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HERZHAUSEN. Überschlagen hat sich am frühen Freitagmorgen ein Autofahrer, der bei Herzhausen von der Bundesstraße 252 abkam. Dem unverletzt gebliebenen Mann gelang es, sich selbst aus dem Fahrzeug zu befreien.

Der 28-Jährige aus Korbach befand sich auf dem Weg zur Arbeit, als es gegen 5.15 Uhr zu dem Unfall kam: Etwa 100 Meter vor dem Ortseingang von Herzhausen, aus Richtung Thalitter kommend, verlor der Audifahrer die Kontrolle über seinen 17 Jahre alten Wagen - laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. Der Wagen kam nach links von der Bundesstraße ab, stürzte eine leichte Böschung hinunter und kippte aufs Dach.

Nach Auskunft der Polizei hatte der Fahrer Glück im Unglück, er überstand den Unfall ohne Verletzungen. Der Audi wurde mit wirtschaftlichem Totalschaden von 2000 Euro geborgen und abgeschleppt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 November 2016 18:08

Übersehen: Autos krachen bei Herzhausen zusammen

HERZHAUSEN. Glimpflich davongekommen sind am Mittwoch eine Frau und ein Mann beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der B 252 bei Herzhausen - die 27-Jährige aus Twistetal und der 69 Jahre alte Mann aus Korbach erlitten einen Schock, die Frau zudem Knieverletzungen. Ein Lkw-Fahrer, dessen Fahrzeug von Trümmerteilen getroffen wurde, blieb unverletzt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 9.30 Uhr auf der B 252 bei Herzhausen jenseits der Ederbrücke. Dort wollte der Korbacher mit seinem Audi SQ5 von der Straße Am Bahnhof beziehungsweise aus Richtung Buchenberg kommend nach links in Richtung Herzhausen in die Bundesstraße einbiegen. Er übersah dabei aber die aus Richtung Korbach kommende Frau, die in ihrem Renault Clio in Richtung Frankenberg fuhr. Es kam zum Zusammenstoß.

Beide Autos kamen mit jeweils einem starken Frontschaden mitten auf der Straße zum Stillstand. Der Sattelzug, dessen Zugmaschine von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen und leicht beschädigt wurde, hielt vor der Ederbrücke am rechten Fahrbahnrand an. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen, Passanten regelten zeitweise den Verkehr. Weil die halbe Straße blockiert war, stand wechselweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten zur Untersuchung und weiteren Versorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Autos wurden abgeschleppt, der Lastwagen konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt in Richtung Norden fortsetzen. Mitarbeiter von Hessen Mobil rückten an, um die Bundesstraße zu reinigen - es waren bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen, außerdem war die Fahrbahn mit unzähligen Fahrzeugteilen übersät. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 11.000 Euro, dürfte aber höher liegen. (pfa) 


Etwa zur selben Zeit waren auf der B 252 auch Rettungskräfte nach einem Unfall bei Berndorf im Einsatz:
92-Jährige von Lkw erfasst und schwer verletzt (30.11.2016)

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Mehrere Meter durch die Luft geflogen ist am Samstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Herzhausen und Thalitter. Der Mann war von der Straße abgekommen und gegen einen Wasserdurchlass geprallt, woraufhin der Wagen abhob.

Mehrere Ersthelfer waren sofort nach dem Unfall zur Stelle, kümmerten sich um den verletzten Autofahrer und wählten den Notruf, andere stellten Warndreiecke auf und sicherten die Unfallstelle zusätzlich ab. Wenig später trafen eine Streife der Korbacher Polizei, ein promedica-Rettungswagen aus Sachsenhausen und der Bad Arolser Notarzt - der Korbacher Kollege war gerade bereits im Einsatz - an der Unfallstelle ein. Nach medizinischer Erstversorgung brachten die Rettungskräfte den Verletzten ins Korbacher Krankenhaus zur weiteren Untersuchung und Behandlung.

Die Unfallursache war zunächst unklar. Nach Auskunft von Unfallzeugen hatte der Battenberger eine langgezogene Rechtskurve etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Herzhausen durchfahren. Der Wagen kam dann nach rechts von der Bundesstraße ab, durchfuhr den Graben auf einer Länge von etwa 40 Metern und prallte dann gegen einen Wasserdurchlass. "Ich kam ebenfalls um die Kurve und im nächsten Moment sah ich nur, wie der Wagen durch die Luft flog", sagte ein Augenzeuge gegenüber 112-magazin.de. Er habe ebenso wie mehrere weitere Verkehrsteilnehmer sofort gestoppt. "Unter den Ersthelfern war glücklicherweise auch ein Arzt", sagte der Zeuge weiter. Der Autofahrer habe Glück im Unglück gehabt, da das Fahrzeug nicht kopfüber im Graben liegen blieb und der Mann am Steuer auch nicht eingeklemmt war. Außerdem hatte der Wagen nur knapp einen massive Metallschranke verfehlt.

Am fünf Jahre alten Fahrzeug, ein SUV des Typs Hyundai ix35, entstand Totalschaden. Die Polizei gab die Schadenshöhe mit 13.000 Euro an. Das Auto wurde geborgen und abtransportiert. (pfa) 


An dieser Stelle gab es schon mehrere teils schwere Unfälle, zuletzt Ende Juli einen tödlichen Motorradunfall:
B 252: Motorradfahrer prallt gegen Baum und stirbt (30.07.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

SCHMITTLOTHEIM. Um die Sicherheit der Vöhler und ihrer Gäste weiter zu erhöhen, aber auch um den Feuerwehrleute ihre ehrenamtliche Arbeit zu erleichtern, hat die Gemeinde Vöhl ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank für die Feuerwehr Schmittlotheim sowie mehrere Ausrüstungsgegenstände für verschiedene Ortsteilwehren angeschafft. Die Gemeinde brachte 80.000 Euro auf, das Land Hessen steuerte 36.000 Euro bei.

Dieses Geld sei nicht für die Feuerwehren ausgegeben worden, verdeutlichte Bürgermeister Matthias Stappert bei der Übergabe am Freitagabend vor dem Gerätehaus in Schmittlotheim. Vielmehr dienten das angeschaffte Fahrzeug und die verschiedenen Geräte "allen Menschen in der Gemeinde."

Stappert dankte den insgesamt 260 Aktiven, die in 14 Ortsteilwehren ihren ehrenamtlichen Dienst versehen - bei Tag und Nacht und bei jedem Wetter seien die Freiwilligen einsatzbereit. Der Dienst in der Feuerwehr bedeute psychischen und physischen Stress - insbesondere in diesem Jahr, in dem es zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Einsätze gekommen sei. Dennoch seien die Kameraden stets mit "Kopf, Herz und Hand" bei der Sache, wie Stappert unterstrich. Daher stelle die Gemeinde den Wehren die Ausrüstung gern zur Verfügung - trotz schlechter Kassenlage. Der Bürgermeister, der ausdrücklich für den Dienst dankte, wünschte den Feuerwehrleuten der Großgemeinde, dass sie immer heil und gesund von den Einsätzen zurückkommen mögen.

Starke Truppe
Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk zollte seinen Kameraden großen Respekt und sprach von einer "starken Truppe". Man decke ein breites Einsatzspektrum ab und diene Einheimischen und Gästen gleichermaßen. "Wir sind für alle da", sagte Schenk. Mit dem neuen TSF/W sei die Feuerwehr Schmittlotheim nun noch besser in der Lage, den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Das Fahrzeug verfüge über einen 750 Liter großen Wassertank für Brandeinsätze, einen Rüstsatz für technische Hilfeleistung und einen Lichtmasten, um Einsatzstellen auszuleuchten. Mit dem neuen Wagen seien die Schmittlotheimer Kameraden auf dem Weg zu Einsätzen "flott unterwegs", berichtete der Gemeindebrandinspektor - in der Ortsdurchfahrt von Herzhausen seien sie bereits geblitzt worden.

Seit der Abholung beim Umrüster im Juni habe das TSF/W auch schon einige Feuertaufen bei Bränden und Unfällen hinter sich. Für ihn sei es die erste Übergabe eines Neufahrzeugs in seiner Zeit als Gemeindebrandinspektor, sagte Schenk. Das bisherige, nunmehr 20 Jahre alte Fahrzeug der Schmittlotheimer Wehr geht im Zuge eines Ringtausches nach Dorfitter, das dortige nach Asel, deren Auto Kirchlotheim und das bisher dort stationierte nach Harbshausen.

Im Rahmen der offiziellen Übergabe am Freitagabend erhielten die Kameraden aus Dorfitter ein Elektroaggregat. Die Feuerwehr Herzhausen bekam endlich Ersatz für die gestohlene Rettungsschere - in diesem Zuge wurde ein komplett neuer Rüstsatz angeschafft. Nach Herzhausen ging zudem ein Elektrolüfter, ein weiterer strombetriebener Hochdrucklüfter steht künftig der Feuerwehr Vöhl zur Verfügung. Eines der Geräte verfügt über ein Lichtpaket und eine Vorrichtung, mit der Wassernebel erzeugt werden kann.

Ein finanzieller Kraftakt stehe der Gemeinde im Zuge der Umstellung auf Digitalfunk noch bevor, erklärte Schenk: So würden demnächst 156 digitale Funkmeldeempfänger für die Einsatzkräfte beschafft. Die Finanzierung der dann noch fehlenden 110 Pager zum Stückpreis sei derzeit noch nicht gesichert. "Spender können sich gern bei uns melden", sagte der ranghöchste Brandschützer der Großgemeinde.

Ortsteilwehren erhalten
In diesem Zusammenhang sagte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick, es schwierig, in einer Großgemeinde mit 15 Ortsteilen die notwendigen Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände vorzuhalten. Doch wenn es die Freiwilligen gebe, die den Brandschutz übernähmen, dann müsse die Gemeinde das Material stellen; im Umkehrschluss bedeute dies aber auch, dass die Feuerwehrleute ihren ehrenamtlichen Dienst zum Wohle der Bevölkerung tun müssten, wenn die Gemeinde das Material stelle. Biederbick sprach sich angesichts der Flächengröße der Gemeinde Vöhl dafür aus, sämtliche Ortsteilwehren zu erhalten. Er bat die Aktiven, Werbung für den Dienst in der Feuerwehr zu machen.

Für den Kreisfeuerwehrverband überbrachte dessen Vorsitzender Manfred Hankel Grüße und Glückwünsche. Mit der Übergabe des neuen Fahrzeugs und der anderen Ausrüstungsgegenstände seien die Kameraden technisch auf dem neuesten Stand. Vielleicht sei die Technik ein Anreiz für Außenstehende, sich für den freiwilligen Dienst in einer Wehr zu entscheiden und einzutreten. Den bereits Aktiven bescheinigte Hankel ein großes Engagement. Der Dank des Verbandsvorsitzenden richtete sich an die Gemeindegremien und den Bürgermeister, die stets ein offenes Ohr für die Belange der Wehren hätten.

"Fahrzeug sollte vermotten"
Kerstin Ziegler, Ortsvorsteherin von Schmittlotheim, dankte den gut ausgebildeten Feuerwehrleuten für ihren ehrenamtlichen Dienst. Dem neuen Fahrzeug wünschte Ziegler wenig ernste Einsätze. "Am liebsten wäre es mir, wenn das Fahrzeug vermotten würde", sagte die Ortsvorsteherin mit Blick auf die Folgen von Bränden oder Verkehrsunfällen für die Betroffenen. Erst vor einer Woche habe es einen schweren Verkehrsunfall auf der B 252 in der Nähe der Hessensteinkurve gegeben, blickte Kerstin Ziegler zurück. Die Kameraden seien umgehend in großer Stärke ausgerückt, obwohl es zuvor bereits zweimal Fehlalarm auf Burg Hessenstein gegeben habe, lobte die Ortsvorsteherin das große Engagement "ihrer" Brandschützer.

Der frühere Gemeindebrandinspektor Fritz Schenk bescheinigte den Brandschützern eine gute Arbeit. "Da habt Ihr Euch auch gute Ausrüstung verdient." Sein Sohn Bernd, aktueller Gemeindebrandinspektor, sagte zum Ende des offiziellen Teils voller Freude, dass die Wehren einen hohen Stellenwert in der Gemeinde hätten. "Die Bevölkerung steht hinter der Feuerwehr." (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMITTLOTHEIM. Das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Schmittlotheim, ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank, wird am Freitagabend offiziell seiner Bestimmung übergeben. Bei der Veranstaltung, zu der die Vöhler Bevölkerung eingeladen ist, erhalten auch andere Ortsteilwehren neue Ausrüstungsgegenstände.

Beginn ist um 18 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Schmittlotheim. Die Kameraden der örtlichen Wehr sorgen für das leibliche Wohl der Gäste und freuen sich, wenn neben Brandschützern auch andere Besucher den Weg zum Gerätehaus finden - schließlich nutzen die ehrenamtlichen Brandschützer ihre Fahrzeuge und die sonstige Ausrüstung nicht für sich, sondern um damit der Bevölkerung zur Hilfe zu eilen.

Vorgängermodell 20 Jahre im Einsatz
Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank, kurz TSF/W, löst das 20 Jahre alte Vorgängermodell ab. Das Fahrzeug des Herstellers Iveco verfügt neben dem Wassertank zum Erstangriff bei einem Feuer zum Beispiel auch über einen Rüstsatz für technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen. So verwundert es nicht, dass das Auto schon mehrfach im Einsatz war, zuletzt am Sonntag nach einem schweren Unfall auf der B 252 unweit der Hessensteinkurve (zum Artikel mit Video hier klicken).

Im Rahmen der Übergabe durch Bürgermeister Matthias Stappert nehmen nach Auskunft des stellvertretenden Vereinsvorsitenden Björn Knoche auch weitere Vöhler Ortsteilwehren neue Geräte offiziell in Empfang: So erhält die Feuerwehr Herzhausen ein Hydraulikaggregat, je ein Elektrolüfter geht an die Wehren in Herzhausen und Vöhl, die Kameraden in Dorfitter verfügen künftig über ein neues Stromaggregat. (pfa)  


Im Gerätehaus in Schmittlotheim übergab die Frankenberger Bank vor zwei Jahren einen Defibrillator an die Wehr:
"Defi" allen Beteiligten eine Herzensangelegenheit (10.12.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 September 2016 17:22

Edersee: Camper dämmt Feuer mit Wohnmobil-Wasser ein

HARBSHAUSEN. Der Fahrer eines Wohnmobils hat am Donnerstag mit den Wasservorräten seines Fahrzeugs einen Böschungsbrand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt. Grund für das Feuer könnte eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe sein.

Die Brandstelle lag an der Kreisstraße 59, die von Herzhausen nach Harbshausen beziehungsweise Asel-Süd führt. An einem kleinen Parkplatz etwa auf halber Strecke zwischen der B 252 und dem Abzweig der K 59 zur K 62 unterhalb von Harbshausen brannte es gegen 11 Uhr im Gebüsch hinter der Leitplanke. Polizei und Feuerwehr gehen derzeit davon aus, dass eine Kippe den Brand entfacht hat.

Ein Wohnmobilfahrer, der den aufsteigenden Rauch sah, gab nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk den Inhalt der Brauchwassertanks seines rollenden Feriendomizils auf die Brandstelle ab. Als die Feuerwehren aus Herzhausen und Kirchlotheim wenig später mit neun Einsatzkräften eintrafen, brauchten sie lediglich Nachlöscharbeiten durchzuführen. Außerdem füllte die Feuerwehr die Wasserbehälter des Wohnmobils wieder auf. Die laut Alarmplan ebenfalls gerufenen Wehren aus Harbshausen und Buchenberg brauchten aufgrund der ersten Rückmeldung von der Einsatzstelle nicht mehr auszurücken.

Erhöhte Waldbrandgefahr
Angesichts der lang anhaltenden Trockenheit und Hitze herrscht derzeit eine erhöhte Waldbrandgefahr. Noch stärker als ohnehin sollte man darauf achten, keine brennenden oder glimmenden Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen. Offenes Feuer stellt ein extremes Risiko dar. Selbst auf dem trockenen Waldboden oder im Gras liegende Glasflaschen können bei entsprechender Sonneneinstrahlung momentan leicht zu einem Brand führen. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 14 September 2016 14:44

Gegen Pfosten und Laterne: 77-Jährige schwer verletzt

HERZHAUSEN. Schwere Verletzungen hat eine 77 Jahre alte Autofahrerin bei einem Alleinunfall in der Ortsdurchfahrt von Herzhausen erlitten. Die Rentnerin aus Korbach war aus noch ungeklärten Gründen von der Bundesstraße abgekommen und gegen einen Betonpfosten und eine Laterne geprallt.

Die 77-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle von der Besatzung eines DRK-Rettungswagens ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert. Ob eventuell eine Kreislaufschwäche angesichts der hohen Temperaturen zu dem Unfall geführt haben könnte, blieb zunächst unklar.

Mit ihrem Suzuki Ignis war die 77 Jahre alte Korbacherin am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Norden unterwegs, als sie in der Ortsdurchfahrt - etwa in Höhe der stationären Radaranlage - plötzlich die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Die Frau kam nach links von ihrer Fahrspur ab, überfuhr die zum Glück in diesem Moment freie Gegenspur und prallte gegen den Eckpfosten eines Grundstückstores und eine Straßenlaterne. Dabei wurde der Suzuki stark an der Front beschädigt, am Wagen entstand vermutlich Totalschaden. Abplatzende Betonteile wurden gegen ein Ausstellungsfahrzeug des benachbarten Autohauses katapultiert und sorgten für einen Lackschaden.

Nach dem Verkehrsunfall rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens aus, zufällig kam auch ein RTW des DRK-Kreisverbands Frankenberg hinzu - dessen Besatzung hielt an und half ebenfalls bei der Versorgung der Verletzten.

Mitarbeiter des benachbarten Autohauses transportieren den beschädigten Wagen ab. Die Korbacher Polizei schätzte den Schaden am Auto auf 5000 Euro, bei etwa 500 Euro liegt der Lackschaden an dem Ausstellungsfahrzeug - ein allradbetriebener Dacia Duster. Wie hoch der Schaden an dem Betonpfosten ist, stand vor Ort nicht fest. Die Laterne war augenscheinlich unbeschädigt. (pfa)  

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Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Ein Motorradfahrer hat sich am Sonntag schwere Verletzungen zugezogen, als der Mann mit einem abbiegenden Auto zusammenstieß. Dessen Fahrer hatte die entgegenkommende Kawasaki übersehen. Die Insassen des Wagens kamen mit dem Schrecken davon.

Der 48 Jahre alte Motorradfahrer aus Wallenborn im Landkreis Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz) war am Sonntagmittag mit seiner Kawasaki Versys auf der Landesstraße 3084 von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Ihm entgegen kam ein Seat Leon Kombi, den ein 46-Jähriger aus Ahnsen im niedersächsischen Kreis Schaumburg steuerte. Der Autofahrer wollte gegen 12.15 Uhr am Abzweig zur Kreisstraße 30 nach links in Richtung Marienhagen abbiegen und übersah dabei das entgegenkommende Motorrad.

Motorrad bleibt nach Überschlag kopfüber stehen
Der Biker prallte mit seiner Maschine gegen das rechte Heck des abbiegenden Wagens, flog offenbar über das Auto und stürzte auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Das Motorrad überschlug sich und kam kopfüber stehend mitten auf der Straße zum Stillstand. Die Insassen im Auto - neben dem Fahrer saß noch eine 41-jährige Frau - blieben unverletzt.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens rückten aus, zufällig kam auch einer der Vöhler "Helfer vor Ort" an der Unfallstelle vorbei und kümmerte umgehend um den verletzten Motorradfahrer. Zwei Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Vöhl und aus dem Waldecker Stadtgebiet kamen ebenfalls zufällig hinzu und halfen den Polizisten dabei, das beschädige Motorrad zur Seite zu ziehen, um die Landesstraße wenigstens wieder halbseitig befahrbar zu machen. Sowohl aus Richtung Vöhl als auch aus Richtung Herzhausen hatten sich lange Fahrzeugschlangen gebildet.

Gesamtschaden von 13.000 Euro
Die Rettungskräfte lieferten den Schwerverletzten zur weiteren Versorgung ins Korbacher Krankenhaus ein. Den Schaden am Auto gab die Korbacher Polizei mit geschätzten 8000 Euro an, der Schaden am Motorrad beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 5000 Euro. (pfa)


Erst am Vortag gab es nur wenige Kilometer entfernt bei Buchenberg einen Motorradunfall:
Motorradfahrer (47) landet in Maisfeld: Schwer verletzt (21.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BUCHENBERG. Schwere Beinverletzungen hat am Samstag ein 47 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf bei einem Alleinunfall auf der L 3084 zwischen Buchenberg und Herzhausen erlitten.

Der Mann aus einem Ortsteil von Müchhausen war in einer Gruppe von mehreren Bikern von Sachsenberg kommend in Richtung Edersee unterwegs. Vermutlich durch nicht angepasstes Tempo und einen Fahrfehler, so die Frankenberger Polizei, verlor der 47-Jährige in einer Linkskurve noch vor dem Wald die Kontrolle über seine Triumph Tiger Sport. Mann und Maschine kamen nach rechts von der Landesstraße ab und landeten in einem unterhalb der Fahrbahn gelegenen Maisfeld. Der Motorradfahrer zog sich dabei unter anderem schwere Verletzungen an einem Unterschenkel zu.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten ebenfalls zur Unfallstelle aus wie drei der Vöhler "Helfer vor Ort". Die Einsatzkräfte versorgten den Schwerverletzten und lieferten ihn ins Stadtkrankenhaus nach Korbach ein. Lebensgefahr besteht nicht.

Die Strecke blieb gut 45 Minuten voll gesperrt. Um die Bergung der verunfallten Triumph kümmerte sich die Gruppe selbst. Den geschätzten Schaden an der britischen Maschine gab die Polizei mit 4000 Euro an. (pfa)


Ebenfalls mit einer Triumph verunfallte am Donnerstag ein Biker bei Hillershausen:
In Kurve gegen Schild: Motorradfahrer schwer verletzt (18.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Die Brandschützer in der Großgemeinde Vöhl kommen derzeit nicht zur Ruhe: Nach zahlreichen Einsätzen in der zurückliegenden Woche sind die Freiwilligen auch am Donnerstagnachmittag ausgerückt. Im Wald bei Herzhausen brannte es an einem Steilhang.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk war eine Fläche von etwa 500 Metern betroffen im Wald zwischen Herzhausen und Immighausen. Es brannten Gestrüpp, Äste und trockenes Laub. Nach der Alarmierung gegen 15.45 Uhr rückten die Feuerwehren aus Buchenberg, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen mit insgesamt 22 Einsatzkräften aus.

Mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Herzhausen und Schmittlotheim übernahmen die Feuerwehrleute den Erstangriff. Da sich wegen der beengten Verhältnisse ein Pendelverkehr zum Wassertransport nicht einrichten ließ, mussten die Brandschützer eine etwa 700 Meter lange B-Leitung von Herzhausen bis zur Einsatzstelle aufbauen.

"Dazu mussten wir die Bahnstrecke überqueren", erklärte der Einsatzleiter - dies sei dann auch der Grund dafür gewesen, dass der Zugverkehr zeitweise eingestellt wurde. Erst nach Ende des Einsatzes und nach Freigabe durch den Notfallmanager der Bahn lief der Bahnverkehr zwischen Korbach und Frankenberg wieder.

Das über die B-Leitung zur Einsatzstelle geförderte Wasser reichte aus, um den Brand mit vier C-Rohren zu bekämpfen. Um sich gefahrlos an dem Steilhang bewegen zu können, nutzten die Feuerwehrleute kurzerhand Steckleitern.

Die Brandursache war zunächst unbekannt. In den vergangenen Tagen gab es immer wieder kleinere Bodenfeuer in der Großgemeinde. Bei einem Feuer auf einem Getreidefeld bei Marienhagen am späten Montagabend dürfte vorsätzliche Brandstiftung die Ursache gewesen sein - ein Jäger hatte von einem Hochsitz aus Stimmen und Taschenlampenschein wahrgenommen, bevor es zu brennen begann. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über das Feuer:
Brand(stiftung?) auf Feld: Feuerwehren retten Getreide (16.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
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