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GRIFTE. In einem Lebensmittelmarkt in Edermünde-Grifte hat ein 26 Jahre alter Mann aus Guxhagen am Samstag versucht, einer 74 Jahre alten Frau aus Baunatal die Brieftasche zu entreißen - und zwar mit Gewalt. Allerdings hatte der Mann nicht mit der Gegenwehr der Seniorin gerechnet. Die hielt ihre Brieftasche mit dem Geld nämlich eisern fest. Daraufhin konnte der 26-Jährige zwar flüchten, er wurde aber schon kurze Zeit später von der Polizei festgenommen.

Der versuchte Raub ereignete sich laut Polizei am Samstagabend in einem Lebensmittelmarkt in der Straße Zur Mühle. Wie die Polizei berichtete, wollte die 74-Jährige an der Kasse gerade zahlen, als der Mann aus Guxhagen ihr von hinten die Brieftasche abnehmen wollte. Das ließ sich die couragierte Frau aber nicht gefallen: Sie hielt die Geldbörse fest, der Täter musste ohne Beute flüchten. Die alarmierte Polizei nahm den Mann schon wenig später fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aber wieder auf freien Fuß gesetzt - demnächst muss sich der 26-Jährige vor Gericht für sein Verhalten verantworten.

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 20 Februar 2015 09:35

A 7: Morgens um 4 betrunken gegen Lkw gekracht

GUXHAGEN/MELSUNGEN. Mit mehr als einem Promille Alkohol im Blut ist ein Autofahrer erst in Schlangenlinien über die A 7 gefahren und dann einem Lkw ins Heck gekracht. Der Mann kam mit leichten Verletzungen davon, der Schaden summiert sich auf 12.000 Euro und seinen Führerschein ist der 25-Jährige nun los.

Der Unfall ereignete sich gegen 4 Uhr zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. Etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Melsungen fuhr der 25-Jährige mit seinem Wagen auf das Anhängerheck eines auf dem rechten von drei Fahrstreifen fahrenden Lastzuges auf, den ein 53-Jähriger aus Bochum in Richtung Süden steuerte. Die Unfallursache begründet sich in der alkoholbedingten absoluten Fahruntüchtigkeit des 25-Jährigen. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass der junge Mann mit Alkohol hinterm Steuer saß.

Nachdem der Test einen Wert von über einem Promille Alkohol anzeigte, folgte die Anordnung der ärztlichen Blutentnahme. Daraufhin stellten die Beamten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Rettungsdienst versorgte den leicht verletzten 25-Jährigen an der Unfallstelle ambulant, ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.

Den Schaden bezifferten die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit insgesamt 12.000 Euro. Der Wagen des jungen Fahrers hat einen erheblichen Frontschaden, der sich auf etwa 10.000 Euro beläuft, der Schaden am Anhänger des Lastzuges beträgt 2000 Euro. Beschädigt wurden der Unterfahrschutz, das hintere linke Rücklicht und ein Staukasten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Verkehr staute sich auf Grund des Unfalls. Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren nach dem Unfall nicht befahrbar. Nach den Rettungs- und Bergungsarbeiten - das Auto musste abgeschleppt werden - war die Fahrbahn ab 5.40 Uhr wieder komplett frei.

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Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen ist am Sonntagabend eine Autofahrerin verletzt und in ihrem Wagen eingeklemmt worden.

Ein 20-jähriger Autofahrer aus dem süddeutschen Eriskirchen wollte nach einer Rast auf dem Parkplatz "Quillerwald" in der Gemarkung Guxhagen gegen 19.20 Uhr wieder auf die Autobahn auffahren. Beim Beschleunigen geriet sein Fahrzeug jedoch ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und blieb dort beschädigt liegen. Der Fahrer, der alleine mit seinem Wagen unterwegs war und unverletzt blieb, schaltete noch die Warnblinkanlage ein und machte sich auf dem Mittelstreifen auf den Weg, um die Unfallstelle mit dem Warndreieck abzusichern.

Die Bemühungen waren jedoch vergebens: Eine 33-jährige Autofahrerin aus Frankfurt (Main) erkannte die Unfallstelle offenbar zu spät und fuhr in das Heck des verunfallten Wagens. Ihr Fahrzeug schleuderte anschließend über alle drei Fahrstreifen und blieb am rechten Fahrbahnrand liegen. Die Frankfurterin, die ebenfalls alleine unterwegs war, wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und erlitt eine Kniefraktur. Sie wurde von der Feuerwehr befreit und anschließend in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert.

An der Unfallstelle waren neben der Autobahnpolizei Baunatal die freiwilligen Feuerwehren aus Melsungen und Guxhagen, vier Rettungs- und ein Notarztwagen sowie die Autobahnmeisterei eingesetzt. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Norden bis 21 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12 000 Euro.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Zwei Verletzte, insgesamt acht beschädigte Lastwagen und Autos, ein Gesamtschaden von einer Viertelmillion Euro und eine stundenlange Sperrung der Autobahn - das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls in der Nacht zu Samstag auf der A 7 bei Kassel.

In Höhe des Autobahndreiecks Kassel-Süd war gegen 3.30 Uhr ein mit 33.000 Litern Superbenzin voll beladener Tanklastzug in Richtung Süden unterwegs. Der Tanklastzug befuhr an einem Steigungsstück den rechten von drei Fahrstreifen. Ein dahinter fahrender 28-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer schätzte offensichtlich die Geschwindigkeit des vorausfahrenden Tanklastzuges nicht richtig ein.

Trotz eines Ausweichversuches im letzten Augenblick fuhr er seitlich versetzt auf den Tanklastzug auf und wurde nach links abgewiesen. Danach durchbrach er die Mittelschutzplanken. Das Zugfahrzeug des Gliederzuges kippte um, blieb auf dem mittleren Fahrstreifen der Nordfahrbahn liegen, der Anhänger löste sich nicht vom Zugfahrzeug und kam auf dem dritten Fahrstreifen zum Stillstand.

Eine 27-jährige Autofahrerin aus Felsberg konnte dem auf der Fahrbahn liegenden Lkw nicht mehr rechtzeitig ausweichen und touchierte das Führerhaus. Dabei wurde die Fahrertür des Autos abgerissen. Die Feuerwehr befreite den 28-Jährigen aus dem Führerhaus, anschließend wurde der Mann mit relativ leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert. Die Autofahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt. Der 35-jährige Fahrer aus Warburg, der den Tanklastzug steuerte, blieb unverletzt.

Die A 7 musste wegen der Bergungsarbeiten für etwa drei Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Südfahrbahn wurde danach wieder freigegeben, nachdem das Benzin in andere Tankfahrzeuge umgepumpt worden war und der Tanklastzug die Strecke verlassen hatte. Die Nordfahrbahn blieb weiterhin voll gesperrt und wurde erst gegen 9.15 Uhr komplett freigegeben. Grund dafür war zum einen die Bergung des umgekippten Lkw, zum anderen musste die Feuerwehr etwa 300 Liter Dieselkraftstoff, die aus dem defekten Tank ausgelaufen waren und sich auf der gesamten Fahrbahn verteilt hatten, abbinden und aufnehmen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete für den rumänischen Fahrer eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro an. Durch auf der Fahrbahn liegende Trümmerteile wurden noch fünf weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 250.000 Euro.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 01 August 2013 15:33

500.000 Euro Schaden: Lkw wurden angesteckt

GUXHAGEN. Die vier Sattelzüge, die am frühen Sonntagmorgen auf dem Gelände einer Spedition in Guxhagen fast vollständig ausgebrannt sind, wurden vorsätzlich angesteckt. Das hat ein Brandursachenermittler der Kripo festgestellt.

Gegen fünf Uhr hatten vorbeifahrende Autofahrer die Flammen gesehen. Polizei und Feuerwehr fanden am Einsatzort vier nebeneinander stehende, lichterloh brennende, Tanklaster vor. Die waren leer, zuvor waren sie zum Transport von Bitumen eingesetzt worden. In unmittelbarer Nähe geparkte Sattelzüge wurden weggefahren. So verhinderten die Einsatzkräfte, dass das Feuer auf weitere Lastwagen übergriff.

Der Schaden beträgt eine halbe Million Euro. Explosionsgefahr oder Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die an der stark befahrenen Robert-Bosch-Straße, im Bereich Autohof und McDonald's, etwas Verdächtiges bemerkt haben. Sie sollen sich bei der Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/774-0 melden.

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN. Ein Schaden von etwa einer halben Million Euro ist am Morgen auf dem Gelände einer Spedition in Guxhagen ausgebrochen. Vier Sattelzüge brannten aus.

Vorbeifahrende Autofahrer meldeten den Brand auf dem Firmengelände gegen 5 Uhr am Sonntagmorgen. Die ersten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr stellten fest, dass auf dem Gelände etwa 50 Lkw abgestellt waren. Vier nebeneinander abgestellte Sattelzüge mit Tankaufliegern waren in Brand geraten und durch das Feuer fast völlig zerstört worden.

Die Auflieger, die leer waren, werden ausschließlich für Bithumentransporte eingesetzt. Ein größerer Schaden wurde durch den schnellen Feuerwehreinsatz und durch Wegfahren weiterer Lkw verhindert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 500.000 Euro. Eine Explosionsgefahr oder eine Gefährdung der Bevölkerung bestand nicht.

Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in HR Feuerwehr
Donnerstag, 20 Juni 2013 17:52

Einbruch in Freibad: Hoher Schaden, wenig Beute

GUXHAGEN. Unbekannte sind in das Freibad in Guxhagen eingestiegen. Dort suchten sie nach Bargeld und anderen Wertsachen. Dabei richteten sie einen sehr hohen Sachschaden an.

Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen brachen unbekannte Täter laut Polizeibericht von Donnerstag in das Freibad in der Schönen Aussicht ein. Sie stiegen über die Umzäunung und brachen die Stahltür zum Sanitätsraum auf. Dort durchwühlten die Unbekannten alles und fanden eine geringe Summe Bargeld.

Da die Täter die Tür zum Kassenraum nicht öffnen konnten, brachen sie ein Fenster auf. Im Kassenraum war das nächste Ziel der Kassenautomat. Aus diesem entwendeten die Täter eine unbekannte Anzahl an Eintrittskarten.

Der Gesamtschaden beträgt circa 2500 Euro. Hinweise erbittet die Polizeistation in Melsungen, Telefon 05661/70890.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL/GUXHAGEN. Bei einem Lkw-Unfall auf der A 7 ist am Mittwoch ein Schaden ein Schaden von 250.000 Euro entstanden. Die Autobahn musste in Richtung Norden voll gesperrt werden, es bildete sich zeitweise ein Stau von 15 Kilometern Länge.

Der Unfall mit zwei beteiligten Lastwagen passierte gegen 9.45 Uhr auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Dreieck Kassel Süd in Fahrtrichtung Kassel. Laut Polizeiautobahnstation Baunatal befuhr ein 36 Jahre alter Lkw Fahrer aus der Slowakei die Autobahn in Richtung Norden. Wegen Unachtsamkeit fuhr der Slowake auf einen anderen, vor ihm fahrenden Lkw eines 66 Jahre alten Polen auf. Der polnische Lkw hatte Medikamente und der slowakische Papierrollen geladen. Der 36-jährige Unfallverursacher verletzte sich bei dem Aufprall leicht und wurde nach der medizinischen Erstversorgung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Bei dem Aufprall verkeilten sich die beiden Sattelzugmaschinen ineinander und blockierten die Autobahn in Richtung Norden. Die Autobahn musste voll gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau von etwa 15 Kilometern. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Feuerwehren aus Stadt und Landkreis waren bei dem Unfall ebenfalls mit Hilfsmaßnahmen beschäftigt. Unter anderem mussten 300 Liter ausgelaufene Betriebsstoffe abgepumpt werden. Die Bergungsarbeiten und somit die Vollsperrung dauerten bis zum Nachmittag an. An den beiden Sattelzügen entstand Totalschaden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 250.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN/KASSEL. Bei einem Lkw-Unfall auf der A 7 ist am Mittwoch ein Schaden ein Schaden von 250.000 Euro entstanden. Die Autobahn musste in Richtung Norden voll gesperrt werden, es bildete sich zeitweise ein Stau von 15 Kilometern Länge.

Der Unfall mit zwei beteiligten Lastwagen passierte gegen 9.45 Uhr auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Dreieck Kassel Süd in Fahrtrichtung Kassel. Laut Polizeiautobahnstation Baunatal befuhr ein 36 Jahre alter Lkw Fahrer aus der Slowakei die Autobahn in Richtung Norden. Wegen Unachtsamkeit fuhr der Slowake auf einen anderen, vor ihm fahrenden Lkw eines 66 Jahre alten Polen auf. Der polnische Lkw hatte Medikamente und der slowakische Papierrollen geladen. Der 36-jährige Unfallverursacher verletzte sich bei dem Aufprall leicht und wurde nach der medizinischen Erstversorgung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Bei dem Aufprall verkeilten sich die beiden Sattelzugmaschinen ineinander und blockierten die Autobahn in Richtung Norden. Die Autobahn musste voll gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau von etwa 15 Kilometern. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Feuerwehren aus Stadt und Landkreis waren bei dem Unfall ebenfalls mit Hilfsmaßnahmen beschäftigt. Unter anderem mussten 300 Liter ausgelaufene Betriebsstoffe abgepumpt werden. Die Bergungsarbeiten und somit die Vollsperrung dauerten bis zum Nachmittag an. An den beiden Sattelzügen entstand Totalschaden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 250.000 Euro.

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 08 März 2013 22:12

Jede Menge Mängel: Viehlaster gestoppt

GUXHAGEN. Einen Viehtransporter mit Anhänger haben am Freitag Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal auf der A7 in der Gemarkung Guxhagen aus dem Verkehr gezogen. Die geladenen Rinder wurden zu dem Bauernhof zurückgebracht, wo der Fahrer sie zuvor abgeholt hatte.

Das polnische Gespann war den Beamten auf der A7 in Richtung Kassel wenige Kilometer vor der Anschlussstelle Guxhagen aufgefallen, weil der Transport an einer leichten Steigungsstrecke erheblich an Geschwindigkeit verlor. Daher lotsten sie das Gespann auf die Tank- und Rastanlage Guxhagen und überprüften Fahrzeug, Fahrer und Ladung.

Der Transporter hatte auf dem Zugfahrzeug und dem Anhänger insgesamt 24 Rinder geladen, die zuvor in einem Betrieb im Schwalm-Eder-Kreis abgeholt worden waren. Der Lkw war unterwegs nach Polen. An dem Zugfahrzeug und dem Anhänger stellten die Schwerlastverkehrsexperten erhebliche technische Mängel fest. Neben starken Reifenschäden wurden unter anderem erhebliche technische Mängel an der Bremsanlage und den Beleuchtungseinrichtungen sowohl des Zugfahrzeugs als auch des Anhängers festgestellt.

Der 44 Jahre alte Fahrer musste eine Sicherheitsleistung von 100 Euro entrichten. Die Tiere wurden am Mittag zu dem Betrieb, wo sie am Vormittag gestartet waren, zurückgebracht. Das Gespann wird die Fahrt erst fortsetzen können, wenn eine Prüfstelle die Beseitigung der erheblichen Mängel bestätigt hat.

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Publiziert in HR Polizei
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