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MESCHEDE. Am Mittwoch, den 9. Januar kam es in Meschede zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

In Meschede ereignete sich gegen 7 Uhr an der Einmündung der Waldstraße und des Dünnefeldwegs ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 51-jährigen Fußgänger. 

Eine 57-jährige Meschederin bog mit ihrem Auto von der Waldstraße nach links in den Dünnefeldweg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem 51-jährigen Mescheder, der den Dünnefeldweg in Richtung Fullmecke querte. Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich kurzfristig gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Am Mittwoch, den 22. August wurde eine Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule in Kassel ausgesprochen, worauf die Polizei mit nötigen Schutzmaßnahmen reagierte.

Ein anonymer Anrufer drohte gegen kurz nach 7 Uhr mit Gewalt. Um jedwede Gefahr auszuschließen, sperrte die Polizei die Schule und die angrenzenden Straßen für Personen und Fahrzeuge. Während die Ermittlungen liefen, konnte der Schulbetrieb noch nicht aufgenommen werden. Die Polizei sprach mit der Schulleitung ab, dass die Schule erst um 9.45 Uhr beginnt. 

Die Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule wurde von den Fachleuten des Zentralen Polizeipsychologischen Dienstes (ZPD) an der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse bewertet. Im Ergebnis bewertete der ZPD, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen.  

Nachdem die Drohung einging, hatte die Polizei veranlasst, dass die Schule geräumt wird. Zeitgleich sind das Gebäude und Teile der angrenzenden Straßen für Personen und den Fahrzeugverkehr abgesperrt worden. Nachdem die Absuche der Polizei abgeschlossen war und keine neuen Hinweise auf eine mögliche Bedrohung erlangt wurden, konnte der Schulbetrieb ab 9.45 Uhr aufgenommen werden.  

Die Polizei bleibt weiterhin an der Schule und führt die Ermittlungen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" fort. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Kosten drohen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 17 Oktober 2012 13:57

Auf Dieselspur überschlagen - Rettungshubschrauber

LÜTZEL / ALTENTEICH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochvormittag auf der B 62 zwischen Lützel und Altenteich. Ein 73-jähriger Autofahrer wurde dabei schwer verletzt. Die B 62 zwischen Lützel und Erndtebrück musste Stunden lang gesperrt bleiben.

Wie die Polizei mitteilte, war der Senior mit seinem Fiat gegen 10.45 Uhr von Lützel in Richtung Altenteich unterwegs. Aufgrund einer großen Dieselspur auf der regennassen Fahrbahn geriet er im Bereich einer Linkskurve ins Schleudern und fuhr eine Böschung hinunter. „Das ging wie auf Schmierseife“, hatte der Senior später ausgesagt. Sein Wagen überschlug sich in der angrenzenden Wiese mehrmals und kam schließlich nach einigen Metern schwer beschädigt auf den Rädern zum Stehen.

Der schwer verletzte Mann wurde vor Ort durch die Besatzung des Erndtebrücker DRK-Rettungswagens und das Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“ versorgt und anschließend in eine Klinik gefahren.

Die Dieselspur zog sich bereits vom Ortseingang Lützel bis zum Abzweig nach Schameder. Das hatten der Polizei mehrere Autofahrer mitgeteilt. In der Ortsdurchfahrt von Womelsdorf konnten die Beamten den Verursacher ausmachen: Von einem großen Schlepper waren die Dieselleitungen gerissen, dies hatte der Fahrer aber erst bemerkt, als er in Womelsdorf Dieselgeruch wahrgenommen hatte und seinen Schlepper dann sofort stoppte. Das paradoxe an dem Defekt: Wenige Zeit zuvor war der Schlepper in der Inspektion, in der die Dieselleitungen gewechselt worden waren.

Die Feuerwehren aus Lützel und Hilchenbach wurden alarmiert, um die mehrere Kilometer lange und spiegelglatte Spur zunächst abzustreuen. Die Polizei leitete dazu den Verkehr ab Erndtebrück um und die B 62 musste mehrere Stunden lang gesperrt werden.

Der verunfallte Pkw des 73-jährigen musste aus der Wiese geborgen werden und wurde anschließend abgeschleppt.

Publiziert in SI Retter

RAUMLAND. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute am frühen Nachmittag um kurz nach 13 Uhr auf der B 480 bei Raumland. Dabei wurden drei Menschen zum Teil schwer verletzt.


Kurz vor der Eisenbahnunterführung aus Richtung Bad Berleburg kommend waren ein Lkw und ein Pkw frontal zusammengestoßen. Der 46-jährige Lkw-Fahrer war nach Angaben der Polizei aus Richtung Bad Berleburg gekommen und aus unklarer Ursache plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei kollidierte er mit dem entgegen kommenden Pkw einer 45-jährigen Frau. Die Frau habe zwar noch versucht, mit ihrem Pkw auf die andere Straßenseite auszuweichen, habe aber keine Chance mehr gehabt, den Zusammenstoß zu verhindern. Der Aufprall war so stark gewesen, dass der Pkw und der daran befindliche Anhänger noch einige Meter zurück geschoben wurden.

Auf dem Anhänger des Geländewagens befanden sich mehrere Käfige mit Hühnern, die den Unfall wohl unbeschadet überstanden haben.


Im Pkw wurden die Fahrerin, sowie eine Beifahrerin verletzt. Auch der Fahrer des Lkw wurde verletzt. Alle drei wurden vom DRK Rettungsdienst der Wache Bad Berleburg und dem Bad Berleburger Notarzt versorgt und dann ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert.


Weil große Mengen ausliefen, wurde auch die Feuerwehr mitalarmiert. Die Kameraden aus Bad Berleburg, Raumland und Berghausen waren dazu im Einsatz. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 480 längere Zeit komplett gesperrt werden. Den entstandenen Schaden beziffert die Polizei mit rund 45.000 Euro. 

Publiziert in SI Retter

WÜRGENDORF. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 531 zwischen Würgendorf und Burbach ist am Mittwochnachmittag eine 31-jährige Frau aus dem Kreis Olpe in ihrem VW Polo eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Sie war um kurz nach 16 Uhr von Würgendorf in Richtung Burbach unterwegs und verlor kurz nach dem Würgendorfer Ortsausgang aus unklaren Gründen die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Nach Aussagen von Zeugen, sei die Frau nicht zu schnell unterwegs gewesen. Ihr Wagen sei plötzlich ausgebrochen und ins Schleudern geraten. Der Wagen fuhr dann zunächst nach links über die Gegenfahrbahn in eine Böschung und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Von da wurde der Wagen die Böschung – etwa acht Meter tief – weiter hinunter geschleudert und kam schwer beschädigt zum Stehen.

Die junge Frau wurde bei dem schweren Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren aus Würgendorf und Burbach aus dem Wrack befreit werden. Nach der medizinischen Versorgung durch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Dillenburg und das Team des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 25“ wurde die Frau in eine Siegener Klinik geflogen.

Am Pkw entstand Totalschaden, die L531 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. 

Publiziert in SI Retter

SCHÜLLAR. Der nasse und schwere Schnee hat am Samstag für gefährliche Situationen vor allem auf der B 480 bei Schüllar gesorgt. Die Bundesstraße musste teilweise kurzfristig komplett gesperrt werden.

Bereits am Morgen waren die Feuerwehren aus Bad Berleburg und Wemlighausen alarmiert worden, weil ein dicker Ast unter der Schneelast abgebrochen und auf die Straße gestürzt war. Nur wenig später alarmierten Verkehrsteilnehmer erneut die Polizei. Die Bäume bogen sich unter dem hohen Gewicht und hingen teilweise bedrohlich gebogen in die Fahrbahn. Einige dicke Äste waren angebrochen, ein Baum bereits entwurzelt worden und in einen anderen Baum gestürzt.

Da die Feuerwehr mit ihren Mitteln nicht in die Höhe der brechenden Äste kam, wurde ein ansässiges Holzunternehmen um Hilfe gebeten: Mit einem Greifarm konnten die dicken Äste auch in mehreren Metern Höhe erreicht und entfernt werden, ebenso der bereits in einer anderen Baumkrone liegende entwurzelte Baum. Dafür musste die B 480 für einen kurzen Moment gesperrt werden. Glücklicherweise wurde die Gefahr früh genug entfernt und es kam zu keinen Schäden.

Publiziert in SI Feuerwehr

BAD FREDEBURG. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden heute am späten Vormittag gegen 10.45 die Rettungskräfte auf den Rimberg bei Bad Fredeburg alarmiert. Zwei Pkw waren dort nach einem missglückten Überholmanöver zusammengestoßen.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war ein Niederländischer Pkw-Fahrer auf der L 776 von Bad Fredeburg in Richtung Westernbödefeld unterwegs. Ein hinter ihm fahrender 56-jähriger Pkw-Fahrer aus Schmallenberg setzte zum Überholen an und übersah dabei den entgegenkommenden Wagen einer 43-jährigen Frau aus Fröndenberg. Kurz vor dem Abzweig zum Hotel Knoche kam es zum heftigen Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Dabei wurde der Unfallverursacher in seinem VW Tiguan nur leicht verletzt. Der entgegenkommende Pkw der Frau wurde in die angrenzende Böschung katapultiert, die Frau im Pkw eingeklemmt. Der Tiguan wurde auf die Fahrbahnmitte geschleudert, durch die Wucht des Aufpralls das linke Vorderrad ab.

Die eingeklemmte Frau wurde durch den Rettungsdienst und den Notarzt aus Bad Fredeburg im Pkw erstversorgt und stabilisiert, bevor die Feuerwehren aus Bad Fredeburg und Oberhenneborn mit schwerem Rettungsgerät zum Einsatz kamen, um die Frau zu befreien. Sie wurde anschließend mit dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ in eine Dortmunder Spezialklinik geflogen. Der Unfallverursacher wurde von der RTW-Besatzung aus Olsberg versorgt und anschließend ins Bad Fredeburger Krankenhaus gebracht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und dem Einsatz des Rettungshubschraubers war die L 776 über eine Stunde lang voll gesperrt. Über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 21 Dezember 2011 07:08

Hänger kippt um: B3 gesperrt

SCHWARZENBORN. Die B3 ist derzeit in Höhe Schwarzenborn voll gesperrt, weil vergangene Nacht der Hänger eines LKW umgekippt ist. Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von 6.000 Euro, der LKW-Fahrer wurde nicht verletzt. 

Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer aus Osthessen fuhr gegen 0.30 Uhr in Richtung Kassel. Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn kam der Hänger in Schlingern und rutschte nach rechts von der Straße. Dabei riss er drei Leitpfosten um. Der Anhänger schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kippte letztendlich um.

Zeitweise musste die B3 schon in der Nacht für Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden. Eine erneute Sperrung fand am Mittwochmorgen statt, um den Hänger aus dem Straßengraben mit einem Kran zu bergen. (js)

Publiziert in MR Polizei

BERGHAUSEN. Zwei junge Frauen im Alter von 15 und 16 Jahren sind am späten Samstagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Berghausen und Aue schwer verletzt worden. Kurz nach dem Gasthof war ein 18 jähriger Mann, der mit seinem Auto und den beiden Damen in Richtung Aue unterwegs war, auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern geraten und dann gegen Felswand am rechten Straßenrand geprallt. Dabei wurde der Wagen durch die Wucht des Aufpralls wieder zurück auf die Fahrbahnmitte katapultiert.

Die beiden Damen im Auto wurden bei dem Unfall erheblich verletzt, der Fahrer blieb unverletzt. Nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst und den Notarzt aus Bad Berleburg wurden die Frauen ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr aus Berghausen klemmte die Batterie im völlig demolierten Unfallfahrzeug ab und war bei der anschließenden Bergung des Autos behilflich. Die L553 blieb während der polizeilichen Ermittlungen und der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 11 November 2011 21:24

Spektakulärer Unfall auf der Leimstruth

LEIMSTRUTH. Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich um kurz nach 20 Uhr im Kreuzungsbereich der B 62 und der B 480. Am Abzweig nach Weidenhausen stießen zwei Autos zusammen und wurden dabei erheblich beschädigt. Eines der Autos kam auf dem Dach liegend neben der Straße zum Stillstand.

Ein Pkw-Fahrer, der aus Richtung Erndtebrück gekommen war und in Richtung Weidenhausen abbiegen wollte, übersah vermutlich einen entgegenkommenden VW Golf, dessen Fahrer aus Richtung Bad Laasphe kam und geradeaus weiterfahren wollte. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß, wobei der Golf von der Straße abkam und nach rechts in eine angrenzende Böschung geriet. Dort überschlug sich der Golf anschließend und blieb auf dem Dach liegen. Der andere Wagen, ein VW Lupo, blieb stark beschädigt mitten auf der Kreuzung stehen.

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Löschgruppe Schameder leuchtete die Einsatzstelle aus, streute Öl ab und half bei den anschließenden Aufräumarbeiten. Die Unfallstelle musste komplett gesperrt werden.

Angaben über das Alter und die Herkunft der beteiligten Fahrer sowie die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend an der Unfallstelle zunächst nicht.

Publiziert in SI Retter

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