Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ersthelfer

BERNDORF. Offenbar schwere Verletzungen hat eine 39 Jahre alte Motorradfahrerin bei einem Alleinunfall am Sonntagabend in der Berndorfer Ortsfurchfahrt erlitten: Die Twistetalerin hatte bei einem Bremsmanöver die Kontrolle verloren und war gestürzt.

Die 39-Jährige befuhr laut Polizei gegen 18.15 Uhr die Korbacher Straße aus Richtung Kreisstadt kommend in Richtung Twiste. Zu dieser Zeit war die Ampel in der Ortsmitte rot, mehrere Autos hielten davor an. Als die Ampel wieder grünes Licht zeigte und die wartenden Autos anfuhren, schätzte die von hinten kommende Motorradfahrerin womöglich ihren Abstand zu den anderen Fahrzeugen oder deren Tempo falsch ein, so dass die Twistetalerin ein Bremsmanöver einleitete.

Dabei verlor sie die Kontrolle über ihre Maschine, stürzte und rutschte mehrere Meter weit etwa auf der Straßenmitte. Die Frau blieb in Höhe eines entgegenkommenden Autos, dessen Fahrer ein Mitarbeiter der Rettungsleitstelle auf dem Weg zum Dienst war, liegen. Der Mann stieg aus, informierte sofort telefonisch seine Kollegen über den Unfall, trug die Verletzte mit weiteren Helfern zur Seite in eine Bushaltestelle und leistete der 39-Jährigen dort umfassende Erste Hilfe. Die anderen Helfer räumten das Motorrad zur Seite, zwei Anwohner regelten zudem den Verkehr.

Wenig später traf der Korbacher Notarzt an der Unfallstelle in der Berndorfer Ortsdurchfahrt ein, nach einigen Minuten waren auch der Rettungswagen der Johanniter-Unfallhilfe aus Adorf und eine Polizeistreife vor Ort. Die Verletzte wurde nach weiterer Versorgung im RTW ins Korbacher Krankenhaus gebracht.


Ganz in der Nähe der Unfallstelle hatte es Ende September einen Raubüberfall gegeben:
Raubüberfall in Berndorf: Täter mit Geldkoffer weiter flüchtig (26.09.2014)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Eine Verkettung unglücklicher Umstände hat am Dienstag dafür gesorgt, dass ein 52 Jahre alter Korbacher schwere Verletzungen davontrug: Ein Arm des Mannes war unmittelbar nach einem Sturz von einem Bus überrollt worden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hielt sich der 52-Jährige am Mittag gegen 12.10 Uhr auf dem Gehweg am Nordwall in Höhe des Fußgängerüberwegs zwischen ehemaliger Polizeidienststelle und Sparkasse auf. Der Mann hatte einen Schäferhund dabei. Dieser Hund wollte offenbar zu einem anderen Hund laufen und riss sein Herrchen um: Der Mann stürzte am Straßenrand, ein Arm ragte dabei in die Fahrbahn hinein. Genau in diesem Moment kam aus Richtung Medebacher Landstraße ein Bus, der stadteinwärts fuhr und den Arm des 52-Jährigen überrollte. Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen.

Mehrere Ersthelfer eilten dem Verletzten sofort zu Hilfe und verständigten die Polizei. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten umgehend zum Nordwall aus, versorgten den Schwerverletzten und forderten einen Helikopter an. Dessen Pilot landete auf dem Einsatzhof der Feuerwehr, von wo aus der Korbacher in eine Spezialklinik geflogen wurde. Der 44 Jahre alte Busfahrer blieb ebenso wie der Hund des 52-Jährigen unverletzt. Ein Bekannter des Mannes kümmerte sich um den Hund. Schaden am Bus entstand nicht.

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Publiziert in Retter

RHODEN/WETHEN. Ein Fehler beim Überholen eines Lastwagens hat am Freitagnachmittag auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen zu einem Unfall mit einem Verletzten geführt. Der Schaden summiert sich auf über 20.000 Euro.

Wie die Bad Arolser Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es gegen 16 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen, an dem zwei Autos und ein Holz-Lkw beteiligt waren. Ein 36 Jahre alter Mann aus Warburg befuhr den Angaben zufolge die K 1 von Rhoden kommend in Richtung Wethen. Der Passatfahrer setzte auf einer langen und leicht abschüssigen Geraden zum Überholen eines mit Holz beladenen Lastwagens an.

Dabei übersah der 36-Jährige laut Polizei einen entgegenkommenden Mercedes, in dem ein 46 Jahre alter Mann und sein 13-jähriger Sohn aus einem Diemelstädter Ortsteil saßen. In Höhe des Lastwagen kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos. Der Passat kam anschließend von der Straße ab und im Graben zum Stehen, der Benz krachte noch gegen den Anhänger des Scania-Lastwagens. Dabei bewahrte der Unterfahrschutz den Mercedesfahrer und seinen Sohn vor gravierenden Folgen."Ohne diesen Schutz hätte der Unfall ganz anders ausgehen können", sagte einer der aufnehmenden Polizeibeamten.

Der 13-Jährige auf dem Beifahrersitz zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu, die beiden Autofahrer und der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg blieben unverletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens, der Bad Arolser Notarzt und die Diemelstädter Helfer vor Ort des DRK rückten aus. Der Teenager wurde nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

An den beiden beteiligten Autos entstand ein geschätzter Schaden von jeweils 8000 Euro, der Schaden am Lkw-Anhänger beträgt etwa 6000 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 11 September 2014 12:58

Unfall bei Wethen: Auto über die Leitplanke katapultiert

WETHEN/RHODEN. "Zwei bis drei Schutzengel" hatte nach Angaben der Arolser Polizei ein Fahranfänger, der am Donnerstag auf der Kreisstraße 1 zwischen Wethen und Rhoden einen spektakulären Unfall baute: Der Kleinwagen des Warburgers prallte gegen einen Wasserdurchlass und flog anschließend über eine Leitplanke.

Bei dem Unfall, der sich gegen 7.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ereignete, zog sich der junge Mann zwar Verletzungen zu, war aber ansprechbar. Laut Polizei war der 18-Jährige auf dem Weg zur Arbeit in Diemelstadt, als er in einem abschüssigen und kurvigen Abschnitt der K 1 auf die rechte Bankette geriet. Der ältere Opel Corsa kam daraufhin von der Straße ab, überschlug sich im Graben, prallte dann an einer Feldwegzufahrt gegen einen Wasserdurchlass und wurde über die Leitplanke katapultiert. In der Luft drehte sich der Wagen und kam schließlich auf den Rädern auf einem Feld zum Stehen.

Der Opel wurde rundherum stark beschädigt - lediglich in Höhe des Fahrersitzes blieb der Wagen wie durch ein Wunder nahezu unbeschädigt. Der Fahranfänger kam offenbar leicht verletzt davon. Dennoch rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Diemelstädter Ersthelfer des DRK zur Unfallstelle aus. Der 18-Jährige kam nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich nach Bad Arolsen ins Krankenhaus.

Am Corsa entstand Totalschaden, der Kleinwagen musste geborgen werden. Die Arolser Polizei gab den Schaden mit 2500 Euro an.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Ein Mann ist zwischen zwei Autos geraten und dabei schwer verletzt worden. Passanten befreiten den 48-Jährigen, der mit Bein- und Beckenverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Mann hatte nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei am Sonntag gegen 11.35 Uhr sein Auto in einer Grundstückszufahrt vor einem Wohnhaus am Mecklenburger Weg abgestellt. Anschließend war er - sehr wahrscheinlich ohne das Fahrzeug gegen Wegrollen ausreichend zu sichern - zum Heck seines BMW gegangen, um den Kofferraum zu öffnen. Währenddessen rollte das Auto plötzlich rückwärts.

Der 48-Jährige versuchte sich erfolglos gegen den rückwärts rollenden BMW zu stemmen und wurde dann zwischen seinem Auto und einem dahinter geparkten Kleinbus eingeklemmt. Anwohner, die die Hilferufe des Verunglückten gehört hatten, eilten ihm zur Hilfe und schoben den BMW wieder nach vorne.

Bei dem Unglück erlitt der Mann schwere Bein- und Beckenverletzungen und wurde an der Unfallstelle notärztlich erstversorgt. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.


Auch in Korbach befreiten am Sonntag hinzu kommende Passanten einen eingeklemmten Mann:
Auto erfasst Radfahrer: Rentner unter Twingo eingeklemmt (07.09.2014, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei

ALLENDORF/HARDTBERG. Nach einem Verkehrsunfall auf der L 3332 zwischen Frankenau und Allendorf/Hardtberg hat sich die verunglückte 74-Jährige an ihre Retter gewandt. "Ich danke allen Helfern", sagt Erna von Drach aus Ellershausen und richtet diese Worte stellvertretend an den Vize-Stadtbrandinspektor Andreas Ernst.

Die 74-Jährige war am 13. Juni auf der Fahrt von Frankenau nach Ellershausen kurz vor Allendorf/Hardtberg von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt, hatte sich dann überschlagen und war schließlich auf dem Dach im Graben liegen geblieben. "Ich war auf einmal weg", sagt die inzwischen wieder genesene 74-Jährige gegenüber 112-magazin.de zur Unfallursache. Dann habe es auch schon einen großen Schlag gegeben und sie sei wieder wach gewesen. "Im Auto war alles dunkel, bis auf den Qualm, vermutlich vom Airbag, und mein Auto hupte", fasst Erna von Drach ihre Erinnerungen an die Augenblicke nach dem Unfall in Worte. Sie habe kopfüber im Gurt gehangen, "und mit einer Hand klemmte ich fest zwischen Sitz und Autotür".

14 Tage im Krankenhaus gelegen
Um die verunglückte Fahrerin zu versorgen und zu befreien, wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert. Per Rettungshubschrauber wurde ein Notarzt zur Unglücksstelle geflogen, weil der reguläre Notarzt bei einem anderen Notfall im Einsatz war. Doch noch vor dem Eintreffen der etwa 30 Feuerwehrleute hatten Anwohner die schwer verletzte, aber ansprechbare Frau aus ihrem VW Golf befreit. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte Erna von Drach nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus nach Frankenberg. "Dort habe ich 14 Tage gelegen, drei Rippen waren gebrochen, mein Brustbein war angebrochen und ich hatte viele Prellungen", zählt die Ellershäuserin die erlittenen Verletzungen auf.

"Glück gehabt wie Sau"
"Dennoch hat sie Glück gehabt wie Sau, das hätte auch ganz anders ausgehen können", ist sich Enkelsohn Sascha von Drach sicher. Und Andreas Ernst, stellvertretender Stadtbrandinspektor von Frankenau, ist froh, dass "wir die Verletzte nicht mit der Rettungsschere aus dem Wagen herausschneiden mussten". Schließlich sei es sehr kompliziert für die Einsatzkräfte und eine große körperliche Belastung für Verletzte, wenn ein verunfalltes Fahrzeug auf dem Dach liege. Dank sprach Andreas Ernst den Ersthelfern aus, die nicht lange gezögert, sondern sofort gehandelt hätten. "Ich danke diesen Männern sehr und auch allen anderen Einsatzkräften, die so schnell zur Stelle waren, um mir zu helfen", sagt die Seniorin.

Auf Rückfahrt von Familienfeier kurzer "Aussetzer"
Erna von Drach glaubt, dass sie an jenem Freitag, dem 13., auf der Rückfahrt von einer Familienfeier einen kurzen "Aussetzer" hatte. Mit einem Langzeit-EKG gehen Ärzte der Sache derzeit auf den Grund. "So etwas hatte ich vorher noch nie und danach auch nicht", sagt die Seniorin. Im Übrigen sei sie bis zu diesem Unfall 45 Jahre unfallfrei Auto gefahren. "Ich hatte in meinem ganzen Leben keinen einzigen Kratzer am Auto", untersteicht sie stolz. An ihrem Golf entstanden bei dem Überschlag gleich ganz viele "Kratzer" - der Wagen ist Totalschaden.


Wir berichteten über den Verkehrsunfall:
Unfall: Anwohner befreien schwer verletzte Fahrerin (13.06.2014, mit Fotos)

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HERZHAUSEN/BUCHENBERG. Ein 71 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall im Waldgebiet zwischen Herzhausen und Buchenberg verletzt worden. Stark wechselnde Lichtverhältnisse könnten den Unfall ausgelöst haben.

Der Hondafahrer aus dem Wetteraukreis befuhr am späten Freitagvormittag gegen 11.50 Uhr die Landesstraße 3084 vom Edersee kommend in Richtung Buchenberg. Kurz vor Beginn einer scharfen Linkskurve kam der 71-Jährige nach rechts von der Straße ab, geriet auf feuchtes Erdreich und stürzte in der Einmündung eines Waldweges. Starker Sonnenschein, der in dem dicht bewachsenen Waldgebiet stellenweise das Blattwerk durchdrang, könnte dem Fahrer kurzzeitig die Sicht genommen haben.

Der Begleiter des Mannes, der auf einer zweiten Maschine vorausgefahren war, bemerkte wenig später, dass der Hondafahrer nicht mehr zu ihm aufschloss. Daraufhin kehrte er um und erreichte die Unfallstelle. Zu dieser Zeit kümmerten sich bereits ein hinzu kommender weiterer Motorradfahrer und zwei Forstarbeiter um den Verletzten. Der alarmierte Rettungsdienst, einer der Vöhler "Helfer vor Ort" und die Korbacher Notärztin übernahmen wenig später die Versorgung des Mannes und lieferten ihn schließlich zur weiteren Untersuchung ins Korbacher Krankenhaus ein. Vermutlich habe der Motorradfahrer lediglich leichte Verletzungen davongetragen, sagte ein Beamter der zuständigen Frankenberger Polizeistation an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Der 71-Jährige sei zur Unfallzeit nicht schnell unterwegs gewesen.

Auch der Schaden an der Honda sei nicht besonders groß. Die Verkleidung sei verkratzt und verschmutzt, außerdem brach durch den Sturz ein Außenspiegel ab. Ein Bergungsdienst transportierte die Maschine in eine Werkstatt.

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Dienstag, 15 Juli 2014 19:37

Helfer vor Ort: Immer mehr sind im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Wenn im Landkreis ein Unfall passiert oder ein Notfall eintritt, rücken neben Rettungswagen und Notarzt oft auch die "Helfer vor Ort" aus. Im Notfall sind sie in wenigen Minuten da, gerade in Orten, in die RTW und Notarzt länger brauchen würde.

Diese ehrenamtlichen "Voraus-Helfer", die im Landkreis immer mehr werden, sind an verschiedenen Stellen stationiert und überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. "Davon profitieren in erster Linie Patienten mit akutem Kreislaufstillstand, bei denen noch keine Reanimationsmaßnahmen erfolgt sind", heißt es in einer Empfehlung des Hessischen Sozialministeriums. Die erste Helfer-vor-Ort-Gruppe wurde 2006 in Lichtenfels und Vöhl eingerichtet.

Inzwischen gibt es weitere Ehrenamtliche in Gemünden und Rodenbach. In Rhoden ist eine Gruppe geplant. In der Ferienzeit sind "Helfer vor Ort" zudem am Edersee und am Diemelsee stationiert. "Die Gruppen bilden sich dort, wo sich genügend interessierte und qualifizierte Personen zusammenfinden, die im Notfall schnell helfen wollen", sagt Gerhard Biederbick, Kreisbrandinspektor und Fachdienstleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz.

Die Helfer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Sie engagieren sich meistens bei Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Feuerwehr. Sie werden parallel zum Rettungsdienst alarmiert, leisten Erste Hilfe, erkunden die Lage und geben Rückmeldung an die Leitstelle. "Der Helfer kann den Rettungsdienst nicht ersetzen, er kann ihn aber ergänzen", sagt Michael Bradtke, Kreisbereitschaftsleiter beim DRK Korbach-Bad Arolsen.

Im Jahr 2012 wurden die Helfer im Landkreis 81 Mal alarmiert. Im Jahr darauf wurden sie zu 107 Einsätzen gerufen. Die Tendenz ist dank neuer Gruppen weiter steigend.

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KASSEL. Der schwere Verkehrsunfall in der vergangenen Woche, bei dem ein 35 Jahre alter Beifahrer ums Leben kam, ist offenbar von dem Getöteten selbst verursacht worden: Der 35-Jährige griff dem 19-jähriger Autofahrer offenbar während der Fahrt ins Lenkrad.

Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall war es am frühen Mittwochmorgen vergangener Woche in der Konrad-Adenauer-Straße gekommen: Gegen 2.30 Uhr kam ein mit vier Personen besetzter Wagen von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und geriet in Brand. Ersthelfern gelang es, die Insassen zu retten, bevor das Auto ausbrannte. Für den Beifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er erlag seinen schweren Verletzungen.

Inzwischen untermauern Zeugenangaben und die Spuren an der Unfallstelle die Angaben des 19 Jahre alten Fahrers. Er hatte angegeben, dass ihm der 35 Jahre alte Beifahrer während der Fahrt ins Lenkrad gegriffen und dadurch den Unfall verursacht habe. Was ihn dazu bewegte, ließ ein Polizeisprecher am Dienstag offen.

Die beiden 18 und 19 Jahre alten Mitfahrer, die im Fond des Unfallautos saßen, werden weiterhin in Kasseler Krankenhäuser stationär behandelt, sind aber auf dem Weg der Besserung. Der 19-jährige Fahrer, der ebenfalls in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurde, ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 35-Jähriger bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen erlitten. Zwei weitere Männer erlitten schwerste Verletzungen, der Fahrer des Wagens kam leicht verletzt davon.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 2.30 Uhr im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Ein mit vier Männern besetzter Opel Corsa war auf der Konrad-Adenauer-Straße nach links von der Fahrbahn abgekommen, über die Bankette gefahren und frontal gegen einen Baum geprallt.

Ersthelfer ziehen Insassen aus dem Unfallauto
Zwei junge Männer, die unmittelbar nach dem Aufprall mit ihrem Fahrzeug an der Unfallstelle vorbeikamen, zogen die Insassen aus dem völlig zerstörten Auto heraus. Augenblicke später fing der Wagen Feuer und brannte vollständig aus.

Obwohl die beiden Ersthelfer bei dem nicht mehr ansprechbaren Beifahrer sofort mit der Reanimation begannen, starb der 35-Jährige aus Kassel kurze Zeit später im Krankenhaus. Der 29-jährige Autofahrer erlitt leichtere Verletzungen, musste jedoch im Krankenhaus aufgenommen werden. Die beiden hinten sitzenden 19 und 18 Jahre alten Mitfahrer, die ebenfalls aus Kassel stammen, wurden schwerstverletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Unfallursache ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Konrad-Adenauer-Straße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tätigkeit des Sachverständigen gut zwei Stunden komplett.

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Publiziert in KS Retter

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