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Donnerstag, 08 Dezember 2016 12:55

Auflieger schwenkt aus: Erfasstes Auto am Heck verkeilt

BAD AROLSEN. "Achtung, Auflieger schwenkt aus" - wer glaubt, dass derlei Hinweise am Heck von Lastwagen keinen Sinn machen, der wurde am Donnerstagmittag in Bad Arolsen eines Besseren belehrt: Beim Abbiegen eines Sattelzuges schwenkte das Heck aus und prallte gegen einen geparkten Wagen. Verletzt wurde niemand, die Feuerwehr unterstützte die Bergungsarbeiten.

Die Bahnhofstraße blieb nach dem ungewöhnlichen Unfall bis gegen 13 Uhr in beiden Richtungen in Höhe Varnhagenstraße voll gesperrt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand - der 80 Jahre alte Autobesitzer aus Diemelstadt hielt sich gerade in einer Arztpraxis auf, als es draußen "krachte": Ein Sattelzug, der einen Lebensmittelmarkt in der Nähe beliefern wollte, bog von der Bahnhofstraße nach links in die Varnhagenstraße ab. Offenbar weil der Trucker dabei wenig Platz hatte und stark einschlagen musste, schwenkte der Sattelauflieger so weit aus, dass er den geparkten Toyota rammte. Beide Fahrzeuge verkeilten sich ineinander.

Weil es dem Abschleppunternehmen nicht gelang, Auto und Lkw voneinander zu trennen, alarmierte die Leitstelle auf Anforderung der Polizei gegen 12.15 Uhr die Bad Arolser Feuerwehr. Die Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer befreiten schließlich den Wagen aus der "Umklammerung" des Lasters. Der Toyota war bei dem Verkehrsunfall stark am linken Heck beschädigt worden. Ein Hund, der im Auto saß, blieb unversehrt. Die Bahnhofstraße war gegen 13 Uhr wieder frei und in beide Richtungen befahrbar. (pfa)


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Dezember 2016 06:19

Trotz Pole-Position: Lkw-Fahrer eingeholt, Karte weg

BAD AROLSEN. Mit deutlich zu viel Alkohol im Blut hat ein polnischer Staatsbürger am Mittwoch gegen 10.10 Uhr mit seinem in Polen zugelassenen Sattelzug eine Mauer beschädigt. Der 78-jährige Pole hatte Güter bei einer Bad Arolser Firma angeliefert.

Anschließend bog der Sattelzug-Fahrer von der Uplandstraße in den Hünighäuser Weg ein und "rasierte" mit seinem Auflieger eine Mauer. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Lkw-Fahrer seinen Weg fort. Ein aufmerksamer Zeuge hatte allerdings den Unfall beobachtet und verständigte über sein Handy die Polizei. Auf Bitten der Beamten fuhr der 55-jährige Zeuge dem Sattelzug hinterher, wobei der Kontakt zur Polizei über die Freisprechanlage seines Autos aufrechterhalten werden konnte.

Die permanent übermittelten Standortmeldungen des Zeugen führten die Polizei schnell zu dem Unfallflüchtigen, und bereits am Twistesee konnte die Streife den 78-jährigen Fahrer mit seinem Sattelzug stoppen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest, führten einen Atemalkoholtest durch und ordneten wegen des deutlichen Wertes eine Blutentnahme an. Dem Fahrer untersagten die Beamten die Weiterfahrt, der Halter des Sattelzuges musste einen Ersatzfahrer nach Deutschland schicken, der den Sattelzug abholte. Außerdem wurde ein vierstelliger Euro-Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegt.  

Nicht zuletzt erging Strafanzeige gegen den 78-Jährigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. An der beschädigten Mauer war ein Schaden von 400 Euro entstanden, der Schaden an dem Lkw wurde von der Polizei auf 1500 Euro geschätzt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 23:06

Unfall auf A 7: Drei Autos und drei Lkw beteiligt

KASSEL. Drei Autos und drei Lastwagen sind am Mittwochabend in einen schweren Verkehrsunfall auf der A 7 in der Gemarkung Niestetal-Heiligenrode verwickelt worden. Drei Männer wurden leicht verletzt, die Autobahn in Richtung Norden war zwei Stunden lang voll gesperrt, danach kam es noch längere Zeit zu Behinderungen.

Ein 33-Jahre alter Mann aus Niestetal befuhr gegen 17.35 Uhr mit seinem schwarzen Mazda den Beschleunigungsstreifen und wollte auf die A 7 auffahren. Zeitgleich befuhren drei Sattelzüge hintereinander den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn ebenfalls in Richtung Norden.

Als der Mazdafahrer am Ende des Beschleunigungsstreifens die Spur wechselte, übersah er den neben ihm fahrenden Sattelzug und stieß gegen den seitlichen Unterfahrschutz der Sattelzugmaschine. Durch diesen Anstoß kam der Mazda ins Schleudern, drehte sich und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Schutzplanke am rechten Rand. Anschließend kam er quer zur Fahrbahn auf den hier beginnenden Seitenstreifen zum Stillstand.

Der 49-jährige Lkw-Fahrer brachte seinen Sattelzug etwa 150 Meter weiter auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der zweite Sattelzug leitet eine Notbremsung ein und konnte sein Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen in Höhe des verunfallten Mazdas rechtzeitig stoppen. Der Fahrer des nachfolgenden dritten Sattelzuges, ein 52-jähriger Bulgare, leitete ebenfalls eine Notbremsung ein und wollte gleichzeitig nach links ausweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Bei diesem Anstoß wurden die beteiligten Sattelzüge stark beschädigt, das Führerhaus des Auffahrenden wurde total zerstört.

Zwei nachfolgenden Autofahrer, ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer und ein 61-Jähriger mit einem Toyota, überfuhren Wrackteile auf der Fahrbahn und beschädigten hierbei ihre Fahrzeuge.

Der 33-jährige Mazdafahrer und der 52-jährige Bulgare konnten sich jeweils leicht verletzt aus ihren Fahrzeugen befreien, der 33-Jährige wurde vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. Auch der Fahrer des zweiten Sattelzuges, ein 46 Jahre alter Mann aus der Ukraine, zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu.

Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend noch nicht. Gegen 19.30 Uhr gab die Autobahnpolizei einen Fahrstreifen in Richtung Norden frei. Um 21.49 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 14:40

Sattelzug zieht 15 Kilometer lange Ölspur: Unfall

FRONHAUSEN/GLADENBACH. Eine mehr als 15 Kilometer lange Ölspur von Fronhausen bis Gladenbach hat am Mittwoch ein tschechischer Sattelzug gezogen. Ein Auto geriet auf der Ölspur ins Rutschen und landete im Graben.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr zwischen Lohra und Damm niemand. Die Ölspur, die sich über die Landesstraße 3048 von Fronhausen über Oberwalgern, Lohra und Mornshausen bis nach Gladenbach zog, verursachte glücklicherweise keine weiteren Unfälle. Allerdings kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen. Feuerwehrleute sowie Mitarbeiter von Bauhof und Straßenmeisterei beseitigten die Ölspur.

Als Verursacher ermittelte die Polizei in Gladenbach einen tschechischen Sattelzug. Die Versicherung der Spedition muss nun für den Unfallschaden und die Kosten aufkommen, die durch die Beseitigung der Ölspur entstanden. Die Ursache des Ölverlusts stand zunächst nicht fest. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Mit einem Sattelzug, dessen Fahrer am frühen Morgen wenden wollte, ist eine Autofahrerin zusammengestoßen. Die 60-Jährige erlitt dabei schwere Verletzunge und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei hatte die 60-jährige Autofahrerin gegen 5.50 Uhr die Fürstenberger Straße in Richtung Haaren befahren. Zur selben Zeit hatte der Fahrer (42) eines Sattelzuges sein Fahrzeug in Höhe Hirschweg wenden wollen und stand quer auf der Fahrbahn. Dabei prallte die Hyundaifahrerin gegen die seitlichen Unterbauten des Aufliegers.

Die Autofahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf etwa 6000 Euro belaufen. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

CÖLBE. Eine mehrstündige Vollsperrung wegen einer langwierigen Lkw-Bergung hat ein Unfall an einer Ausfahrt der B 3 bei Cölbe nach sich gezogen. Der Fahrer blieb unverletzt, laut Polizei entstand ein hoher fünfstelliger Schaden.

Der Lkw-Fahrer aus Detmold kam in der Nacht zu Donnerstag gegen 1 Uhr über die Stadtautobahn aus Marburg und wollte die B 3 an der Ausfahrt Bürgeln/Ginseldorf/Kassel verlassen, um weiter in Richtung Kassel zu fahren. In der Ausfahrt kam er mit seinem Sattelzug mit voll beladenem Auflieger nach links von der Straße ab, fuhr die Böschung hinunter und blieb schließlich in den Büschen stehen.

Da zunächst keine Behinderung für den fließenden Verkehr bestand, erfolgte die Bergung des Lastwagens erst am Vormittag. Zunächst musste eine Spezialfirma mit schwerem Gerät die beiden jeweils 12,5 Tonnen schweren Stahlausgleichsgewichte für Kräne umladen, bevor die eigentliche Bergung des Sattelzuges beginnen konnte. Die Auf- und Abfahrt war für die Dauer der Bergungsarbeiten von 9 bis 14.30 Uhr gesperrt. Eine Umleitung war ausgeschildert und Rundfunkwarnmeldungen veranlasst. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Feuerwehrleute haben eine Unfallflucht beobachtet, den Sattelzug des flüchtigen Verursachers verfolgt, den Fahrer gestellt und den Fall damit aufgeklärt. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin aus Willingen bleibt durch die Aufmerksamkeit der Brandschützer nicht auf ihrem Schaden von 3000 Euro sitzen.

Der 57 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Spanien gab sich Polizeiangaben zufolge zwar ahnungslos, das Spurenbild allerdings war eindeutig - die Schäden am Auflieger des Sattelzuges und dem Ford Fusion der jungen Upländerin passten exakt zusammen. Der Mann musste auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine sogenannte Sicherheitsleistung von 500 Euro bezahlen. Am Sattelauflieger war ein leichter Schaden von 300 Euro entstanden.

Was genau war passiert? Der Lastwagen befuhr am Mittwoch gegen 16 Uhr die Mengeringhäuser Straße von der B 252 kommend in Richtung Thielebach/Birkenweg. Gegenüber dem Feuerwehrstützpunkt wollte der Trucker nach rechts in die Straße Wilkfeld abbiegen wollte, musste er wegen der Länge seines Fahrzeugs und des Straßenverlaufs nach links in den Gegenverkehr ausholen. Dabei achtete er offenbar nicht auf das entgegenkommende Auto der Willingerin. Der ausschwenkende Auflieger kollidierte mit dem Ford, der Lasterfahrer setzte aber seine Fahrt einfach fort.

Die Brandschützer, die sich gerade gegenüber am Stützpunkt auhielten, eilten dem Sattelzug hinterher und verständigten die Polizei. (pfa)


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Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Obwohl sich Gegenverkehr näherte, hat ein 26-jähriger Autofahrer am späten Mittwochabend bei Warburg zum Überholen angesetzt. Es kam, wie es kommen musste: Der junge Mann stieß mit einem Kleintransporter und einem Sattelzug zusammen. Dabei zog sich der Renaultfahrer Verletzungen zu.

Der Unfall passierte laut Polizei am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr auf der B 252 bei Warburg. Ein 26-jähriger Mann aus Steinheim befuhr nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei mit seinem Renault Clio die Bundesstraße von Warburg in Richtung Peckelsheim. Trotz Gegenverkehrs setzte er zum Überholen eines Lastwagens an und stieß dabei zunächst leicht gegen den entgegenkommenden Kleintransporter eines 56-Jährigen aus Höxter. Anschließend kollidierte er noch mit einer dahinter fahrenden Sattelzugmaschine eines 54-jährigen Mannes aus Rinteln. Nach den Zusammenstößen kam der Renault nach links von der Straße ab und erst im Straßengraben zum Stillstand.

Der Cliofahrer erlitt durch den Unfall Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 13.000 Euro. Der Renault Clio und die Sattelzugmaschine waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Bundesstraße 252 war in Höhe der Unfallstelle bis etwa 1.30 Uhr nur einspurig in Richtung Warburg befahrbar. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 20 September 2016 13:16

Sattelzug aufgebrochen, mehrere Fahrräder gestohlen

RHODEN. Mehrere neuwertige Fahrräder der Marke Cube sind in der Nacht zu Dienstag aus einem Lkw gestohlen worden, der auf dem SVG-Hof bei Rhoden stand. An zwei weiteren Lastwagen schlitzten die unbekannten Täter zwar die Plane auf, fanden aber offenbar keine lohnende Beute vor.

Der Diebstahl der Fahrräder erfolgte in der Zeit zwischen Montagabend, 22 Uhr, und Dienstagmorgen, 5.30 Uhr. In diesem Zeitraum hielt der Fahrer eines tschechischen Lastwagens auf dem SVG-Rasthof seine Nachtruhe und bekam von dem Diebstahl aus seinem Sattelauflieger nichts mit. Die Täter durchtrennten die Verplombung an der Hecktür des Aufliegers und brachen diese auf. Es dürfte sich um mehrere Täter gehandelt haben, die mit einem Großraumfahrzeug vorfuhren, um die Fahrräder abtransportieren zu können.

An zwei weiteren Lastwagen, die in unmittelbarer Nähe standen, wurde im selben Zeitraum die Plane der Sattelauflieger an mehreren Stellen aufgeschnitten, um die Ladung auszuspähen. "Die Ladung war wohl für die Täter uninteressant und es kam somit nicht zum Diebstahl", sagte am Dienstag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer im genannten Zeitraum ein verdächtiges Großraumfahrzeug beobachtet hat oder Personen, die sich verdächtig in der Nähe des SVG-Rasthof aufhielten, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein tschechischer Lkw-Fahrer hat seinen Brummi quer auf der Autobahn geparkt und dahinter mit Bierkisten und -flaschen eine Kegelbahn aufgebaut. Der Mann wurde nach ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie eingewiesen.

Mehrere Anrufer informierten die Autobahnpolizei am Freitag gegen 17.30 Uhr über einen quer stehenden Lkw auf der A 33 kurz vor dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Beim Eintreffen stellten die Beamten einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden tschechischen Sattelzug fest. Der Fahrer hatte hinter seinem Sattelzug zwei Bierkisten aufgebaut und davor mehrere leere Bierflaschen im Dreieck aufgestellt.

Auf Nachfrage erklärte er den staunenden Beamten in gebrochenem Deutsch und Englisch, dass er mit seinem daneben liegenden Schuh gekegelt habe. Im weiteren Gespräch ergab sich der deutliche Verdacht, dass hier eine psychische Störung vorliegen könnte.

Der Fahrer wurde daher bei der Polizei in Paderborn einem Arzt vorgestellt, der diesen Verdacht bestätigte. Das Ordnungsamt Paderborn verfügte eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Den Sattelzug stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei
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