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ALLENDORF/HARDTBERG. Noch vor Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte haben Anwohner am Freitag eine verunglückte Autofahrerin (74) aus ihrem überschlagenen Fahrzeug befreit. Neben Rettungswagen und Feuerwehren war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz, der einen Notarzt zur Unfallstelle brachte.

Der Wagen der 74-Jährigen war gegen einen Baum geprallt, hatte sich überschlagen und blieb auf dem Dach liegen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr die Ellershäuserin die Landesstraße 3332 aus Richtung Frankenau kommend. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Wagen am Ortseingang von Allendorf-Hardtberg ins Schleudern und prallte gegen einen Baum.

Per Rettungshubschrauber wurde ein Notarzt zur Unglücksstelle gebracht, weil der reguläre Notarzt durch einen anderen Notfall gebunden war. 30 Feuerwehrleute aus Frankenau, Ellershausen-Louisendorf, Dainrode und Allendorf-Hardtberg waren im Einsatz. "Uns wurde eine eingeklemmte Person gemeldet", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Maurer der HNA. Doch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner die schwer verletzte, aber ansprechbare Frau befreit.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Freude bei den freiwilligen Einsatzkräften des Gemündener Ersthelfer-Systems: Einen Tag nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Rennradfahrerin schwere Verletzungen erlitt, hat sich am Samstag der Begleiter der Frau bei den Helfern bedankt und eine Spende zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit überreicht.

Das berichtete am Samstag Marcus Csepregi, technischer Leiter des Gemündener Ersthelfer-Systems, gegenüber 112-magazin.de. Die Helfer waren am Freitagabend auf die L 3073 ausgerückt, wo eine 44-jährige Radsportlerin beim Zusammenstoß mit einem Auto schwere Verletzungen davongetragen hatte. Die Frau aus Bad Zwesten musste mit mehreren Knochenbrüchen nach Marburg in die Uniklinik eingeliefert werden.

Das Fahrrad der Verletzten nahmen die Ersthelfer am Abend mit zum Gerätehaus der Feuerwehr und stellten es dort sicher unter. Der unverletzt gebliebene Begleiter der 44-Jährigen holte die "Rennmaschine" seiner Bekannten am Samstag bei der Feuerwehr ab und dankte den Ersthelfern für ihren ehrenamtlichen und zugleich professionellen Einsatz. Der Zwestener übergab eine Geldspende. "Wir freuen uns über eine solche Anerkennung sehr", sagte Csepregi, nicht wegen der finanziellen Zuwendung, sondern vor allem für die ausgesprochene Würdigung. "Das tut sehr gut".

Die Ersthelfer in der Wohrastadt sind seit einem Jahr im Einsatz und werden alarmiert, um nach einem Notfall, Verkehrsunfall oder sonstigem Unfall die Zeit bis zum Eintreffen von Notarzt oder Rettungswagen sinnvoll zu überbrücken. Seit 12. Juni 2013 ist das Ersthelfer-System 150 Mal alarmiert worden. Die Helfer, die ihren Dienst ehrenamtlich leisten, sind mit Funkmeldeempfängern und Notfallrucksäcken ausgestattet.


Über den Verkehrsunfall am Freitag berichtete 112-magazin.de:
Rennrad beim Überholen übersehen: Frau schwer verletzt (07.06.2014)

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Schwere Verletzungen hat eine 44 Jahre alte Rennradfahrerin erlitten, als sie am Freitagabend bei Gemünden von einem Autofahrer übersehen und erfasst wurde. Die Frau aus Bad Zwesten zog sich unter anderem eine offene Beinfraktur zu.

Die 44-Jährige aus Bad Zwesten war Polizeianagen zufolge am Freitag gegen 19.30 Uhr mit einem weiteren Radfahrer auf der L 3073 unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Gemünden, aus Fahrtrichtung Frankenberg kommend, passierte der Unfall: Laut Polizei übersah ein entgegenkommender 21-jähriger BMW-Fahrer aus Kirchhain beim Überholen eines anderen Autos die beiden Radsportler.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem BMW und der Fahrradfahrerin, die zunächst auf die Haube und dann auf die Straße geschleudert wurde. Dabei erlitt die Frau, die einen Helm trug, schwere Verletzungen.

Eine Autofahrerin leistete sofort Erste Hilfe, wenig später trafen drei Mitglieder des alarmierten Gemündener Ersthelfer-Systems sowie die Besatzung eines Rettungswagens ein. Kurze Zeit später traf auch der Notarztwagen ein. Während der Versorgung der Frau sperrten die Ersthelfer die Straße komplett.

Die schwer verletzte 44-Jährige wurde in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Am Fahrrad entstand geringer, am Auto gar kein Sachschaden.


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Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 April 2014 08:05

Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte

GEMÜNDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Landestraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra sind zwei Menschen schwer verletzt worden: der 52 Jahre alte Fahrer eines silberfarbenen Toyota Verso aus Korbach und sein ebenfalls 52 Jahre alter Beifahrer aus Frankenberg. Beide wurden mit Rettungswagen in die Marburger Universitätsklinik gebracht.

"Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Die beiden Männer kamen von der Arbeit und waren in ihrem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 5.15 Uhr nahe der Struthmühle zwischen Gemünden und der Abzweigung nach Schiffelbach. Nach Angaben der Beamten wollte der Toyota-Fahrer einem über die Straße laufenden Reh ausweichen, geriet bei diesem Manöver aber auf die andere Fahrbahnseite und prallte dort mit einem entgegenkommenden Linienbus eines Unternehmens aus Kirchhain zusammen. Der Bus war von Gemünden in Richtung Kirchhain unterwegs, der Fahrer war allein mit seinem schweren Fahrzeug unterwegs. Fahrgäste befanden sich nicht in dem Bus.

Bei der Kollision mit dem Personenwagen blieb der 50 Jahre alte Busfahrer aus Kirchhain unverletzt, erlitt offenbar aber einen Schock. Die beiden Insassen des Toyota wurden durch den Zusammenprall aber in ihrem Wagen eingeklemmt. Beide mussten von der Gemündener Feuerwehr mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wagen befreit werden. Schwierig gestaltete sich vor allem die Befreiung des Fahrers aus dem Wagen. Dafür waren die Gemündener Feuerwehrleute rund eine Stunde im Einsatz.

Die Gemündener Feuerwehr war mit zwölf Kräften an der Unfallstelle, die Leitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Unter den Helfern war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der örtlichen Feuerwehr. Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems der Feuerwehr betreuten und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen von Notarzt- und Rettungswagen. Insgesamt waren drei RTW an die Unfallstelle entsandt worden.

Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit rund 40.000 Euro; 30.000 Euro am Bus und 10.000 Euro am Toyota. An dem Verso entstand Totalschaden. Der Bus hingegen war noch fahrbereit und wurde von einem Ersatzfahrer von der Unfallstelle abgeholt. Durch den Unfall war die Landesstraße zwischen Gemünden und Wohra rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Der morgendliche Berufsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.


Auf der Strecke zwischen Gemünden und Frankenberg war es Ende September zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (28.09.2013, mit Fotos)

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MARIENHAGEN. Leichte Verletzungen hat eine 25 Jahre alte Motorradfahrerin beim Zusammenstoß ihrer Maschine mit einem Taxi erlitten. Die junge Frau war auf der Strecke zwischen Vöhl und Herzhausen auf die Gegenspur geraten.

Wie die Korbacher Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, befuhr die junge Frau aus Wolfsburg am Samstag gegen 14.15 Uhr mit ihrer Yamaha die Landesstraße 3084 aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen. Im Waldstück unterhalb des Abzweigs nach Marienhagen geriet die Motorradfahrerin auf abschüssiger Strecke ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve nach links auf die Gegenspur - laut Polizei durch einen Fahrfehler.

Das Motorrad kollidierte mit einem entgegenkommenden Taxi, mit dem ein 27 Jahre alter Korbacher ohne Fahrgäste in Richtung Vöhl unterwegs war. Beim Zusammenstoß wurde die Wolfsburgerin von ihrer Maschine geschleudert und am Bein verletzt. Der Korbacher Notarzt, die Besatzung des Sachsenhäuser promedica-Rettungswagens und die Vöhler "Helfer vor Ort" rückten zur Unfallstelle aus und kümmerten sich um die Verletzte, die vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert wurde.

Sowohl das Motorrad als auch das Taxi vom Typ Mercedes mussten abgeschleppt werden. Der Schaden am Auto beläuft sich auf 5000, der an der Yamaha auf 1000 Euro.

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SACHSENHAUSEN. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad ist am Sonntagnachmittag eine 47 Jahre alte Motorradfahrerin aus dem Landkreis Kassel verletzt worden. Ein Autofahrer (49) war bei Sachsenhausen in die B 251 eingefahren und hatte die BMW-Fahrerin offenbar übersehen.

Die 47-Jährige befuhr am Sonntag gegen 16 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Freienhagen. Das Auto kam auf der B 485 aus Richtung Sachsenhausen, der 49 Jahre alte Fahrer aus der Großgemeinde Twistetal wollte an der Einmündung nach links in Richtung Korbach abbiegen - dabei hätte er die vorfahrtberechtigte BMW-Fahrerin und ein nachfolgendes Motorrad passieren lassen müssen. Der Autofahrer bog jedoch ab und löste so den Zusammenstoß mit dem vorderen Motorrad der 47-Jährigen aus.

Nach dem Unfall kam zufällig ein Mitarbeiter der Johanniter Unfall-Hilfe während einer privaten Motorradtour hinzu und leistete umgehend Erste Hilfe. Wenig später trafen auch die Besatzung des promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen und der Notarzt aus Korbach an der Unfallstelle ein. Die Motorradfahrerin wurde nach der Erstversorgung nach Korbach ins Krankenhaus eingeliefert. Der Autofahrer blieb unverletzt.

An dem Motorrad riss die Vordergabel ab, an der Maschine entstand somit Totalschaden. Der Mazda 2 des Twistetalers wurde an der Front erheblich beschädigt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 9000 Euro an. Die Bundesstraße blieb an der Unfallstelle halbseitig gesperrt, Auto und Motorrad mussten abgeschleppt werden.

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Publiziert in Retter

ARNSBERG/BRILON. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 46 sind am späten Freitagabend fünf Menschen teils schwer verletzt worden, darunter ein 20 Jahre alter Mann aus Brilon.

Der Unfall ereignete sich gegen 23 Uhr in Höhe Arnsberg. Nach Angaben der Polizei befuhr ein 26-jähriger Gelsenkirchener mit seinem VW Polo den rechten von zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Brilon. Vor der Anschlussstelle Arnsberg-Ost geriet er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Auto ins Schleudern, prallte nach links in die Mittelschutzplanke und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Das Licht am Wagen war durch den Aufprall ausgefallen.

Der 26-Jährige befand sich noch schwer verletzt in seinem Polo, als nachfolgende Fahrrer den Unfall bemerkten und auf dem Seitenstreifen anhielten, um Erste Hilfe zu leisten. Eine 22-jährige Frau aus Arnsberg und ein 21-jähriger Mann aus Meschede befreiten den Schwerverletzten aus seinem Fahrzeug.

Ein nachfolgender 20-jähriger Audifahrer aus Brilon übersah die unbeleuchtete Unfallstelle und fuhr nahezu ungebremst in den Polo, der etwa 30 Meter weiter geschleudert wurde. Der Audi erfasste zudem die beiden Ersthelfer noch seitlich und verletzte sie dadurch.

Der Polofahrer und die 22-jährige Ersthelferin aus Arnsberg wurden schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Es besteht laut Polizei aber keine Lebensgefahr. Der Audifahrer, sein 20-jähriger Beifahrer und der 21-jährige Ersthelfer aus Meschede erlitten leichte Verletzungen und konnten die Krankenhäuser nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von insgesamt 14.500 Euro. Die A 46 wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsarbeiten für 60 Minuten gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr über den Seitenstreifen geleitet.

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Publiziert in HSK Retter

GEMÜNDEN. Nach dem Sturz eines Mannes aus dem ersten Stock eines Mehrfamilienhauses waren am Samstagvormittag die Besatzung eines Rettungswagens, der Notarzt, die Gemündener Ersthelfer der Feuerwehr und die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 28 im Einsatz.

Die Rettungskräfte wurden gegen 11.30 Uhr alarmiert und rückten zu dem Mehrfamilienhaus in der Kernstadt aus. Noch vor Eintreffen von Rettungs- und Notarztwagen übernahmen die fünf ausgerückten Kräfte den Gemündener Ersthelfersystems die Erstversorgung des Schwerverletzten.

Noch während der weiteren Versorgung durch die Besatzungen von Notarztwagen und RTW wurde wegen der Schwere der Verletzungen ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Besatzung der Maschine Christoph 28 aus Fulda übernahm den Einsatz, der Pilot der ADAC-Maschine landete auf einem Feldweg. Wie ein Sprecher des Ersthelfer-Systems erklärte, wurde der Patient in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Die Umstände sind noch unklar. Die Frankenberger Polizei machte auf Anfrage von 112-magazin.de keine Angaben zu dem Fall.

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Publiziert in Retter

MELSUNGEN. Der sechsjährige Junge, der am Mittwoch auf dem Pausenhof seiner Schule Atemnot erlitt und an den Folgen starb, ist an einem verschluckten Luftballon erstickt.

Das ergab am Freitag die Obduktion des verstorbenen Kindes. Der Junge war am Mittwoch während der zweiten großen Pause auf dem Schulhof der Fuldatalschule in Melsungen mit Atemnot zusammengebrochen. Ersthelfer brachten den Sechsjährigen ins Schulgebäude und versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren. Wenig später trafen auch Rettungswagen, Notarzt und ein Rettungshubschrauber ein - für den Jungen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Die gerichtsmedizinische Untersuchung statt. Danach ist der Junge an einem Fremdkörper erstickt, den er eingeatmet hatte. Bei dem Fremdkörper, den der Junge in die Luftröhre eingeatmet hatte, handelte es sich um einen Luftballon. Dieser war bereits im Zuge der Reanimation durch den Notarzt entfernt worden. Für die Ersthelfer war der Fremdkörper nicht erkennbar. Es ergaben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Publiziert in HR Polizei

GEMÜNDEN. Nach einem Fahrradsturz ist ein 15-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen worden. Es bestand der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.

Zu dem Sturz war es kurz nach 18 Uhr am Sonntagabend in Gemünden in der Straße Am Holzbach gekommen. Angaben zu den Umständen des Unfalls machte die Frankenberger Polizei zunächst nicht.

Neben den hauptamtlichen Rettungskräften waren auch die Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems und die Feuerwehr alarmiert worden. Die Brandschützer leuchteten den Landeplatz für den Helikopter aus, der in der Dämmerung zur Landung ansetzte. Nach der Versorgung an der Unfallstelle flogen die Kasseler Luftretter den jugendlichen Patienten in die Uni-Klinik nach Marburg.

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