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Freitag, 13 Juli 2018 00:30

Geländer durchbrochen und in Wald geflogen

HOHELEYE. Zu einem spektakulären Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren aus Langewiese, Neuastenberg und Winterberg, sowie Rettungsdienst und Polizei am späten Donnerstagabend auf die K 52 zwischen Hoheleye und Girkhausen alarmiert.

Dort war ein Mann mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen, hatte ein Geländer durchbrochen und war rund 50 Meter in ein angrenzendes, abschüssiges Waldstück gestürzt. Dabei drehte sich sein Wagen um 180 Grad und blieb total zerstört stehen.

Wie durch ein Wunder wurde der Mann dabei offenbar nur leicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Auto befreien. Der Unfallfahrer wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit seinem Pkw aus Richtung Girkhausen gekommen und in Richtung Hoheleye unterwegs. Warum er auf die Gegenfahrbahn geriet und dort das Geländer durchbrach, ist bisher noch unklar.

Die Feuerwehren aus Langewiese und Neuastenberg leuchteten die Einsatzstelle aus, sicherten die Rettungsarbeiten ab und klemmten die Batterie des Unfallwagens ab.

Die Wärmebildkamera des Löschzuges Winterberg wurde im Anschluss nachgefordert, um sicher zu gehen, dass kein weiterer Insasse im Auto war und jetzt im Wald liegt. Hierbei konnten die Feuerwehrkameraden zum Glück schnell Entwarnung geben.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Der total zerstörte Wagen soll bei Tageslicht geborgen werden.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 26 September 2017 07:20

Blitzer auf der Kreisstraße 52

GODDELSHEIM/IMMIGHAUSEN. Derzeit wird auf der Kreisstraße 52 in Lichtenfels eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Immighausen und Goddelsheim. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle in Höhe von Gut Schaaken gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beiden Richtungen.

Link: Blitzerstandort Kreisstraße 52 Kloster Schaaken

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 15 Juni 2017 09:13

Baustelle: Ab Montag wird es eng

VOHL-THALITTER. Eine weitere Baustelle in Waldeck-Frankenberg meldet Hessen Mobil. Am kommenden Montag, den 19. Juni 2017 beginnen Instandsetzungsarbeiten auf der Brücke der Bundesstraße 252 in Thalitter, unter welcher die Kreisstraße 52 hindurchgeführt wird. Auf dem im Jahre 1980 errichteten Bauwerk wird die Abdichtung erneuert und es wird ein neuer Fahrbahnbelag aufgebracht. Darüber hinaus wird die alte Übergangskonstruktion ausgebaut und diese durch eine lärmärmere Übergangskonstruktion ersetzt.

Durch die Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten wird die Dauerhaftigkeit der 74 Meter langen Brücke erhöht. Die zeitaufwendige Baumaßnahme, welche in zwei Bauabschnitten unter jeweils halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung ausgeführt wird, kann voraussichtlich bis zum 21. Oktober 2017 dauern. Da zur Ausführung der Arbeiten ein Arbeits- und Schutzgerüst errichtet werden muss, ist es darüber hinaus erforderlich, die unter dem Bauwerk verlaufende Kreisstraße 52 im Baustellenbereich ebenfalls halbseitig zu sperren.

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Publiziert in Baustellen
Freitag, 16 September 2016 23:18

Schuppen und Unterstand mit Maschinen niedergebrannt

THALITTER. Ein Schuppen und ein Unterstand mit Maschinen sind am Freitagabend in der Feldgemarkung bei Thalitter niedergebrannt. Einige der eingesetzten Vöhler Feuerwehren hatten erst etwa eine Stunde zuvor einen längeren Einsatz nach einem Waldbrand beendet. Erneut erhielten die Brandschützer die Unterstützung ihrer Kameraden aus der Kreisstadt, die mit Tanklöschfahrzeugen anrückten.

Das Feuer an einer sogenannten Feldholzinsel wurde gegen 20.45 Uhr entdeckt und gemeldet. Trotz der hohen Einsatzbelastung für die Wehren in der Großgemeinde Vöhl waren innerhalb weniger Minuten 66 Brandschützer aus Thalitter, Obernburg, Dorfitter, Thalitter, Marienhagen und Herzhausen sowie kurze Zeit später auch die Korbacher Kameraden an der Brandstelle unweit der K 52.

Dort stand zu diesem Zeitpunkt der Schuppen bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte holten aus dem ebenfalls bereits brennenden Holzverschlag eine Gasflasche heraus und ließen sie im Freien abkühlen. Weitere Motorgeräte sowie einen Traktor und einen Holzspalter konnten sie nicht mehr vor den Flammen retten. Wie hoch der Gesamtschaden ist, stand am Abend zunächst nicht fest. Auch zur Brandursache lagen noch keine Angaben vor. Möglicherweise steht das Feuer aber in Zusammenhang mit einem Grill, den der Besitzer des Schuppens wohl im Laufe des Tages benutzt hatte. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

In Brand geraten war durch das Feuer auch ein drei mal vier Meter großer Komposthaufen. Das brennende Material löschten die Feuerwehrleute ab, nachdem ein Landwirt den Haufen mit einem Radlader auseinander gezogen hatte. (pfa)


Über das Feuer im Wald bei Buchenberg kurz zuvor berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Waldbrand: 60 Wehrleute stundenlang im Einsatz (16.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

LICHTENFELS/MEDEBACH. Der Fall um die angebliche Verfolgungsjagd zweier junger Männer vom Wochenende stellt sich nach der polizeilichen Vernehmung anders dar als zunächst berichtet: So fuhr ein 22 Jahre alter Mustangfahrer mit seinem Wagen auf Anweisung der Polizei hinter einem Hyundai her, um den Ermittlern beim Dirigieren der Streifenwagen den jeweiligen Standort zu nennen. Vorausgegangen war ein Unfall bei Goddelsheim.

Ein 22 Jahre alter Korbacher befuhr in der Nacht zu Samstag die Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim, als er bei Bodennebeln Hindernisse auf der Fahrbahn entdeckte. Beim Ausweichen kollidierte er laut Korbacher Polizei mit einem auf die Fahrbahn gelegten Straßenschild auf der einen und einem Leuchtpfosten auf der anderen Seite. Dabei wurden unter anderem ein Blinker und die Frontschürze des amerikanischen Wagens beschädigt. Beim Nachsehen entdeckte der Fahrer auf der anderen Fahrbahnseite drei Holzscheite, die hochkant auf der Straße aufgestellt worden waren.

Der junge Mann fuhr laut Dienstgruppenleiter in eine Einbuchtung neben der Straße und informierte telefonisch die Korbacher Polizei über den Vorfall. Während dieses Telefonates bemerkte der 22-Jährige den Angaben zufolge, dass es neben der Fahrbahn raschelte und plötzlich zwei Personen zu einem in der Nähe stehenden Auto liefen - ein silberfarbenes Hyundai Coupé. Dieser Wagen fuhr in Richtung Goddelsheim davon.

Weil der Verdacht bestand, dass die beiden Personen etwas mit den Hindernissen auf der Fahrbahn zu tun haben könnten, forderte die Polizei den Mustangfahrer auf, dem anderen Auto nach Möglichkeit zu folgen und das Kennzeichen abzulesen.
Zeitweise mit hohem Tempo, in den Ortschaften aber moderat, fuhr der Hyundai zunächst über Goddelsheim und Hillershausen in Richtung Korbach davon. In Eppe fuhr das Coupé eine "Schleife" durch den Ort und nahm dann wieder Kurs auf Hillershausen. Von dort ging es weiter über die hessisch-westfälische Landesgrenze in Richtung Medebach.

Inzwischen, so der Dienstgruppenleiter, waren drei Funkstreifenwagen der Polizei aus Korbach, Frankenberg und Winterberg auf dem Weg in Richtung Medebach. Der Mustangfahrer hielt die Polizei ständig über den jeweiligen Standort des Hyundais, der an der Ampelkreuzung in Medebach von der Österstraße nach links in die Niederstraße abbog und in grobe Richtung Münden steuerte.

Etwa am Ortsausgang allerdings war die Fahrt zunächst zu Ende - dort befindet sich eine Baustelle. Beide Autos hielten an, der Mustangfahrer wollte in Kontakt zu dem anderen Fahrer treten - ein 26-Jähriger aus Frankenau. Dieser jedoch gab Gas, touchierte den weißen Mustang und fuhr ins Industriegebiet davon. An einer Fabrik für Felgen bog der 26-Jährige in einen Stichweg ein, der sich jedoch als Sackgasse entpuppte. Erneut stoppten beide Autos, der Korbacher wollte abermals mit dem anderen Fahrer sprechen. Als er zum Hyundai ging und dessen Fahrertür öffnen wollte, "sah er bereits die Rückfahrleuchten des Wagens angehen", sagte der Dienstgruppenleiter. Als die Tür geöffnet wurde, gab der Frankenauer Vollgas, fuhr rückwärts und rammte den Ford seitlich. Dabei wurde unter anderem die Tür des Coupés und nahezu die gesamte Seite des Mustangs beschädigt.

Augenblicke später trafen die Streifenwagen der Polizei ein und nahmen die Männer zunächst mit zur Dienststelle. Im Hyundai befand sich neben dem Fahrer noch ein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg. Die jungen Männer blieben unverletzt. Laut Alkoholtest waren beide Fahrer völlig nüchtern. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf etwa 8000 Euro - wobei allein der Schaden am Mustang mit 7000 Euro zu Buche schlägt.

Gegen die beiden Männer im Hyundai wird nun strafrechtlich ermittelt - es besteht der Verdacht, dass sie die Hindernisse auf die Fahrbahn der K 52 gelegt beziehungsweise gestellt haben. "Wenn in der Nacht ein Motorradfahrer die Kreisstraße entlanggefahren wäre und in der Kurve die Hindernisse wahrgenommen hätte, wäre es mit Sicherheit zu einem gravierenderen Unfall gekommen", sagte der Dienstgruppenleiter. Außerdem muss sich der Frankenauer nun wegen Unfallflucht verantworten - schließlich fuhr er nach der Kollision mit dem Mustang in der Baustelle bei Medebach einfach davon. Der Msutangfahrer wird als Zeuge und Geschädigter geführt.

Weitere Zeugen, die in der Nacht zu vergangenem Samstag vor 1.30 Uhr Personen oder Fahrzeuge auf der Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim gesehen haben und Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Zwei junge Männer aus Korbach und Frankenau haben sich offenabr eine nächtliche - und scheinbar wilde - Verfolgungsjagd geliefert: Diese führte von Lichtenfels nach Medebach und endete im Industriegebiet mit einer Kollision. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8000 Euro, die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Wie die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr ein 22 Jahre alter Korbacher mit einem Ford Mustang einem 26-jährigen Hyundaifahrer aus Frankenau nachgefahren - der junge Mann aus der Kreisstadt vermutete den Angaben zufolge wohl, dass der andere Fahrer bei Goddelsheim ein Verkehrszeichen auf die K 52 gelegt hatte. Ob der Mustang über dieses Schild gefahren war oder nicht, war am Montag zunächst nicht bekannt. Offensichtlich aber wollte der 22-Jährige den anderen Autofahrer zur Rede stellen.

Dieser fuhr jedoch mit seinem silberfarbenen Coupé davon. Der Mann im Mustang fuhr dem Hyundai hinterher. Im Laufe der offenbar rasanten Fahrt gelangten die Fahrzeuge in die Ortslage von Eppe, wo der Hyundai wendete und das US-Auto ihn beinahe rammte. Weiter ging die nächtliche Fahrt über Hillershausen nach Medebach und führte die beiden jungen Männer ins Industriegebiet. Beim Linksabbiegen soll der Mustang den anderen Wagen dann sogar gerammt haben. Von der Kolpingstraße bogen schließlich beide Fahrzeuge in einen Stichweg an einer Fabrik für Felgen ein. Dort stoppten die Autos.

Der Korbacher stieg dann nach Polizeiangaben aus seinem Ford aus, begab sich zum Coupé und öffnete die Fahrertür. Daraufhin habe der Mann am Steuer Vollgas gegeben, sei rückwärts zunächst gegen den Mustang und dann noch gegen einen Zaunpfosten geprallt, wie Polizeisprecherin Bianca Scheer (Meschede) erklärte. Der Hyundaifahrer und sein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg blieben dabei ebenso unverletzt wie der Korbacher. Dieser verständigte schließlich die Polizei.

Kein Alkohol im Spiel
Die Beamten nahmen die Männer mit zur Dienststelle, wo ein Alkoholtest ein negatives Ergebnis brachte. "Beide Fahrer waren absolut nüchtern", sagte die Sprecherin der Polizei im Hochsauerlandkreis. Den Schaden am Mustang gab sie mit 7000 Euro an, den an dem älteren Hyundai mit 1000 Euro. Die weiteren Ermittlungen, an denen die hessische und die westfälische Polizisten beteiligt sind, dauern an und sollen Klarheit in die Sache bringen.

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Publiziert in Polizei

IMMIGHAUSEN. Reiche Beute haben Dieseldiebe auf der Baustelle zur Erneuerung der K 52 zwischen Immighausen und Thalitter gemacht: Rund 1000 Liter Kraftstoff zapften die unbekannten Täter aus drei Baufahrzeugen ab.

Mitarbeiter einer Korbacher Baufirma entdeckten die Dieselklau am Montagmorgen: Unbekannte Diebe hatten im Laufe des Wochenendes zugeschlagen.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Der Abtransport muss mit einem geeigneten Fahrzeug erfolgt sein - das könnte jemandem aufgefallen sein. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. 

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 November 2015 15:10

Alkohol? Mit Pritschenwagen überschlagen, Flucht

IMMIGHAUSEN. Ein 24 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Vöhl steht im Verdacht, in der Nacht zu Sonntag unter Alkoholeinfluss einen Alleinunfall gebaut zu haben und anschließend von der Unfallstelle verschwunden zu sein.

Anrufer meldeten der Korbacher Polizei gegen 3 Uhr am frühen Sonntagmorgen einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 52 zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Goddelsheim und Immighausen: Dort war ein Pritschenwagen ausgangs einer Kurve geradeaus gefahren und auf einen Acker geraten, wo sich der Fiat Strade mehrfach überschlug. Vom Fahrer fehlte jede Spur.

Eine Streifenwagenbesatzung fuhr zur Unfallstelle, wo die Beamten weder im völlig zerstörten Wagen noch in der Umgebung jemanden fanden. Die Polizisten ermittelten anhand des Kennzeichens die Anschrift des Fahrzeughalters in einem Vöhler Ortsteil. Auf der Fahrt dorthin kam den Beamten ein Auto entgegen, in dem die beiden Söhne des Fahrzeughalters saßen: Der Fahrer war nüchtern, auf dem Beifahrersitz saß der alkoholisierte 24-Jährige. Der Fahrer gab an, zuvor mit dem anderen Auto in der Nähe von Gut Schaaken einem Reh ausgewichen zu sein, die Kontrolle über den Pritschenwagen verloren zu haben und auf dem Acker gelandet zu sein.

Aufgrund erster Ermittlungen geht die Polizei jedoch davon aus, dass der 24-Jährige am Steuer saß. Um dies nachzuweisen, stellten die Beamten den zerstörten Fiat für weitere Untersuchungen sicher. Bei dem 24-Jährigen ordneten sie eine Blutentnahme an, den Führerschein durfte der Vöhler jedoch zunächst behalten. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei glaubt, dass der Unfall bereits gegen 2.10 Uhr passiert ist. Weil die Strecke nachts nur wenig befahren ist, entdeckten Autofahrer den verunfallten Wagen erst gegen 3 Uhr. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Montag, 20 Juli 2015 07:51

Blitzer an Gut Schaaken

GODDELSHEIM/IMMIGHAUSEN. Derzeit wird auf der Kreisstraße 52 in Lichtenfels eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Immighausen und Goddelsheim. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle in Höhe von Gut Schaaken gilt die eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beiden Richtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 03 Dezember 2014 00:29

Eisbruch: Mehrere Straßen im HSK gesperrt

WINTERBERG. Wegen zahlreicher unter der Last von Raureif umgestürzter Bäume sind verschiedene Strecken im Hochsauerlandkreis gesperrt worden. Der Verkehr wird umgeleitet, um unkontrollierbare Gefahren für den Straßenverkehr und die Bevölkerung auszuschließen.

Es handelt sich nach Polizeiangaben um die B 236 von Winterberg in Richtung Schmallenberg via Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die B 480 von Bad Berleburg Richtung Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die Strecken von und nach Girkhausen, das sind die K 52, die L 721 und die L 849.

Aus Richtung Bad Berleburg können Verkehrsteilnehmer die Ortschaft Girkhausen noch erreichen. "Eine Weiterfahrt ist nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Sperrungen und Umleitungen seien eingerichtet worden. Wann die Sperrrungen aufgehoben werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei bitte dringend nicht die gesperrten Straßen zu befahren und die angrenzenden Wälder nicht zu betreten – es besteht Lebensgefahr. Über Rundfunkmeldungen informiert die Polizei über den aktuellen Stand der Sperrungen.

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Publiziert in HSK Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

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