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Montag, 31 Mai 2021 13:04

Blitzer in Strother Straße - 50 km/h

KORBACH. Derzeit wird in Korbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in der Strother Straße in Höhe der Paul-Zimmermann-Schule. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Deutlich zu schnell war ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Essen am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 1 in Höhe von Gut Warthe bei Paderborn unterwegs.

Die Polizei erwischte den Mann mit 150 statt der erlaubten 100 km/h. Wie sich herausstellte, hatte der Kradfahrer Geburtstag - anlässlich der Feier zu seinem Ehrentag war er auf dem Weg nach Bielefeld. Trotz der Gratulation des Polizeibeamten, hätte der Mann liebend gerne auf das Geschenk verzichtet, denn ihm drohen nun ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 160 Euro.

Am Wochenende stoppten Motorradpolizisten der Paderborner Polizei auf den unfallbelasteten Bundes- und Landesstraßen im Kreisgebiet 20 weitere Raser - 16 Autofahrer, zwei Lkw-Fahrer und einen weiteren Motorradfahrer. Gegen alle wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und zehn zusätzliche Fahrverbote stehen an.

Die Beamten nutzten ein sogenanntes "ProViDa"-Motorrad. Die zivile Maschine ist mit Mess- und Videotechnik ausgestattet und war auch letzte Woche Mittwoch neben Beamten mit Lasergeräten bei Geschwindigkeitsüberwachungen auf der Bundesstraße 64 bei Delbrück im Einsatz.

Dabei wurden acht schwere Übertretungen festgestellt - sechs der erwischten Fahrzeugführer waren so schnell, das neben dem Bußgeld und Punkten auch Fahrverbote verhängt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 06 Mai 2016 07:38

Blitzer in Korbach

KORBACH. Derzeit wird auf der L 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Das Radarmessgerät steht in Höhe einer Biogasanlage kurz vor dem Korbacher Ortsrand. An der Messstelle gilt in Fahrtrichtung Korbach ein Tempolimit von 70 km/h. An dieser Stelle gab es in der Vergangenheit immer wieder Unfälle.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

Publiziert in Blitzer

ADORF. Weil einer Hausbewohnerin ein ungewöhnlicher Geruch in die Nase stieg und die Frau austretendes Gas befürchtete, ist am Sonntagabend die Adorfer Feuerwehr alarmiert worden. Die Brandschützer gaben aber rasch Entwarnung.

Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Günter Radtke wurde die Adorfer Feuerwehr am Sonntagabend gegen 21 Uhr alarmiert. Die Einsatzstelle lag in der Hauptstraße in einem Haus mit mehreren Wohneinheiten. Dort hatte laut Radtke eine Bewohnerin einen "seltsamen Geruch" wahrgenommen.

Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren. Die Feuerwehr erkundete das Gebäude und sicherte die Einsatzstelle vorsorglich ab. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf, der zweite Stellvertreter Karl-Wilhelm Römer war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch eilte der Bereitschaftsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) zu dem Gebäude in Adorf und nahm entsprechende Messungen vor.

Bei der Überprüfung der Gasleitungen und der Heizungsanlage stellten Feuerwehr und EWF allerdings keine Undichtigkeiten fest. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin wieder ab. Was genau die Anruferin gerochen hatte, blieb unklar.

"Wenn Gasgeruch festgestellt wird, sollte unverzüglich die Hilfe der Feuerwehr und der EWF in Anspruch genommen werden", sagte Radtke.

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Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Beim Versuch, einen ausgedienten Flüssiggastank zu reinigen, hat ein Einwohner von Wellen am Donnerstagnachmittag Großalarm für Feuerwehren und Rettungsdienst ausgelöst. Nach drei Stunden und intensiven Messungen wurde Entwarnung gegeben.

Gegen 13.30 Uhr bemerkten Anwohner des Bonifatiusweges in der Ortsmitte Gasgeruch und alarmierten die Leitstelle. Die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega, aus Hemfurth-Edersee, Bergheim-Giflitz, Wellen und Anraff rückten mit insgesamt 49 Einsatzkräften aus. Später kam ein weiterer Messtrupp der Feuerwehr Waldeck hinzu. Das Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen vor Ort. Parallel dazu wurde der Flüssiggas-Sicherheitsdienst als Fachberater für die Einsatzkräfte zur Hilfe gerufen.

Auch ein Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) war mit einem Messgerät auf Lecksuche. Er konnte rasch ausschließen, dass es sich um das Erdgasnetz der EWF handelt, sondern um Flüssiggas. Das war mit dem Spülwasser des alten Gastanks in die Kanalisation gelangt. Die höchste Gaskonzentration hat er in der Friedrichsstraße gemessen. "Es bestand aber keine Explosions- oder Gesundheitsgefahr", sagte er.

Die Feuerwehren sperrten den Ortskern großräumig ab und begannen mit umfassenden Messungen zunächst in den Straßen und dann in den Kellern von etwa 28 Häusern. Denn Flüssiggas ist ein Schwergas, das sich an tiefen Punkten absetzt.

Etwa 30 Bewohner der betroffenen Häuser im Ortskern wurden vorsichtshalber ins Gemeinschaftshaus evakuiert, berichtete die Einsatzleitung. Nach Abschluss der Messungen begann die Feuerwehr, die Kanalisation im Ortskern mit Wasser aus den Hydranten durchzuspülen.

Publiziert in Feuerwehr

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