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WARBURG/DIEMELSTADT. Am Montagabend ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 im Kreis Waldeck-Frankenberg, bei dem ein 80-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache als Falschfahrer unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich drei Beteiligte und es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 17.000 Euro. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 22.15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Polen und sein 26-jähriger Sohn mit einem Audi SUV die Autobahn in Richtung Dortmund. Zwischen den Anschlussstellen Warburg und Diemelstadt kam ihnen auf dem linken Fahrstreifen der Senior aus dem Märkischen Kreis mit seinem Renault Kleinwagen entgegen.

Der polnische Audifahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Kleinwagen nicht mehr verhindern. Der 80-Jährige war infolge des Unfalls schwer, Vater und Sohn leicht verletzt worden.

Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beläuft sich am Audi auf schätzungsweise 15.000 Euro, der Totalschaden am Renault auf etwa 2.000 Euro. Die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal stellten den Wagen des Verursachers sicher. Warum der Rentner entgegen der Fahrtrichtung fuhr und wo er auf die A44 aufgefahren war, ist bislang noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 September 2018 11:44

Zwei Falschfahrer am selben Tag gestoppt

PADERBORN. Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen einen Falschfahrer ermittelt, der zuvor auf der Bundesstraße 1 unterwegs war. Acht Stunden später erwischten sie bereits den nächsten Falschfahrer auf der B1.

Die Leitstelle der Polizei war gegen 01.52 Uhr von einem Zeugen angerufen worden, der auf der Bundesstraße 1 in Richtung Paderborn fuhr und dem in Höhe der Alten Schanze ein silbergrauer Kleinwagen auf seiner Fahrbahn entgegengekommen war. Eine Streifenwagenbesatzung suchte daraufhin sofort den Streckenabschnitt ab und konnte wenige Augenblicke später einen silbergrauen Skoda feststellen, dessen Fahrer im Bereich der Abfahrt nach Wewelsburg angehalten hatte.

Bei der Überprüfung des 80-jährigen Autofahrers aus dem Sauerland stellten die Beamten fest, dass der Senior offensichtlich große Orientierungsschwierigkeiten hatte. Er war nach eigenen Angaben den Anweisungen des Navigationsgerätes gefolgt und sei, als er bemerkt hatte, dass er auf der falschen Seite fahren würde, ganz langsam gefahren. Da ihn das Navi aber in die Irre geführt hatte, wusste er nicht mehr, wo er sich befindet. Zudem sei das ja alles nicht so schlimm und nicht er, sondern das Navigationsgerät sei schuld an der Falschfahrt.

Da die 76-jährige Ehefrau des Autofahrers, die mit im Auto saß, deutliche körperliche Probleme zeigte, wurde von den Beamten ein Rettungswagen bestellt, der beide Eheleute vorsorglich in ein Paderborner Krankenhaus brachte. Gegen den Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sein Führerschein beschlagnahmt.

Am Mittwochvormittag erwischte die Polizei erneut einen Falschfahrer auf der Bundesstraße 1, stoppte diesen und zeigte ihn an.

Der 57-jährige Fahrer eines Citroen Kastenwagens fuhr an der Anschlussstelle Paderborn Zentrum von der Autobahn 33 ab und auf die Bundesstraße 1 in Richtung Salzkotten. Er wendete sein Fahrzeug auf der autobahnähnlichen Kraftfahrstraße und fuhr entgegen der vorgeschrieben Fahrtrichtung in Richtung Paderborn zurück. Daraufhin bog er wieder in die Auffahrt auf die Autobahn 33 in Richtung Brilon ab.

Ein Polizeibeamter auf Motorradstreife beobachtete den Vorgang und stoppte den Citroenfahrer auf der Autobahn. Zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer war es nicht gekommen. Auf den Mann aus Schloß Holte-Stukenbrock kommt jetzt ein Bußgeld von mindestens 200 Euro und ein Fahrverbot zu. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. In der Nacht zu Freitag gegen 03.30 Uhr gingen bei der Leitstelle der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mehrere Anrufe wegen eines Falschfahrers auf der HTS (=Stadtautobahn) ein.

Es sollte ein PKW mit Siegener Kennzeichen zwischen den Anschlussstellen Siegen-Stadtmitte und Siegen-Sieghütte auf der Richtungsfahrbahn Eiserfeld entgegengesetzt der Fahrtrichtung fahren. Zuvor war der Pkw laut Zeugenaussagen noch mit einer Leitplanke auf der HTS kollidiert. Alle in Frage kommenden Anschlussstellen der HTS wurden gesperrt und die Polizeistreifenwagen nahmen die Fahndung nach dem Geisterfahrer auf.

Im weiteren Verlauf meldete sich dann ein Fahrer eines Schwertransportbegleitfahrzeugs bei der Polizei und gab an, den Falschfahrer an der Anschlussstelle Geisweid gestoppt zu haben. Dazu hatte er, als ihm der Falschfahrer entgegen kam, das gelbe Blinklicht eingeschaltet und das beleuchtete Warnschild auf dem Dach aufgeklappt. Der Falschfahrer hielt daraufhin eigenständig an, es handele sich bei dem Falschfahrer um einen 89-jährigen Mann, welcher vermutlich unter dem Einfluss von Medikamenten stand.

Er wurde der Polizeiwache in Siegen zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde, sein Auto und sein Führerschein wurden zudem sichergestellt. Personen wurden dabei nicht verletzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Mit einem Falschfahrer auf der Stadtautobahn, einer gerammten und dabei lahmgelegten Ampel oder einer Fahrt ohne Führerschein und Versicherungsschutz hatte es die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf in den vergangenen Tagen zu tun. In allen diesen und zwei weiteren Fällen waren Alkohol oder Drogen im Spiel.

Ein betrunkener Autofahrer war am frühen Sonntagmorgen auf der Stadtautobahn als Falschfahrer unterwegs, konnte aber gestoppt werden, bevor Schlimmeres passierte. Die Meldungen über den Falschfahrer, der auf der Richtungsfahrbahn nach Kassel in Richtung Gießen fuhr, erreichte die Polizei frühmorgens um 4.30 Uhr. Glücklicherweise war die Straße fast leer, sodass bis zum Anhalten am Erlenringcenter kein Unfall passierte. Der Wagen mit den litauischen Kennzeichen war mit zwei Männern besetzt, die beide erheblich betrunken waren - so sehr, dass beim Fahrer nicht einmal mehr ein Atemalkoholtest möglich war.

Bereits am Samstagmorgen war es zum Alkoholunfall eines 54-jährigen Marburgers gekommen: Er rutschte um 6.40 Uhr in einer Kurve an der Auffahrt zur Autobahn Richtung Kassel geradeaus, knallte gegen einen Ampelmast und legte dadurch die komplette Ampelanlage an den Anschlussstellen zur Stadtautobahn lahm. Das führte dann im Berufsverkehr am Montagmorgen zu erheblichen Rückstaus auf der Autobahn und in der Folge zu mindestens einem leichten Auffahrunfall. Der Alkotest des Mannes hatte kurz nach dem Unfall einen Wert von 1,69 Promille angezeigt.

Kein Führerschein, keine Versicherung, geklaute Kennzeichen, Drogen
Ein unter Betäubungsmitteln stehender 21-Jähriger fuhr in einem abgemeldeten und damit nicht versicherten Auto und hatte daran auch noch gestohlene Kennzeichen montiert. Es besteht aufgrund der Ermittlungen sogar der Verdacht, dass mit dem nicht zugelassenen Auto seit dem Erwerb 2500 Kilometer zurückgelegt wurden. Einen Führerschein hatte der junge Marburger übrigens auch nicht. Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Mann bei einer erfolgreichen Fahndung nach einer Unfallflucht in der Ockershäuser Straße am vergangenen Freitag. Die Fahnder stellten den geflüchteten Wagen nach kurzer Verfolgung und nahmen den Fahrer und Beifahrer vorübergehend fest. Die Polizei stellte diverse Betäubungsmittel und das Auto sicher. Die Ermittlungen gegen den 21-Jährigen und seinen 18-jährigen Mitfahrer dauern an.

Für einen 22-jährigen Mann aus Wohratal war die Autofahrt Sonntagfrüh um 6.45 Uhr in der Afföllerstraße zu Ende. Sein Drogentest hatte positiv reagiert. Die Polizei stellte nach der Durchsuchung des Wagens weitere geringe Mengen von Betäubungsmitteln sicher. Ebenfalls unter Drogeneinfluss stand ein 25-jähriger Mann aus Gladenbach, den die Polizei Biedenkopf bereits am Freitag gegen 22.20 Uhr in der Herborner Straße überprüft hatte. Er musste sein Auto ebenfalls stehen lassen, ihn erwartet eine Strafanzeige. 

In allen Fällen ordnete die Polizei Blutproben an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 33 in der Nähe von Paderborn ums Leben gekommen. Bei dem Unfall, der am späten Sonntagabend womöglich durch einen Geisterfahrer verursacht wurde,  erlitten zudem zwei Frauen schwere Verletzungen.

Nach Angaben eines Zeugen befuhr ein Auto kurz vor Mitternacht falsch auf die Richtungsfahrbahn Osnabrück der A 33 auf und kollidierte dann frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Es handelte sich bei den am Frontalzusammenstoß beteiligten Autos nach derzeitigen Erkenntnissen um einen BMW eines 44-jährigen Mannes aus Pforzheim und einen VW Touran, in dem ein 31-jähriger Mann und eine 42 Jahre alte Frau aus Paderborn saßen. Diese drei Unfallbeteiligten kamen ums Leben. Wer von den Verstorbenen in falscher Richtung unterwegs war, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

An dem Verkehrsunfall waren außerdem noch ein Peugeot mit einer 23-jährigen Frau aus Gotha und ein VW Lupo mit einer 20-jährigen Herforderin beteiligt. Die beiden Frauen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Alle vier Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen, der den folgenschweren Unfall rekonstruieren soll. Die Vollsperrung der A 33 im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Borchen und Paderborn-Mönkeloh dauerte bis zum Morgen an.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Verkehrsunfall. Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 25 November 2016 08:31

Falsch aufgefahren: 73-Jährige als Geisterfahrerin

KASSEL. Als Geisterfahrerin ist eine 73 Jahre alte Frau am Donnerstagabend auf der A 49 in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Nur durch eine Vollbremsung und ein riskantes Ausweichmanöver konnte eine Frau mit zwei Kindern im Wagen einen Frontalzusammenstoß mit der Falschfahrerin verhindern.

Mehrere andere Verkehrsteilnehmer mussten dem roten Kleinwagen der Rentnerin ausweichen. Die Autobahnpolizei stoppte die Geisterfahrerin schließlich, bevor es zu einem Unfall kam.

Bei der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel waren gegen 20.45 Uhr zahlreiche Anrufe von Verkehrsteilnehmern eingegangen, die einen "Geisterfahrer" auf der Autobahn 49 (Südtangente) in Höhe der Anschlussstelle Waldau, in Richtung Baunatal, meldeten. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung stoppte eine Streife eine 73-jährige Frau aus Lohfelden mit ihrem rotem Kleinwagen am Westkreuz Kassel. Laut Angaben von Freitag war die Frau "tatsächlich entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf der A 49 unterwegs" gewesen.

Ermittlungen ergaben, dass die 73-Jährige vermutlich an der Anschlussstelle Kassel-Industriepark entgegengesetzt in Richtung Marburg aufgefahren war. Bis zum Anhalten durch die Polizeistreife hatte die Frau bereits sechs Kilometer als Geisterfahrerin zurückgelegt. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Sie muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten. (ots/pfa)  


Auf eine weitaus längere Strecke brachte es im April ein Falschfahrer ebenfalls auf der A 49:
A 49: 77-Jähriger 35 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs (04.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein Geisterfahrer hat auf der A 33 am Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren einen Unfall mit Verletzten verursacht. Der bislang unbekannte Mercedesfahrer flüchtete anschließend.

Ein Zeuge meldete der Polizei am Montagabend gegen 21.30 Uhr einen Falschfahrer in Höhe des Autobahnkreuzes Wünnenberg-Haaren. Ein Mercedesfahrer war auf der A 33 auf der eigentlich in Richtung Brilon führenden Fahrbahnseite verkehrt herum in Richtung Bielefeld unterwegs. Zirka einen Kilometer vor dem Autobahnkreuz mussten eine Golffahrerin aus Paderborn und ein Borafahrer aus dem Kreis Pinneberg dem entgegenkommenden Mercedes ausweichen. Beide Fahrer verloren die Kontrolle über ihr Auto und verunfallten.

Eine Schwerverletzte
Die 20-jährige Fahrerin aus Paderborn verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden. Der Pinneberger im Bora blieb unverletzt. Der Mercedes-Fahrer flüchtete von der Unfallstelle. Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten für etwa anderthalb Stunden gesperrt werden. Es entstand ein Rückstau von etwa zwei Kilometern Länge. Der Verkehr in Richtung Brilon wurde an der Anschlussstelle Borchen-Etteln abgeleitet. Die Höhe des Sachschadens beziffert die Polizei mit 6000 Euro.

Sachdienliche Hinweise zu dem flüchtigen Mercedes nimmt die zuständige Autobahnpolizei unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat eine Ausfahrt der B 253 in entgegengesetzter Richtung befahren, einen anderen Autofahrer zum Ausweichen gezwungen und auf diese Weise einen Zusammenstoß mit der Leitplanke verursacht. Die Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach dem flüchtigen Geisterfahrer.

Den Angaben zufolge war 28 Jahre alter Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.30 Uhr von Wega kommend auf der B 253 in Richtung Bad Wildungen unterwegs. Unterhalb der Straßenmeisterei wollte er mit seinem Fiat von der B 253 auf die B 485 wechseln, um in Richtung Edertal weiterzufahren. Dabei kam ihm in der Ausfahrt ein Auto entgegen.

Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der 28-Jährige nach rechts aus und stieß mit der Beifahrerseite gegen die Leitplanke. Dabei entstand ein Schaden von 3500 Euro, der junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt. Der unbekannte Verursacher, der die Ausfahrt verbotswidrig in dieser Richtung befuhr, flüchtete von der Unfallstelle. Angaben zum Fahrzeug, Kennzeichen oder Fahrer liegen nicht vor. Das flüchtige Auto ist unbeschädigt, denn zu einem Zusammenstoß war es nicht gekommen.

Die Wildunger Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Dienststelle zu melden.

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Publiziert in Polizei

KASSEL/BAD WILDUNGEN. Der Geisterfahrer, der in der Nacht zu Sonntag zwei Verkehrsunfälle auf der A 49 mit insgesamt drei Schwerverletzten verursacht hat (wir berichteten), stammt aus Bad Wildungen. Der 38-Jährige wurde selbst schwer verletzt und in seinem Skoda eingeklemmt.

Der Mann aus Bad Wildungen befuhr am frühen Morgen gegen 3.45 Uhr den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Marburg auf der A 49 in Fahrtrichtung Kassel. Zunächst touchierte er das Auto einer 31-Jährigen aus Wabern und setzte seine Fahrt, laut Zeugenaussagen, unvermindert und mit rasanter Geschwindigkeit fort. Gut anderthalb Kilometer weiter prallte er mit seinem roten Skoda fast frontal gegen das Auto eines 29-Jährigen aus Stadtallendorf. Im Anschluss schleuderte das Fahrzeug des Unfallverursachers über die gesamte Fahrbahn und kam total beschädigt im Straßengraben zum Stehen.

Der Bad Wildunger wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt, erlitt schwere Verletzungen und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr Baunatal aus seinem Fahrzeug befreit werden. Dazu trennten die Brandschützer unter anderem das Fahrzeugdach ab.

Führerschein und Auto sichergestellt, Blutprobe angeordnet
Der 29-Jährige sowie seine 26-jährige Mitfahrerin aus Stadtallendorf wurden ebenfalls schwer verletzt. Ein weiterer 30-jähriger Mitfahrer aus Neustadt blieb unverletzt. Die 31-jährige Fahrerin aus Wabern, deren Wagen zuerst touchiert wurde, kam mit dem Schrecken davon. Ein 30-Jähriger aus Fritzlar fuhr mit seinem Wagen noch über Trümmerteile und beschädigte sein Fahrzeug dadurch leicht. Die schwerverletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 20.000 Euro.

Beim Unfallverursacher wurde durch die Staatsanwaltschaft Kassel eine Blutentnahme angeordnet, der Führerschein und der Wagen wurden sichergestellt. Die Autobahnpolizei bestellte einen Gutachter zur Unfallstelle.

Bisher ist noch ungeklärt, an welcher Anschlussstelle der Falschfahrer auf die Autobahn auffuhr. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/910-0 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.


Fotos von der Unfallstelle sind auf der Homepage der Feuerwehr Baunatal zu sehen:
Link zu den Internetseiten der Feuerwehr Baunatal

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein Geisterfahrer auf der A 49 hat am frühen Sonntagmorgen zwei Verkehrsunfälle verursacht, bei denen insgesamt vier Personen schwer verletzt wurden - darunter auch der Verursacher selbst.

Nach einer Erstmeldung des Polizeipräsidiums passierten die beiden Unfälle am Sonntagmorgen gegen 3.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Mitte und Baunatal-Süd in Fahrtrichtung Fritzlar. Der Verursacher, der wie drei andere Personen schwer verletzt wurde, war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Angaben zu den näheren Umständen der beiden Unfälle lagen zunächst nicht vor. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter beauftragt. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Fritzlar voll gesperrt.

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