MESCHEDE. Ein geplanter Termin zur Zeugenvernehmung bei der Kriminalpolizei hat für einen Mann aus Olsberg ungeahnte Folgen nach sich gezogen.
Nach dem Eintreffen am Morgen des 25. Februar erklärte der 63-Jährige direkt zu Beginn des Gesprächs, dass er zwei Messer bei sich führe. Bei der anschließenden Prüfung stellten die Kräfte fest, dass es sich um zwei verbotene Springmesser handelte. In diesem Moment änderte sich der Status des Mannes vom Zeugen zum Beschuldigten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Sichergestellt wurden die Gegenstände durch die Polizei. Fachkundige Beamten weisen darauf hin, dass verbotene Waffen nicht zu einer Vorladung mitgebracht werden sollten, da dies unmittelbar zu einem neuen Ermittlungsverfahren führen kann. (ots/r)
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