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BURGWALD. Für eine 26-jährige Frau aus dem Raum Frankenberg endete die nächtliche Fahrt von Burgwald in Richtung Willersdorf am Samstagmorgen im Straßengraben - die Fahrerin war einem Tier ausgewichen und war im Flutgraben an der Kreisstraße 99 gelandet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die 26-Jährige mit ihrem grauen Skoda gegen 1.20 Uhr die Kreisstraße 99 in Fahrtrichtung Willersdorf, als unvermittelt ein Tier, vermutlich Rehwild, die Fahrbahn überquerte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, riss die Fahrerin das Lenkrad nach rechts, überfuhr eine Leitpfosten und landet auf dem Dach im Flutgraben. 

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg, sodass schnell Hilfe nahte. Da der Skoda mit wirtschaftlichem Totalschaden bewertet wurde, musste die Firma AVAS aus Frankenberg den Pkw abschleppen. Der Gesamtsachschaden wird auf 12.400 Euro geschätzt. Vom Reh fehlt jede Spur, hieß es aus Polizeikreisen.

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BAD WILDUNGEN. Hunger und Eile führten am Montag zu einem Verkehrsunfall auf der Berliner Straße in Bad Wildungen - es entstand Sachschaden von 13.500 Euro.

Nicht geklärt werden konnte am 11. April die Schuldfrage eines Verkehrsunfalls in Bad Wildungen. Nach Angaben der Beteiligten befuhr eine Frau (40) aus Felsberg mit ihrem blauen Passat die Berliner Straße in Richtung Innenstadt. Denselben Weg nahm gegen 9.30 Uhr auch ein 48-Jähriger aus Bad Wildungen. In Höhe der Backwerkstatt verlangsamte die 40-Jährige ihre Fahrt, um nach links zur Backwerkstatt abzubiegen. Nach ihren Angaben hatte sie den Fahrtrichtungszeiger ordnungsgemäß betätigt.

Dieser Erklärung wollte der nachfolgende Fahrer (48) in seinem schwarzen Skoda nicht folgen. Richtig sei, so der Bad Wildunger, dass der blaue Passat vor ihm die Fahrt verlangsamt habe, daraufhin wollte er links am Volkswagen vorbeifahren. Dies scheiterte daran, dass die 40-Jährige ohne zu Blinken abgebogen sei. Es kam daher zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der blaue Passat an der gesamten linken Seite erheblich beschädigt wurde. Auf 10.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt. 

Rund 3500 Euro muss für die Reparatur des Skoda aufgebracht werden. Da beide Unfallgegner unterschiedliche Angaben zum Hergang gemacht haben, wird der Fall wohl das Gericht beschäftigen. Verletzt wurde niemand. 

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EDERTAL. Erst riskant überholt, dann Fahrzeug touchiert und abgehauen - die Polizei sucht einen schwarzen Audi und dessen Fahrer.

Nach Angaben der zuständigen Polizeibehörde war der Fahrer eines silbergrauen Skoda Fabia am Sonntag, gegen 19 Uhr, von Hemfurth in Richtung Affoldern unterwegs. 

Wahrscheinlich durch die Werbetafel "Zündstoff" inspiriert, gab der nachfolgende Fahrer eines schwarzen Audi A3 Gas und setzte zum Überholvorgang an. Dabei bemerkte der Unbekannte einen entgegenkommenden Pkw zu spät. Um keine Frontalkollision herbeizuführen, zog der Audi rechts rüber, um vor dem Fabia einzuscheren. Dieses Manöver glückte nicht ganz. Zwar konnte eine Kollision mit dem entgegenkommenden Fahrzeug vermieden werden, beim Einscheren auf die rechte Spur war der Audi mit seinem hinteren rechten Kotflügel an den vorderen linken Kotflügel des Skodas geprallt.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher. Fragmente des Kennzeichens konnte sich der Fahrer (23) des Fabia merken und der Polizei mitteilen. Derzeit laufen die Ermittlungen auf Hochtouren, heißt es aus Polizeikreisen. Trotzdem sucht die Polizei Zeugen der Unfallflucht; auch der Fahrer, der sich auf der Gegenfahrbahn befand, könnte eventuell zum Erfolg der Aufklärung beitragen.

Dem Unfallverursacher legt die Polizei nahe, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden.

Hinweise, nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. 

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HÖXTER. Auf der B 64 ist am Sonntag bei Höxter ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Drei Insassen im Alter von 16 bis 18 Jahren haben sich verletzt.

Gegen 20.15 Uhr war der 18-jährige Fahrer aus Lügde mit seinem Skoda auf der B 64 von Godelheim aus Richtung Höxter unterwegs. Nach dem Bahnübergang "Taubenborn" verlor der junge Fahrer ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Skoda und kam nach links von der Fahrbahn ab. Auf dem Grünstreifen überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der Fahrer und weitere drei Insassen konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die drei Beifahrer, die aus Höxter stammen, wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung verlassen konnten.

Der Unfallwagen wurde abgeschleppt. Auf ca. 3500 Euro schätzt die Polizei den Schaden. Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs wurde der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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Mittwoch, 02 Februar 2022 19:25

Frau zwischen Einkaufswagen und Renault eingeklemmt

DIEMELSEE. Zu einem Unfall mit einer verletzten Person kam es am Dienstag auf dem Edeka-Parkplatz im Diemelseer Ortsteil Adorf.

Wie die an der Einsatzstelle eingesetzten Beamten mitteilen, ereignete sich der ungewöhnliche Unfall am 1. Februar 2022 gegen 13.30 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz. Nachdem eine Frau aus Adorf ihren Skoda Yeti beladen hatte, stieg sie in ihren Pkw und fuhr rückwärts aus der Parklücke heraus. Dabei übersah die Adorferin eine 79-jährige Frau, die ihre Lebensmittel aus dem Einkaufswagen im Kofferraum ihres Clio verstaute.

Dabei wurde die Frau aus Stormbruch mit dem Einkaufswagen in den Kofferraum ihres Renault gedrückt und verletzt. Mit Blaulicht und Martinshorn kam, die Frau ins Korbacher Krankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Sonntag, 05 Dezember 2021 08:40

Senior baut Unfall in Netze

WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze hat sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall ereignet - vorangegangen war der Anruf eines Verkehrsteilnehmers bei der Polizei, der einen silbergrauen Renault Clio mit auffälliger Fahrweise gemeldet hatte.

Direkt nach dem Anruf nahm eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach Fahrt auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Gegen 19.40 Uhr, also nur etwa 15 Minuten nach dem Hinweis traf die Streife in Netze am Abzweig nach Naumburg ein. Dort waren zwei Personenkraftwagen kollidiert, allerdings konnten sich die Beamten anfänglich keinen Reim zum Unfallgeschehen machen.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme kam dann aber doch Licht ins Dunkel. Zunächst wurde der 93-jährige Unfallverursacher betreut und die verfahrene Situation protokolliert. Zeugen gaben an, dass der silbergraue Clio, der von dem 93-jährigen Mann aus Korbach von Sachsenhausen kommend, in Richtung Bad Wildungen gesteuert wurde, kurz hinter Netze gedreht haben muss, um den Rückweg in Richtung einzuschlagen.

Im gleichen Zeitraum befuhr ein Mann (58) aus Naumburg mit seinem blauen Skoda Fabia die Bundesstraße 251 von Sachsenhausen kommend, um nach links in Richtung Naumburg abzubiegen. Dazu sollte es nicht mehr kommen. Nachdem der Naumburger sich links eingeordnet hatte, kam ihm der silbergraue Renault entgegen, verließ die eigene Fahrspur und prallte mit der linken Seite in den stehenden Fabia. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf 7500 Euro.

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TWISTETAL. In den frühen Morgenstunden des 5. Dezember 2021 gegen 3.45 Uhr wurde die Polizeistation Korbach vom Skoda-Notfall-Service über die automatisierte Übermittlung eines Verkehrsunfalles in Kenntnis gesetzt, welcher sich auf der B 252 beim Bahnübergang bei Twiste ereignet hat.  

Noch während der Anfahrt des Streifenwagens wurde durch weitere Verkehrsteilnehmer der Unfall gemeldet, allerdings befände sich keine Person mehr bei dem Fahrzeug. Die Verkehrsteilnehmer sicherten die bis zu dem Zeitpunkt noch ungesicherte Unfallstelle ab. An der Unfallstelle bot sich den eingesetzten Beamten ein Bild der Überraschung und Verwüstung:  Der verunfallte Skoda Kodiaq mit Korbacher Zulassung, welcher aber nach Bad Arolsen gehört, hatte es beim Bahnübergang vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nicht mehr durch die dortige Doppelkurve geschafft, sondern war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.  Dort wurde das Fahrzeug dann regelrecht von der dortigen Leitplanke aufgespießt. Diese hatte sich wortwörtlich durch die komplette rechte Fahrzeughälfte gebohrt und ragte hinten etwa 1,50 Meter aus dem Kofferraum wieder heraus. Dabei drehte sich das Fahrzeug um die Hochachse, regelrecht in die Leitplanke hinein.

Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Die Freiwilligen Wehren von Twiste und Berndorf wurden hinzugezogen zwecks Ausleuchtung der Unfallstelle und dem Abtrennen der Leitplanke vom Fahrzeug.  Da ein elektronisches Modul des Bahnübergangs ebenfalls beschädigt wurde, wurde der Notfallmanager der Bahn hinzugezogen und der Bahnverkehr zunächst angehalten.  Dann kam ein Fahrzeug aus Richtung Korbach an die Unfallstelle, dessen Fahrer einen entscheidenden Hinweis zum noch fehlenden Unfallfahrer geben konnte:  Der Zeuge war ursprünglich auf dem Weg nach Bad Arolsen, wurde aber, bevor er an der Unfallstelle angekommen war, von einem Fußgänger in Höhe des Mühlhäuser Hammers angehalten und gebeten, nach Korbach gefahren zu werden.  Der freundliche Mann kam  der Bitte nach und brachte den Fußgänger nach Korbach. Als er dann den Weg nach Bad Arolsen wieder aufnahm und an der Unfallstelle vorbeikam, zählte er zwei und zwei zusammen und informierte die Polizei vor Ort. 

Diese Information führte dann zum Auffinden des Unfallfahrers in Korbach, einen 25-jährigen Mann, ebenfalls aus Bad Arolsen. Dieser war stark alkoholisiert, daher wurde er zur Dienststelle verbracht, wo er schließlich zur Ader gelassen wurde, wobei er noch erheblichen Widerstand leistete. Die Schäden dieses Unfalls werden wie folgt beziffert:  Ein Skoda Kodiaq Totalschaden: 15 000 Euro,  rund 15 Meter Leitplanke samt Pfosten schlagen mit 5000 Euro zu Buche. Das defekte Steuerungsmodul der Kurhessenbahn Kassel kostet 20.000 Euro. Ohne die noch zu berechnende Hilfeleistung der Feuerwehr ergibt sich ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro.

Auf den Fahrer, der im Übrigen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, kommen nun erhebliche Kosten und eine Vielzahl von Anzeigen zu. 

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FRANKENBERG. Zwischen Schreufa und Sachsenberg, hat sich am Montag ein folgenschwerer Unfall ereignet - bei einem Überholvorgang war ein Skoda in einen Lkw gekracht.

Viel zu tun gab es am Montagnachmittag für die Polizei Frankenberg. Was zunächst als harmloser Unfall angegeben wurde, entpuppte sich im Nachhinein als Verkehrsunfall mit einem Lkw, dessen Achse gebrochen war, einem Pkw, der mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden musste und einer leichtverletzten Person, die dem Krankenhaus Frankenberg zugeführt wurde.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 16.10 Uhr ein Mercedes-Benz mit Gastank-Aufbau, der von einem Mann (56) aus Hallenberg gesteuert wurde, die Landesstraße 3076 von Schreufa in Richtung Sachsenberg. Im "Schlepptau" befand sich eine 35-jährige Frau aus Willingen in ihrem Skoda. Auf der langen Geraden setzte die Fahrerin zum Überholen des Balzer-Lkws an, übersah dabei aber, dass der Lkw den Fahrtrichtungsanzeiger links gesetzt hatte, um in die Einfahrt zur Butzmühle abzubiegen.

Bevor die Willingerin ihren Überholvorgang abschließen konnte, bog der Laster links ab. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Skoda im Frontbereich stark beschädigt wurde. Auch der LKW musste Blessuren einstecken. Neben Deformierungen an der linken Fahrerseite hatte die Achse des Mercedes dem Stoß nicht standhalten können. Mit gebrochener Achse konnte der 56-Jährige seinen Weg unmöglich fortsetzen. Zwischenzeitlich hatten sich in beiden Richtungen lange Staus gebildet. 

Um den Streckenabschnitt wieder freizubekommen, ließ die Polizei die Firma AVAS aus Frankenberg anrücken. Mit zwei Abschleppwagen, darunter ein Bergungsfahrzeug speziell für Lastkraftwagen, konnten die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt und  die Strecke um 18 Uhr freigegeben werden. Die Fahrerin des Skoda kam nach Frankenberg ins Krankenhaus. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 63.000 Euro.

Link: Unfallstandort am 22.11.2021 auf der Landesstraße 3076.

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OTTLAR/RATTLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag auf der Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Rattlar.

Gegen 17.10 Uhr befuhren ein 58-Jähriger mit einem landwirtschaftlichen Gespann und ein 24-Jähriger mit einem weißen Kleinwagen der Marke Skoda hintereinander die Kreisstraße 63 in Richtung Rattlar. In Höhe des Abzweigs zum Dommelturm wollte der Mann aus einem Willinger Ortsteil mit seinem roten Traktor der Marke Case nach rechts in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Um beim Abbiegevorgang nicht mit dem am Straßenrand stehenden Verkehrsschild zu kollidieren, fuhr der 58-Jährige mit seinem Gespann eine größere Kurve auf der Fahrbahn. Zeugenaussagen zufolge hatte er den Fahrtrichtungsanzeiger dabei ordnungsgemäß nach rechts gesetzt.

Aus bislang nicht geklärten Gründen war ein 24-Jähriger aus Bad Arolsen von diesem Fahrmanöver überrascht. Mit seinem weißen Skoda versuchte er das Gespann rechts zu überholen. Da sich dieses aber bereits im Abbiegevorgang befand, konnte keiner der beiden Beteiligten die Kollision verhindern - der 24-Jährige fuhr etwa zehn Meter über die angrenzende Bankette, riss das Verkehrsschild um und krachte fast frontal in die rechte Seite des Traktors.

Durch die Kollision wurde der 24-Jährige verletzt. Ein Notarzt behandelte den Mann vor Ort und eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Der 58-Jährige blieb nach ersten Informationen glücklicherweise unverletzt. Zusätzlich zum Notarzt und den beiden Rettungswagen war eine Funkstreife der Korbacher Polizei im Einsatz.

Über die Dauer der Einsatzarbeiten war der Verkehr im Bereich der Unfallstelle erheblich beeinträchtigt. Über die Sachschadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor. 

Link: Unfallstandort zwischen Ottlar und Rattlar auf der Kreisstraße 63 (22. September 2021)

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Donnerstag, 02 September 2021 08:27

Zehn Minuten abwesend - 1000 Euro Schaden

EDERTAL. Nur zehn Minuten benötigte ein Verkehrsteilnehmer am Mittwochnachmittag in Giflitz, um einen Schaden von 1000 Euro zu hinterlassen - um die Regulierung kümmerte sich der Geflüchtete nicht.

Wie die Polizei mitteilt, hatte der Fahrer seinen blauen Skoda Fabia in der Straße "Am Kornhaus" neben dem Eingang des dortigen Tegut-Marktes um 15.50 Uhr abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 16 Uhr bemerkte er eine Beschädigung am linken, vorderen Radlauf. Vom Verursacher fehlte jede Spur, auch eine Befragung von Marktbesuchern blieb ohne Erfolg.

Mittlerweile hat die Polizei Bad Wildungen den Fall übernommen und sucht Zeugen der Tat. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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