitlich im Edertal geklärt werden - ein Zeuge gab den entscheidenden Tipp. Ereignet hatte sich die Unfallflucht am 7. Juli gegen 14.45 Uhr auf einem Parkplatz am Edersee. Dort hatte ein 35-jähriger Mann aus Elmshorn seinen Skoda in der Straße "Am Rehbach" abgestellt. Während seiner Abwesenheit stieß ein Dacia mit auswärtigem Kennzeichen rückwärts gegen den Oktavia - die Beifahrerin stieg aus, begutachtete den Schaden und setzte sich wieder in den Dacia. Nach kurzer Diskussion brauste das Fluchtauto davon. Allerdings konnte sich ein Zeuge das Kennzeichen und den Fahrzeugtyp merken und die Polizei verständigen. Inzwischen gilt die Unfallflucht als geklärt - die Schadenshöhe allein am Skoda gibt die Polizei mit 1000 Euro an.  (112-magazin.de)

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EDERTAL. Die Ortsteilfeuerwehr Bergheim-Giflitz wurde um 11.20 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 – brennt Holzstapel an Gebäude" in die Bahnhofstrasse in Edertal Giflitz zum ehemaligen Le Palais alarmiert.

Die 15 Kameradinnen und Kameraden fanden an der Einsatzstelle einen Holzstapel an einem Gewerbeobjekt vor, der von Mitarbeitern eines benachbarten Kieswerkes bereits gelöscht worden war. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Kameraden den Holzstapel und löschten nach. Dieser Brand hätte auch anders ausgehen können, direkt hinter dem Brandherd steht ein Gewerbeobjekt mit Fenstern, die teils offen waren, das schnelle eingreifen der Nachbarn – und der Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert" sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de. Einsatzleiter war der stellvertretende Wehrführer Jens Wilke.

Der zum Eigenschutz der Einsatzkräfte angeforderte Rettungswagen konnte die Einsatzstelle schnell wieder verlassen da keine Gefahr für Einsatzkräfte und Anwohner bestand. Beamte der Polizei Bad Wildungen waren vor Ort, konnten aber noch keine Details zur Brandursache nennen.  (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim-Giflitz am 10. Juli 2020.  

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Donnerstag, 09 Juli 2020 11:09

40-Tonner rammt Pkw und plättet Zaun

EDERTAL-WELLEN. Zu weit ausgeholt hat am Dienstag um 10.35 Uhr ein polnischer Lastkraftwagenfahrer im Kreuzungsbereich Schulackerweg - Heckenfeld und Untere Stiegel - zunächst nahm er einem Edertaler (24) die Vorfahrt, anschließend hat er einen Zaun beschädigt. 

Ereignet hat sich der Unfall im Edertaler Ortsteil Wellen am 7. Juli 2020. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer des 40-Tonners vom Schulackerweg kommend in Richtung Heckenfeld unterwegs. Dabei übersah der Trucker (26) den von rechts herannahenden, vorfahrtsberechtigten weißen Ford Focus. Der Fokus wurde am Heck beschädigt, etwa 1500 Euro wird die Reparatur kosten, schätzt die Polizei. 

Rund 250 Euro muss für die Reparatur des beschädigten Zaunes bezahlt werden - den gleichen Betrag muss der Unfallverursacher aufbringen, um den Eigenschaden am Lkw zu reparieren. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Schulackerweg am 7. Juli in Wellen.

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EDERTAL. Zwei im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene Personenkraftwagen wurden am Sonntag auf der Landesstraße 3383 zwischen Affoldern und Mehlen beschädigt. Als Grund wird ein missglücktes Überholmanöver genannt.

Nach bestätigten Informationen befuhr ein 56-jähriger Mann aus Homberg (Efze) mit seinem Passat die Landesstraße 3383 vom Edersee kommend in Richtung Fritzlar. Auf dem Teilstück zwischen Affoldern und Mehlen überholte der Fahrer um 18.38 Uhr einen Mercedes Vito, der von einer Frau (32) aus Guxhagen gelenkt wurde.

Beide Fahrzeuge berührten sich seitlich, sodass ein Sachschaden von 4000 Euro entstand. Nach Informationen der Unfallgeschädigten war der 59-Jährige mit seinem Passat zu weit rechts gefahren und hatte dabei den Vito touchiert. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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EDERTAL-BERGHEIM. Eine Unfallflucht aufklären möchten die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen - ein Volkswagen wurde im Edertaler Ortsteil Bergheim angefahren, der Verursacher kümmerte sich darum allerdings nicht und suchte sein Heil in der Flucht.

Auf dem Parkstreifen in der Nelkenstraße hatte der 24-Jährige seinen Golf am 30. Juni gegen 20 Uhr in Höhe der Hausnummer 12 abgestellt. Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug am 2. Juli um 9 Uhr, stellte er eine Beschädigung am linken Kotflügel seines Autos  fest. Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen gehen von einer Verkehrsunfallflucht aus und suchen Zeugen dieser Tat. Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 05621/97900.

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BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Mit schweren Verletzungen musste eine Frau aus der Großgemeinde Vöhl am Donnerstagvormittag ins Klinikum nach Kassel geflogen werden - vorausgegangen war ein Motorradunfall ohne Fremdeinwirkung auf der Bundesstraße 485.

Gegen 9.50 Uhr wurde die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ersthelfer informiert, dass am Viadukt zwischen Buhlen und Mehlen eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad gegen einen Baum geprallt sei. Umgehend wurde der Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Wildungen zur Unfallstelle entsandt.

Was war im Edertal geschehen?

Die 40-jährige Frau aus Vöhl befuhr mit einer 600er Suzuki die Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Ordnungsgemäß folgte der Fahrlehrer mit seinem Pkw und hielt über Funk Kontakt zu der Bikerin. In einer Linkskurve im Bereich des Viadukts korrigierte die Fahrschülerin ihre Fahrlinie, kam dabei auf die Bankette und stürzte. Während die Bikerin auf dem Asphalt zum Liegen kam, krachte das Motorrad gegen einen Straßenbaum. 

Der eintreffende Notarzt stellte multiple Verletzungen bei der Frau aus Vöhl fest, darunter auch eine Fraktur des Beckens. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert, der auf einer Pferdewiese am Trigema-Kreisel landen konnte. Mit dem RTW wurde die verletzte Frau vom Unfallstandort zum Helikopter gefahren, dort umgeladen und nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Den Sachschaden an der Suzuki gibt die Polizei mit 2500 Euro an.  (112-magazin.de

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BAD WILDUNGEN. Zwischen Wega und Mandern kam es am Freitagnachmittag zu einem Auffahrunfall - zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Drei Fahrzeuge befuhren hintereinander die Bundesstraße 253 von Bad Wildungen kommend in Richtung Fritzlar. Gegen 14.35 Uhr bog das erste Fahrzeug in der Kolonne nach rechts in einen Feldweg ab. Den Fahrtrichtungsanzeiger hatte der bislang unbekannte Fahrer ordnungsgemäß gesetzt. Die nachfolgende Fahrerin (39) aus dem Edertal bemerkte den Abbiegevorgang und verlangsamte ihren weißen Golf.

Dieses Manöver übersah der Dritte im Bunde - mit Schmackes krachte der 29-jährige Fahrer eines schwarzen Skoda Fabia in das Heck des Volkswagens. Dabei entstand Sachschaden von 3000 Euro. Sowohl der Unfallverursacher aus Giflitz, als auch die Frau aus Anraff wurden leichtverletzt. (112-magazin)


Am 24. Juni ereignete sich bei Wega ein schwerer Alleinunfall - auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Link: Schwerer Unfall bei Wega - Rettungshubschrauber im Einsatz (24. Juni 2020)

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