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BAD AROLSEN.  Mit einem am Heck eines Lastwagens angebrachten Ladekran wurde ein abgestellter Mercedes auf die Bahnhofstraße in Bad Arolsen gezogen - es entstand ein Gesamtschaden von 10.200 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte am Freitag der 30-jährige Besitzer eines Mercedes-Benz seinen Pkw in der Bahnhofstraße geparkt. Gegen 16.10 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Lkw die Bahnhofstraße und wollte in die Robert-Wetekam Straße einbiegen. Beim Einlenken bemerkte der Lkw-Fahrer nicht, dass er zu dicht am Benz vorbeifuhr - mit dem Arm des Ladekrans hakte sich der Lkw beim Mercedes ein und zog ihn aus der Parklücke heraus auf die Bahnhofstraße.

Diesen Vorgang bemerkten Passanten und machten den  Fahrer auf sein "Anhängsel" aufmerksam. Um den Schaden am Benz, den die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen auf 10.000 Euro schätzen regulieren zu können, wurde die Polizei gerufen. Am Lkw entstand ein Sachschaden von 200 Euro.

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BAD WILDUNGEN. Mit dem Interieur seines Pkws war ein bislang unbekannter Fahrzeugführer so eingehend beschäftigt, dass er die eigene Fahrspur verließ und auf die Gegenfahrbahn gelangte - dort wäre er fast mit einem Lkw kollidiert.

Derzeit fahndet die Polizei nach dem Fahrzeugführer eines roten Pkws, der am Dienstagabend (25. Mai) die Bundesstraße 485 aus Richtung Giflitz kommend in Fahrtrichtung Frankenberg befuhr. Dem Fahrer wird vorgeworfen die eigene Fahrspur verlassen zu haben und dabei den aus Richtung Frankenberg kommenden Fahrer eines in Mühlheim an der Mosel (MÜ) zugelassenen Sattelzuges zum Ausweichen gezwungen zu haben. 

Nach Informationen des 33-jährigen Mannes aus Siegen hat sich der Vorfall in Höhe der Abfahrt zum Industriegebiet auf der B 253 ereignet. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der Fahrer seinen Sattelzug um 19.40 Uhr so weit nach rechts steuern, dass er mit dem Führerhaus die Leitplanke streifte - allein dem fahrerischen können des 33-Jährigen ist es zu verdanken, dass er seinen Sattelzug nach 50 Metern Leitplankenberührung auf der Straße zum Stehen bringen konnte. An der Fahrerkabine und der Leitplanke entstanden Sachschäden von insgesamt 11.000 Euro.

Der Fahrer im roten Pkw setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Im Nachgang musste Hessen-Mobil die Straße reinigen und die beschädigte Leitplanke markieren. Verletz wurde niemand. Unter der Rufnummer 05621/70900 nimmt die Polizei Zeugenhinweise entgegen.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Über einen Zeitraum von drei Stunden musste die Ruhrstraße von der Frankenberger Polizei gesperrt werden - ein Anhänger war umgestürzt und im Straßengraben gelandet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Niederländer mit seinem Volvo gegen 14.30 Uhr die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Somplar. Kurz vor dem Abzweig zur Firma Ante verbremste sich der Fahrer, sodass er auf regennasser Fahrbahn zu weit nach rechts auf die Bankette geriet. Infolge des weichen Untergrunds kippte der Hänger nach rechts in den Graben und blieb dort liegen. Dabei wurde der Aufbau, sowie ein Dieselaggregat und ein Reifen beschädigt - die Zugmaschine hingegen blieb unbeschädigt. Auch der Fahrer selbst konnte ohne Blessuren seinen Volvo verlassen und die Notrufnummer wählen.

Nachdem die hinzugezogene Polizei die Lage sondiert hatte, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bromskirchen und Somplar alarmiert. Einsatzleiter Patrick Kemmler und weitere 20 Kameraden trafen zeitnah an der Unfallstelle ein, sicherten in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Schnell war klar, dass schweres Gerät zur Aufrichtung des Anhängers nötig war. Das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit der aufgabe betraut den Hänger zu bergen und abzutransportieren. Insgesamt vier Einsatzfahrzeuge, darunter ein Bergekran rückten an und richteten den Hänger auf. Um 17.30 Uhr meldete AVAS "Straße frei - Fahrzeug geborgen". Die Reparaturarbeiten am Hänger werden voraussichtlich 15.000 Euro betragen.

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Donnerstag, 20 Mai 2021 13:22

Kilometerlange Ölspur abgestreut

FRANKENBERG. Richtig gehandelt hat der Kraftfahrer eines Lkws, der am Donnerstag einen Edeka-Markt in Frankenberg belieferte und dabei bemerkte, dass aus seinem Fahrzeug Motoröl tropfte. 

Umgehend wählte der Fahrer die Notrufnummer 112 und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Einsatzleiter Martin Trost und weitere zehn Einsatzkräfte stellten nach der Alarmierung eine Warnbeschilderung auf und setzten Granulat zum Abstreuen der Ölspur und flüssiges Ölbindemittel ein. Fast zwei Kilometer war die Ölspur lang, die sich hauptsächlich von der Wilhelmstraße über die Goßbergstraße erstreckte. Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeit einstellen und in den Standort zurückkehren.

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MENGERINGHAUSEN. Schneegestöber, schlechte Sicht, mangelnde Ortskenntnis und ein Fahrfehler führten am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 am Abzweig zur Hagenstraße.

Wie die Polizei an der Unfallstelle gegen 21.15 Uhr mitteilte, befuhr ein Trucker (51) mit seinem Sattelzug die B 252 von Twiste kommend in Richtung Diemelstadt. In Höhe der Hewi-Hallen setzte der Dortmunder den Fahrtrichtungsanzeiger um nach rechts auf die Hagenstraße (B450) aufzufahren, bemerkte dann aber, dass er die falsche Abfahrt genommen hatte und wollte seine Zugmaschine zurück auf die Bundesstraße lenken. Dabei verlor der 51-Jährige die Kontrolle über seinen 40-Tonner, geriet auf die Gegenfahrbahn und wäre mit einem entgegenkommenden Golf kollidiert, wenn dieser mit einem Ausweichmanöver die Sache nicht entschärft hätte.

Leider geriet der Golf, der von einem 21-Jährigen aus Bad Arolsen geführt wurde, auf eine begrünte Verkehrsinsel, durchfuhr einen Flutgraben und kam dort zum Stehen. Er selbst und seine Mitfahrerin blieben unverletzt, der Golf wurde bei dem Unfall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Beamte der Polizei Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und stellten die Personalien der beiden Unfallgegner fest.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 bei Mengeringhausen (14. April 2021)

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KORBACH. Am Montag ereignete sich gegen 5.35 Uhr auf der Landesstraße 3083 (Korbach - Medebach) folgender Unfall: Ein 58-jähriger Bewohner der Ortschaft Eppe fuhr mit seinem grauen Kia Sportage von Eppe kommend in Richtung Korbach. In Höhe der Kuppe zwischen Eppe (Abfahrt Alleringhausen) und der Abfahrt nach Goldhausen im Bereich der Linkskurve, kamen nach Angaben eines Zeugen zwei Lkw in Fahrtrichtung Medebach entgegen. Der vordere Lkw wird als 7,5-Tonner beschrieben.  

Da die Fahrbahn an der Stelle schmal bemessen ist, kollidierte dieser 7,5-Tonner mit dem Kia, wodurch dessen linker Außenspiegel gegen die Seitenscheibe der Fahrertür geschlagen wurde und die Scheibe ebenfalls zu Bruch ging.  Der Fahrer wurde durch Glassplitter, welche in das Fahrzeuginnere gelangten, an der linken Hand ebenfalls leicht verletzt. Möglicherweise geriet der Lkw auch mit seinem seitlichen Unterfahrschutz gegen die hintere Tür bzw. den Radkasten hinten links des Kia. Der Schaden am Kia wird insgesamt mit 2700 Euro beziffert.

Ob an dem Lkw ein Schaden entstanden ist, ist unbekannt. Der Fahrer des Lkw, der von dem Unfall vielleicht nicht einmal etwas mitbekommen hat, setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrer des 7,5-Tonners oder dem Fahrer des dahinter fahrenden Lkws welche am Montag, den 12. April zur genannten Zeit in Richtung Medebach unterwegs waren, und sich vielleicht an eine Situation wie oben geschildert, erinnern können.

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am Donnerstag eine Verkehrsunfallflucht - das besondere daran ist, dass der Verursacher zunächst anhielt, dann aber sein Heil in der Flucht suchte.

Nach Polizeiangaben befuhr der 39-jährige Fahrer der Firma Schwalenstöcker & Gantz gegen 6.50 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Sachsenhausen in Fahrtrichtung Freienhagen. Kurz vor einer Linkskurve, in einer 70er Zone, kam dem Food-Transporter ein Lkw mit Anhänger entgegen, der eindeutig zu weit über die Mittellinie fuhr. Um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden, zog der Korbacher seinen Transporter nach rechts und landete in der Leitplanke.

Zunächst hielt der Fahrer des bislang unbekannten Lkws an, zog es dann aber vor, zu verschwinden. Nach Angaben des 39-Jährigen war die Plane des Anhängers grau, die Aufschrift auf der Plane blau - mehr ist über das Fluchtfahrzeug nicht bekannt. Den entscheidenden Hinweis könnte aber der Fahrer eines Pkws geben, der sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Fluchtfahrzeug befand. 

Nach Angaben der Polizei wird der Schaden am Food-Truck auf 5000 Euro geschätzt, das Leitplankenfeld kostet 250 Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 8. April 2021 auf der B251.

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KASSEL. In der Nacht auf Samstag wurde durch Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal ein erheblich betrunkener Lkw-Fahrer gestoppt und die Weiterfahrt unterbunden.

Wie die Beamten berichten, wurde der Lastkraftwagen mit Anhänger gegen 2.30 Uhr auf der Autobahn 44 (Fahrtrichtung Dortmund) durch die Beamten gestoppt, nachdem dieser zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,82 Promille.

Den aus Weißrussland stammenden Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt und ihm die Weiterfahrt untersagt. (ots/r)

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Samstag, 27 März 2021 15:43

Sattelzug schiebt Caddy von der Fahrbahn

FRANKENBERG. Von einem DAF ist am Freitag ein 57-jähriger Mann aus dem Raum Frankenberg mit seinem silbergrauen Caddy von der Straße geschoben worden. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert werden.

Nach Polizeiangaben wollte der 57-Jährige gegen 10.30 Uhr von der Wilhelmstraße kommend den Bahnübergang überquerend und nach links in die Goßbergstraße abbiegen. Zeitgleich lenkte der ukrainische Fahrer einer Sattelzugmaschine seinen 40-Tonner auf der Goßbergstraße in Richtung Otto-Stoelker-Straße, um in Schreufa Ladung zu löschen. Dabei übersah er den von rechts kommenden Caddy, sodass es zum Zusammenstoß kam. Zunächst rammte der DAF die linke Seite des Volkswagens und schob den Caddy anschließend gegen eine Grundstücksmauer. Der Fahrer des Caddy wurde dabei im Pkw eingeschlossen.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging der Auftrag an die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg um 10.27 Uhr raus, mit dem Hinweis, dass in der Goßbergstraße 1 ein Lkw mit einem Pkw kollidiert ist und dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Einsatzleiter Martin Trost rückte mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften an und koppelte mit der Polizei und dem Rettungsdienst. Glücklicherweise brauchte der Fahrer des Caddy nicht aus seinem Unfallwrack herausgeschnitten zu werden. Rettungsdienst und Feuerwehr konnten den Mann rückenschonend mit dem Spineboard über die Seitentür aus dem Fahrzeug befreien und dem Notarzt übergeben.  Im Nachgang wurde der 57-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

An dem Caddy entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro. Etwa 10.000 Euro wird die Reparatur an der Sattelzugmaschine kosten und 1000 Euro müssen aufgebracht werden, um die Grundstücksmauer zu reparieren. Der Fahrer aus der Ukraine kam mit einem Schreck davon, hieß es aus Polizeikreisen. Nach rund 45 Minuten konnte die Strecke für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin.de)

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Donnerstag, 25 März 2021 07:22

Sattelzugfahrer 24 Stunden am Stück unterwegs

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Ost führten am Mittwoch (17. März) vergangener Woche und am Montag (22. März) auf der Bundesstraße 7 bei Kaufungen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durch. Insgesamt 22 Lkw überprüften die Polizisten an den beiden Tagen und stellten mehrere Verstöße gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten fest.

Drei Lkw-Fahrer erwartet ein Bußgeld von jeweils 60 Euro und ein Punkt in Flensburg, da sie die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Sie durften ihre Fahrt erst fortsetzen, nachdem sie ihre Ladung vor Ort nachgesichert hatten. Die Kontrolle am vergangenen Mittwoch hatten die Beamten des Reviers Ost in der Zeit zwischen 10 Uhr und 13 Uhr durchgeführt. Von den sieben überprüften Sattelzügen stellten sie bei einem Fahrer aus Rumänien erheblich Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten fest. Wie die Beamten bei der Kontrolle herausfanden, hatte er ohne Ruhezeit 24 Stunden am Stück am Steuer seines Lkw gesessen. Darüber hinaus stellten sie fest, dass er die erforderlichen Wochenruhestunden deutlich unterschritten hatte. Ihn erwartet nun wegen der Verstöße ein Gesamtbußgeld von 1.200 Euro. 

An gleicher Stelle hielten die fachkundigen Polizisten am Montag, in der Zeit zwischen 9.30 und 16:00 Uhr 15 Sattelzüge an. Ein polnischer Fahrer hatte die vorgegebene Ruhezeit von 9 Stunden nicht eingehalten, indem er sich bereits nach 6 Stunden wieder ans Steuer seines Sattelzugs gesetzt hatte. Er muss mit einem Bußgeld von 240 Euro rechnen. Ein weiterer kontrollierter Fahrer aus Serbien hatte mehrfach die Lenkzeiten überschritten und sich zudem nicht an die Ruhezeiten gehalten. An einem Tag war er bereits nach 5 Stunden, an einem anderen nach 6 Stunden Ruhezeit weitergefahren. Wegen der Verstöße erwartet ihn ein Gesamtbußgeld von 1.410 Euro.

Trauriger Spitzenreiter bei den Kontrollen auf der B 7 war ein Sattelzugfahrer aus Polen, der über 20 Stunden ohne Unterbrechung unterwegs war. Darüber hinaus unterschritt er die vorgeschriebenen Ruhezeiten, weshalb er nun mit einem Gesamtbußgeld von 1.530 Euro rechnen muss. (ots/r)

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