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BERGHAUSEN. Das Wichtigste zuerst: Es wurde niemand verletzt. Am Montagmorgen kam es um kurz vor halb neun zum Zusammenstoß eines Pkw mit der Hessischen Landesbahn. Am Bahnübergang „Unter der Hohen Fuhr“ in Berghausen wollte am Morgen ein junger Pkw Fahrer zum Sportplatz fahren, um dort seinen Pkw zu parken und zur Arbeit zu laufen. Dabei hat der Mann nach Angaben der Polizei den Zug übersehen, der von der Berghäuser Haltestelle in Richtung Raumland Markhausen fuhr. Am unbeschrankten Bahnübergang kam es dann zur Kollision zwischen Pkw und Zug. Wie durch ein Wunder konnte der Mann seinen VW trotz des heftigen Aufpralls unverletzt verlassen. Auch die zehn Zuginsassen und der Fahrer des Zuges blieben unverletzt. Die Erleichterung darüber war den gesamten Einsatzkräften deutlich anzumerken.

Der Wagen des jungen Mannes hatte sich beim Aufprall gedreht, war noch einmal in die linke Seite des Triebwagens eingeschlagen und dann in einer Böschung hängen geblieben. Der Zug kam nach einer Notbremsung einige Meter weiter zum Stehen. Die alarmierte Feuerwehr sorgte mit Leitern dafür, dass die Fahrgäste den Zug verlassen konnten. Außerdem wurde die Batterie am Unfallfahrzeug abgeklemmt und ein Löschangriff mit Schaummittel aufgebaut. Die beiden Rüstsätze, die zur Befreiung von eingeklemmten Personen verwendet werden und aus Bad Berleburg und Weidenhausen zum Einsatzort kamen, mussten zum Glück nicht eingesetzt werden. Die Kameraden aus Berghausen kamen mit den Aufgaben alleine zurecht.

Die Besatzungen der beiden DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Womelsdorf, sowie der Notarzt aus Bad Berleburg mussten nicht mehr tätig werden – sie nahmen aber dennoch die Fahrgäste und die beiden Fahrer in Augenschein um sicher zu sein, dass sie wirklich unverletzt geblieben sind. Wie hoch der Schaden an Zug und Pkw sind, war noch nicht bekannt.

Zum Einsatz kamen neben der Bad Berleburger Polizei auch Beamten der für Gleisunfälle zuständigen Bundespolizei aus Siegen, als auch Notfallmanager der Hessischen Landesbahn und der Deutschen Bahn AG.       

Publiziert in SI Feuerwehr

TWISTE. Ein deutlich alkoholisierter Autofahrer ist am Sonntagmittag am Ortseingang von Twiste von der Straße abgekommen und auf den Gleisen gelandet. Dabei zog sich der 34-jährige Renaultfahrer schwere Verletzungen zu. Feuerwehrleute streute ausgelaufene Betriebsstoffe auf der für mehr als eine Stunde gesperrten Bahnstrecke ab.

Der Mann aus Mülheim an der Ruhr (NRW) war gegen 13.20 Uhr aus Richtung Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol im Blut kam der Autofahrer am Bahnübergang am Ortsrand nach links von der Bundesstraße ab - der Twingo fuhr über den Grünstreifen, rammte eine Warnbake und einen Schaltkasten der Schrankensteuerung, fuhr dann die Böschung zu den Gleisen hinaus, riss sich an einem Betonelement die Ölwanne auf, fuhr etwa 30 Meter über die Gleise und kam dann direkt neben den Schienen zum Stehen.

Der Notarzt und eine RTW-Besatzung aus Bad Arolsen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den schwer verletzten Autofahrer, der anschließend in eine Kasseler Klinik eingeliefert wurde. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des 34-Jährigen sicher. Gegen ihn leitete die zuständige Korbacher Polizei zudem ein Strafverfahren ein.

Sechs Einsatzkräfte der Feuerwehr Twiste rückten zur Unfallstelle aus. Unter der Einsatzleitung von Martin Ulrich streuten die Freiwilligen ausgelaufenes Öl auf dem Gleiskörper mit Bindemittel ab und sammelten Trümmerteile ein. Bereits unmittelbar nach dem Unfall hatte die Kurhessenbahn den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Korbach und Bad Arolsen eingestellt und setzte einen Busverkehr als Ersatz ein. Der Straßenverkehr auf der B 252 war durch den Unfall nicht beeinflusst.

Der Notfallmanager der Bahn und ein Techniker nahmen die Gleise und die Steuerung der Bahnschranken in Augenschein. Da die Funktion nicht beeinflusst war, gab der Notfallmanager den Schienenverkehr nach der Bergung des stark beschädigten Autos nach etwa anderthalb Stunden wieder frei. Genaue Angaben über den Gesamtschaden lagen am Nachmittag zunächst nicht vor. (pfa) 


An derselben Stelle hatte es vor dreieinhalb Jahren einen ganz ähnlichen Unfall gegeben:
Twiste: Rund 100 Meter über Gleise, dann überschlagen (25.01.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Dezember 2016 19:40

B 252: Fahranfänger kracht bei Twiste in Sattelzug

TWISTE. Beim Frontalzusammenstoß seines Wagens mit einem Sattelzug auf der B 252 bei Twiste ist ein Fahranfänger aus Bad Arolsen am Donnerstag schwer verletzt worden. Der Lkw-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Die Bundesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

Die Gründe für den schweren Verkehrsunfall kennt die zuständige Korbacher Polizei noch nicht. Fest stand am Abend lediglich, dass der 18-jährige Arolser mit seinem Ford KA gegen 16.10 Uhr von Berndorf kommend in Richtung Twiste unterwegs war. In der Gegenrichtung fuhr ein 35-Jähriger aus Paderborn mit einem Sattelzug. Im Streckenabschnitt zwischen dem Bahnübergang und dem Twister Ortseingang stießen der Kleinwagen und der Lkw seitlich versetzt frontal zusammen.

Das Auto schleuderte herum und kam stark beschädigt auf dem Grünstreifen entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Das Lkw-Gespann, das ein 35-Jähriger aus Paderborn steuerte, geriet nach der Kollision nach links in Richtung Bahnschienen. Der Maschinenwagen kam von der Bundesstraße ab und kurz vor den Gleisen im Graben zum Stehen. Weil der Auflieger schräg stand und die komplette Fahrbahnbreite der B 252 blockierte, herrschte von diesem Moment an eine Vollsperrung.

Rettungskräfte und Notarzt rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Sie versorgten den schwer verletzten Autofahrer und lieferten ihn ins Klinikum nach Kassel ein. Der Lkw-Fahrer wurde vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus gebracht, der Paderborner ist aber offenbar nur leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Twiste und Berndorf eilten ebenfalls zur Unfallstelle. Die Kameraden unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Twister Wehrführers Martin Ulrich sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, fingen auslaufende Betriebsstoffe aus dem Lkw auf und unterstützten die Bergung der beiden Fahrzeuge. Dies dauerte bis in den Abend hinein an. Der Verkehr wurde aus Richtung Berndorf kommend am Mühlhäuser Hammer über Mühlhausen und Vasbeck abgeleitet, aus Richtung Bad Arolsen kommend an der Spulenfabrik vorbei in Richtung Nieder-Waroldern.

Während das Auto mit einem Abschleppwagen rasch abtransportiert war, musste der Sattelzug mit einem speziellen Lkw-Schleppwagen zunächst aus dem Graben wieder vollständig auf die Straße gezogen werden. Anschließend schleppten die Bergungsprofis eines Kasseler Unternehmens den kompletten Sattelzug ab. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit geschätzten 16.000 Euro an. Zumindest am Ford des jungen Mannes war Totalschaden entstanden.

Neben zwei Streifen der Korbacher Polizei waren auch Beamte der für den Bahnverkehr zuständigen Bundespolizei aus Kassel und der Notfallmanager der Bahn AG an der Unfallstelle. Züge durften die Unfallstelle nur langsam passieren. (pfa) 

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Publiziert in Retter

BERNDORF. Mehrere ausgebüxte Kühe hat ein Triebwagen der Kurhessenbahn am späten Mittwochabend bei Berndorf erfasst. Offenbar drei der Tiere starben, im Zug wurde niemand verletzt. Bundespolizei und Notfallmanager der Bahn waren im Einsatz.

Der auf den Namen "Region Burgwald Ederbergland" getaufte Regionalexpress war am späten Abend von Kassel kommend in Richtung Korbach unterwegs, als es zwischen Twiste und Berndorf zu der Kollision kam. Der Triebwagen kam in Höhe der Brücke am Molkenberg bei Berndorf zum Stehen. Nach ersten Informationen überlebten drei der Kühe die Kollision mit dem Zug nicht - zwei wurden durch den Zusammenstoß sofort getötet, eine dritte musste später von ihren Leiden erlöst werden. Wie viele Tiere insgesamt frei im Bereich der Bahnlinie liefen, war zunächst nicht bekannt.

Der Notfallmanager der Bahn rückte nach Berndorf aus, um die Schäden am Triebwagen zu begutachten. Zwei Streifen der Bundespolizei, die für Gleisanlagen zuständig ist, kamen aus Kassel zur Einsatzstelle. Die Passagiere im Zug wurden von Taxen abgeholt und zum Zielbahnhof nach Korbach gebracht.

Durch den Unfall und den außerplanmäßigen Stopp des Triebwagens auf freier Strecke blieb die etwa 500 Meter entfernt liegende Signalanlage am Bahnübergang auf der K 77 zwischen Berndorf und Helmscheid über längere Zeit auf Dauerrot stehen, die Schranken blieben die gesamte Zeit über geschlossen.

Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor. Unklar blieb zunächst auch, wann der Zug, der Korbach um 22.55 Uhr hätte erreichen sollen, weiterfahren diurfte.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Wagen auf die neben der Berliner Straße verlaufenden Bahngleise geschleudert worden. Drei junge Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer. Der Schaden summiert sich auf 33.000 Euro.

Ein 44 Jahre alter Mann aus Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt wollte am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr mit seinem Citroen Berlingo aus der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand nach links in die Berliner Straße in Richtung Bundesstraße 485 abbiegen. Der Berlingofahrer übersah dabei aber einen von links aus Richtung Straßenmeisterei kommenden Audi A3, den eine 19 Jahre alte Frau aus Gudensberg in Richtung Innenstadt steuerte. Es kam zum Zusammenstoß bei der beiden Autos.

Während der Citroen des Unfallverursachers am Straßenrand stehenblieb, schleuderte der Audi über die Gegenfahrbahn und einen Graben hinweg, ehe das Auto auf den Bahngleisen zum Stillstand kam. Die Fahrerin und ihre 16 Jahre alte Beifahrerin aus Vellmar überstanden den Unfall leicht verletzt, eine auf der Rückbank sitzende 19-Jährige aus Fritzlar zog sich schwere Verletzungen zu. Der 44-Jährige blieb unverletzt. Zur medizinischen Versorgung der drei verletzten Frauen rückten der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus. Anschließend lieferten sie die Rettungskräfte in ein Wildunger Krankenhaus ein, die Schwerverletzte wurde zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Weil der Audi die Bahngleise blockierte, ließ der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Strecke Fritzlar-Wildungen sperren und rückte zur Unfallstelle aus. Die Sperrung dauerte bis gegen 22 Uhr an, nachdem der A3 geborgen worden war. Auch der Berlingo musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Citroen fällt mit 3000 Euro verhältnismäßig gering aus, der Schaden am neuwertigen Audi  beträgt 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

WESTHEIM. Schwere Verletzungen hat am späten Samstagabend eine 42 Jahre alte Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 erlitten. Feuerwehrleute trennten das Dach ihres Wagens mit der Rettungsschere ab, um die Frau möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien.

Die Opelfahrerin aus Marsberg war gegen 22 Uhr von Marsberg kommend auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Westheim kam die Frau aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der geraden Strecke. Der Kleinwagen fuhr etwa 100 Meter durch den Grünstreifen, kollidierte dabei seitlich mit zwei Bäumen, drehte sich um 180 Grad und kam unterhalb der Gleise an der direkt neben der B 7 verlaufenden Bahnstrecke zum Stillstand. Bei dem Alleinunfall zog sich die 42-Jährige unter anderem schwere Rückenverletzungen zu, sagte ein Beamter der Marsberger Polizei an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer sah den verunglückten Wagen und schlug Alarm. Wenig später trafen als erste alarmierte Helfer die Westheimer First Responder an der Unfallstelle ein und übernahmen die Erstversorgung der Schwerverletzten. Eine RTW-Besatzung aus Bad Wünnenberg-Fürstenberg sowie der Warburger Notarzt eilten ebenfalls zur Unfallstelle - die Einsätze der Marsberger Rettungswache und der dortige Notarzt waren anderswo gebunden. Außerdem alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Marsberg und Westheim, die mit hydraulischem Gerät anrückten.

Die Brandschützer nahmen außer dem Dach auch die Heckklappe des Opels ab, um die verletzte Fahrerin mit einem Spineboard rückenschonend aus dem Unfallwagen zu heben. Nach weiterer medizinischer Versorgung im Rettungswagen auf der voll gesperrten B 7 brachten die Einsatzkräfte die 42-Jährige nach Marsberg ins Krankenhaus. Eventuell sollte die Verletzte noch in der Nacht in eine andere Klinik nach Kassel verlegt werden, sagte der Polizeibeamte.

Weil der letzte Zug des Tages auf der Bahnstrecke zwischen Warburg und Marsberg wenige Minuten vor dem Unfall durchgefahren war, brauchte die Bahnlinie nicht gesperrt zu werden. Der Notfallmanager der Bahn kam zur Unfallstelle und überzeugte sich davon, dass der Gleiskörper oder Schilder an den Schienen nicht beschädigt worden waren.

Der total beschädigte Opel wurde geborgen und abgeschleppt. Die Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, Alkohol spielt aber wohl keine Rolle.

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Publiziert in HSK Retter

WARBURG. Das frühere Petroleumlager am Warburger Bahnhof ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Der Brand sorgte für Behinderungen im Bahnverkehr.

Passanten bemerkten den Brand am soäten Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr und verständigten die Feuerwehr. Nach Angaben des Notfallmanagers der Deutschen Bahn wird das ehemalige Petroleumlager schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr genutzt. Entsprechende Substanzen lagerten dort bereits seit längerer Zeit nicht mehr.

Durch die Rauchentwicklung und wegen der Löscharbeiten mussten die Gleise für etwa 20 Minuten vollständig gesperrt werden. Es kam dadurch zu Behinderungen im Reiseverkehr. Das Gebäude brannte bis auf die Außenmauern nieder. Aufgrund der Beschaffenheit und des Alters des Gebäudes ist nur von geringem Sachschaden auszugehen. Die Feuerwehr war mit den Löschgruppen Daseburg und Ossendorf sowie dem Löschzug Warburg im Einsatz.

Angaben zur Brandursache machte die Polizei am Samstag nicht.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

KIRCHLOTHEIM. Ein Triebwagen der Kurhessenbahn ist am frühen Mittwochmorgen mit einem Baum kollidiert, der auf die Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg gestürzt war. Verletzt wurde niemand, nennenswerter Schaden entstand nicht. Feuerwehrleute räumten die Gleise. Die Strecke blieb zeitweise gesperrt, ist inzwischen aber wieder freigegeben.

Der Zug war gegen halb sechs von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als es zwischen Herzhausen und Schmittlotheim, etwa in Höhe des Campingplatzes, mit einer umgestürzten Kiefer kollidierte. Dabei brach Stamm mit einem Durchmesser von etwa 25 Zentimetern durch, einige Stücke und Zweige des Baumes verteilten sich auf den Schienen. Weder der Triebwagenführer noch die wenigen Fahrgäste wurden bei dem Vorfall verletzt.

"Laut unserer Alarmierung sollte der Baum unter dem Zug verkeilt gewesen sein, das war aber nicht der Fall", sagte der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk vor Ort gegenüber 112-magazin.de. Die per Sirene und Funkmeldeempfänger gerufenen Einsatzkräfte aus Herzhausen und Schmittlotheim rückten mit mehreren Fahrzeugen und 18 Freiwilligen aus. Die Einsatzstelle lag am Waldrand unweit der Eder, der Zug war nach der Kollision noch etwa 150 Meter weitergefahren und stand an einem Bahnübergang. Dorthin waren neben der Feuerwehr auch der Notfallmanager der Kurhessenbahn und Beamte der Frankenberger Polizeistation geeilt.

Der Notfallmanager gab den Zug nach einer Begutachtung vor Ort wieder frei - mit etwa 20 Minuten Verspätung fuhr die Regionalbahn dann in Richtung Frankenberg weiter. Mit Muskelkraft und Motorsäge beseitigten die Feuerwehrleute die Hindernisse, ehe die ehrenamtlichen Helfer gegen 6.10 Uhr die Einsatzstelle verließen. "Die meisten von uns müssen jetzt direkt zur Arbeit", sagte einer der Feuerwehrleute beim Abrücken.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Die am Montagnachmittag von einem Zug am Bahnübergang in der Bismarckstraße erfasste und schwer verletzte Seniorin ist kurz nach ihrem Transport per Helikopter in die Marburger Uniklinik an den Folgen des Unglücks gestorben.

Die ältere Frau, deren Identität an der Unfallstelle zunächst nicht feststand, hatte den Bahnübergang am Montag gegen 15.30 Uhr zu Fuß überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte lag die Frau unter dem Schienenfahrzeug.

Nach längerer medizinischer Erstversorgung an der Unglücksstelle transportierten die Einsatzkräfte die Schwerverletzte zu einem inzwischen gelandeten Rettungshubschrauber. Dessen Crew flog die Rentnerin nach Marburg, wo die Patientin wenig später ihren schweren Verletzungen erlag.

Die Polizei klärte noch am Abend die Identität der Frau: Demnach handelt es sich um eine 84-Jährige aus Bad Berleburg.

Der Zugführer erlitt einen Schock. Die Umstände des Unglücks sind nach wie vor ungeklärt. Derzeit versuchen die Ermittler, den Unfallhergang anhand von Zeugenaussagen zu rekonstruieren.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Beim Überqueren eines Bahnübergangs in der Bismarckstraße in Bad Berleburg ist am Montagnachmittag eine etwa 70 bis 80 Jahre alte Frau von einem Zug erfasst und schwerst verletzt worden. Die Identität der Frau konnte noch nicht ermittelt werden, teilt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mit. Beamte des Verkehrskommissariats Kreuztal/Bad Berleburg versuchen, den Unfall zu rekonstruieren.

Nach ersten, bislang nicht bestätigten Informationen, soll die Frau gegen 15.30 Uhr um die herabgesenkten beziehungsweise geschlossenen Halbschranken herumgegangen sein, um den Bahnübergang möglicherweise noch zu überqueren. Dabei wurde sie aber von dem bereits einfahrenden Zug erfasst. Die Schwerstverletzte wurde von Rettungskräften in eine Universitätsklinik transportiert, teilt die Polizei mit.

In dem Zug waren zum Unfallzeit rund 20 Fahrgäste. Sie wurden zur Polizeiwache nach Bad Berleburg gebracht und dort betreut. Auch Notfallseelsorger, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie die Bundespolizei waren im Einsatz.


Anfang Februar war es auf demselben Übergang zu einem kuriosen Zwischenfall gekommen:
Falsch abgebogen: Ältere Dame landet auf Bahngleisen (05.02.2015, mit Fotos)

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Publiziert in SI Polizei
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